Ziel von

ENDSTATION KINDESWOHL

(http://endstation-kindeswohl.de/)

ist es,

Trennungskinder vor gerichtlichen und behördlichen Fehlentscheidungen zu bewahren.

Aus diesem Grund hat sich das Projektteam  entschlossen, bereits vor Fertigstellung des Films Einblick 

in ihre Recherchen allgemein verfahrensrelevanter Aspekte zu geben, sowohl mit Texten als auch

Videoaufnahmen, z.B. von aufschlussreichen Vorträgen etc.

Weitere Informationen finden Sie auf der Facebook-Seite zum Film.

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Man ahnt am Trailer schon was da kommt. Das morbide deutsche Familienrecht und die morbiden deutschen Familiengerichte haben nur ein Ziel: „Die Kindesmüttern, die ihren Kindern den Vater abspenstig machen wollen zu schützen, ihnen die Alimente der Kinder zuzusprechen und alles auf dem Rücken der Kinder und des Vaters auszutragen.“

    Natürlich ist das morbide deutsche Familienrecht so ausgelegt, dass man davon ausgeht, dass ein Vater als Alleinverdiener die Familie mit seinem einzigen Gehalt versorgt. Dies war 1950 so Usus und möglich. Es ist leicht einzusehen, dass in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft 65 Jahre später, dies nicht mehr möglich ist. Erwerbsbiografien wie vor 65 Jahren sind eher eine Seltenheit.

    Das Familiengericht hat aufgrund eher zahlreichen Mangelfälle inzwischen schon mitbekommen, dass ein normales Gehalt eben nicht mehr dazu ausreicht, eine geschiedene Familie, also Kinder und Mutter zu versorgen. Bei einem Mangelfall reichen die Einkünfte nur noch aus, einen Bruchteil der Kindesansprüche zu erfüllen - die Kindesmutter geht in diesem Falle leer aus.
    Genau das ist der Punkt in dem elendigen Spiel. Denn die meisten Frauen ziehen es vor nicht mehr arbeiten zu gehen und sich den Status quo zu Eigen zu machen. Es ist bequemer die Rentenkassen des Vaters zu plündern, die Ehescheidung über fünf bis sechs Jahre auszudehnen und erhebliche Unterhalte einzukassieren.

    Nebenbei gesagt hält das Familienrecht solche Geschäftsmodelle für Familienrechtsanwälte offen. Letztere werden alles tun, um die Verfahren extrem in die Länge zu ziehen. Denn sie wissen, dass das ohne Schwierigkeiten möglich ist und der Vater in aller Regel immer ihre Anstrengungen gleich mitbezahlen darf. Dies ist unmittelbar einsichtig, weil ja das Familienrecht eine Alimentierung der noch nicht geschiedenen Ehefrau solange vorsieht, bis eine Ehescheidung vollzogen ist. D.h. jeden Monat um den sich die Scheidung verzögert, sind neue Einkünfte für die noch nicht geschiedene Ehefrau. Mit diesen Einkünften könnte sie locker den Rechtsstreit gleich mit finanzieren und obendrein noch Geldverdienen. Ihr Rechtsanwalt weiß aber sehr genau, dass der Vater am Ende die gesamte Zeche bezahlen wird.

    Mein Scheidungsverfahren wurde mit allen Tricks, welche das deutsche Familienrecht vorsieht, fast sechs Jahre lang verzögert um den begehrten Trennungsunterhalt weiter erhalten zu können und die zahlreichen Beschwerden bei dem OLG finanzieren zu können. Die nicht geschiedene Ehefrau war sich nicht zu fein, sich auch einmal bei dem Scheidungsverfahren krank zu melden, um weitere Monate Aufschub zu erhalten. Natürlich fallen den Familienrechtsanwälten auch noch andere Maßnahmen ein, das Gerichtsverfahren erheblich zu verzögern.
    Rechtsanwälte wissen das ganz genau und versuchen noch mehr Geschäftsmodelle, bei der noch nicht geschiedenen Ehefrau unterzubringen. Ihre Verdienstmöglichkeiten gehen weit über die Vorstellungkraft normaler Bürger hinaus.
    Und hier liegt das Problem: Geldgierige Kindesmütter, die nach einer Vollalimentierung bis zu ihrem Lebensende trachten, werden alles tun um die Kinder für sich zu instrumentalisieren. Alleine schon die Aussicht der lebenslangen Alimentierung, welche der involvierte Anwalt seiner Mandantin schmackhaft macht, führt dazu, dass die Kinder sehr schnell keinen Vater mehr haben werden. Die wieder aufgelebte lange Ehe, die dazu führen soll, dass die Frauen gezielt noch mehr Unterhalt bis an ihr Lebensende erhalten können, führt letztlich dazu, das die geldgierigen Frauen alles (!) tun, um sich an der Situation zu bereichern. Dabei wird dann auch schnell und skrupellos das Kindeswohl geopfert.

    Will eine Gesellschaft dies unterbinden, geht das nur über die zwanghafte Versorgung der geschiedenen Ehefrauen durch das systematische vermitteln von Stellen durch deren Arbeitsagentur.

    Finnische Frauen können nur staunen, wenn man ihnen berichtet, dass hier in Deutschland die Frauen nicht arbeiten müssen und diese lebenslang alimentiert werden. Die finnischen Frauen wissen, dass ihr Staat sich sofort um die Vermittlung ihrer Arbeitskraft kümmert, wie eben auch um die Erziehung der Kinder und das dort niemand auf so abwegige Ideen kommt, wie in dem morbiden Deutschland, wo immer noch der Mann in der Gesellschaft der Dumme ist und als Zahlesel missbraucht wird.

    Frauen sind in der deutschen Gesellschaft längst für sich alleine verantwortlich und das wissen sie auch. Trotzdem wird es ihnen durch das Familienrecht sehr einfach gemacht, den Mann abzuzocken.
    Dies gehört mit sofortiger Wirkung unterbunden, die Frauen müssen lernen für sich arbeiten zu gehen und auch bitteschön bis zu einem Lebensalter von 67 Jahren. Offensichtlich gibt es keine Gleichberechtigung mehr in dem morbides Deutschland, das sich nur für die Geschäftsmodelle der deutschen Aristokratie kümmert.

    Dieser Unsinn ist sofort abzuschaffen. Wenn Kindesmütter für ihren Unterhalt selbst verantwortlich gemacht werden, wenn sie sofort durch den Staat gezwungen werden einen Job anzunehmen und wenn sich der Staat um die Ausbildung der Kinder kümmert, ist kein Platz mehr für solche abartigen Frauen die nur noch eins im Sinn haben, den Kindern den Vater vorzuenthalten um stete abkassieren zu können.

  • Heiraten ist nichts für Feiglinge.
    Wer die deutsche Familienrechtspraxis kennt und heiratet kann schon als äußerst übermütig und todesverachtend bezeichnet werden.
    Das Amiga-Syndrom (Aber-meine-ist-ganz-anders) ist eine typische Männerkrankheit.
    Das wohl bekannteste Berliner Bunkerbrautpaar,Herr A. und Frau E.,haben zumindest eine Alternative aufgezeigt.
    Gemeinsamer Freitod kurz nach der Trauung - und geldgierige Advokaten glotzen in die Röhre.

    - allerdings ist diese Art der Kostenersparnis nur zu empfehlen bei Kinderlosigkeit.
    Der Kampf gegen Kreidekreismütter und ihre institutionellen Helfer,der Kampf der Väter für ihre Kinder bedarf nicht nur die Abwesenheit von Feigheit sondern den Mut verzweifelter Helden und deren moralischer Standhaftigkeit.
    Mein Kampf um Wahrnahme väterlicher Verantwortung begann bereits Monate vor der Geburt meiner nichtehelichen Tochter und die familiengerichtlichen Auseinandersetzung seit Juni 2004 dauern bereits länger als Dein Scheidungsverfahren bzw. das Doppelte der Dauer von World War II.

    Also: nicht jammern - kämpfen! Die Garde stirbt nicht...sie ist den Frevlern über!
    Das Filmprojekt mag eine Bestandsaufnahme jedoch keine Endstation werden.

    http://sorgerechtapartheid.de/historie.html

  • und die Mitglieder des 17.Zivilsenats des Kammergerichts vermeinen in meinem Versuch der Wahrnahme grundgesetzlich geschützter Elternrechte sogar eine Form des Stalking - gegen die Mutter, zu erkennen.

    daran könnte es liegen.
    Vielleicht sollten wir uns überlegen, ob wir sie nicht zu der Erkenntnis verleiten können, nicht das Kindeswohl, sondern die Kindesmutter sei gefährdet, wenn Umgang nicht umgehend hergestellt wird und auch funktioniert.
    Ich zähl bis drei ...

  • *lächel*
    Ich halte das für eine logische Schlussfolgerung aus der Erkenntnis, dass den Familiengerichten und den parasitären Helfern Mütterwohl vor Kindeswohl geht, was für mich eine mittlerweile erwiesene Tatsache ist.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.