Vatertag und Kindeswohl

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"Dabei betont der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, dass nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind"

Was hat sich geändert?

 

Nach Monaten harter Arbeit hatten sich Väter das Recht genommen, einen Tag lang unter sich zu sein.

Dann wurde "gefeiert"! Kinder kamen am Vatertag nicht vor. Kinder zu haben war auch gar nicht erforderlich. Sich besaufen konnte man auch ohne sie. 

So war das jedenfalls in Deutschland. Zu jener Zeit betreuten Mütter die gemeinsamen Kinder, während Väter in den Nachkriegsjahren für den Wiederaufbau gebraucht wurden. Gelegentlich arbeiteten auch Mütter außerhalb des häuslichen Bereichs mit. Dann wurden Kinder zu sogenannten "Schlüsselkindern". Sie bekamen einen Schlüssel um den Hals gehängt, damit sie nach der Schule zuhause nicht ausgeschlossen waren und Schularbeiten machen konnten. Hatten sie ihre Zeit mit anderen Dingen verbracht, gab's abends kein freundliches Wiedersehen mit den Eltern, sondern Dresche. Und die gab's auch am folgenden Tag in der Schule, wenn man vom Klassenlehrer erwischt wurde. Mit Kindeswohl hatte das nur wenig zu tun. Und viel Erziehungskompetenz läßt sich aus derartigem pädagogischen Verhalten auch nicht herleiten. "Früher war das eben so", rechtfertigen sich die Alten.

Vieles hat sich inzwischen gerändert.
Heutzutage fühlt sich jeder an familiengerichtlichen Verfahren beteiligte Hans Depp berufen, das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu stellen. Jeder und Jede gibt vor, das Kindeswohl zu schützen und zu beachten. Deswegen sei es wichtig, dass Trennungskinder von ihren Müttern betreut werden. Bei denen haben sie gewöhnlich ihren Lebensmittelpunkt. Väter haben gelegentlich Besuchsrechte. An den gesetzlichen und hohen kirchlichen Feiertagen ist das Kind von vornherein bei seiner Mutter. Und am Muttertag sowieso.

Für das Vater-Kind-Verhältnis haben sich hingegen mit Blick auf das Kindeswohl keine nennenswerten Veränderungen ergeben. Väter sind weiterhin aufgerufen, für Unterhalt (auch für den fauler Kreidekreismütter!) zu arbeiten. Sie erhalten Sorgerechte nach wie vor nur auf Antrag und auch dann nur, wenn die Kindsmutter damit einverstanden ist und auf streitige Auseinandersetzungen verzichtet. Denn die familiengerichtliche Rechtsprechung ist weder Willens und scheinbar auch intellektuell nicht in der Lage, zwischen zweckorientierter Streitverursachung einerseits und tatsächlichen Kommunikationsstörungen, die einer gemeinsamen Ausübung der elterlichen Sorge entgegenstehen könnten, zu unterscheiden. Ihr ist es augenscheinlich einerlei.  
Wenn sich Eltern zu heftig streiten, wird Vaterschaft durch Besuchsonkelei ersetzt - zum Wohle des Kindes! Basta.

Dabei wird natürlich ignoriert, dass der rechtliche Überbau den gesellschaftlichen Veränderungen schon längst hätte angepasst werden müssen: das Sorgerecht, den Umgang und das Unterhaltsrecht betreffend, - gerade wegen des Kindeswohls!

Die Arbeitswelt wird von Männern und Frauen, Müttern und Vätern gleichermaßen in Anspruch genommen.
Aus sozialpädagogischer Sicht und aus Sicht vieler Psychologen wird längst bezweifelt, dass Mütter die besseren oder wichtigeren Eltern sind. Inzwischen bestätigen viele wissenschaftliche Arbeiten dieser Fakultäten, das Väter gleichwertige Eltern und für die gemeinsamen Kinder genauso wichtig sind, wie deren Mütter.

Warum also sind diese Kinder am Vatertag nicht genauso selbstverständlich bei ihren Vätern, wie sie am Muttertag bei ihren Müttern sind? Unseren Erfahrungen nach gibt es nicht wenige Mütter, die ihre Freude daran haben, gerade an solchen Tagen den Vätern die gemeinsamen Kinder vorenthalten zu können. Dafür gibt es Hunderte von Beispielen. Und die Dunkelziffer ist ganz sicher um ein Vielfaches größer!

Väterwiderstand.de wünscht allen Vätern einen schönen und sonnigen Himmelfahrtstag mit ihren Kindern.
Jene, die darauf verzichten müssen, haben unser Verständnis und unser Mitgefühl.

Den ewig gestrigen Kindeswohl-Verhinderern aus der Familengerichtsbarkeit, den Jugendämtern und den übrigen Kindeswohlfrevlern sei an dieser Stelle kundgetan, dass wir Trennungsväter auch künftig um unsere und um die Rechte unserer Kinder kämpfen werden. Wir werden nicht zulassen, daß feministische Blindheit und "obrigkeitliche" Gleichgültigkeit oder Dummheit das Wohl unserer Kinder verletzt.

   !

 

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Personen in dieser Konversation

  • 29.Mai 2014
    Himmelfahrt

    meiner tochter zum vatertag

    verboten
    boykottiert
    zensiert
    ausgeschlossen

    entfremdet
    entsorgt
    diskriminiert, stigmatisiert, kriminalisiert

    belogen
    beleidigt
    verleumdet

    entrechtet
    abgezockt und gejagt
    willkür und schikane der schwarzen pest ausgesetzt

    bin ich immer noch und künftig
    zuverlässig und verantwortungsvoll
    in liebe
    für dich, mein kind, präsent und da

    dein vater - dein anderer Elternteil

    Gert Bollmann
    http://sorgerechtapartheid.de/aktuelles.html

  • Antrag wird zurückgewiesen, Kosten trägt der Kläger, Kindesmutter bekommt volle Prozesskostenhilfe, das kommt mir sehr bekannt vor.

    Für Gerichte gilt Kein Kind Kein Geld und das ziehe ich konsequent durch!

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...