Gerald Emmermann

Ungeachtet der Korrekturen durch den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte scheint die deutsche Familienrechtsprechung am "Althergebrachten" in unverantwortlicher und unbelehrbarer Weise festhalten zu wollen.

>HIER

Nach der Melodie "Spiel mir das Lied vom Kindeswohl" wird selbst übelsten Kreidekreismüttern wie zu Zeiten des menschenrechtswidrigen § 1626a BGB anheimgestellt, ob sie das Sorgerecht mit den gemeinsamen Kindern zu teilen bereit sind; mit dem Unterschied allerdings, dass sie früher nur "Nein" zu sagen brauchten, um das gemeinsame Sorgerecht zu verhindern, heute dagegen sich zusätzlich heftig mit den Vätern streiten müssen um anschließend dafür (zum Wohle des Kindes(!) belohnt zu werden!

Das OLG Hamm jedenfalls "zimmert" vor diesem Hintergrund eine solche "Kindeswohlentscheidung", bei der die Ursachen keine Beachtung finden.

Die für eine Sorgerechtsabweisung erforderlichen Streitereien zu inszenieren ist für jede Kindesmutter mit anwaltlichem Support übrigens eine leicht zu lösende Aufgabe, was die Gerichte natürlich wissen und weswegen sie sich hüten, etwas dagegen zu unternehmen - auch dann nicht, wenn ausweislich der Akten die Kindesmutter sich wegen eines vorsätzlichen, rechtswidrigen und schuldhaften Vergehens wegen Entziehung Minderjähriger, >§ 235 StGB, strafbar gemacht hat, weil sie selbst an einer Wochenendfahrt mit ihren Arbeitskollegen nach Mallorca teilgenommen hat, dem umgangsberechtigten Vater aber vorgelogen hatte, sie wolle mit der gemeinsamen Tochter zusammen einen Kurzurlaub unternehmen.

Natürlich wurde wahrheitswidrig das Kind fremduntergebracht und so der Umgang sabotiert.

Auch auf andere Weise in Umgangsrechte einzugreifen gehört bei diesen Müttern zur Tagesordnung! Und diese Mutter musste deswegen auch schon ein vom OLG Hamm festgesetztes Zwangsgeld i.H.v. 250 bezahlen!

Da werden sich Auskunftspflichten über gesundheitliche oder schulische Belange widersetzt oder diese mutwillig und rechtswidrig vorenthalten.

Da werden vom Vater gekaufte Gegenstände unterschlagen und einbehalten.

Da wird das gemeinsame Kind in so offensichtlicher Weise gegen seinen Vater eingestellt, dass nur noch eine Avantgarde feministischer Sturmtruppen die sich daraus offenbarenden Bindungstoleranzdefizite der Kindesmutter zu übersehen in der Lage ist, Bindungstoleranzdefizite, die sich im sorgerechtlichen Verfahren des Verfassers schon dadurch erklärten, indem die Kindesmutter durch ihre Rechtsvertretung den Umgang im Ganzen auszuschliessen beantragt hatte >HIER, weil dieser seiner Tochter Bepanthen-Salbe auf ein Augenlid aufgetragen hatte!

Da wird mit falschen eidestattlichen Versicherungen ein Gewaltschutzverfahren gegen den Vater vom Zaun gebrochen, um den Umgang auszuschliessen.

Da wird dem Vater die Polizei "auf den Hals gehetzt" und ein Kindesentzugsverfahren, § 235 StGB, angestrengt, weil der Vater (und Verfasser) seine Tochter 20 Minuten zu früh aus der Betreuung einer von der Diakonie betriebenen Ganztagsschule abholen wollte. >HIER (2. Beispiel)

Da wird das gemeinsame Kind während der krankheitsbedingten Abwesenheit seiner Mutter von dieser gegen dessen erklärten Willen bei fremden Menschen untergebracht und der Vater mit Anwaltschreiben aufgefordert, seine Tochter umgehend zurückzugeben, als dieser sie auf deren Bitten und Drängen zu sich nach Hause genommen hatte. ... >HIER

Was, so fragt man sich, muss eine Kindsmutter noch alles tun, damit ihr das Sorgerecht entzogen wird?

Und:

Welche Akten(?) haben die Richter des 11. Senats OLG Hamm gelesen, bevor sie die unten angehängte Entscheidung getroffen haben? 

Man darf nach Allem vermuten, dass die Entscheidungen deutscher Familiengerichte und -senate, die Mütter in deren Absichten unterstützen, die Väter der gemeinsamen Kinder zu "entsorgen", politisch oder ideologisch motiviert sind oder ihre Ursachen in Rechtsungehorsam oder vorsätzlicher Rechtsbeugung haben.

Wie anders lassen sich die fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen erklären?

Rechtstaatlichkeitsgrundsätze scheinen deutschen Richterinnen und Richtern des Familienrechts jedenfalls nur mäßig bekannt zu sein. Das bestätigen die nicht enden wollenden vielen Korrekturen, die der europäische Gerichtshof für Menschenrechte mittlerweile deutschen Rechtsanwendern hinter die Ohren geschrieben hat

Väter wehrt Euch! Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.

Dieser alte Rechtsgrundsatz gilt nicht nur als strafrechtliche Rechtfertigungsregel. Er findet auch dort Anwendung, wo Gerichte höherrangiges Recht mißachten und dadurch nicht nur Väterinteressen verletzen sondern insbesondere das Wohl unserer Kinder schädigen. 

Untenstehend der Entsorgungsbeschluss!          HIER  als ganzes PDF 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Heinrich Kroll

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    Die Entscheidung hätte lauten müssen:<br />Der Mutter wird das Sorgerecht entzogen und auf den Vater übertragen.<br />Unsere Gerichte können keine vernünftigen Entscheidungen mehr treffen.<br />"Kinder an die Macht"

  • Gast - KKGS TRUK SINGE

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    ja was will man sagen??<br /><br /><br />Emmermann Emmermann hast du noch die Hosen an?

  • .<br />auf Beitrag Nr. 2 bezogen:<br />Die Hosen noch anzuhaben ist immer auch ein wenig vom verfolgten Ziel abhängig. Es geht ja vorrangig um das Wohl eines (meines) Kindes, das von der Justiz seit Beginn der elterlichen Auseinandersetzungen um Umgangs- u. Auskunftsrechte zunächst nicht ernst, nun offensichtlich sogar an seinem Wohl beschädigt werden soll.<br />M.a.W.: die gesetzliche Vorgabe, sich am Kindeswohl zu orientieren, nimmt das Familiengericht Tecklenburg und das OLG Hamm nicht besonders ernst, sie schaden ihm geradezu. Deswegen vertrete ich ja auch die Meinung, dass nicht zuletzt von deutschen Familiengerichten eine große Gefahr für unsere Kinder ausgeht, die sich durch die Zusammenarbeit mit Jugendämtern und dem Rest der parasitären Helferindustrie noch verschärft....<br /><br />Übrigens solltest Du Deinen Namen nicht verbergen, wenn weitere Beiträge von Dir veröffentlicht werden sollen.<br /><br />Und was die Information aus Deinem heimatlichen Umfeld betrifft, insbesondere die Vorgänge zum Frauenhaus (dort sitzen ja bekanntermaßen die Sturmtruppen der feministischen Elite) Goslar, lassen sich diese auch in geeigneterer Weise, als durch bloße Verlinkung in einem Kommentar, publizieren, bspw. hier:<br /><br />www.kindeswohlhandel.de

   
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Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"