Kindesentziehung, § 235 StGB


Kindesentziehung wird schon mal schnell und voreilig dem Vater unterstellt, der sich nicht minutiös an Umgangszeiten hält, erst recht, wenn Umgang 'eigenmächtig' verlängert wird.

 

Dabei spielen die Motive keine Rolle. Und insoweit auch nicht das Kindeswohl oder die Berücksichtigung seiner Interessen - jedenfalls nicht im Normalfall.

 

In Rechtfertigungsangelegeneheiten (Nothilfe) würde es trotz Verwirklichung des objektiven Tatbestands der Kindesentziehung natürlich sowieso zu keiner Verurteilung kommen.

Die Situation, in der man als umgangsberechtigter Vater Kindesentziehung vorgehalten bekommt, ist schnell erlebt.

Denn jene, die sich als Wächter zum Schutz des mütterlichen Sorgerechts berufen fühlen, schiessen oft voreilig mit Paragrafen des Strafrechts, von denen sie meistens nicht viel mehr wissen, als die Tatsache, dass es sie gibt.

"Jene" meint Pädagogen oder sonstige Erzieher, Jugendamtsmitarbeiter, aber auch -was besonders verwundert- Rechtsanwälte, die sich dem Familienrecht "verschrieben" haben, und von denen man weiss, dass sie schon zu Studienzeiten keinen intellektuellen Zugang zum öffentlichen Recht, also Staats. u. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht hatten.

Erwähnenswert ist noch der Hinweis, dass es sich bei dieser oben genannten "SchutzTruppe" insbesondere um die weiblichen Vertreter dieser Spezies handelt, was vielleicht auch etwas mit "Vernunft" zu tun haben mag!

 

Hier zwei in eigenen Angelegenheiten erlebte Beispiele:                                                                 (Anschließend die tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB, Kindesentziehung).


1. Beispiel

Der umgangsberechtigte Trennungsvater läßt während stationär krankheitsbedingter Abwesenheit der alleinsorgeberechtigten Mutter das gemeinsame Kind über ein Wochenende außerhalb der gerichtlich geregelten Umgangszeit bei sich übernachten.

Das geschieht aufgrund des ausdrücklichen Wunsches des weiland siebenjährigen Mädchens, das mich weinend und flehentlich darum gebeten hatte.

Und es wurde mit der sehr verständigen Mutter eines gleichaltrigen Mädchens, bei der meine Tochter während der Abwesenheit ihrer Mutter untergebracht war, abgesprochen.

Diese Frau hatte meine Tochter zu Verwandten gebracht, bei der ein Kindergeburtstag stattfand.
Von dieser mir bestens bekannten Familie wollte ich mein Kind nach telefonischer Ankündigung abholen.

Unmittelbar nachdem die Mutter meines Kindes davon Kenntnis erhalten hatte, informierte sie ihre Rechtsanwältin, eine Fachanwältin für Familienrecht aus Osnabrück, und die vom Kreisjugendamt Steinfurt eingeschaltete "Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg", deren Mitarbeiterin, eine diplomierte Pädagogin, mir folgende Nachricht auf meinen Anrufbeantworter hinterließ:

(man achte insbesondere darauf, dass auf das Wohl meines Kindes gar nicht erst abgestellt wird und insoweit auch das gesetzliche Merkmal Kindeswohl zu berücksichtigen niemanden interessiert)

 

Guten Tag Herr E.,
hier ist Frau F., Diakonisches Werk Tecklenburg, Beratung bei Trennung und Scheidung.
Frau P. [Mutter meines Kindes] hat mich angerufen äh aus dem Krankenhaus und mir mitgeteilt, daß sie ihre Tochter dieses Wochenende zu sich holen wollen, womit sie überhaupt nicht einverstanden ist.

Es ist nicht ihr Besuchswochenende!

Somit haben sie überhaupt gar kein Recht, ihre Tochter abzuholen, wenn ihre Frau [Satzabbruch] wenn die Mutter des Kindes was dagegen hat.

Ähm, sie hat den, äh, Krankenhausaufenthalt, äh, ja nicht sich freiwillig ausgesucht.

Und sie hat dafür gesorgt, daß ihr Kind gut untergebracht wird und das ist ganz alleine ihre Kompetenz, da sie das alleinige Sorgerecht hat.

Das heißt, also gegen den Willen der Mutter dürfen sie ihre Tochter nicht abholen und ihr ihre Besuchskontakte werden ja durch den Krankenhausaufenthalt in keinster Weise beschnitten.

Ich denke, wenn sie ihre Tochter abholen gegen den Willen der Mutter ist das rechtswidrig und äh erfüllt eventuell den Tatbestand der Entführung [gemint ist wohl: Kindesentziehung].

Ich denke, sie sollten sich daran halten und das respektieren, was die Mutter gemacht hat.
Ich kann sie nur einfach darum bitten das zu tun, weil ansonsten gibt es wieder nur weitere Probleme, die sicher nicht im Sinne ihrer Tochter sind.
Alles klar.
Danke.
Tschüss.

 

Von der Rechtsanwältin erhielt ich am gleichen Tage noch ein Telefax nachfolgenden Inhaltes:

* man hätte mich aufzufordern, es zu unterlassen, telefonische Kontakte mit Frau Isabella (...) aufzunehmen, um dort telefonischen Kontakt mit meiner Tochter herzustellen, um meine Tochter zu fragen, ob sie am 12.01.2008 mit mir den Tag verbringen wolle ....
* die Versorgung meiner Tochter sei sichergestellt
* ich müsse mich an die Besuchskontakte halten
* ich müsse es vermeiden, meine Tochter noch weiter zu verunsichern

 

An dieser Stelle noch einmal klarstellungshalber und um "Mißverständnisse" vorzubeugen:

Ich hatte KEINEN Banküberfall angekündigt!
Auch KEINEN "Bombenalarm"!
Ich hatte niemanden vergewaltigt, skalpiert oder sonstwie an seiner Gesundheit beschädigt !

Das Verhalten der Mutter meines Kindes und das ihrer "Helferindustrie" hatte ausschließlich seine Ursache in meiner Ankündigung, mein Kind, das mich sehr verzweifelt darum angefleht hatte, bei mir übernachten lassen zu wollen, wenn seine Mutter noch im Krankenhaus verbleiben müsse.

Mehr nicht!


2. Beispiel

Meine Tochter besucht eine offene Ganztagsgrundschule, dessen Aufsichtspersonal von der Diakonie gestellt wird. Meine Tochter ist gerne dort. Sie fühlt sich ausgesprochen wohl.

Und darüber bin ich glücklich und zufrieden.

Es gab in der Vergangenheit nie Probleme mit den Erzieherinnen der Diakonie. Sie waren immer höflich und zuvorkommend, nett und freundlich.

Das konnte ich auch als "nichtsorgeberechtigter Trennungsvater", der mittlerweile hinreichend bekannt durch das deutsche Familien(un)recht regelrecht stigmatisiert ist, erleben.

Dann gab's einen kleinen Zwischenfall:
Eine Erzieherin hatte sich den Zorn der Mutter meines Kindes zugezogen, weil sie mich mit meiner Tochter fotografiert hatte und mir auch noch freundlicherweise die Bilder übergeben hatte.

Wer sich darunter nichts Böses vorstellen kann mag bedenken, daß ich "nur" ein Vater bin, der ein Umgangrecht hat und der sich zudem so frech verhält, um diesen Umgang auch noch zu kämpfen, wenn die Mutter ihn boykottiert und zu vereiteln versucht!

Dem Personal der Diakonie wurde also kurzerhand mütterlicherseits verboten, dem Vater irgendwelche Informationen über seine Tochter zu geben, keine Auskünfte jeglicher Art zu erteilen und schon gar keine Bilder anzufertigen.

Und - gaaaanz wichtig:
das Kind auf gar keinen Fall
und unter gar keinen Umständen
auch nur eine Minute vor Umgangsrecht heraus zu geben.

Damit waren die Komplikationen natürlich wissentlich und willentlich und damit absichtlich vorprogrammiert.

 

"...es geschah zu der Zeit, als ich mich unpünktlich 25 Minuten vor Umgangsrecht in die Schule begeben hatte, um meine Tochter abzuholen..."

Man verweigerte die Kindesübergabe. Bot mir freundlich an, bei einer Tasse Kaffee den Übergabezeitpunkt abzuwarten.

Das Kind wurde in einer Distanz von ca, 1,5 m zu seinem Vater von einer Erzieherin körperlich abgeschirmt.

Es wurde aufgeregt telefoniert. Mit der Mutter. Mit der Polizei!
(Möglicherweise auch mit der GSG 9 !)

Es gelang mir, mein Kind, das darüber sichtlich erleichtert war, auf den Arm zu nehmen, und es in mein wenige Meter entferntes Auto zu tragen.
Zu tragen!!! Denn es hatte keine Schuhe an......
Und es wußte auch nicht, wo die Schuhe waren....!

...und noch 16 Minuten bis Buffalo!

In einem Zwangsgeldfestsetzungsantrag, der mir wenige Tage daraufhin zugestellt wurde, behauptet die Mutter, die Betreuer der Ganztagsschule hätten die Polizei gerufen, weil sie sich an die Umgangszeiten des gerichtlichen Umgangsrechtbeschlusses gehalten hätten (der für den innerwöchentlichen Umgang die Zeit von 16:00h bis 18:30h bestimmt).

Am nächsten Tag hätte meine Tochter gegen 09:00h "kreidebleich" aus der Schule abgeholt werden müssen, weil die anderen Kinder sie befragt hätten, was am Vortage passiert sei.

Von meiner Tochter weiß ich, dass von väterlichem Kindesraub und Entführung die Rede war.

Originalton der Mutter:
"Die Antragstellerin ist der Auffassung, dass solche Situationen dem Kind nicht mehr zuzumuten sind."

 

Und nun
Zu den tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB (Kindesentziehung):

 

Wegen Entziehung Minderjähriger macht sich strafbar,

wer

1.

- eine Person unter achtzehn Jahren
- mit Gewalt,
- durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
- oder durch List

oder

2.

- ein Kind
- ohne dessen Angehöriger zu sein

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger

- entzieht
- oder vorenthält.

 

Für uns Väter maßgeblich und immer mal wieder aktuell, dürfte die unter Ziff. 1. genannte Alternative sein.

Zunächst ist fraglich, wen das Gesetz mit dem Pronomen "WER" überhaupt meint!

Da geschütztes Rechtsgut des § 235 StGB vorrangig das Sorgerecht der Eltern ist -aber auch das Recht des Elternteils, dem die elterliche Sorge nicht zusteht, aus § 1684 BGB (Umgang)- können auch die jeweiligen Elternteile die Tat begehen, mithin "Täter" sein.

Als Mittel zur Begehung der Kindesentziehung müssen List, Drohung oder Gewalt vorliegen.

Aber nur dann, wenn der Täter ein Angehöriger des Kindes ist!!

List ist das geflissentliche und geschickte Verbergen einer wahren Absicht (BGHSt 1, 366).

Drohung ist das Inaussichtstellen eines künftigen Übels, auf dessen Eintritt der Drohende Einfluss hat oder zu haben vorgibt (BGHSt 16, 386).

Gewalt ist der physisch vermittelte Zwang zur Überwindung eines geleisteten oder erwarteten Widerstandes

Unter "entziehen" versteht das Gesetz die Beeinträchtigung des Sorgerechts/ Aufenthaltsbestimmungsrechts durch eine räumliche Trennung für eine gewisse, nicht ganz vorübergehende Dauer, so daß es in dieser Zeit nicht ausgeübt werden kann.

BGH 1, 200: "In der tatsächlichen Beseitigung des Obhutsrechts".

Vorsicht! Diese "Dauer" kann nach der Rechtsprechung des BGH beim Recht auf Umgang und bei Kleinkindern schon ein sehr kurzer Zeitraum sein! (BGHSt 16, 58; Tröndle/Fischer, StGB, 49. Aufl., § 235, Rn. 6f).

Die in der rechtswissenschaftlichen Literatur vertretenen anderen Meinungen schliessen sich z.T. an, wenn das Kind dem Berechtigten nur für diese kurze Zeit infolge Anordnung des Gerichts zur Verfügung steht.

"Vorenthalten" bezieht sich auf das Erschweren oder auf die Verweigerung der Herausgabe des Kindes (bspw. der Verbleib im Ausland nach einem Urlaub etc.).

Schließlich muss der Täter vorsätzlich handeln!
D.h., er muss wenigstens wissentlich in Kauf nehmen, dass durch sein Handeln ein Mensch unter 18 Jahren seinem Sorgeberechtigten durch List, Drohung oder Gewalt entzogen oder vorenthalten wird.
Insoweit genügt also bedingter Vorsatz!

Gemessen an Vorstehendem ergeben sich in Bezug auf den unter Beispiel 1 geschilderten Vorfall von vornherein keine Anhaltspunkte für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB.

Der Vorwurf der Pädagogin F. ist vollkommen unbegründet und liegt absolut neben der Sache.
Man kann ihn als unsinnig oder absurd bezeichnen!

Der Fall im Beispiel 2 ist komplizierter.
Soweit das Kind zum Schutz vor einer unbefugten Weg (Mit-) nahme von einer Aufsichtsperson körperlich abgeschirmt (und sogar am Arm festgehalten) wurde, stellt sich die Frage, ob dieser Umstand mittels LIST umgangen wird, wenn ein Vater sein Kind auffordert, zu ihm zu kommen, und er bspw. rechts um die Aufsichtsperson herum zu gelangen vortäuscht, damit sein Kind links frei an der Person vorbei treten kann.

Soweit man "List" bejaht, dürfte der sich darauf erstreckende Vorsatz nur schwer nachzuweisen sein. Schließlich hatte der Vater ernsthaft die Absicht, "rechtsherum" an sein Kind zu gelangen, also gerade nicht rechtssseitig getäuscht, um den Vorbeigang des Kindes links zu ermöglichen. ;)

 

Wie verhält es sich, wenn das Kind gewaltsam festgehalten wird um nicht zu seinem Vater gelangen zu können?

Diese Form der Gewalteinwirkung auf ein Kind dürfte das Verhältnismäßigkeitsgebot verletzen.
Jedenfalls in Fällen, in denen der umgangsberechtigte Vater in guter Absicht lediglich kurzzeitig (wegen Unpünktlichkeit!) eine bestehende Umgangsregelung verletzt.

Die Gewaltanwendung wäre folglich rechtswidrig (mglw. eine tatbestandsmäßige Körperverletzung zum Nachteil des Kindes) und Eröffnung insoweit die Möglichkeit der Nothilfe gem. § 32 StGB, indem man das Kind gewaltsam zu befreien berechtigt wäre.

Auch in Beispiel 2 also kein Tatmittel, das die unpünktliche Mitnahme des Kindes zur Kindesentziehung i.S.d. StGB macht.


Ergebnis:

Man sollte sich immer wie ein VATER verhalten und sich durch inkompetente Schlaumeierei nicht vor seinem Kinde zum Affen machen lassen.

Soweit also das gemeinsame Kind in Abwesenheit der sorgeberechtigten Mutter Dritten überlassen wurde, um in Erwartung des bevorstehenden Umgangs die Zeit abzusitzen, spricht nichts dagegen, wenn man es als Vater auf ausdrückliches Bitten des Kindes hin -vorzeitig- zu sich nimmt.

Wenn im Anschluss daran das übliche "Gezeter" der Mutter und ihrer Helfer ausbricht, halte man sich an den Spruch:
Die Hunde bellen - die Karawane zieht weiter!

PS.
Ein eben solcher Vorfall hatte sich wenige Jahre später wiederholt. Das gleiche Prozedere - das gleiche 'Affentheater'!

Allerdings ist man nach wenigen Tagen 'eingeknickt' und hat höfliche Bedingungen an den Verbleib meines Kindes bei seinem Vater gestellt ....

So konnte man ohne sein Gesicht wegen des nicht nachvollziehbaren Vorenthaltens meines Kindes einlenken ....

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Zentrum Menschenwürde und Kinderrechte

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    Kinder brauchen beide Eltern. GEWALTFREIE ELTERN, damit Kindeswohl bleibt. Die Verleugnung, Bagatellisierung, Verharmlosung bis hin zur Gewaltverschweigungs-Nötigung durch Kindesraub
    zur Umgangsherstellung Täter-Kind, kennzeichnen seit 2002, Gewaltschutzgesetz, die juristischen Unschuldserfindungspraktiken zugunsten systemischer, meiner Meinung nach krimineller
    Netzwerker FamFG, deren "Institute" heute oftmals namentlich unter den Panama Briefkästen und Cayman-Inseln der Seeligen Helferindustrien völlig unschuldig auffällig wurden.
    WAHRHEIT , ist die größte Bedrohung für Familienrichter und Soziologen, weil seit langem www.neuerichtervereinigung.nrw. sich als dritte Executive auf persönliche Meinung und
    NICHT MEHR AUF FREIE RICHTERMEINUNG INNERHALB DES GRUNDGESETZES GEFUNDEN, stützen ! Dieses Handeln umgeht die Garantenhaftung , STGB, für Unterlassen durch
    Fachkräfte im Sozialen. Die Umkehrung der Sachverhalte : Der/die Täter sind Opfer , erklärt somit vieles.
    Mit anderen Worten benötigt NRW für Wirtschaftsförderungsgesellschaften im Sozialen OPFER. Kinderopfer. Häusliche Gewaltopfer
    Jede dritte deutsche Frau nebst Kind wird Opfer deutscher Männergewalt besagt die EU Studie.
    Die Verleugnung bewiesen einseitiger, zumeist Vatergewalt, die Umkehrung der Sachverhalte durch falsche Gutachter,
    falsche Gutachten, siehe OLG Hamm zu 80% falschen Gutachten !, Fälschung gesunder mütterlicher Befunde in "Kranke"
    durch Sozial-Psychiatrisch Forensischen RUFMORD gegen Opfer, Kinder, Mütter, unschuldige Wähler/innen, nicht angehörter ZEUGEN/INNEN
    häuslicher Gewalt, führte zum systemischen TÄTERSCHUTZ in NRW, deren legitimierte GEWALT-ZUNAHME auf öffentlichem
    Raum nicht nur zu Sylvester in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Ostwestfalen, Kreis Unna, Dortmund ,also genau jene Städte umschreibt ,
    die sich seit 2002 nicht dem brisanten Thema TÄTERTHERAPIE zum ECHTEN OPFERSCHUTZ widmen,
    stattdessen Gewaltschutz-Richterbeschlüsse durch Dienstherren Jugendamt vernichten lassen um GEWALT zu schützen. NICHT KINDER !
    Fachkräfte , die beharrlich OPFERENTRECHTUNG, KINDESRAUB zur GEWALTSAMEN UMGANGSERZWINGUNG TÄTER KIND trotz Gewaltschutz-Richterbeschlüssen !
    betreiben , gestützt auf
    ein ganzes Netzwerk FamFG , Kinderheim GmBH`s, Pflegeelternschaftsförderung, Erzieher, Betreuer, Amtsvormundschaften, Verfahrensbeistände, Ungutachter,
    Ergänzungspflegr, Mediatoren, Multiplikatoren, Moderatoren, PAS Verfechter, was an eine Psychopathische Allien Soziologie vernetzter Grundgesetz-Abschaffer erinnert.
    Das KERNPROBLEM G E W A L T wurde seit 2002 gewinnbringend und Wirtschaftsförderungsgemäß durch Schließung von 5 Gefängnissen in NRW, im Aug.2014
    parallel zur Aktenflut der Pädophilen-Ring-Zerschlagung in Canada und England, neben Edathy -Prozess ?!, und der EU Studie bezüglich Gewalt gegen Mamas und Kinder
    durch EINSTELLUNG VON STRAFANTRÄGEN echter OPfer weil Staatsanwälte und Familienrichter nebst Jugendamt : ALLES ANDERS SEHEN als Bürger/innen und dies GG widrige Handeln
    zum legitimen FACHKRAFT TUN im Sozialen Wirtschaftsförderungs-Erfolg durch OPFERSCHUTZGESETZ-BRECHUNG wurde .
    Erziehungskompetente Garantenhaftung wird durch Deals und Fallabsprachen der Richterschaft mit Strafverteidiger und Staatsanwaltschaften
    vereitelt. GELD , wird mit OPFERENTRECHTUNG verdient und zeitgleich als modernes Gender der Väterrechtler verkauft . Panama macht stille Profite möglich.
    In 2010 folgten auf 12.000 Gewaltschutzanordnungen in NRW 10.000 Inobhutnahmen ohne RECHTSBEGRÜNDUNG. Sozialismus bedeutet Gemein-Wohl und nicht
    Gemeinheits-Wohl wie viele SPD- Grüne Politiker das dumme Volk glauben lassen möchten. Wer systemisch vernetzt Kindesmisshandlung durch Mutter-Kind-Folterung
    durch Verleugnung der bewiesen einseitigen Vatergewalt betreibt schützt nicht Kindeswohl , nicht herzliche VATELIEBE sondern MÄNNERGEWALT !
    durch Multiplikatorische Interdisziplinäre "Fachkräfte , deren Management z.B. in EY -Rechtsanwalt und Notariaten in NRW und Weltweit , m.E. straffrei Täterschutz
    für alle Berufsgruppen geleistet wird.(siehe HP EY,-Consulting, Offshore und weitere).

    von 59174 Kamen, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


(Collage erstellt mit Material von Pixabay.com/de/)

Fließend von Zero-Covid zu Zero-CO2

oder

Staatliche Lufthoheit über alle Betten

 

Meine Webseite - meine Meinung

 

Spoilerwarnung

Das folgende Feuilleton ist nicht satisfaktionsfähig weil ich mich bemühe auf das Deppenapostroph, das in-Suffix, Deppinnensterne sowie auf verruchte A-Z-Wörter wie Saupreiß, Indianer, Köterrasse, Rosettenzäpfchen oder auf rassistische Wortpaare wie Kartoffel-,Spätzle-,Pizza-,Spaghetti- oder Labskausfresser, Kipferl und Wiener Würstchen zu verzichten und mich (unverbesserlich) auf Artikel 5 des (formal noch geltenden) Grundgesetzes berufe.

Ich verzichte insbesondere auf das N-Wort als zeitgeistgemäßes, absolutes In-und Modewort für den vom ÖRR-indoktrinierten Menschen. Obwohl keine Kochsendung, kein Politikergeblubber und kein mainstream-korrektes privates Statement ohne Verweis auf die Nachhaltigkeit auskommt - meine Traktat schon.

Großes Indianer:innenehrenwort!

Klappt das ist es gut.

Klappt das nicht ist es Satire.

 

Im grünen Dämmerschein unserer väterfeindlichen Zeit hier nun meine Shutdown-Gedanken und Prognosen im Lockdown Teil 3. (Teil 1 und Teil 2)


Der Anlass ist (wie stets) gegeben.


Ohne Stocken wird die Zero-Covid-, in die Zero-CO2-Strategie überführt. Die Hoffnung auf ein gesundes Zeitalter wird durch ein dunkelgrünes ersetzt.


Der Haltungs-und Bevormundungsjournalismus läuft sich heiß.

Heulbojen-Apokalyptik und Turbo-Panik sind allgegenwärtig.


Das ist unsere Zeit.


An der kommenden politischen Vergrünung ändert auch die Bildung der nächsten Bundesregierung, sofern dies noch in diesem Jahr oder erst nach einer Neuwahl erfolgt, nichts, weil über allem Tun der mächtige dunkle Schatten der Raute, der UN, des Weltwirtschaftsforums und eines Klaus Schwab & Co. den Niedergang begleiten.


Die Bestenauslese wurde abgeschafft.

Jetzt gibt es Quoten und Diversitätsvorgaben.

Leistung zählt nicht mehr.

Die Vulva avancierte zum wichtigsten Einstellungskriterien.


Das Bundesverfassungsgericht degenerierte zur willfährigen politisch-ideologischen Lachnummer, sucht nach Geschlechtern und sexuellen Vorlieben, versorgt den ÖRR und steht auf Du und Du mit dem Klima- und Wetterbericht sowie der Kanzlerin.


"Quality is a Myth" predigen die staatlich besoldeten Propheten.


Vor der künftigen Bundesregierung, die einen durch eine Trullagang geschaffenen failed state und ein tief gespaltenes Land übernehmen wird, liegen riesige Probleme die zu meistern nicht möglich sind, weil eine 16jährige protestantische FDJ-Arbeit nicht nur die ungeliebte Partei CDU entkernt und entmannt hat sondern auch den Beitritt der BRD zur DDR erfolgreich umsetzte.


Merkel war nie "Kohls Mädchen". Wenn überhaupt dann das der beiden Erichs.


Die Aussicht auf Lastenräder, 8m² große Tiny Houses, Sprach-und Meinungspolizei, monatliche Impfungen und vegane Kost kann zumindest die Migration nach Deutschland ausbremsen.


Zunächst wird ein großes Palaver beginnen.

Größer, ausdauernder und totaler als die propagandistische Dauerbeschallung der Eingeborenen durch den ÖRR mit seinen erprobten Propagandisten und Demagogen im Bunde mit den Neuen Deutschen Medienmachern (germanP ocs).
Gerhard Löwenthal und Karl-Eduard von Schnitzler müssen sich von den heutigen ideologischen Apologeten des Staates nicht in den Höllenschlund der ewigen Verdammnis für politisch-agitatorisches Lügen und Faken stellen lassen. Sogar gegenüber den höchsten protestantischen und katholischen Ortskräften des Herrn, den Geschäftsleuten der Seenotrettung und der Antifa erscheinen sie nur als unbedarfte Zauberlehrlinge im ersten Ausbildungsjahr.


Für Nostradamus und die Meinungsforschungsinstitute der Jetztzeit wäre es ein Leichtes das kommende Gelaber vorauszusagen. Und sie lägen dabei mal richtig.


Die staatliche Propaganda-und Demagogiemaschinerie wird noch mehr Experten, Faulenzer und Schwätzer beköstigen. Sie werden indoktrinieren, den Verlust der Raute deuten und resistent eruieren warum der Wähler bei jeder Bundestagswahl trotz zunehmender medialer Täuschung sein Kreuz falsch setzt.


Routiniert wird die gewählte Politgarde das Ergebnis mit massivster Propaganda und bigotter Dreistigkeit so trickreich hinbiegen das weiter gemerkelt werden kann.


Die Claqueure und die Schreihälse die am lautesten "Mutti, Mutti" skandierten werden sich nach dem Führungswechsel schnell des Kritisierens des ehemaligen Idols befleißigen um sich durch den weiteren Kampf gegen Rechts und alle anderen -ismen ihr vom Steuerzahler alimentiertes Leben weiterhin leisten zu können.


Den noch lebenden DDR-Bürgern ist der Begriff vom parasitären, systemnahen Wendehals geläufig und sie reiben sich bereits jetzt verdutzt die Augen, weil sie beim Aufwachen vermeinen in der Zeit zurückgereist zu sein und in der DDR unter der Fuchtel einer nationalen Front mit grüner Blockflöten Allianz zu leben.


Vor ihrer selbstgewählten Abschaffung scheint sich das wahre Wesen der Deutschen fließend von braun über rot und von Zero-Covid zum dunkelgrün der Zero-CO2-Strategie zu wandeln.

So wird das Wetter gerettet und das Klima weltweit genesen.


Es bedarf eines tiefenideologischen Glaubens, geisteswissenschaftlicher Sprechakte mentaler Verblendung mit dem Ziel des Erhalt des Darwin Awards, nicht ohne zuvor mit missionarischen Eiferertum zur Weltrettung aufzurufen, um sich hüpfend dem Hirngespinst der Rettung einer abstrakten statistischen Größe, die das Klima als Langzeitstatistik der Wetterdaten darstellt, hinzugeben.


Der ökologische Fußabdruck kann im Kampf um den Darwin Award durchaus gesenkt werden.

Motto: Hilf dem Staat, erschieß dich selbst!


Doch zurück zum Kernthema der Website.


Eher wandelt sich das Klima, als dass das Familienrecht geändert wird.


Wer aus fernen Ländern und fremden Zivilisationen in großer Anzahl Familienverbände und archaische Stammeskulturen nach Deutschland verbringt für den ist eine eigene moderne Familienpolitik und ihre Durchsetzung bald obsolet, der Point of no Return bald erreicht.


In den Vereinigten Staaten schrumpft die Zahl der weißen Bevölkerung.

Mit der üblichen zeitlichen Verzögerung wird dieser amerikanische Trend auch bei uns, deutlicher als bereits nach 2015, erkennbar sein.

Wenn sodann die Zahl der indigenen in Deutschland über Generationen sozialisierten Familien sinkt und migrantische Familienverbände überproportional anwachsen und zur Mehrheit werden dann erübrigt sich nicht nur die weitere inflationäre Einbürgerung sondern auch jeder Versuch der alten weißen Volksvertreter und ihrer neuen Politkollegen (german POC) die rote Laterne Familienrecht im europäischen Vergleich zu verlieren.


Das ist unsere Zeit.


Sie ist woke und zugleich väterfeindlich und gegen die Familie gerichtet.


Parteipolitisch ist das simpel belegbar.

Das Forum Soziale Inklusion e.V. wertete die Antworten der Bundestagsparteien zu den Wahlprüfsteinen Familienpolitik bezüglich der Bundestagswahl 2021 aus. (ausführlich hier)

Einen kleinen Spoiler veröffentlichte Genderama

"Auffallend ist, dass viele Parteien – mit Ausnahme von FDP und CDU/CSU - in ihren Antworten nur zögerlich eine Reform des maroden deutschen Familienrechts fordern. Dabei war dies bereits Bestandteil des vorherigen Koalitionsvertrags. Wobei die SPD- und frauengeführten Bundesministerien der Justiz und für Familie die Umsetzung vorsätzlich verschleppten und verhinderten.

Generell verstehen viele Parteien Geschlechterpolitik vor allem als Politik für Frauen und Minderheiten; die Belange von Jungen, Männern und (getrennt erziehenden) Vätern werden kaum oder nicht sichtbar (gemacht)."

 

Mit Kindern kann viel Geld verdient werden.


Eine echte und starke Lobby haben sie nicht.


Die Ehrung eines Väteraktivisten durch eine Männer- und Väterunterdrückerpartei (um hunderte ruhig zu stellen?) kann darüber nicht hinwegtäuschen und, wenn überhaupt, nur als Geniestreich der Grünen und ihres Ministerpräsidenten gesehen werden.

Dabei kann jeder, der mit der Staufermedaille oder ähnlichen Metalllegierungen ausgezeichnet wird, froh und glücklich sein mit Bundesverdienstkreuzträgern wie Edith Schwab und Alice Schwarzer nicht auf eine Stufe des bundesdeutschen Ehrenpodestes gestellt worden zu sein.


Wer hier ab und an mitliest dem ist das Schmierentheater des BMFSFJ bezüglich der Petra-Studie und die verlogenen datenschutzrechtlichen Klimmzüge im Frauenministerium um die zeitliche Verschleppung und finale Nichtveröffentlichung, bekannt.

Der parteiinterne SPD-Transfer von Franziska minus Doktortitel Giffey gegen die Rechtsanwältin Christine Lambrecht ist nur ein bezeichnendes i-Tüpfelchen für die vorherrschende Arroganz, Dummheit, Wertigkeit und ideologischen Scheuklappen in der Familienpolitik.

Die nach besten Wissen und Gewissen überführte Plagiatorin und Ex-Bundesfrauenministerin hat nun zumindest die Chance in der Shithole City Regierende zu werden um dann dank der Zuständigkeit für die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung ein Doktormützchen honoris causa zu erlangen.

Die arme sexy Hauptstadt hat es vermutlich sogar verdient, weil selbstgewollt (und -gewählt?)


Es ist nicht auszuschließen, das die, die seit jeher die Lufthoheit über Kinderbetten erobern wollen, den jahrzehntelang verkrauteten Acker bundesdeutscher Familienpolitik übernehmen.


"Weil Familien ein möglicher Hort des Widerstandes gegen jede Diktatur sind, wurden und werden sie von allen totalitären Machthabern bekämpft. Auch heute sollen die Familien möglichst aufgelöst, die Kindererziehung dem Staat übertragen werden."


"Die Entmachtung von Familien ist eine alte linke Fantasie. Schon Marx und Engels schrieben, dass die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie entrissen und vergesellschaftet werden müsse, während die Familie als gesellschaftliche Institution schließlich ganz verschwinden solle!"


Zitat Olaf Scholz: "Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern."


Die Politdarsteller werden auch im 20. Bundestag ihr Unwissen und ihre ideologischen Scheuklappen zur Schau stellen.

Väterfeindlichkeit hat einen Namen und eine Heimstatt.

Der Stellenwert der Familienpolitik ist der niedrigste und so gehen die Possenspiele und Harlekinaden (nicht nur) im Familienrecht weiter...

 


Eine satirische Vorausschau ins Jahr 2041 lesen Sie hier.

 

 

 

 

 

 


(Bild erstellt mit Material von pixabay.com/de/)

 

"Augen auf bei der Elternwahl!" ist ein nicht nur in Samenbanken schwerlich umzusetzender Ratschlag für Kinder.


"Allen Kindern beide Eltern" sollte indes in familien- und kinderfreundlichen Gesellschaften eine leichter umsetzbare Forderung sein.


Nichtdestotrotz bleibt wohl die wichtigste Wahl im Leben eines heterosexuellen Mannes die der Partnerin und Mutter für die eigene Nachkommenschaft.
Ein Fehler kann gravierende Ausmaße bekommen. Für das eigene und das Kinderwohl.


Ich bereue eine Partnerinnenwahl während der Zeit meiner Midlife-Crisis. Ein persönlicher (moralischer) Fehler entwickelte sich vom Wahldebakel zum Desaster, riss selbst meine Tochter mit und konnte bis zum heutigen Tag nicht korrigiert werden.


Die von mir beendete Liaison mündete in einer fatalen, ungewollten Zwangsvaterschaft.


Der redliche Versuch trotz alledem, immerhin hatte ich meine Vaterbefähigung bereits bei der Erziehung meiner ehelich geborenen und jetzt schon erwachsenen Töchter eindrucksvoll nachgewiesen, meinen integren Sinnen gemäß, erneut ein liebevoller, fürsorglicher Vater zu sein, scheiterte.
Zu stark waren die mütterlichen Defizite und der Wille zu einer prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes durch die vorsätzlich getrennterziehende Kindesbesitzerin, für die die Tochter zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum verkam.

 

Während die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen als "unverzeihlich" rückabgewickelt wurde war dies in meinem familiären Dilemma nicht möglich.
Hier folgten jahrzehntelange familiengerichtliche Auseinandersetzungen.


Meine Tochter Lisa H. blieb auf der Strecke.
Ich stand kurz vor dem finanziellen und gesundheitlichen Ruin. Sämtliche Verfahren verliefen zu meinem Ungunsten. Vielleicht lag es auch daran, weil ich die jeweils zuständigen Familienrichterinnen nicht zum Abendessen eingeladen hatte. Ich bin nun mal keine Bundeskanzlerin...

 

(Nicht nur) Aus Sicht und mit dem Wissens-und Erfahrungshintergrund eines von der Kreidekreismutter entsorgten Vaters des gemeinsamen Kindes, der zudem mit (schein-)juristischer Beihilfe und unter aktiven Dazutuns einer riesigen parasitären Schlachttruppe der Helferinnenindustrie, ideologisch mutterkultzentriert, familien-und kinderfeindlich, aus dem Leben seiner Tochter vollständig ausgelöscht wurde, ist die Beurteilung der Kandidaten und deren Parteienzirkus zur kommenden Bundestagswahl ernüchternd und zugleich stark frustrierend.
Das Angebot sieht düster aus. Tiefendüster und zappenduster.


Wie bei der Zerstörung der Familien schreitet die Spaltung der Gesellschaft voran.
Wer nach Akteuren sucht mit denen Deutschland die Chance auf Einführung eines modernen Familienrechts erhält und von denen künftig eine Politik zugunsten der Familie und der nachfolgenden Generation erwarten werden kann, wird nicht fündig.


So wird einzig das Zitat eines unbekannten Verfassers belebt, wonach Wahlen längst verboten wären, wenn sie etwas ändern.


Für vom deutschen Familienunrecht Betroffene ähnelt das was da als Bundestagswahl veranstaltet wird eher einer Veranstaltung zur Wahl der Kandidaten der Nationalen Front in der DDR, weil das gesellschaftliche System in 16 Jahren Merkel von undemokratischen Kräften, Faulenzern, Demagogen, Plagiatoren, Claqueuren und Wendehälsen der neuen Art gekapert und zu einem Gesinnungsstaat umgepolt wurde.


Die familienpolitische Stagnation ist bereits jetzt für die Zukunft festgeschrieben.
Es ist egal was Mann oder Frau wählen. Sie erhalten stets das Gleiche.


Ein Blick auf die familienpolitische Entwicklung, die eigentlich bis zum heutigen Tag auf ihren Startschuss wartet, offenbart, nicht zuletzt mit Verweis auf das grandiose Scheitern des Bundesforum Männer incl. des VAFK und anderer, dass eine Männerpolitik von frauenpolitischen bzw. feministischen Gnaden nicht funktioniert und im Wesen kindeswohlwidrig und verheerend ist.


Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und so kann nur eine Wahlempfehlung gegeben werden:


Wählt!

Wählt damit Größenwahn und Machtmissbrauch ein Ende finden!


Liebe indigene, eingeborene und eingebürgerte Landsleute wählt so, dass der Spuk der sich an der Macht und dem Steuersäckel festgefressenen Trulla Gang unfähiger, nicht weiser alter weißer Zibben ein Ende findet.


Verhindert eine Verlängerung und ein Kabinett Merkel V in der Hoffnung, dass mit der 25.Bundesregierung endlich wieder eine Politik die nicht spaltet, in der Richter des Bundesverfassungsgerichts Grundrechte sichern statt zu untergraben, umgesetzt werden kann und die nicht mehr nur zugunsten Dritter und zum Nachteil des einheimischen Souveräns agiert.


Wie einst Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gehören politische Laiendarstellerinnen, Agitprop-Schwadroneure, Betrügerinnen und MS-Schmarotzerinnen auf die Schulbank um künftig in produzierenden, schützenden,  rettenden oder helfenden Berufen sinnvoll und nützlich tätig zu sein.
Die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung gemäß Art.33 GG muss die Hirn-Vulva-Dyade mit Mainstreamgeblubber, Niveau- und Anforderungsprofilabsenkungen wieder ablösen damit die Bestenauslese nicht weiterhin als gequotete Karikatur daherkommt die politische Anforderungsprofile auf Geschlechtsteile, Hautfarben und sexuellen Vorlieben abgestellt.


"Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit einem der geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird."


"Jogi" Löw ist bereits vergessen - und der war zumindest 'mal Weltmeister.
Mit dem Erbe der "besten protestantischen Kanzlerin aller Zeiten" hat "das schlechteste Deutschland seit je" noch lange zu schaffen. Ob die nachhaltigen Fehlentwicklungen korrigiert werden können ist ungewiss.

Ein Great Reset der anderen Art ist mein Traum.
Gewiss sind das fromme Wünsche eines Vaters der nicht einmal das persönliche Wohlergehen seiner Tochter gegen die Schergen der Macht durchsetzen konnte...


 Nie war er so vonnöten

 

DER VATER

 

tagtäglich

________

 

Dia Del Padre - Vatertag

Sonora Louise - unvergessen

Meine Meinung

 

Zur monetären Glückseligkeit von Advokaten bietet das Bürgerliche Gesetzbuch eine umfangreiche Paragrafensammlung zur Regelung privater Beziehungen.

Das Behagen der von der Jurisdiktion Betroffenen unterscheidet sich zuweilen sehr von dem der Organe der Rechtspflege.

Nicht nur im Familienrecht.


Die in der frauendominierten Gerichtspraxis geschaffene Rechtsfreiheit und alleinige Bindung an mütterideologische Vorgaben macht Verfahren der 1976 geschaffenen Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die oft wilden Veitstänzen gleichen, besonders vorhersehbar.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Passus "Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat." keinen Eingang in die rabulistischen Werke der Rechtsgelehrsamkeit fand.

Weder im BGB noch im FamFG oder in einem der vielen anderen Werke, die juristische Klugheit mit der ihr eigenen verquasten Prosa hervorbrachte, und schon gar nicht im Gewaltschutzgesetz (*Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater der Täter."), ist für diese biologisch und vielleicht sogar de jure einfache Formulierung ein Plätzchen vorgesehen.

Zur Vater-Mutter-Kind-Thematik schuf die Zunft der rabulistischen Paragrafendeuter indes viele weitere Imaginationen, die klug erscheinen es aber nicht waren und sind.

Selbst vor der Einrichtung einer Sondergerichtsbarkeit scheuten sich die Robenträger (m/w/d) nicht. Auch ohne Sachverstand konnte so der politisch vorgegebene Zeitgeist formaljuristisch durchgesetzt werden, fand das Prekariat der oft gequoteten Richterrobenträgerinnen eine paradiesische, hochbesoldete Beschäftigung fernab von echter Juristerei.

Entkleidet von der üblichen bigotten Prosa und verquasten Advokatensprache der selbsternannten Kinderfreunde geht es im Wesen um die Familienzerstörung, die Schaffung des "dreifach befreiten Lohnarbeiters", des von der Familie erlösten, frei verwendbaren und lenkbaren Arbeitnehmers und Staatsbürgers.


Bei Fäzes, die sich durch weitere, punktgenau den Zipfel treffende Absonderungen cerebraler Diarrhö zu einem dunkelfarbenen Fäkalienhaufen immer größeren Ausmaßes entwickelt, ist davon auszugehen, dass an derartigem Wachstum stets juristische Quacksalber und Scharlatane zum eigenen Nutzen mitwirken.


Mehr als vierzig Richterinnen sämtlicher Geschlechter wirkten in den familien- und strafgerichtlichen Verfahren zur Regelung des Umgangsrechts meiner nichtehelichen Tochter Lisa, getreu der internen Losung "der Vater muss weg", mit. In der mehr als eine Dekade währenden gerichtlichen Auseinandersetzungen gaben die professionellen Robenträgerinnen fortlaufend Offenbarungseide ihres Unvermögen, Nichtkönnens und Nichtwollens ab.

Ohne Eintritt der Volljährigkeit des Kindes wäre heute noch ein belustigendes, hochjuristisches und niedrigintellektuelles Hauen und Stechen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts zugange.

Die Bedeutung der väterlichen Präsenz im Leben von Kindern wird bis heute ignoriert.

Die "Rechtliche Diskriminierung entfernt Väter aus dem Zuhause. Sexismus gegen Männer vor Familiengerichten ist bekannt und sehr offensichtlich."

( Zitat aus dem Blog "WokeFather" / Übersetzung siehe hier )

Der von den deutschen Koryphäen der Kindeswohlsicherung angerichtete Schaden ist größer als der den eine furzende und alles wegfressende Herde von Trampeltieren in Form von riesigen CO2-Fußabdrücken hinterlassen könnte.


Aufbauend auf der fatalen familiengerichtlichen Erstmarkierung durch den Beschluss (Urteile werden im Familienrecht als Beschlüsse bezeichnet) des Richters am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Rudolf Vossenkämper (geb.1940/ nicht mehr am AG tätig) und der darauf basierenden folgenden Historie sowie in steter Umsetzung von Corpsgeist, Elitedenken und Allwissenheitsanspruch wuchs der Haufen an beschriebenen Papier bis zur Finalentscheidung durch die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann als Einzelrichterin des 13.Zivilsenats (Beschluss vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer 13 UF 167/17und die hinterm Schreibtisch des Amtsgerichts sitzende Gleichgesinnte und Mittäterin Dr. Stephanie Wahsner stetig an.

Der Höhepunkt des staatlich organisierten, archaischen Krieges gegen die (meine) Familie bestand letztendlich in der vasallenhaften Verhängung eines totalen Umgangsausschlusses bis zur Volljährigkeit des Kindes durch die willfährige feministische Justiz.

All dies stellt heutigentags keine sogenannten Einzelfallentscheidungen dar sondern ist die durchgehende, menschenrechtswidrige Praxis.


Wider besseren Wissens zelebriert die in fester weiblicher Macht befindliche Familiengerichtsbarkeit im Bündnis mit den Spießgesellinnen der Helferinnenindustrie den bürokratischen Kindesmissbrauch und ist maßgeblich und federführend unterstützend bei der emotionalen Kindeswohlgefährdung durch narzisstisch-egomanische Mütter involviert.

Meine Tochter Lisa musste das Trauma des Elternteilverlustes erleiden.
Für ihre entfremdende Mutter wurde sie zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum.

Die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes mit dem Staat als Zuhälter ist für Kreidekreismütter zunehmend lukrativ.

Auch in Anbetracht eigener Defizite ist mein Fazit aus dem Kontakt mit der "unabhängigen Justiz" :
Für die Lösung familiärer Probleme ist die feministisch dominierte Sondergerichtsbarkeit Familienrecht so sinnvoll wie ein Kropf und so nützlich wie ein Furunkel.


Lisa musste vaterlos im Gewahrsam ihrer vorsätzlich getrennterziehenden Besitzerin aufwachsen.
Seit neun Monaten ist sie volljährig.
Die Kraft mit mir Verbindung aufzunehmen bringt sie nicht auf.
Die Indoktrination wirkt.
Aus Ihrem Leben bin ich ausgelöscht.
Allem Geplapper der vom Kindeswohl Partizipierenden zuwider bin und bleibe ich ihr Vater.


Bundeskanzler traue ich mir nicht zu.  
Zum medial und rechtlich anerkannten Familienrechtsinterpreten fehlt mir die Vulva und die an den Familiengerichten vorherrschende moralische Verlotterung. Ich betreibe kein Phallus Steaming, male  keine Vulven, bin nicht auf der Suche nach mir selbst und spreche auch nicht mit meinem Südpol. 

Männlichkeit und Vaterschaft können mir die gegenwärtig tonangebenden Heilsbringerinnen und Apologetinnen einer maroden Familienrechtspolitik, die dreist menschenrechtswidrig agieren, nicht austreiben.

Einzig als Vater war und bin ich sämtlichen professionellen Kindeswohlschwätzerinnen über.

 

Seit Jahrzehnten überwinden die Genossinnen das Männliche.


Das Ergebniss des sozialdemokratischen Zeitalters ist nicht nur in der Familienpolitik und deren Rechtspraxis rundum desaströs.
Zitat von Gabor Steingart:

"Die SPD,..., hinterlässt dem Land einen mehrfach aufgepolsterten Sozialstaat, eine geplünderte Demografie-Reserve und eine ausgebombte Staatskasse."

Zu den Pikanterien der deutschen Geschichte gehört die Zügelung der Mannhaftigkeit durch eine im Sozialismus sozialisierte protestantische Pfarrerstochter - zunächst durch das große Wegbeißen führender Mannsbilder in einer bürgerlichen Partei die sich den großen Kirchen des Christentums in Deutschland verbunden fühlte.
Nach gefühlt hundertjährigen, sich über 16 deutsche Länder pandemisch ausgebreiteten Regentschaft von "Mutti kinderlos" und ihrer Trulla Gang alter weißer Frauen wurde der politische Triumph mit der Überwindung alles Väterlichen und dem Sieg feministischer Emanzipation noch gekrönt.

Die im Jahr 2010 verstorbene deutsche Volksschauspielerin Heidi Kabel erlebte bereits den von ihr vorausschauend formulierten Part one der angestrebten "Vollkommenheit durch weibliche Führerinnen".
"Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist." (Zitat: H. Kabel)

Einmal ist keinmal.

Heute ist die Kampftruppe durchgeknallter feministischer Labertaschen, ideologischer Umverteilerinnen der von anderen geschaffenen Werte und dauerschwatzender Faultiere und Nichtsnutze einen Schritt weiter, von der Bestenauslese zur Dummenauswahl im Geschlechterproporz, zur "Gleichberechtigung in Unfähigkeit".

Nicht mehr Klassen oder Religionsgemeinschaften prägen das Feindbild der im Wohlstand genährten Emanzen sondern weiße POC-Männer und weise Väter, denen mit Vorliebe das Alter als negatives Charakteristikum verpasst wird.

"Gleichberechtigung haben wir erst geschaffen, wenn genauso viele unfähige Frauen in Führungspositionen sitzen wie unfähige Männer." wird gern eine Katja Domschky zitiert.

Die gesellschaftliche Vision der am Futtertrog des staatlichen Steuersäckels klebenden politischen Totalausfälle ist nicht die des Fortschritts durch Bestenauslese sondern die der Unfähigkeit bis hin zur Abschaffung der deutschen Republiken.

Ein dumpfbackiges, perfekten Gossenjargon sprechendes Blumenmädchen zur respektierlichen Lady der High Society zu machen klappte im Musical.

Ob dies auch mit einer in Gendersprech und im Protzen geübten "Völkerrechtlerin" gelingt bezweifle ich.

Obwohl!

Nichts scheint heute für Deppinnen unmöglich, nachdem eine Physikerin mit an der Karl-Marx-Universität in Leipzig erworbenen Doktortitel zum Thema "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden" dieses Land jahrelang, als Beste der Besten, in seinen Mechanismus der Zerfallsreaktion und der Kanzlerinnendämmerung überführte.

Und fast alle besoldeten oder vom organisierten "Kampf gegen... (nach Bedarf bitte selbst einsetzen)" partizipierenden Untertanen machen willig und freudig mit.

Richter sämtlicher Geschlechter und Couleur, vom Bundesverfassungsgericht bis hin zum rechtstaatsfernen Prekariat der Familiengerichtsbarkeit sind eifriger in der Selbstdarstellung und eigenen Lobpreisung, ma­chi­a­vel­lis­tisch ambitionierter und im Politzirkus trickreicher kungelnd als in der Kenntnis und Durchsetzung des Grundgesetzes, der Gewaltenteilung und Beachtung objektiver Gesetzmäßigkeiten.


"Berlin und Karlsruhe spielen trickreich über Bande" lautet die Überschrift eines auf Reitschuster.de, einem der wenigen Blogs auf denen noch Journalismus zu finden ist, veröffentlichten Artikel von Josef Kraus, der die merkwürdige Harmonie der Klimashow seziert.

Das Gros der Exponenten der vierten Gewalt etikettiert sich selbst als Haltungsjournalisten und degradiert sich freiwillig zu Regierungssprechern, verkündet die orthodoxe, tagesaktuelle Einheitsmeinung, dient sich als Sprachröhren dem korrekten Mainstream an und übt sich im Glottisschlag, Neusprech und feministischen Wohlgefallen.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.

Einzige Konstante bleiben die Feinbilder Mann und Vater.

Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen selbst geschürten Hass und Hetze, wohl organisiert unter dem Banner einer Cancel Culture, die nur Marx-Engels-Memorials verschont. Shitstormen, zwei Minuten Hass-Rituale bis hin zur Hass-Woche, um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern, und viele andere regierungsamtliche, zumeist linksgrüne Bevormundungen durch Social Media Kampftruppen lassen die Orwellsche Dystopie "1984" Wirklichkeit sein.


Dem Aufeinanderhetzen der biologische Geschlechter, dem Krieg gegen die Familie und dem allumfassenden Bashing redlicher Väter folgt die Inthronisierung der Dummenauslese nach Geschlechterproporz, wird das Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ersetzt durch wohlgefälliges Mainstreamgeblubber und Absenkung von Anforderungen.

Die Parteiendemokratie in sogenannten Wohlstandsgesellschaften spült südpolorientierte Deppinnen, Dummies, Dumpfbacken und Unfähige jeder Couleur in Regierungsämter.


Statt auf Hirn wird auf Vulva gesetzt.

Auch weil sich ergebnisoffene Wissenschaft anbiedernd abschafft. Universitäten verdingen sich mit gewünschten Ergebnissen und wertlosen Titeln, denen oft sinnfreie Doktorarbeiten zugrunde liegen, die sogar noch, wie im Fall des Kanzleramtschefs Helge Braun,  nachgebessert werden können falls der Murks bemerkt wird.

Den Nachweis der Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten kann selbst im Professorinnenprogramm angezweifelt werden, weil die Betroffenen mit viel Geld zur Habilitation, mit Vorliebe für pseudo- und fakewissenschaftliche Genderstudien, "getragen" werden.

Vielleicht war die Bundesfrauenministerin Franziska Giffey sogar die letzte Betrügerin, die zum halben Rücktritt gezwungen wurde, weil Betrügen zur staatspolitischen Pflicht wird, sofern zuvor das gewünschte, "richtige" Geschlecht ausgesucht und benannt wird.


(Im Sport siegen bereits jetzt Männer als Transgender in Frauendomänen. Der Geschlechterwechsel scheint schneller zu funktionieren als das Loswerden der weißen Haut und der Umgang mit white fragility, um korrekt in der Cancel Culture Liga mitspielen zu können. Vielleicht frisst ´mal wieder eine Revolution ihre Kinder...)


Akademische Scharlatane und narzisstisch-egomanische Möchtegerndoktoren sind allgegenwärtig. Ob dies jedoch die scheinintellektuelle Upper Class der den Staatshaushalt plündernden Ganovenhierarchie ist bleibt dennoch zu bezweifeln.

Der allgemeine Niedergang und das Absinken des Intelligenzquotienten kann nicht nur mit Ramschpromotionen erklärt werden.


Was einst als Wende bezeichnet wurde und episodenhaft Freiheit brachte wird nunmehr oft, Nachhaltigkeit vortäuschend, als Ausstieg bezeichnet,
Ausstieg aus dem Dubliner Abkommen und der Grenzsicherung,
Atomausstieg, Kohleausstieg, geläufig sind auch die Schlagworte Energiewende und Verkehrswende sowie die in absoluter Kenntnisfreiheit geforderte Digitalisierungswende hin zur Weltspitze.

Qualität als von weißen Männern erfundener Mythos wird durch die Zerquotung von Wissenschaft und Bildung und Zersetzung der das Land prägenden und Wohlstand sichernden Industrie abgeschafft.

Ob die nächste, d.h.: die dritte Diktatur in deutschen Landen eine grün angestrichene sein wird ist m.E. unerheblich, weil es vor der von den politischen Scheineliten angestrebten Selbstabschaffung die letzte sein wird.


Vielleicht wird Deutschland bald nicht mehr auffindbar sein wie einst das große Karthago.


Das Inkrafttreten eines modernes Familienrechts ist ohnehin obsolet. Der Zirkus um die Petra-Studie spricht hier Bände.
In der Politik gehen zwischenzeitlich die bundesdeutschen "Brot und Zirkusspiele" (Panem et Circenses) munter weiter.

Auch wenn es nur um die "inneren Werte" gehen sollte, dürfte aus der gegenwärtigen bundesdeutschen Regierungsriege alter weißer Frauen keine Politactrice eine Chance auf einen achtbaren Platz bei einer Miss Universe Wahl haben. Das Geld des schaffenden Einheimischen, der weltweit die höchste Steuerlast trägt und oft doppelt abgezockt wird, zu verschleudern und in der Welt zu verteilen ist einzig Beleg dafür wie eine unfähige und schlechte Regierung agiert, bei der jede Kosten-Nutzen-Rechnung den Staat entbehrlich macht.


Vätern kann mit Blick auf die nächste mediale Supershow Bundestagswahl keine Wahlempfehlung gegeben werden, weil sogar bei einer Castingshow der bildungsfernen Unterschichten-TV-Sender die Auswahl unter den Freaks eine größere ist.

Mit diesem nicht optimistischen Ausblick wünsche ich dennoch den weiteren Bestand des Internationalen Vatertages und seines Anliegen auch in Deutschland, wenngleich auf Politiker nicht zu zählen ist.


Aller toxischen Verteufelung des Väterlichen stelle ich folgenden Beitrag " Der neue Krieg des Feminismus gegen Männer wird uns allen schaden " aus der Zeitung "The Australian" , dessen Kenntnisnahme mir nur aufgrund der Tätigkeit des Bloggers Arne Hoffmann möglich war, gegenüber:


"In Australien ist ein Krieg im Gange, der sich aus anderen Teilen der entwickelten Welt ausgebreitet hat, und es ist nicht der Kampf gegen Covid-19. Es ist ein Krieg gegen Männer.
...

Nach den Müttern sind die nächstgrößere Gruppe von Kindermördern in der Polizeisprache die "nicht verwandten männlichen Einwohner", die in den neueren australischen Statistiken leider als "Partner" in einen Topf geworfen werden. Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."

Das gewählte Zitat ist kurz und von mir themenorientiert selektiert ausgesucht und passt m.E. dennoch zum Internationalen Vatertag.
Der Originalartikel befindet sich hinter einer Zahlschranke.


Dank Genderama ist ein Part übersetzt. (siehe Punkt 3 des Blogspots vom 31.Mai 2021)

*"Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."


Einen schönen Vatertag wünscht Bolle

 

 


(Bild:Pixabay.de)

Ein Lausbubenwitz meiner Kindheit zur Komparation lautet:

Tot. Mausetot. Janz verreckt.

 

Heutige Steigerungsformen sind ähnlich.


Das deutsche Familienrecht modert.

Die bundesdeutsche Familienpolitik befindet sich in der Agonie, von der Stagnation über die Fäulnis hin zur Leichenstarre.

Mit und ohne der roten Giffey unvollendet, dreister Rücktritts-Show verlängert sich die Totenstarre im deutschen Familienrecht weiter.

 

Berlin konnte sich einen Hauptmann von Köpenick leisten.


Warum sollte es sich keine Plagiatorin als Bürgermeisterin gönnen?


Für wissenschaftliches Arbeiten und für Ehrlichkeit reicht es zwar nicht und für's staatliche und juristische Kindeswohl wohl ebenso eher nicht.

Aber für eine politische Shithole Town wie Berlin reicht es allemal

 


Das Alte Ägypten wurde von zehn Plagen heimgesucht.

Berlin kann bereits jetzt auf mehr verweisen und wird auch eine Gute-Betrugs-Chefin der bigotten alten weißen Trullas, die das Männliche überwunden haben, überstehen...

 


Für das Bundesministerium für Gedöns werden seit Jahrzehnten kuriose Darstellerinnen engagiert.

Stets tiefenunfähig, väterfeindlich und ideologiegetreu wird sich auch nach der Bundestagswahl '21 eine Parteibuchinhaberin finden lassen, die neben dem standardisierten Väter Bashing auch die ewig "neue" Idee vom Führerscheinentzug für säumige männliche Unterhaltszahler tröten wird.

 

Ob nun eine Gute-Möchtegern-Doktorin oder eine kommissarisch eingesetzte SPD-Juristin das Ressort Gedöns im Mutti Merkel Kabinett IV nebenher führt ist für das vielgepriesene Kindeswohl, dem sich die Kinderfreunde der vom Wohlergehen des Nachwuchses üppig lebenden professionellen Schwätzerinnen der Helferindustrie vorgeblich verpflichtet fühlen, so bedeutsam wie die Unterdrückung der Veröffentlichung der Petra-Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht", das Unterlaufen der Resolution 2079 des Europarates, die fortwährende Praxis der deutschen Sorgerechtapartheid oder die Bittprozession und Kampagne gegen Eltern-Kind-Entfremdung des im Bundesforum Männlein organisierten Väteraufbruch für Kinder.

Alles bleibt beim Alten, d.h.: alles bleibt schlecht, Kinder und ihre Väter auf der Strecke.

 

Der Austausch einer schlechten Frauenministerin gegen eine gleichwertige bzw. noch schlechtere Politschwätzerin, mit verlogenen Lobeshymnen und Sprechblasen medial garniert, gehört zum üblichen tiefenverlogenen und bigotten politischen Ritual der Mutti Kinderlos Regentschaften.


Weibliches Kleinkinder Gequake. 

Bodyshaming resistente Gender-Quoten-Sirenen mit nachhaltig kleinen CO2-Fußabdrücken, blass oder farbig, Gender und Glottisschlag geübt wie geschlechterwechselerprobt, wohlgewachsen oder divers und stets gegen dies und das und hauptsächlich gegen Rechts gibt es in der teutonischen Old-Women-Administration zuhauf.

In den Monaten bis zur Inthronisierung der nächsten Politdarstellerin in der vom BMFSFJ zu vergebenen Hauptrolle der Bundesfrauenministerin kann die kommissarisch eingesetzte Genossin ihren juristischen Traum vom Kindeswohl umsetzten und die Mitmutterschaft für lesbische Gespielinnen von Ehefrauen auf die Agenda setzen.

 

Nie war die Mitmutterschaft für der Kinder Wohl bedeutsamer als eine leibliche Erstvaterschaft.

 

Ohne Aufenthaltsbewilligung keine Arbeit, ohne Arbeit keine Aufenthaltsbewilligung war des Kaiser's Praxis.

Ohne Sorgerecht kein Umgang, ohne Umgang keine Obsorge sichert im Feminismus den prostitutionsähnlichen Kindbesitz für Kreidekreismütter und die staatlich geförderte Familienzerstörung


meint Bolle aus Berlin


  (Bild: Pixabay.de / Zitat: E.Kästner)

Das Leben ist ein Abenteuer - vom ersten Klaps auf den Po bis zur finalen Pflege.
Zwischen Wiege und Bahre liegen heute meist 70 bis 80 Jahre.
Dabei sind Glück und Wohlergehen oft launisch.
Manchmal sind sie wie Rindvieher die ihresgleichen suchen.
Genau genommen ist des Menschen Wohl immer gefährdet.


Besonders brenzlig wird's allerdings sobald Juristen die Deutungshoheit über das Glück und Wohlbefinden der Menschen beanspruchen.

Die Zunft der Paragrafenkundigen obsiegt stets und bekommt alles kaputt.

Selbst die größte Pandemie bezwingen die Recken der Wortverdrehungen mit ihrer Zero Covid Paragrafenkunde und wirren Bußgelderhebungen und füllen die eigenen Geldbörsen.


Sollten die von der Antifa unterstützten und von den großen Kirchen gesponserten Sea-Watch-Fischer den aus dem Wasser des Mittelmeeres Gezogenen statt der Adressen der deutschen Sozialämter das Infektionsschutzgesetz mit Hervorhebung der juristischen Spitzenleistungen der Bußgeld-und Strafvorschriften der Paragrafen 73 und 74 in die Hände drücken, käme, den Intentionen der von der unerlaubten Einreise lebenden Industrie und Anwaltschaft zuwider, die Zuwanderung zum Erliegen.


Das Wohlergehen der Schwimm(un)kundigen und unerlaubt auf den Land-und Luftwegen Einge-und Einreisenden wird in der staatlichen Femokratie Teutoniens anders interpretiert als das der, fern des Mittelmeeres lebenden, autochthonen Kartoffellandbevölkerung im Land der Guten, Richter und Henker.

 

Mein Leben war nicht nur einmal gefährdet.

Mein Wohlergehen stand mehrfach auf der Kippe.

Mit einer Bypass-OP, mit einem Hinterwandinfarkt lässt sich nicht spaßen, obwohl die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten riesige Fortschritte machte.

Ich überlebte.

Heute bin ich ein alter weiser weißer Mann und kann aus meinem Erfahrungsschatz verkünden, dass die größte Gefahr für mein Wohlbefinden im Leben vom deutschen Familienrecht und seiner willkürlichen, mütterideologischen Auslegung ausging.

Die Antragstellung eines Vaters beim Familiengericht ist ein Harakiri ohne Bauchaufschlitzen, existenziell jedoch nicht weniger tödlich.

Mit dem Antrag wird er zum Täter.

Er wird gemaßregelt.

Das Grundgesetz wird außer Kraft gesetzt und eine Meute von selbsternannten Kindeswohlretterinnen stürzt sich, argumentationslos aber desto lauter dumm blökend und grunzend, auf ihn.


Deutsche Familiengerichte, eine besonders brutale Form der Sondergerichtsbarkeit, sind nichts anderes als feministische Stammtische für narzisstisch egomanische Kreidekreismütter an denen Richterinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen um das Geld des Vaters kungeln und einen prostitutionsähnlichen mütterlichen Kindbesitz sichern.


Um das familienzerstörerische Handeln zu rechtfertigen bedient sich die stetig größer werdende Trullagang der Helferinnenindustrie, mehr oder weniger dummschwätzend, des hohlen Begriffs vom Kindeswohl, den sie je nach Gusto deutet.
Das ist inhaltlich oftmals verblödeter als eine Kinderlose Mutti zu nennen.

Zur Hochform laufen Familienrichterinnen, das sind die die es nicht in die "richtige" Gerichtsbarkeit geschafft haben und den Traum von der Tätigkeit an einem Strafsenat beerdigen mussten, allerdings auf sobald eine Kindeswohlgefährdung im Raum steht, weil das Kindeswohl ja halt immer gefährdet ist.
So wie das Wohl der Eltern, des Vaters oder der Mutter.

Ich kann nicht definieren, was des Kindes Wohl sei.

Bei meinen in der Ehe geborenen Kindern war dieser Begriff unbekannt. Wir lebten als Familie. Kindheit und Jugend meiner Töchter war, laut eigenem Bekunden, "glücklich".
Die juristischen Termini lernte ich erst kennen als ich meiner nichtehelich geborenen Tochter Lisa eine ebensolcher Vater wie ihren Halbschwestern sein wollte.


Lisas Mutter war von der feministischen Propaganda der Getrennterziehung infiltriert. Für eine Berliner Beamtin war sie keineswegs unklug, doch sie hat durchweg Pech mit dem Denken.


Im Ergebnis musste Lisa vaterlos aufwachsen.

 

Familien-und Strafgerichte arbeiten problemlos zusammen sobald es um das Geld des renitenten Vaters, der es wagte sich auf das Grundgesetz zu berufen, geht. Selbst die Kosteneinzugsstelle der Justiz entwickelt dann eine für Beamtinnen ungewöhnliche Geschwindigkeit...


Das Kindeswohl wurde durch die massive finanzielle Abzocke des Vaters durchgesetzt.

Je mehr Geld mir durch die Justiz abgezogen wurde desto mehr verbesserte sich das Wohl des entfremdeten Kindes. Oder?
Angeblich will der Gesetzgeber und sein Paragraph 1666 BGB dies so.
Kindeswohl = finanziell ruinierte Eltern ?!

 

Auch wenn "höchste" Juristen "phantasievoll" (will heißen: verlogen, hinterfotzig und geldgierig) die Kindschaftsrechtsreform unterlaufen und die Einführung eines modernen Familienrechts seit Jahrzehnten verhindern, stattdessen ein biologisches Geschlecht erfinden und regelmäßig andere Seltsamkeiten der Intelligenz von sich geben und nur ihnen genehme Klagen annehmen, Politik haben sie nicht zu ersetzen, weil sie schlicht keine Gesetzgeber sind (aktuelle Übergriffigkeit aus Karlsruhe finden Sie hier ).

Wenn die Robenträger des Bundesverfassungsgerichts, deren herausragende fachliche Qualifikation sich offensichtlich in ihrer Parteizugehörigkeit erschöpft, sich über die Verfassung stellen und das Grundgesetz missachten indem sie ohne demokratische Legitimation die Regierung und den Gesetzgeber zwingen zu regieren wie das Advokatentribunal es vorgibt, dann kann natürlich ein geringer besoldeter Leipziger Stadtrichter am Familiengericht ebenso seine dunkle Seite ausleben und Willkür ausleben.


Das ist natürlich "nur" eine Korrelation.

So wie das Flammenschwert des Erzengels Michael im Zentrum des Völkerschlachtdenkmals nur symbolisch etwas mit dem von einem Leipziger Familienrichter erhobenen Schwert der Kindeswohlgefährdung gegen eine Mutter gemein hat.


Zumindest ist nun bekannt, wie ein Jurist das Kindeswohl, mit und ohne Gefährdung, errechnet.

18654 Euro.


Ist die Mutter erst einmal finanziell bankrott und niedergerungen dürfte das Kindeswohl gesichert sein, oder?!


Nachdem im Matriarchat bislang überwiegend Väter gebasht, kriminalisiert, stigmatisiert und entsorgt wurden, trifft die staatlich organisierte, feministische Willkür in der Merkel-Dämmerung zunehmend auch Mütter.

Bundesweit springen in rote und schwarze Roben gehüllte Rumpelstilz*Innen über loderne Holzscheite und singen:

"Heute schreib' ich. Morgen kassier' ich und übermorgen hol'  ich mir das Kind."

Auf der politischen Agenda steht die Familienzerstörung um Kindeswohlgefährdungen auszuschließen.

Ein besserer staatlicher Zugriff auf das nachwachsende Humankapital soll u.a. durch weitere Änderungen des Grundgesetzes erreicht werden.
Sorgerechtapartheid, Väterentsorgung, Entfremdung, pampern von vorsätzlich Getrennterziehenden, Inobhutnahmen, Gutachterunwesen, Gutachtenunterdrückung, Anwaltsschwemme und flächendeckende Justizwillkür - das ist die Praxis im Familienrecht in der Merkeldämmerung des kalten Frühjahrs 2021.


Das ist Satire.


Vielleicht.