Kindesentziehung, § 235 StGB


Kindesentziehung wird schon mal schnell und voreilig dem Vater unterstellt, der sich nicht minutiös an Umgangszeiten hält, erst recht, wenn Umgang 'eigenmächtig' verlängert wird.

 

Dabei spielen die Motive keine Rolle. Und insoweit auch nicht das Kindeswohl oder die Berücksichtigung seiner Interessen - jedenfalls nicht im Normalfall.

 

In Rechtfertigungsangelegeneheiten (Nothilfe) würde es trotz Verwirklichung des objektiven Tatbestands der Kindesentziehung natürlich sowieso zu keiner Verurteilung kommen.

Die Situation, in der man als umgangsberechtigter Vater Kindesentziehung vorgehalten bekommt, ist schnell erlebt.

Denn jene, die sich als Wächter zum Schutz des mütterlichen Sorgerechts berufen fühlen, schiessen oft voreilig mit Paragrafen des Strafrechts, von denen sie meistens nicht viel mehr wissen, als die Tatsache, dass es sie gibt.

"Jene" meint Pädagogen oder sonstige Erzieher, Jugendamtsmitarbeiter, aber auch -was besonders verwundert- Rechtsanwälte, die sich dem Familienrecht "verschrieben" haben, und von denen man weiss, dass sie schon zu Studienzeiten keinen intellektuellen Zugang zum öffentlichen Recht, also Staats. u. Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht oder Strafrecht hatten.

Erwähnenswert ist noch der Hinweis, dass es sich bei dieser oben genannten "SchutzTruppe" insbesondere um die weiblichen Vertreter dieser Spezies handelt, was vielleicht auch etwas mit "Vernunft" zu tun haben mag!

 

Hier zwei in eigenen Angelegenheiten erlebte Beispiele:                                                                 (Anschließend die tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB, Kindesentziehung).


1. Beispiel

Der umgangsberechtigte Trennungsvater läßt während stationär krankheitsbedingter Abwesenheit der alleinsorgeberechtigten Mutter das gemeinsame Kind über ein Wochenende außerhalb der gerichtlich geregelten Umgangszeit bei sich übernachten.

Das geschieht aufgrund des ausdrücklichen Wunsches des weiland siebenjährigen Mädchens, das mich weinend und flehentlich darum gebeten hatte.

Und es wurde mit der sehr verständigen Mutter eines gleichaltrigen Mädchens, bei der meine Tochter während der Abwesenheit ihrer Mutter untergebracht war, abgesprochen.

Diese Frau hatte meine Tochter zu Verwandten gebracht, bei der ein Kindergeburtstag stattfand.
Von dieser mir bestens bekannten Familie wollte ich mein Kind nach telefonischer Ankündigung abholen.

Unmittelbar nachdem die Mutter meines Kindes davon Kenntnis erhalten hatte, informierte sie ihre Rechtsanwältin, eine Fachanwältin für Familienrecht aus Osnabrück, und die vom Kreisjugendamt Steinfurt eingeschaltete "Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg", deren Mitarbeiterin, eine diplomierte Pädagogin, mir folgende Nachricht auf meinen Anrufbeantworter hinterließ:

(man achte insbesondere darauf, dass auf das Wohl meines Kindes gar nicht erst abgestellt wird und insoweit auch das gesetzliche Merkmal Kindeswohl zu berücksichtigen niemanden interessiert)

 

Guten Tag Herr E.,
hier ist Frau F., Diakonisches Werk Tecklenburg, Beratung bei Trennung und Scheidung.
Frau P. [Mutter meines Kindes] hat mich angerufen äh aus dem Krankenhaus und mir mitgeteilt, daß sie ihre Tochter dieses Wochenende zu sich holen wollen, womit sie überhaupt nicht einverstanden ist.

Es ist nicht ihr Besuchswochenende!

Somit haben sie überhaupt gar kein Recht, ihre Tochter abzuholen, wenn ihre Frau [Satzabbruch] wenn die Mutter des Kindes was dagegen hat.

Ähm, sie hat den, äh, Krankenhausaufenthalt, äh, ja nicht sich freiwillig ausgesucht.

Und sie hat dafür gesorgt, daß ihr Kind gut untergebracht wird und das ist ganz alleine ihre Kompetenz, da sie das alleinige Sorgerecht hat.

Das heißt, also gegen den Willen der Mutter dürfen sie ihre Tochter nicht abholen und ihr ihre Besuchskontakte werden ja durch den Krankenhausaufenthalt in keinster Weise beschnitten.

Ich denke, wenn sie ihre Tochter abholen gegen den Willen der Mutter ist das rechtswidrig und äh erfüllt eventuell den Tatbestand der Entführung [gemint ist wohl: Kindesentziehung].

Ich denke, sie sollten sich daran halten und das respektieren, was die Mutter gemacht hat.
Ich kann sie nur einfach darum bitten das zu tun, weil ansonsten gibt es wieder nur weitere Probleme, die sicher nicht im Sinne ihrer Tochter sind.
Alles klar.
Danke.
Tschüss.

 

Von der Rechtsanwältin erhielt ich am gleichen Tage noch ein Telefax nachfolgenden Inhaltes:

* man hätte mich aufzufordern, es zu unterlassen, telefonische Kontakte mit Frau Isabella (...) aufzunehmen, um dort telefonischen Kontakt mit meiner Tochter herzustellen, um meine Tochter zu fragen, ob sie am 12.01.2008 mit mir den Tag verbringen wolle ....
* die Versorgung meiner Tochter sei sichergestellt
* ich müsse mich an die Besuchskontakte halten
* ich müsse es vermeiden, meine Tochter noch weiter zu verunsichern

 

An dieser Stelle noch einmal klarstellungshalber und um "Mißverständnisse" vorzubeugen:

Ich hatte KEINEN Banküberfall angekündigt!
Auch KEINEN "Bombenalarm"!
Ich hatte niemanden vergewaltigt, skalpiert oder sonstwie an seiner Gesundheit beschädigt !

Das Verhalten der Mutter meines Kindes und das ihrer "Helferindustrie" hatte ausschließlich seine Ursache in meiner Ankündigung, mein Kind, das mich sehr verzweifelt darum angefleht hatte, bei mir übernachten lassen zu wollen, wenn seine Mutter noch im Krankenhaus verbleiben müsse.

Mehr nicht!


2. Beispiel

Meine Tochter besucht eine offene Ganztagsgrundschule, dessen Aufsichtspersonal von der Diakonie gestellt wird. Meine Tochter ist gerne dort. Sie fühlt sich ausgesprochen wohl.

Und darüber bin ich glücklich und zufrieden.

Es gab in der Vergangenheit nie Probleme mit den Erzieherinnen der Diakonie. Sie waren immer höflich und zuvorkommend, nett und freundlich.

Das konnte ich auch als "nichtsorgeberechtigter Trennungsvater", der mittlerweile hinreichend bekannt durch das deutsche Familien(un)recht regelrecht stigmatisiert ist, erleben.

Dann gab's einen kleinen Zwischenfall:
Eine Erzieherin hatte sich den Zorn der Mutter meines Kindes zugezogen, weil sie mich mit meiner Tochter fotografiert hatte und mir auch noch freundlicherweise die Bilder übergeben hatte.

Wer sich darunter nichts Böses vorstellen kann mag bedenken, daß ich "nur" ein Vater bin, der ein Umgangrecht hat und der sich zudem so frech verhält, um diesen Umgang auch noch zu kämpfen, wenn die Mutter ihn boykottiert und zu vereiteln versucht!

Dem Personal der Diakonie wurde also kurzerhand mütterlicherseits verboten, dem Vater irgendwelche Informationen über seine Tochter zu geben, keine Auskünfte jeglicher Art zu erteilen und schon gar keine Bilder anzufertigen.

Und - gaaaanz wichtig:
das Kind auf gar keinen Fall
und unter gar keinen Umständen
auch nur eine Minute vor Umgangsrecht heraus zu geben.

Damit waren die Komplikationen natürlich wissentlich und willentlich und damit absichtlich vorprogrammiert.

 

"...es geschah zu der Zeit, als ich mich unpünktlich 25 Minuten vor Umgangsrecht in die Schule begeben hatte, um meine Tochter abzuholen..."

Man verweigerte die Kindesübergabe. Bot mir freundlich an, bei einer Tasse Kaffee den Übergabezeitpunkt abzuwarten.

Das Kind wurde in einer Distanz von ca, 1,5 m zu seinem Vater von einer Erzieherin körperlich abgeschirmt.

Es wurde aufgeregt telefoniert. Mit der Mutter. Mit der Polizei!
(Möglicherweise auch mit der GSG 9 !)

Es gelang mir, mein Kind, das darüber sichtlich erleichtert war, auf den Arm zu nehmen, und es in mein wenige Meter entferntes Auto zu tragen.
Zu tragen!!! Denn es hatte keine Schuhe an......
Und es wußte auch nicht, wo die Schuhe waren....!

...und noch 16 Minuten bis Buffalo!

In einem Zwangsgeldfestsetzungsantrag, der mir wenige Tage daraufhin zugestellt wurde, behauptet die Mutter, die Betreuer der Ganztagsschule hätten die Polizei gerufen, weil sie sich an die Umgangszeiten des gerichtlichen Umgangsrechtbeschlusses gehalten hätten (der für den innerwöchentlichen Umgang die Zeit von 16:00h bis 18:30h bestimmt).

Am nächsten Tag hätte meine Tochter gegen 09:00h "kreidebleich" aus der Schule abgeholt werden müssen, weil die anderen Kinder sie befragt hätten, was am Vortage passiert sei.

Von meiner Tochter weiß ich, dass von väterlichem Kindesraub und Entführung die Rede war.

Originalton der Mutter:
"Die Antragstellerin ist der Auffassung, dass solche Situationen dem Kind nicht mehr zuzumuten sind."

 

Und nun
Zu den tatbestandmäßigen Voraussetzungen für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB (Kindesentziehung):

 

Wegen Entziehung Minderjähriger macht sich strafbar,

wer

1.

- eine Person unter achtzehn Jahren
- mit Gewalt,
- durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
- oder durch List

oder

2.

- ein Kind
- ohne dessen Angehöriger zu sein

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger

- entzieht
- oder vorenthält.

 

Für uns Väter maßgeblich und immer mal wieder aktuell, dürfte die unter Ziff. 1. genannte Alternative sein.

Zunächst ist fraglich, wen das Gesetz mit dem Pronomen "WER" überhaupt meint!

Da geschütztes Rechtsgut des § 235 StGB vorrangig das Sorgerecht der Eltern ist -aber auch das Recht des Elternteils, dem die elterliche Sorge nicht zusteht, aus § 1684 BGB (Umgang)- können auch die jeweiligen Elternteile die Tat begehen, mithin "Täter" sein.

Als Mittel zur Begehung der Kindesentziehung müssen List, Drohung oder Gewalt vorliegen.

Aber nur dann, wenn der Täter ein Angehöriger des Kindes ist!!

List ist das geflissentliche und geschickte Verbergen einer wahren Absicht (BGHSt 1, 366).

Drohung ist das Inaussichtstellen eines künftigen Übels, auf dessen Eintritt der Drohende Einfluss hat oder zu haben vorgibt (BGHSt 16, 386).

Gewalt ist der physisch vermittelte Zwang zur Überwindung eines geleisteten oder erwarteten Widerstandes

Unter "entziehen" versteht das Gesetz die Beeinträchtigung des Sorgerechts/ Aufenthaltsbestimmungsrechts durch eine räumliche Trennung für eine gewisse, nicht ganz vorübergehende Dauer, so daß es in dieser Zeit nicht ausgeübt werden kann.

BGH 1, 200: "In der tatsächlichen Beseitigung des Obhutsrechts".

Vorsicht! Diese "Dauer" kann nach der Rechtsprechung des BGH beim Recht auf Umgang und bei Kleinkindern schon ein sehr kurzer Zeitraum sein! (BGHSt 16, 58; Tröndle/Fischer, StGB, 49. Aufl., § 235, Rn. 6f).

Die in der rechtswissenschaftlichen Literatur vertretenen anderen Meinungen schliessen sich z.T. an, wenn das Kind dem Berechtigten nur für diese kurze Zeit infolge Anordnung des Gerichts zur Verfügung steht.

"Vorenthalten" bezieht sich auf das Erschweren oder auf die Verweigerung der Herausgabe des Kindes (bspw. der Verbleib im Ausland nach einem Urlaub etc.).

Schließlich muss der Täter vorsätzlich handeln!
D.h., er muss wenigstens wissentlich in Kauf nehmen, dass durch sein Handeln ein Mensch unter 18 Jahren seinem Sorgeberechtigten durch List, Drohung oder Gewalt entzogen oder vorenthalten wird.
Insoweit genügt also bedingter Vorsatz!

Gemessen an Vorstehendem ergeben sich in Bezug auf den unter Beispiel 1 geschilderten Vorfall von vornherein keine Anhaltspunkte für eine Strafbarkeit nach § 235 StGB.

Der Vorwurf der Pädagogin F. ist vollkommen unbegründet und liegt absolut neben der Sache.
Man kann ihn als unsinnig oder absurd bezeichnen!

Der Fall im Beispiel 2 ist komplizierter.
Soweit das Kind zum Schutz vor einer unbefugten Weg (Mit-) nahme von einer Aufsichtsperson körperlich abgeschirmt (und sogar am Arm festgehalten) wurde, stellt sich die Frage, ob dieser Umstand mittels LIST umgangen wird, wenn ein Vater sein Kind auffordert, zu ihm zu kommen, und er bspw. rechts um die Aufsichtsperson herum zu gelangen vortäuscht, damit sein Kind links frei an der Person vorbei treten kann.

Soweit man "List" bejaht, dürfte der sich darauf erstreckende Vorsatz nur schwer nachzuweisen sein. Schließlich hatte der Vater ernsthaft die Absicht, "rechtsherum" an sein Kind zu gelangen, also gerade nicht rechtssseitig getäuscht, um den Vorbeigang des Kindes links zu ermöglichen. ;)

 

Wie verhält es sich, wenn das Kind gewaltsam festgehalten wird um nicht zu seinem Vater gelangen zu können?

Diese Form der Gewalteinwirkung auf ein Kind dürfte das Verhältnismäßigkeitsgebot verletzen.
Jedenfalls in Fällen, in denen der umgangsberechtigte Vater in guter Absicht lediglich kurzzeitig (wegen Unpünktlichkeit!) eine bestehende Umgangsregelung verletzt.

Die Gewaltanwendung wäre folglich rechtswidrig (mglw. eine tatbestandsmäßige Körperverletzung zum Nachteil des Kindes) und Eröffnung insoweit die Möglichkeit der Nothilfe gem. § 32 StGB, indem man das Kind gewaltsam zu befreien berechtigt wäre.

Auch in Beispiel 2 also kein Tatmittel, das die unpünktliche Mitnahme des Kindes zur Kindesentziehung i.S.d. StGB macht.


Ergebnis:

Man sollte sich immer wie ein VATER verhalten und sich durch inkompetente Schlaumeierei nicht vor seinem Kinde zum Affen machen lassen.

Soweit also das gemeinsame Kind in Abwesenheit der sorgeberechtigten Mutter Dritten überlassen wurde, um in Erwartung des bevorstehenden Umgangs die Zeit abzusitzen, spricht nichts dagegen, wenn man es als Vater auf ausdrückliches Bitten des Kindes hin -vorzeitig- zu sich nimmt.

Wenn im Anschluss daran das übliche "Gezeter" der Mutter und ihrer Helfer ausbricht, halte man sich an den Spruch:
Die Hunde bellen - die Karawane zieht weiter!

PS.
Ein eben solcher Vorfall hatte sich wenige Jahre später wiederholt. Das gleiche Prozedere - das gleiche 'Affentheater'!

Allerdings ist man nach wenigen Tagen 'eingeknickt' und hat höfliche Bedingungen an den Verbleib meines Kindes bei seinem Vater gestellt ....

So konnte man ohne sein Gesicht wegen des nicht nachvollziehbaren Vorenthaltens meines Kindes einlenken ....

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Zentrum Menschenwürde und Kinderrechte

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    Kinder brauchen beide Eltern. GEWALTFREIE ELTERN, damit Kindeswohl bleibt. Die Verleugnung, Bagatellisierung, Verharmlosung bis hin zur Gewaltverschweigungs-Nötigung durch Kindesraub
    zur Umgangsherstellung Täter-Kind, kennzeichnen seit 2002, Gewaltschutzgesetz, die juristischen Unschuldserfindungspraktiken zugunsten systemischer, meiner Meinung nach krimineller
    Netzwerker FamFG, deren "Institute" heute oftmals namentlich unter den Panama Briefkästen und Cayman-Inseln der Seeligen Helferindustrien völlig unschuldig auffällig wurden.
    WAHRHEIT , ist die größte Bedrohung für Familienrichter und Soziologen, weil seit langem www.neuerichtervereinigung.nrw. sich als dritte Executive auf persönliche Meinung und
    NICHT MEHR AUF FREIE RICHTERMEINUNG INNERHALB DES GRUNDGESETZES GEFUNDEN, stützen ! Dieses Handeln umgeht die Garantenhaftung , STGB, für Unterlassen durch
    Fachkräfte im Sozialen. Die Umkehrung der Sachverhalte : Der/die Täter sind Opfer , erklärt somit vieles.
    Mit anderen Worten benötigt NRW für Wirtschaftsförderungsgesellschaften im Sozialen OPFER. Kinderopfer. Häusliche Gewaltopfer
    Jede dritte deutsche Frau nebst Kind wird Opfer deutscher Männergewalt besagt die EU Studie.
    Die Verleugnung bewiesen einseitiger, zumeist Vatergewalt, die Umkehrung der Sachverhalte durch falsche Gutachter,
    falsche Gutachten, siehe OLG Hamm zu 80% falschen Gutachten !, Fälschung gesunder mütterlicher Befunde in "Kranke"
    durch Sozial-Psychiatrisch Forensischen RUFMORD gegen Opfer, Kinder, Mütter, unschuldige Wähler/innen, nicht angehörter ZEUGEN/INNEN
    häuslicher Gewalt, führte zum systemischen TÄTERSCHUTZ in NRW, deren legitimierte GEWALT-ZUNAHME auf öffentlichem
    Raum nicht nur zu Sylvester in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Ostwestfalen, Kreis Unna, Dortmund ,also genau jene Städte umschreibt ,
    die sich seit 2002 nicht dem brisanten Thema TÄTERTHERAPIE zum ECHTEN OPFERSCHUTZ widmen,
    stattdessen Gewaltschutz-Richterbeschlüsse durch Dienstherren Jugendamt vernichten lassen um GEWALT zu schützen. NICHT KINDER !
    Fachkräfte , die beharrlich OPFERENTRECHTUNG, KINDESRAUB zur GEWALTSAMEN UMGANGSERZWINGUNG TÄTER KIND trotz Gewaltschutz-Richterbeschlüssen !
    betreiben , gestützt auf
    ein ganzes Netzwerk FamFG , Kinderheim GmBH`s, Pflegeelternschaftsförderung, Erzieher, Betreuer, Amtsvormundschaften, Verfahrensbeistände, Ungutachter,
    Ergänzungspflegr, Mediatoren, Multiplikatoren, Moderatoren, PAS Verfechter, was an eine Psychopathische Allien Soziologie vernetzter Grundgesetz-Abschaffer erinnert.
    Das KERNPROBLEM G E W A L T wurde seit 2002 gewinnbringend und Wirtschaftsförderungsgemäß durch Schließung von 5 Gefängnissen in NRW, im Aug.2014
    parallel zur Aktenflut der Pädophilen-Ring-Zerschlagung in Canada und England, neben Edathy -Prozess ?!, und der EU Studie bezüglich Gewalt gegen Mamas und Kinder
    durch EINSTELLUNG VON STRAFANTRÄGEN echter OPfer weil Staatsanwälte und Familienrichter nebst Jugendamt : ALLES ANDERS SEHEN als Bürger/innen und dies GG widrige Handeln
    zum legitimen FACHKRAFT TUN im Sozialen Wirtschaftsförderungs-Erfolg durch OPFERSCHUTZGESETZ-BRECHUNG wurde .
    Erziehungskompetente Garantenhaftung wird durch Deals und Fallabsprachen der Richterschaft mit Strafverteidiger und Staatsanwaltschaften
    vereitelt. GELD , wird mit OPFERENTRECHTUNG verdient und zeitgleich als modernes Gender der Väterrechtler verkauft . Panama macht stille Profite möglich.
    In 2010 folgten auf 12.000 Gewaltschutzanordnungen in NRW 10.000 Inobhutnahmen ohne RECHTSBEGRÜNDUNG. Sozialismus bedeutet Gemein-Wohl und nicht
    Gemeinheits-Wohl wie viele SPD- Grüne Politiker das dumme Volk glauben lassen möchten. Wer systemisch vernetzt Kindesmisshandlung durch Mutter-Kind-Folterung
    durch Verleugnung der bewiesen einseitigen Vatergewalt betreibt schützt nicht Kindeswohl , nicht herzliche VATELIEBE sondern MÄNNERGEWALT !
    durch Multiplikatorische Interdisziplinäre "Fachkräfte , deren Management z.B. in EY -Rechtsanwalt und Notariaten in NRW und Weltweit , m.E. straffrei Täterschutz
    für alle Berufsgruppen geleistet wird.(siehe HP EY,-Consulting, Offshore und weitere).

    von 59174 Kamen, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...


Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...