Aus aktuellem Anlass noch einmal:


Details


Um nach § 170 Abs. 1 StGB bestraft werden zu können, muss der Täter folgenden Tatbestand rechtswidrig und vorsätzlich erfüllen:

 

Wer sich seiner

  • gesetzlichen Unterhaltspflicht
  • entzieht,
  • so daß der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist
  • oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Daraus folgt:

1.es muss eine gesetzliche Unterhaltspflicht (§ 1601 BGB!) bestehen

2. indem  man sich dieser Verpflichtung entzieht, muss der Lebensbedarf des Kindes (Unterhaltsberechtigten) gefährdet sein (oder er ist nur deswgen nicht gefährdet, weil Dritte anstelle des Verpflichteten leisten Das können Sozialhilfe, die Unterhaltsvorschusskasse oder andere Verwandte -auch die Mutter!, dazu siehe unten- sein)

3. man kann sich seiner Verpflichtung nur entziehen, wenn man leistungsfähig ist.


daraus ergibt sich auch: das alleinige "sich entziehen" führt noch zu keiner Strafbarkeit.

Entziehen darf man sich seiner Unterhaltsverpflichtung solange, "bis der Arzt kommt" - die Polizei jedenfalls wird deswegen nicht kommen!

Hinzukommen muss immer eine Gefährdung des Lebensbedarfs.

Damit gemeint ist NICHT der Bedarf, den der Berechtigte zur Sicherstellung seines Lebens benötigt, sondern der Lebensbedarf "schlechthin" - also die Befriedigung seiner notwendigen Ansprüche, soweit diese von ihm selbst nur gesichert werden können, wenn er über ein ihm zumutbares Maß hinaus selbst arbeiten müsste!

Diese Gefährdung muss eine Folge des "sich entziehens" sein, also in einem ursächlichen (kausalen) Zusammenhang damit stehen. Das kann schon mal zu Problemen führen, bspw. wenn öffentliche Hilfe unabhängig von der Nichtleistung des Verpflichteten gezahlt wird oder ein -auch konkludenter- Verzicht der leistenden Verwandten auf die Unterhaltszahlung des ansonsten Verpflichteten vorliegt.

Entscheidend für eine Strafbarkeit ist aber ein im Gesetz selbst nicht ausdrücklich erwähntes Tatbestandsmerkmal:

die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten!

Leistungsfähig ist, wer über ein Einkommen oder sonstwie über Einnahmen verfügt, aus denen er Unterhalt zu zahlen in der Lage ist, ohne seinen Selbstbehalt zu gefährden.

Wie ein Leistungsfähiger muss sich behandeln lassen, wer seine Leistungsunfähigkeit vorwerfbar selbst herbeigeführt hat, oder wer es unter Verletzung seiner Erwerbsobliegenheit unterläßt, seine Leistungsunfähigkeit abzuwenden.

Hier bietet sich den Paragraphenmagiern des Zivilrechts die Möglichkeit, den unterhaltspflichtigen Vater fiktiv festzusetzen, d.h. man behandelt ihn so wie er dastehen würde, wenn er nach den Vorstellungen des Gerichts Geld verdienen würde.

Dann dürfen Juristen auch schon mal "wild drauflos spekulieren".

Ihr Geld ist es ja nicht - und sie müssen es auch nicht verdienen!

Sie lassen sich von der Argumentation leiten, dass ein Vater alles -aber wirklich auch alles!- zu unternehmen hat um sich in die Situation zu versetzen Unterhalt zahlen zu können, bevor die Allgemeinheit für seine Pflichten einsteht.

Natürlich befürchten sie, das auch IHRE Steuergelder dafür herangezogen werden.

Dass sie vom Kindersegen einiger Mutiger (oder Dummer oder Leichtfertiger?) insgesamt auch profitieren, verschweigen sie geflissentlich.

Ebenso bleibt unberücksichtigt, wer im Ergebnis dem Staat (mithin der Allgemeinheit) mehr Schaden zufügt:

der zahlungsunfähige Vater,

oder bspw.

ein wirklich nicht wenig verdienender Senat eines Oberlandesgerichts

(es sind immerhin drei Richter, die alle ein Studium, das in der Regel die Allgemeinheit finanziert hatte, absolviert haben, zwei ordentliche Examen erfolgreich abgelegt haben und die eigentlich Spezialisten des Familienrechts sein müssten)

welcher unter Verletzung der Grundrechte des Beklagten (Vater) diesen fiktiv festsetz, indem er den "Bogen überspannt", wie das BVerfG sich mit schöner Regelmäßigkeit auszudrücken pflegt, weil eines der einfachsten Verfassungsprinzipien von erfahrenen und überaus qualifizierten Richtern nicht beachtet wurde:

die Verhältnismäßigkeit!

Ob der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig ist, läßt sich relativ schnell feststellen.

Schwieriger ist es, ihm nachzuweisen, ob er leistungsfähig sein könnte.

Er also nur deswegen nicht leistungsfähig ist, weil er seine Leistungsunfähigkeit vorwerfbar selbst herbeigeführt hat.

In diesem Fall erfolgt eine Bestrafung m.E. zu Recht:

Dummheit muss bestraft werden!

Aber auch der Vater, der seine Erwerbsobliegenheit verletzt hat, indem er sich nicht ausreichend um Arbeit, die ihn zur Unterhaltszahlung befähigen würde, bemüht hatte, ist nur dann wie ein Leistungsfähiger zu stellen, wenn ihm nachgewiesen werden kann, dass seine unterlassenen Erwerbsbemühungen kausal , also ursächlich sind für seine Leistungsunfähigkeit.

Dieser Zusammenhang dürfte in der Praxis sehr schwer und nur ausnahmsweise zu beweisen sein.

Möglicherweise dann, wenn ihm eine Stelle vom Jugendamt angeboten wurde und sicher ist, das man ihn eingestellt hätte.

Fraglich ist noch, ob der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten i. S. d. § 170 StGB "gefährdet oder nur deswegen nicht gefährdet" ist, weil die Mutter den Unterhalt leistet, um den Lebensbedarf des Kindes sicher zu stellen, weil und soweit der Vater nicht leistet.

Das hängt nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung der Oberlandesgerichte davon ab, ob zwischen den leistungspflichtigen Eltern eines minderjährigen Kindes eine auffällige Einkommensschieflage besteht, die es rechtfertigt, dass

  1. die verschärfte Unterhaltspflicht des Vaters gem. 1603 Abs. 1 BGB entfällt, weil die Mutter (als "anderer unterhaltspflichtiger Verwandter") ohne Berücksichtigung ihrer sonstigen Verpflichtungen und ohne Gefährdung des eigenen angemessenen Unterhalts den Barunterhalt des Kindes zu leisten in der Lage ist
  2. sogar dann, wenn bei Unterhaltszahlung des Vaters dessen angemessener Selbstbehalt NICHT gefährdet wäre, die Mutter zum von ihr geleisteten Betreuungsunterhalt den ganzen oder anteiligen BARUNTERHALT zu leisten hat.

In einem solchen Fall entfällt nämlich die Barunterhaltsverpflichtung des Vaters !

Diese Situation ist nach oberlandesgerichtlicher Rechtsprechung gegeben, wenn das Einkommen der Mutter als betreuender Elterteil mindestend doppelt so hoch ist, wie das des "an sich barunterhaltspflichtigen" Vaters.

Diese Einkommenssituation muss vom Strafgericht vollkommen unabhängig von vorherigen Urteilen der Zivilgerichte geprüft werden.

Denn eine etwaige Bestrafung des i.d.R. angeklagten Vaters könnte unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Rechtslage ganz entfallen oder aber eine der Möglichkeit nach gegebene anteilige Unterhaltsverpflichtung der Mutter hätte zumindest Auswirkungen auf das Strafmaß!

Verständlicherweise "reissen" sich die Strafgerichte nicht gerne von sich aus um eine derart komplizierte Prüfung, weswegen es wie schon oben angemerkt besonders wichtig ist, den Tatbestandsaufbau des § 170 StGB gut zu kennen!

Nur Mut!

Und "Viel Erfolg"!

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  • Gast - dkmala

    Melden

    ich habe eine frage wer kennt sich damit aus , habe 23 jahre unterhalt an meine tochter regelmäßig gezahlt , jetzt ist sie mit dem studium zum bachelor bwl fertig , will aber ein weiteres studium zum master machen , bin ich da noch unterhaltspflichtig ? dnke im vorus !

  • hallo dkmala,
    diese Kommentarfunktion kann und soll kein Forum ersetzen:
    http://www.trennungsfaq.de/

  • Gast - Ersttäter

    Melden

    Sehr subjektiv gesprochen dass es hier meist um mittellose Väter, geldgierige Mütter und nichtswissende Volksvertreter geht.

    Leider ist dem nicht so... wenn die Mutter weiß dass es um einen arbeitsscheuen bzw. arbeitsfaulem Vater geht dann tut man ihm ja am Ende nur einen Gefallen wenn man ihm die Möglichkeit bietet auf Staatskosten einzufahren und mit Steuergeldern finanziertes Essen und Schlafplatz zu bekommen. ;)

    Oft ist es leider so wie oben bereits kommentiert, dass man(n) sich vor seiner Verpflichtung drücken will weil "ach wie böse und gemein sind alle und ich will auch endlich mal leben"-Mentalität nun mal in uns Männern doch stark eingepflanzt ist. Es gibt viel zu viele Beispiele (alleine bei mir im Bekannten- und Verwandtenkreis) wo es sich ums teils sehr erfolgreiche Drücken der Unterhaltszahlungen geht. Und da sieht man durchaus oft den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung erfüllt, aber leider nicht ausreichend nachgewiesen.
    Es gibt halt leider für windige und bauernschlaue Mitmänner viel zuviele Schlupfmöglichkeiten und Informationsquellen im Internet wie diese hier, um sich Tipps und Infos zum "bescheissen" der Mitmenschen zu holen.

    Ehrlich gesagt, sicherlich kann sich der Großteil eine ausreichende finanzielle Versorgung seines Nachwuchses leisten, will es aber entweder aus egoistischen Gründen (das Geld selber für Urlaub und Auto auszugeben ist doch angenehmer) oder aus egozentrischen Gründen (man gönnt halt seiner Ex und "IHREM" Kind nichts) nicht.
    Aber was soll man von Menschen halten, die nur Ihre Rechte sehen, aber auf ihre Pflichten ... ???

    von Daheim, UNESCO Biosphäre Entlebuch, 6113 Romoos, Switzerland
  • Aber was soll man von Menschen halten, die nur Ihre Rechte sehen, aber auf ihre Pflichten ... ???
    Ich halte nicht viel von allein sorgeberechtigten Müttern, die meinen, Vätern Umgang und Auskünfte über die gemeinsamen Kinder boykottieren und vorenthalten zu müssen. Dass diesen Menschen -ich bezeichne sie als Kreidekreismütter- nicht bewußt ist, dabei das Kindeswohl auf das Empfindlichste zu verletzen, macht die Angelegenheit nicht besser.
    Ganz besonders schlimm aber ist, dass Familiengerichte, Jugendämter und eine parasitäre Helferindustrie dabei als willige Helfer beteiligt sind.

    Und was die Verpflichtung angeht:
    Warum wohl wollen solche Mütter gerade solche Väter ausschließen, die -wie die Mütter- das gemeinsame Kind zu betreuen sich bereit erklären, also Unterhalt in Form von Betreuung anbieten?
    Gemeinsames Sorgerecht und ein Doppelresidenzmodell 50:50 würde allen Streit und damit die Belastung für das betroffene Kind beseitigen.
    Die Mütter streiten sich aber lieber und es ist ihnen ganz egal, ob und wie sehr ein Kind darunter leidet.
    Hauptsache, der Vater kommt mit der Kohle rüber. Um das zu erreichen ist kein Mittel heilig. Dafür läuft eine Mama lieber gg die Wand und hängt dem Vater skrupellos ein Körperverletzungsverfahren an den Hals um ihn so zu kriminalisieren und von seinen Kindern zu trennen.

    Es gibt viel zu viele Beispiele (alleine bei mir im Bekannten- und Verwandtenkreis) wo es sich ums teils sehr erfolgreiche Drücken der Unterhaltszahlungen geht
    Dann frag besser noch einmal nach, ob die Väter Deines Bekanntenkreises nur die ihnen zugewiesene Verpflichtung zum Barunterhalt ablehnen, für die Betreuung ihrer Kinder aber gerne zur Verfügung stehen.

  • Gast - Valinor

    Melden

    Liebe Väter,
    dieser Titel sei ja mal verdient, also ihr lieben verantwortungslosen Samenspender. Mal davon abgesehen das man zu seiner Verantwortung auch stehen sollte(was ansonsten die Allgemeinheit tun muss, was mich ja dann betrifft), was ganz davon unabhängig ist was sich jeder in seinem kleinen Kopf so zusammenspinnt um seine Verantwortungslosigkeit für sich selbst zu rechtfertigen. Wir, die Bürger, übertragen die Gewalt auf den Staat um in einem gemeinschaftlichen Konsens leben zu können. Glücklicherweise bedarf es um RECHT und Gesetz durchzusetzen nicht der Zustimmung oder Verständnis des Straftäters. Es wäre ja schlimm wenn man einem Bankräuber, Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder erst mal zur Einsicht seines Fehlers bewegen müsste um ihn zu bestrafen. Im Gegensatz zu euch hatte das Kind kein Recht auf Mitentscheidung wo ihr euren Schwanz reinsteckt, also heuchelt mal schön weiter in den Spiegel aber um Gottes Willen, belästigt nicht die Allgemeinheit indem ihr euch öffentlich gegenseitig dazu gratuliert und auf die Schulter klopft.
    Liebe Grüße
    P.S. ich bin auch ein Mann also spart euch den Rest :-)

  • Lieber Valinor,
    es bleibt Dir selbstverständlich unbenommen, als Bürger die Verantwortung über Gewalt auf den Staat zu übertragen. Du meinst damit wahrscheinlich, dass dem Staat grundsätzlich zustehende Gewaltmonopol. Grundsätzlich deswegen 'nur', weil es ja Ausnahmen gibt, bspw. in Notwehrlagen oder auch hinsichtlich Jedermannsfestnahmen, § 127 StPO.

    Glücklicherweise bedarf es um RECHT und Gesetz durchzusetzen nicht der Zustimmung oder Verständnis des Straftäters.

    Um Recht zu sprechen oder anzuwenden bedarf es insbesondere einer Exekutive (bspw. Jugendämter), die der Gesetzesgebundenheit entsprechend Art. 20 III GG unterliegt und dieses Verfassungsprinzip auch beachtet.
    Und was die Rechtsprechung (wir Väter beziehen uns ausschließlich auf das Familienrecht) deutscher Familiengerichte angeht, stellt sich doch immerhin auch die Frage, warum immer wieder und immer öfter die deutsche Familiengerichtsbarkeit wegen ihrer menschenrechtsverletzenden Entscheidungen durch den EuGHMR korrigiert werden muß.

    Du irrst Dich auch in der Annahme, wir Väter würden uns unserer Unterhaltspflicht entziehen. Das sehen zwar viele (leider zu viele) Strafrichter(innen) ähnlich. Aber auch in strafrechtlichen Angelegenheiten bedarf es regelmäßig der Korrektur im Instanzenzug. Man könnte zu der Auffassung gelangen, von Dummheit und mütterorientierter Verantwortungslosigkeit angeklagt und verurteilt zu werden.

    Es geht auch nur um den sogen. Barunterhalt, den wir redlichen Väter leisten sollen, weil es verantwortungslosen Müttern nicht gefällt, die Väter der gemeinsamen Kinder in die Betreuung (Betreuungsunterhalt!) einzubinden. Denn dann müßte Mama auf Barzuwendungen verzichten und auch noch das Kindergeld teilen....

    Darüber könntest Du vielleicht einmal nachdenken, wenn Du Dich bei nächster Gelegenheit im Spiegel betrachtest.
    Ohne zu wissen worüber man sich echauffiert und was man kritisiert, hilft man weder der einen noch der anderen Seite.

    freundliche grüße
    gerald

  • Gast - Rene H

    Melden

    hallo,

    ich bin gerade, wiedermal, stinksauer. ich bitte zu verzeihen, dass ich auf unnötige punktion etc. gerade verzichte.

    wie bei wohl vielen anderen ist die geschichte, und die ereignisse zu erzählen mit viel zeit und bla bla verbunden, um den individuellen fall einigermaßen klar darzustellen. gerade erhoffe ich mir nur einen tip, einen hinweis, und / oder einen weiteren weg, ggf. hilfe zu bekommen.

    ich breche es mal auf ein minimum runter: ich habe eine tochter, die mutter hat mir nach bekanntwerden wder schwangerschaft, alles verwehrt, sich plötzlich getrennt udnw ar zu keinerlei weiterem kontakt bereit. es war nicht klar ob sie wirklich schwanger war. nach geburt des kindes bekam ich den brief vom amt, ich sei vater, anschließend, habe ich natürlich auf meine kosten, einen vaterschaftstest veranlasst. ich bin vater gewesen, habe kontakt nicht erzwungen, weil es mir viel zuviel war ( ich steckte damals noch in der ausbildung) und die mutter den kontakt verweigerte. ichw ollte zum wohle des kindes handeln, und nicht direkt stress machen und den kontakt per gericht / anwalt etc erzwingen. nach 1.5 jahren ging ich doch zum anwalt....bla bla bla, lange rede kurzer sinn, es gab 2 verhandlungen, immer war die richterin deutlich auf meiner seite. es ging darum den umgang zu regeln, den die mutter verweigerte. immer wenn es ein paar wochen gut ging, unterbrach sie willkürlich den kontakt, und meine tochter wusste spöäter wieder nicht wer ich bin. immer wieder sowas. sie hat sich gerichtsurteilen und empfehlungen des jugendamtes nachgutdünken widersetzt. natürlich zahle ich unterhalt. vor etwa 3 jahren habe ich den kontakt dann selbst abgebrochen, da meine tochter total durchd en wind war, garnicht mehr wusste was sie mit mir und meiner freundin anfangen sollte, und ihre mutter permanent meine tochter gegen mich aufgestachelt hat. inzwischen hatte sie einen neuen typen, den direkt nach weniger als einem jahr geheiratet und wieder schwanger geworden. ich soll nur zaheln, alles andere soll ich mir verkneifen, damit sie mit ihrem neuen typen heile welt spielen kann. ich wurde dann rigendwann sogar mit papa rene angesprochen, und ihr stiefvater mit papa. meine tochter war damals 3.5 etwa. da meine beziehung unter dem wöchentlichen stress mit der mutter bzgl terminvereinbahrungen, meine tochter komplett durch den wind, und ich komplett mit meinen eltern zerstritten bin deshalb, habe ich die notbremse gezogen, statt weiter in das kind zu investieren, dass ich alle zwei wochen sehen kann, und ich keinen einfluss nehmen kann (guten wohlgemerkt, meine freundin und ich haben so viel scheiße ausgebügelt die de mutter meienr tochter zu verantworten hat, es ist grausam ehrlich).

    es tut mir leid, da es länger wurde als ich wollte, aber naja, das thema ist sehr energiegeladen. inzwischen bin ich 2 jahre lang krank. depressionen, unruhe, panikattacken etc. 1.5 jahre krankengeld, inzwischen therapeie, aktuell arbeitslosengeld. da freute ich mich erst, das sie mir etwas über 1000 euro zahlen beim amt, damit ich mein leben mit meiner freundin mal besser gestalten kann, und ihr nciht immer ein klotz am bein sein muss, und zack, ich vergass, das amt meldet sich wiedermal, und kürzt mich runter auf 880 euro mindestgeld.

    inzwischen habe ich gelesen, das wir uns wohl besser stehen, wenn wir heiraten würden, und selbst ein kind bekommen (was wir gerne endlich machen würden, mit 30 jahren inzwischen) aber seit jahren wegen dem drecks unterhalt und all dem theater zurückschieben, weil wir nicht ohne lebensgrundlage (finanziell, wohnumfeld, jobs etc. ) ein kind in die welt setzen wollen. nun glaube ich zu wissen, dass ich ihr, auch wenn wir nicht getrennt sind, zu utnerhalt verpflichtet wäre, und auch meinem zukünftigen kind. somit könnte meine jetzige familie mehr geld von meinen einnahmen haben, und ichmuss nicht alles über 880 euro abdrücken, und komme mit meinem eigenen leben nicht weiter.

    das die mutter meienr tochter stinfaul ist, und damals schon sich geweigert hat zu arbeiten, und sich von mutter kind wohnungen, über arbeitslosengeld bla bla durchschnorrt hat, wäre nocha nzumerken. die wird fröhlich gluckend weiterhin vor sich hin leben, möglicherweise noch mehr kinder in die welt gesetzt haben, und wir drehen jeden cent hier um.

    ich weiß ich habe viel geschrieben, und vermutich ist nicht mal klar was ich möchte. interessieren würde mich, ob ich richtig liege, mit dem utnerhalt gegenüber zukündtigen kindern und zukünftiger ehefrau, ob das eine sinnvolle sache wäre, um meine jetzige familie richtig aufbauen zu können, und ob ich irgendetwas machen kann, um nicht immer nur der blöde scheiss geldspender zu sein, während meine ex nichtmal eine verwarnung bekommen hat, wo sie die beziehung zwischen meienr tochter und mir komplett zerstörte, und mich erfolgreich auf den zahlenden vater reduziert hat. ich kann kaum beschreiben wie wütend ich seit jahren bin. ob meine tochter jemals den kontakt zu mir aufnehmen wird, nichtmal das ist gewiss. ich bin froh zu ihr inzwischen so einen abstand zu haben, das mich das nicht mehr gross fertig macht. ich habe mir schon so oft gedacht, f***t euch alle, ich pack meinen scheiss und haue ab auf die andere seite des globus. dann müsste ich nurnoch unzufrieden wegen all dem mist sein, aber mich nciht mehr ärgern, das ich inzwischen schon elftausend euro eingezahlt habe für den utnerhalt, der unter garantie nichtmal beimeiner tochter ankommt, sondern wovon sich meien ex ein schönes leben macht.

    cih will mich nicht nur einfach ausnutzen lassen, und bei jeder gelegenheit so ein verf*** brief vom amt im briefkasten haben, die mich zu zahlungen während meiner krankheit aufforderten, etc. hat mir sehr geholfen sowas, als ich noch akut depressiv war. immerhin komme ich langsam aus meinem loch und es geht besser.

    keien ahnung, ich hoffe sie können mir irgendwie helfen, und mir ein wenig die richtung weisen. ich versuche mich jetzt wieder abzuregen, und wenigstens mit meiner freundin einen schönen abend zu verbringen.

    vielen dank fürs zuhören.

  • Gast - Rene H

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    achso, ich möchte mcih nochmal kurz melden, und eine frage anfügen:

    kann ich, mit der begründung, dass der kontakt erweigert, absichtlich utnerbunden, geschädigt etc wurde und wird, meinen unterhalt aussetzen, um die mutter mal aus der reserve zu locken und zu zwingen, auf mich zuzugehen, und sich nciht einfach nur hinter ihren ämtern zu verstecken? meines wissens nach nein, weil mir dann das amt auf die pelle rückt, andereseits, ist es nach wie vor (meiner meinung nach) das einzige druckmittel was ich hätte, um auch meine ex dazu zu nötigen, IHRE PFLICHTEN einzuhalten...

  • Der Gesetzgeber will dass Du Unterhalt zahlst, solange Du leistungsfähig bist und soweit der Anspruch nicht verwirkt ist.

  • ich weiß ich habe viel geschrieben, und vermutlich ist nicht mal klar was ich möchte

    ja! Es ist nicht einfach, daraus schlau zu werden.

    Einerseits schreibst Du, dass Du Deiner neuen Freundin (Lebensgefährtin) nicht mehr auf der Tasche liegen wolltest, nachdem Du im ALG-Bezug warst.
    Andererseits glaubst Du ihr gegenüber unterhaltspflichtig zu sein, wenn Du mit ihr zusammen lebst.
    Lebensgemeinschaften müssen sich bei ALG-Bezügen die Vorteile aus dem Zusammenleben anrechnen lassen - kriegen also i.d.R. weniger, als wenn sie getrennt wohnen würden. Hat sie Einkommen?

    Unterhaltspflichtig bist Du ihr gegenüber erst, wenn ihr ein gemeinsames Kind habt und Du leistungsfähig bist.
    Deinen Angaben nach hast Du aber selber nur 880 € zur Verfügung ....

    Wenn Du arbeitest und ein Einkommen hast, dass das Amt aufstockt, dann besteht die Möglichkeit, auch Deine Unterhaltspflichten anrechnen zu lassen
    > http://www.väterwiderstand.de/index.php/wichtige-urteile/37-zum-thema-unterhalt/141-unterhalt-zum-nulltarif

    Ich kann Dir nur empfehlen, Dich von einem Anwalt beraten zu lassen.
    Denn Deine hier gemachten Angaben sind zu lückenhaft, als dass man Dir daraufhin halbwegs rechtssicher helfen könnte.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Mutter,      Vater,      Kind  und …

… und ein einfacher Elternkonflikt

an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere

angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team,

Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner

Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V., beteiligten.

Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.

Das Ergebnis: Ein Buch und die Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".

 

Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":

"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.

Aber fast.

Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und 

Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,

humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.

Prädikat: besonders wertvoll.

40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und

des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.

Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...

-

"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.

 

Die erste Rezension

 

von Gerald Emmermann:
 
"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
 
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird.  Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend,
 
werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder
 
beeinflussen.
 
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
 
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
 
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".
 
Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.
 
Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.
 
Jeden kann es treffen!"
 
 
 
Das Buch ist im Selbstverlag  mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht. Sie finden es hier: Auslöschung
 
 

 

 


Mein loB

in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 

Meine Weihnachtsbotschaft 

 

auch auf YouTube

"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit


 

"Nicht kriegswichtig" scheint mir die metaphorische Sprachgruppe zu sein mit der sich bis zum heutigen Tag die Stellung und Wertigkeit des Ressorts Familienpolitik in der Gesamtheit der deutschen Staatskunst am Prägnantesten beschreiben lässt.

Die momentane Abwesenheit größerer kriegerischer Kampfhandlungen schmälert die Richtigkeit der Einschätzung nicht, weil Frieden die Fortsetzung des Krieges "nur" mit anderen Mitteln ist.

Während die bunten deutschen Truppen aufgrund der Beratungsinsuffizienz ihrer Amazonenchiefs Probleme beim unfallfreien Verlassen der Behausungen haben, funktioniert der staatlich organisierte Krieg gegen die Familie ohne nennenswerte Reibungen. Die dem Ressort Familie zugewiesene Nachrangigkeit belegte jüngst der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal.
Eindrucksvoll mit Soziologen- und Juristenfolklore garniert.*

Auf den Agenden der zuhauf quotierten Aktricen des Polit- und Jurisprudenzzirkusses und ihrer ebenso nicht wertschaffenden Kameraden vom toxischen Geschlecht finden sich, neben der Verwirklichung der eigenen finanziellen Interessen, Bedürfnisse und Ambitionen, zuvörderst Lobbyarbeit, südpolorientierte Gleichstellung, Auspressung der Leistungsträger und Steuerzahler, political correctness mit der morbiden Leidenschaft zur Restriktion, Zerstörung und dem Drang zur Selbstabschaffung. 

Auf der langen Liste der ("kriegs-") wichtigen, zu erledigenden Dinge findet sich die Aufgabe der Herbeiführung eines notwendigen Paradigmenwechsels von der archaisch-mutterkultigen  zu einer modernen menschlichen Familienpolitik und eine tatsächliche Änderung der Rechtsprechungspraxis nicht.

Ob nun durch hochqualifizierte oder bildungsferne Politikdarstellerinnen, mit oder ohne Berufsabschluss, mit plagiatsfreien akademischen Graden oder vorgetäuschten Befähigungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bewirkt beschränken sich die Erfolge der Verweiblichung in Politik und Justiz auf den reinen Selbstzweck weniger, auf Genderklos, Senkung der Mehrwertsteuer auf menstruationsbedingte Hygieneartikel, allgemeine Verblödung und Dummschwätzertum und das Ebnen des deutschen Weges zur shithole country der dritten Welt im Zentrum Europas.

Während Korrelationen zu Kausalitäten, Schwätzerinnen zu Expertinnen und Ideologie zu Wissenschaft erklärt werden und Arbeits-und Leistungsscheue schwadronierend auf Teilhabe an Schwarmintelligenz hoffen, ist der Dunning-Kruger-Effekt zum Markenzeichen der staatstragenden feministischen Politik und Justiz geworden.

Während der fatal ausgedehnten, in Despotie übergehenden Regentschaft der kinderlosen "Mama der Afrikaner" und ihrer Kadettinencrew alter weißer Frauen hat die "Rache der zwei Erichs" (des Dachdeckers Honecker und des Speditionskaufmanns Mielke) das Ziel erreicht.

Honecker irrte mit seinen Worten vom 19. Januar 1989 „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt werden.“ wohl doch nicht, obwohl er die unsichtbare Barriere in den Familien, die neu errichtete Mauer zwischen Kindern und ihren Vätern gewiß so nicht im Sinn hatte.

Die Agonie im Familienrecht scheint dank gewiefter Rechtsverdreher noch weit mehr als 40 oder 100 Jahre Existenz vor sich zu haben. Der Euro muss rollen.

Scheinbar alternativlos erfolgt der Demokratieabbau, infiltriert und lähmt Männerdiskriminierung die Gesellschaft, ist das Väterbashing, das ständig projizierte Bild vom geldgeilen, faulen und bösen Kindzeuger, politischer Mainstream geworden.

Die Zeit, in der Walter Momper die Deutschen als das glücklichste Volk der Welt wähnte, war kurz.

Die Zeitspanne in der die knapp 16 Millionen ( verbliebenen) DDR-Bürger im freiesten Land auf dem Globus lebten, war noch flüchtiger.

"In der Umbruchzeit der DDR organisierten sich unter der Bezeichnung "Initiative Streitfall Kind" in Berlin-Weißensee Betroffene um Veränderungen der Rechtslage im Familiengesetz herbeizuführen. 

Die am 20.November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen war dabei eine bedeutsame Argumentationshilfe...

Unter aktiver Mitwirkung der ISK wurde das Familienrecht der DDR tatsächlich schon nach einem halben Jahr geändert. 

Das am 20.Juli 1990 von der Volkskammer der DDR beschlossene Familienrechtsänderungsgesetz der DDR, das laut § 5 am 01.Oktober 1990 in Kraft trat, formulierte das Umgangsrecht erstmals als Recht des Kindes. 

Das war revolutionär.

Bekanntermaßen galt diese Umwälzung in der Gesetzgebung (zunächst) nur 48 Stunden.

Ab dem 3. Oktober 1990 galt überall in Deutschland bundesdeutsches Recht."

Auszug aus http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/index.html

(Beitrag II., Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls vom 08.November 2014 und kurzes Essay zum deutschen Familienrecht - bitte auf der Seite nach unten scrollen)

 

Für einen Paradigmenwechsel im Familienrecht setzten sich fortan unter den mehr als fünf Dutzend Geschlechtern keine Politiker mit Regierungsverantwortung ein.

Es blieb bei demagogischen Sprachverulkungen als bigotte, klitzekleine Feigenblättchen mit denen die immer offensichtlicher werdende Unmenschlichkeit kaschiert werden sollte.

Es gab und gibt schlicht keine fachlich und politisch qualifiziert geführte Lobby für Kinder und ihre Familien und seit der Machtübernahme der Genderideologie

"hält sich diese zähe Melange aus nazibrauner Mütterideologie und rot- grüner Frauenförderung wie Kleister an der Tapete."

Stets auch Mittel zum System-und Machterhalt ist die Geschichte der Familienpolitik und der von willfährigen juristischen Mietmäulern umgesetzten Rechtspraxis gespickt mit Widerwärtigkeiten, Sonderlichem und Abartigkeiten.

Für Masochisten und Zyniker, Bigotte, Machtgeile, Bequeme und Entscheidungsschwache aller Geschlechter - schlichtweg Unterschichtenentertainment pur bei praller "Entlohnung".

Das unheilvolle Wirken einer riesigen Heerschar von Juristen, die behaupten Rechtswissenschaft wäre etwas akademisch Gescheites, offenbart sich u.a. im intellektuellen Getröte zum Nichtehelichenrecht besonders deutlich. 

Sowenig Juristen den Begriff des Kindeswohls bestimmen (können), so (willentlich) unfähig sind sie bei der Frage zur Vaterschaft.

Was eine Mutter ist bekommen sie noch leidlich mit Paragraf 1591 BGB hin.

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.", während den Worten "Vater eines Kindes ist der Mann,..." schon recht schwülstige Juristenfolklore folgt.

Verwandtschaft zum Geld lässt sich offensichtlich schneller herstellen als zum  Kind. Ob Anwälte und Anwältinnen mit sich selbst verwandt sind oder ob ihr Südpol sie irritiert während ihre großen grauen Zellen

Kobolz schlagen kann dahingestellt bleiben. 

 

Die destruktive Zunft der Paragrafendeuter, die von den wertschaffenden Leistungen anderer lebt, die verbietet, untersagt und nichts schafft, hat ihre Spuren in den Familien generationsübergreifend schmerzlich hinterlassen.

Das von patriarchalischen Advokatenhirnen erzeugte Sammelsurium  von Juristerei und hochgeistigem Aderlass  wurde mit dem Zugang von Frauen an die monetären Futtertröge weder kleiner noch übersichtlicher.

Im Frauenparadies Familiengerichtsbarkeit erfuhr es schlicht einen Zuwachs an Brutalität gegenüber Kindern und ihren Vätern, ein Mehr an Diskriminierung und einen Austausch von Elementen

des Rechtstaates durch Ideologie und willkürliche feministische Beliebigkeit.

Die gegenwärtige Familienrechtsprechungspraxis ist nichts anderes als die Fortführung von (kriegsbedingter) Vaterlosigkeit mit anderen Mitteln.

Die Historie der Rechtsprechung  zu Familienverhältnissen, bis hin zur Erfindung des dritten Geschlechts und der Propagierung der Ehe für alles, ist umfangreich.

Sie ist derart "intelligenzlastig" das einem sogar das Plagiieren schwer fällt.

Das Potenzial für eine Doktorarbeit einer künftigen Frauen-, oder besser Familienministerin besitzt sie durchaus. 

Einer vernünftigen, menschlichen Politik und Rechtsanwendung könnte eine echte wissenschaftliche Arbeit zur Thematik durchaus dienlich sein, weil: "Wissen macht Ah!"- auch bei Plagiatsgestählten.

Für eine Änderung in der Familienpolitik und der Rechtspraxis wird bis zum heutigen Tag allerdings kein Handlungsbedarf gesehen, wird deren Siechtum verlängert, weil alles so (ideologisch einträglich) läuft

wie es im Kriegssommer 1940 als Richtlinie des Diktators vorgegeben wurde, wonach

"...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" 

(zitiert nach Werner Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704).

 

Hitlers Stellvertreter Heß hatte zwar noch die Dringlichkeit des Gesetzes zur Änderung familien-und erbrechtlicher Vorschriften vom Juli 1940 hervorgehoben, doch völlig unerwartet lehnte der

Reichskanzler die Reform des Unehelichenrechts als Ganzes ab.

Er sah keine grundsätzliche Verbesserung und Aufwertung der Stellung lediger, nicht promisker Mütter.

Für ihn stellte sich der Entwurf  als Gesetz gegen uneheliche Kinder und eine Entrechtung der unehelichen Mutter dar

(siehe auch "Fräulein Mutter und ihre Bastard - Geschichte der Unehelichkeit" von Sybille Buske).

Am sinnfälligsten wurde die Parteinahme Hitlers für ledige Mütter bei den Einwänden gegen § 13 des Gesetzesvorschlages, wonach das Vormundschaftsgericht dem Vater die elterliche Gewalt erteilt,

wenn das Kind dauerhaft in dessen Haushalt lebt und dies dem Wohl des Kindes entspreche. Das Kriterium Kindeswohl lehnte Hitler mit Entschiedenheit  ab und führte "das ethische Recht

der Mutter auf das Kind" in die Argumentation ein.

 

Paradoxerweise gehört die von Hitler für notwendig und richtig befundene Reform, das geplante Gesetz zum Nichtehelichenrecht "Zu denjenigen Gesetzen, die im Entwurf steckenblieben, ... .

Es war nicht kriegswichtig genug, Hitler stand diesem ablehnend gegenüber und es sollten Unruhen in der Bevölkerung während des Krieges vermieden werden."

""Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Nazidiktatur wurde in der Dreimächtekonferenz von Berlin beschlossen, dass alle nazistischen Gesetze abgeschafft werden müssen,

die ihrem Inhalt nach diskriminierend hinsichtlich Rasse, Religion oder politischer Überzeugung seien.

Wie bereits festgestellt, wurde das Nichtehelichenrecht in der Nazizeit nicht (mehr)reformiert, so dass eine Änderung aufgrund der Vorgaben des Alliierten Kontrollrates nicht erforderlich war.

Das Nichtehelichenrecht galt seit 1900 nun auch weiter fort."(Zitat Ende/ Quelle)

Das Nichtehelichenrecht wurde geflickt, farblich etwas übertüncht und erhielt andere Namen bis hin zu sozialdemokratischer Prosa vom Starke-Familien-Gesetz.

Die Erscheinung archaischer Politik und Rechtsprechung änderte sich marginal.

Im Wesen blieb das Familienrecht unverändert.

Derart deutlich, wie: "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,..." (Quelle) wird es heutigenstags nicht (mehr) formuliert.

Die Richtlinie vom ethischen Recht der Mutter auf das Kind, der umfassende Mutterkult und die daraus abgeleitete Vorrangstellung vom besseren Elternteil fand indes geschmeidig Einlaß in die

Politik-und Rechtspraxis, die bis zum heutigen Tag im Kern unverändert ist.

Das Nichtinkrafttreten des Nichtehelichengesetzes vom Juli 1940 hinderte eine Entnazifizierung und machte die Richtlinie, wonach es nicht um das Wohl des Kindes sondern um das ethische Recht der Mutter

auf das Kind ginge, zur salonfähigen Paradoxie die heute eine riesige Helferindustrie fett nährt.

 

Auch wenn die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) demnächst die Seite von Geschichtsbüchern mit der Dauer ihrer Regierungszeit als einziges positives Faktum  füllen wird bleiben die staatlich

produzierten Schandflecken im Familien(un)recht noch lange Zeit weiter bestehen, weil sich von den Pfründen der Ausbeutung und des Missbrauchs von Kindern, Menschen,

insbesondere selbsternannte Kinderfreunde und Kinderrechte-ins Grundgesetz-Forderer, die von den Leistungen anderer leben, nicht gern trennen lassen.

So bleibt es bei der Weißen Folter und der "Geballte(n) „Pluralistische(n) Ignoranz“ in Gesellschaft und Politik gegenüber dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung (Quelle) und dem "Regelfall des

mütterzentrierten Residenzmodells mit sanktionsfreier Missbrauchsoption für den Elternteil mit Verfügungsmacht, der also diese Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt straffrei gegen Kind und anderes

Elternteil missbrauchen kann" (Quelle).


Bestrebungen den scheinbar desolaten, jedoch politisch-ideologisch stabilen Zustand des staatlich organisierten Kindesmissbrauchs zu beenden gibt es. Zaghaft.

Sind Familienrichterinnen couragiert und unabhängigen oder einzig den Herrschenden unterworfene Gehilfen?

Nach der Unterwanderung und der Zerschlagung des Cochemer Modells gab es nur noch Worthülsen- und Geblubber.

Das halbtagsbeschäftigte und oftmals gequotete Richterinnen Familienkonflikte lösen können oder wollen bleibt vom kleinsten Dorfgericht bis zur Karlsruher Paragrafenbude unbewiesen.

Können Mahnwachen (Quelle , Mahnhwache am 06.Dezember 2019) oder Forderungen nach einer Qualitätsoffensive für die politischen Kalfaktorinnen an den Familiengerichten etwas bewirken?

Warum sollen Familienrichter ein Recht auf Unwissenheit haben oder ist nicht vielmehr das fachliche Können gegenüber der ideologisch geforderten Gesinnung nachrangig ?


In meinem Online-Brief  vom Oktober fragte ich meine entfremdete Tochter Lisa:

"Wenn Deine Handarbeitslehrerin, sorry, Pädagoginnen für derart hochqualifizierte Lehrämter gibt es wohl nicht mehr, wenn also Deine, nehmen wir mal die für Gesang und mehr, wenn also Deine

Musiklehrerin eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme für Kunstgeschichte absolviert werden dann Deine Leistungen und Noten in den MINT-Fächern andere, bessere?"


Erwartungsgemäß steht eine Antwort aus.

Die rein prognostische Frage, ob eine bereits fachspezifisch(?), hochqualifizierte Familienrichterin, die einen akademischen Grad aufgrund einer Doktorarbeit zum Thema "Der würdevolle Umgang mit

dem menschlichen Leichnam" besitzt, nach dem Genuss einer weiteren Qualifizierung in Soziologie, Psychologie oder einer sonstigen Geisteswissenschaft menschnrechtkonforme Beschlüsse fassen wird,

beantworte ich mit Nein.

Meine Prognosen ist nicht weniger zutreffend als von Juristinnen getroffene bezüglich der Unterbindung von Vater-Kind-Kontakten.

 

Aus persönlicher Erfahrung sehe ich nicht die mögliche Richterinnenqualifizierung im Vordergrund stehend sondern die Frage nach dem Vorrang Recht versus Ideologie.

Das Primat der Ideologie führt zu rechtsfreien Räumen und beliebig auslegbaren, am Geschlecht und der vorherrschenden Windrichtung orientierten Recht, und zu Familienrichterinnen die den an den

Gerichten herrschenden feministischen Mainstream willig bedienen.



Auch nach -zig Qualifikationen in Geschwätzwissenschaften dürfte das Arbeiten mit Textbausteinen und umfassendes Plagiieren, wie z.B. belegt durch folgende geistvolle Verrenkungen zur "Begründung" von

Umgangsausschlüssen (das ist der verquere Juristenbegriff für Kontaktverboten und Trennung), nicht ausgeschlossen werden:

Original Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12 (Abs.49)

""Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die

Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann,

sondern sich verdienen muss."

Plagiat Beschluss des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 22.07.2015 zu 133 F 7996/15

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm

mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

Für diese hoch schöngeistige Leistung konnte vom Väterwiderstand der Väterausgrenzungsorden verliehen werden.

 

Ich meine, dass wegen "nicht vorhandener Kriegswichtigkeit" ein Paradigmenwechsel im Familienrecht einzig im Zusammenhang mit überfälligen umfassenden  gesellschaftlichen Veränderungen und

Umwälzungen einher gehen wird.

 

"Dezent" ermutigt und "diskret" angeleitet war meine Tochter bereits im zarten Kindesalter gezwungen zu wählen - zwischen Vater und Mutter.

Sobald Kinderrechte separat im Grundgesetz verankert sind dürfte das von den Nutznießerinnen und Profiteuren des Kindeswohls erzwungene "freie" Wahlrecht Minderjähriger auf die Pro-Pflichtentscheidung

für die staatlich organisierten Kinderfreunde- und beschützerinnen gegen die leiblichen Eltern erweitert werden.

Die Auseinandersetzungen in der Familienpolitik sind ungleich.

Selbsternannte Kinderfreunde-und Kinderrechtevertreter vs. leibliche Eltern.

Die einen wollen Kindern beide Eltern erhalten. Im Fall der Trennung von Vater und Mutter soll dem Nachwuchs die (Rechts-)Praxis des Wechselmodells als Regelfall die kindeswohlförderliche

Beziehungspflege zu beiden weiterhin sichern.

Die anderen wollen das nicht. Ihnen geht es um den Erhalt der eigenen, finanziell einträglichen Stellung im System der staatlich organisierten Helferinnenindustrie der Familienzerstörung.

Mit bigottem Schwätzertum, unterstützt durch ein dauerhaftes Trommelfeuer der Staatsmedien, treiben sie die Entehrung und Entmündigung der Eltern, zugunsten eines leichteren Zugriffs auf die Beute Kind, voran.

Kinderrechte und kindliche Selbstwirksamkeit

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn,Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

Link und "in jutet Doitsch"

*siehe hier , hier und

Luther soll 95 Thesen wider den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben.

Eine vom Justizministerium ausgewählte und bezahlte Arbeitsgruppe aus acht (!), zumeist (nur?) juristisch gebildeten Experten mit 13 akademischen Titeln brachte es nur auf 50 Thesen und "nagelte"  diese

zur vorgegebenen und vom BMFSFJ kontrollierten Disputation einer Reform des Familienrechts an ein Behördenzimmer.

Dipl. Päd. Horst Schmeil opferte wertvolle Lebenszeit und fertigte eine Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe an.

Wer´s mag kann hier nachzulesen:

http://www.archeviva.com/kooperationen/offener-bereich/schmeil-horst/stellungnahme-zum-thesenpapier-der-arbeitsgruppe-sorge-und-umgangsrecht/

 

Oma Else und Opa Kurt hätten dem Justizministerium gewiß preisgünstiger und kompetentet zuarbeiten können....

 

 

 

 


Giffey - Eine Rüge als akademischer Ritterschlag

Plagiatsdoktor Dr.c.p. statt Ehrendoktor Dr.h.c.

Keine Titel für alle

 

Einst bewundert und wohlgelitten als Land der Dichter und Denker, jetzt knalltütenbunt, von toxischen alten weißen Frauen geführt und auf dem Weg zur "shithole country", scheint das in der Mitte der EU liegende kleine Land, vom ersten sich selbst abschaffenden Völkchen bewohnt, der Verdienst zuzukommen durch Überwindung der männlichen Gesellschaft die menschliche errichtet zu haben.

Hier darf offensichtlich gefälscht, imitiert, kopiert, gefakt, nachgemacht, nachgeäfft und geistiger Diebstahl begannen, also schlicht plagiiert werden.
Das ist gesellschaftsfähig, zumindest für Plagiatorinnen mit Vitamin B (-eziehung) die an der FU Berlin "wissenschaftlich" tätig waren und eine renommierte Doktormutter wie z.B. die Professorin Tanja Börzel an ihrer Seite wissen.

Ob meine Tochter Lisa in ihren im nächsten Jahr anstehenden schriftlichen Abiturprüfungen täuschen und betrügen darf?
Zumindest hat sie das richtige Geschlecht um Strafnachlass zu beanspruchen ( sofern sie denn erwischt wird ).

Als Gegenpart zu den Oden der Hosianna krächzenden und Lobhudeleien zusammenstümpernden Parteigenossen und Haltungsjournalisten der Lügenpresse und weil es schlicht keinen Männer-, Väter- oder Bubenminister in Deutschland gibt (für dieses Geschlecht interessieren sich nur Staatsbedienstete der Kriegs-, Finanz- und Vollstreckungsbehörden) erachte ich es für angebracht auf meiner Seite einen Hinweis (kein Plagiat) auf einen lesenswerten Artikel des Bloggers Lucas Schoppe zur Causa der gegenwärtigen sozialdemokratischen Politikdarstellerin der Frauenministerin zu geben.

https://man-tau.com/2019/10/31/giffey-plagiate-fu/#comments

Zitat aus dem Beitrag :

"Die Gegner von Giffeys Familienpolitik wiederum haben eigentlich kein vernünftiges Interesse daran, dass sie über ihre Plagiate stürzt. Sicher, sie interessiert sich als Familienministerin nicht für die Belange von Vätern, anderen Männern oder Söhnen, so wie sie sich als Jugendministerin nicht für die Belange von Jungen interessiert. Sie ist nicht einmal zum Gespräch mit Vertretern von Vätern bereit – als wäre es selbstverständlich, dass sie als Ministerin einen Großteil der Bevölkerung einfach ignorieren kann.

Die Interessen von Männern und Frauen, Müttern, Vätern und Kindern wiederum sind so eng und vielfältig miteinander verwoben, dass diese Ignoranz gegenüber Männern und Jungen nicht nur Männern und Jungen, sondern allen schadet.

Giffey muss aber über eben diese dysfunktionale, inhumane Politik stürzen, nicht über ihre Dissertation. Denn wenn sie aufgrund ihrer Plagiate aus dem Ministerium verschwindet, wird ihre Politik aller Voraussicht nach lediglich von einer anderen Sozialdemokratin fortgesetzt.

Der eigentliche Schaden dieser Affäre entsteht ohnehin anderswo. Nach dem Stand der Dinge sollten wir Schüler und Studenten für Plagiate nicht mehr sanktionieren. Denn wenn wir das tun, signalisieren wir ihnen angesichts der FU-Entscheidung nicht, dass Plagiate schlecht und unseriös sind – was ja ein ganz richtiges Signal wäre.

Wir signalisieren ihnen, dass Regeln und Vorschriften nur für die gelten, die unten stehen, aber nicht für die, die oben sitzen – und dass sie als Schüler und Studenten nunmal das Pech hätten, unten zu stehen. Das mag, so bitter es ist, realistisch sein, es ist mit einer demokratischen Erziehung aber nicht vereinbar." (Zitat Ende)

Neben der Vergabe der Ehrendoktorwürde honoris causa (h.c.) sollte VroniPlag künftig gemeinsam mit den betroffenen Wissenschaftsanstalten die Auszeichnung caught plagitarist  ( Dr.c.p.) für "ertappter Plagiator"  oder detractibilis causa  (Dr.d.c.) für "entehrter Doktor" verliehen werden, meint Bolle.