Strafrechtliche Umgangsprobleme

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Diese Situation ist mir schon von vielen Vätern so, oder ähnlich, beschrieben und geschildert worden.

Existiert ein gerichtlicher Umgangsbeschluss, dann bindet dieser Beschluss lediglich die Parteien: Mutter und Vater.

Dieser Beschluss geht Dritte nichts an.

Er ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit zustande gekommen und jede Partei hat einen Anspruch darauf, daß er "nichtöffentlich" bleibt!

Allerdings berufen sich jene Dritte gegenüber dem Vater gerne darauf, daß dieser kein Recht auf sein Kind hat, solange er sich außerhalb der Umgangszeiten befindet - im Übrigen seien sie an die Anweisungen der alleinsorgeberechtigten Mutter gebunden.

Letzteres stimmt tatsächlich.

Besteht man als Vater nun darauf (ein wenig Eloquenz sollte jeder Vater aufbringen) und jene Dritten halten das Kind fest, so stellt sich unweigerlich die Frage, ob dieses Verhalten unter dem Gesichtspunkt einer Körperverletzung, § 223 StGB, strafbar ist.

Lassen sich "blaue Flecke" nachweisen, weil das Kind um so mehr festgehalten wird, je heftiger es sich zu befreien versucht, ist der Sachverhalt eindeutig: der Tatbestand des § 223 StGB ist erfüllt.

Dieses Verhalten des Dritten ist auch vollkommen unverhältnismäßig bei einer etwa 30 minütigen Fehlzeit, also, wenn der Vater das Kind früher als pünktlich abholt.

Daran ändert auch die Anweisung der Mutter nichts, an die man sich zu halten vorgibt.

Auch unter Hinweis darauf ist Gewaltanwendung gegenüber einem Kind nicht gestattet.

Mithin handelt es sich bei dieser andauernden Körperverletzung oder jedenfalls nicht unwesentlichen Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens des Kindes um einen gegenwärtigen und rechtswidrigen Angriff.

Dagegen ist Nothilfe, § 32 StGB erlaubt, u.U. sogar geboten!

Man teilt dem Dritten kurz mit, daß man unmittelbar zur Nothilfe übergehen wird, falls das Kind nicht sofort freigelassen wird.

Natürlich wird uns Vätern anschließend (im familiengerichtlichen Verfahren) vorgehalten, diese Situation wegen der eigenen Unpünktlichkeit erst herbeigeführt, möglicherweise sogar provoziert zu haben.

Auf den Gedanken, daß es sich bei einer halbstündigen verfrühten Abholung um eine tolerierbare Situation handeln könnte, wird niemand kommen.

Wir allerdings bestehen darauf, daß wir -wie immer dieser kleine 'Umgangsexzess' auch zu begründen sein wird- es niemals zulassen werden, dass ein Vater vor den Augen des Kindes, und schon gar nicht unter "Körpereinsatz" , zum Hampelmann gemacht wird.

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Zweittäter

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    Autsch... was ist hier bitteschön für ein Schwachsinn zu lesen?

    Wenn ich zu früh komme dann muss ich halt warten... ist meine eigene Schuld! (war ja auch meine Schuld damals zu früh gekommen zu sein ;) und ist das Ergebnis davon worauf man nun wartet)

    Hier gleich mit Paragraphen und Körperverletzung und Androhung von "Nothilfe" (hmmmpfff :D Sorry, sowas hab ich echt noch nie gehört) anzukommen weil man sein FRÜHER ALS VEREINBART abholen möchte ist schon mehr als Schwachsinn.

    :D Nothilfe... also neeee liebe Mitmänner, solche Worte gebrauchen wahrscheinlich nur welche die auch behaupten dass der Zeugungsschmerz der Männer mehr weh tut als der Geburtsschmerz der Frauen. :p

    Also nochmals in aller Rücksichtnahme... SORRY, aber meine Lebensgefährtin hat auch so einen "Pfosten von Ex" der meint er müsse die offene Bühne wie Kinderhort oder Schule dazu zu benutzen um sich selbst als "ach so armer" Vater darzustellen. Dass er damit selisch sein Kind mehr antut als er meint seine Exfrau damit zu treffen schnallt er einfach nicht. Und das wahrscheinlich weil er sich vorher in "Ach so geht das..."-Foren wie diesen hier schlau gemacht hat.

    von Daheim, UNESCO Biosphäre Entlebuch, 6113 Romoos, Switzerland
  • Hier gleich mit Paragraphen und Körperverletzung und Androhung von "Nothilfe" (hmmmpfff :D Sorry, sowas hab ich echt noch nie gehört ...)

    Das bestätigt eindrucksvoll Dein Kommentar, lieber Zweittäter.
    In solchen Fällen bietet es sich an, sich vorweg zu informieren.

    Ein "Zufrühkommen" begründetet keine Schuld.
    Mütter, bei denen das betreffende Kind lebt, kommen -das konnte ich vielfach in der Zeit, in der ich auf mein Kind gewartet habe erleben- nie zu früh. Während Väter sich den Vorwurf anhören müssen, dass sie den Kindergartenbetrieb oder die Spielgruppe, in der sich das Kind gerade aufhält, stören und so die Integration des Kindes in die Gruppe gefährden, ist es bei Müttern eine kommentarlose Selbstverständlichkeit, wenn sie das gemeinsame Kind eine oder eine halbe Stunde früher abholen ...
    Dann nämlich liegt es allein an der rechtlichen Verfügungsbefugnis, ob sich ein "Zufrühkommen" negativ auswirkt oder nicht.
    In dem von mir geschilderten Fall war Nothilfe (ein Unterfall des § 32 StGB, Notwehr) nur deswegen ein anzusprechendes Thema, weil ein Kind wegen 25-minütigem "Zufrühkommens" seines Vaters gegen seinen Willen festgehalten und die Polizei alamiert wurde.
    Wer ein solches Verhalten für angemessen hält und rechtfertigt ist voreingenommen und am Wohl eines Kindes sicher weniger interessiert, als daran, sich bei seiner weiblichen Souffleuse einzuschleimen?!

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Gast - Zweittäter Melden

    Tja, lieber Zweittäter! (Was ist das eigentlich für ein seltsamer Begriff?). Bezüglich der Juristerei bist Du ja nun aufgeklärt. Da bedarf es keiner weiteren Kommentierung.
    Es bleibt bei Deiner Aufassung abzuwarten, wann Du Dich selbst in der Gruppe der "ach so armen Väter" einordnen musst und in einschlägigen Foren Grundsatzwissen versuchst Dir anzueignen, wenn Deine eigene Entsorgung stattgefunden hat.
    Denn dann - lieber Zweittäter - wird das derzeitige Verhalten Deiner Zweitfrau auch auf Dich niederschlagen und Du wirst erkenen, dass Du eben nicht die Rolle eingenommen hast, von der die tollen Hechte so träumen.
    Nämlich was ganz besonderes zu sein mit Anspruch auf Sonderbehandlung.

  • Gast - Fünfttäter

    Als Antwort auf: Gast - Andreas Puderbach Melden

    Bezüglich der Juristerei (und allem anderen) war ich vorher schon bei Weitem aufgeklärt. ;)
    Also wenn ich wie oben beschrieben eine Situation selber herbeiführe... und dann auch noch androhe auf eine somit erzwungene Reaktion "körperlich" entgegenzutreten... also das ist in meinen Augen ein Vorsatz!
    Wäre ja auch so wenn ich im Kaufhaus einen Detektiv sehe, vor seinen Augen was einstecke und rausgehe, und wenn er mich anfasst um mich festzuhalten ihm eine reinhaue mit der Begründung der Freiheitsberaubung und Angst vor tätlicher Gewalt.

    Was im Grunde damit gemeint ist... Es ist kein VERSEHEN wenn man zu früh kommt um sein Kind abzuholen. Es ist auch nicht so dass man die Zeit auch ANDERSWEITIG überbrücken könnte!!!

    Wer glaubt die 25 Minuten reißen es raus damit man seinem Kind etwas Gutes tut der ist auch der der dem anderen was vorwirft wenn ihm von seiner Zeit etwas weggenommen wird.
    In Zeiten des Handys und der modernen Kommunikation kann man sich immer um einen Konsens bemühen und vorher Bescheid geben dass man früher/später oder überhaupt kommt.
    Wie gesagt: ein Versehen gibt es da nicht.
    Geschildertes Beispiel ist also unter Vorsatz passiert. Wenn Lehrer/Hortpersonal anders reagiert ist das unseriös und unprofessionell gegenüber dem Elternteil das Sorge bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht besitzt. Weil... das nächste mal ist es eine Dreiviertelstunde... Stunde... etc.

    Ihr solltet mal die AUGEN aufmachen und mal die Situation anders herum vorstellen!!!
    Das Kind wohnt und lebt bei euch... Versucht sich hier ein geregeltes und normales Leben aufzubauen, und dann kommt der andere Elternteil wann er will und nimmt EUER Kind aus dem Hort wann es ihm/ihr passt und ihm/ihr gefällt!
    Wäre auch nicht so dolle und würde euch auch nicht so passen, oder?

    Es ist halt immer einfach mit dem Finger zu zeigen und dabei nicht zu bemerken dass der Fehler bei einem selber liegt, bzw. an seinem eigenen Verhalten.


    Und ja... ich entschuldige mich dafür dass ich mich nicht in der besagten Position befinde... sondern auf der anderen Seite!
    Und nein... es ist oft nicht so wie in solchen Foren hier dargestellt dass es die Väter hart trifft und nichts dafür können!
    Es gibt viele, das bezweifle ich nicht. Ich vermute aber dass der größere Teil seine Situation selber so herbeigeführt hat.
    Aber das gesteht sich selber halt niemand ein, und vor allem niemals gegenüber anderen... weil dann würde man ja als "Depp" dastehen, der sich alles selber eingebrockt hat.
    Und gerade für solche "Deppen" sind solche Foren hier 1a-Informationsquellen wie man seine versaute Beziehung/Ehe dem anderen heimzahlen kann... auf Kosten des Nachwuchses unter Vorwand dessen Interessen zu vertreten.

    Also, zurück zum Thema... dass man Hilfe und Tipps bekommt ist nicht verkehrt.
    Viele wissen sich nicht selber zu helfen und fühlen sich verraten und alleine.
    Dass man dann Hinweise bekommt wie man auf ungerechtfertigte Anzeigen oder Verhalten reagieren soll finde ich ja gut.
    Aber dass es auf "Kindereien" wie hier angesprochenes Thema Tipps und sogar Paragraphenhilfe gibt... nee nee GAAANZ FALSCHER WEG!

    von Mond, Iran
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...