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Um nach § 170 Abs. 1 StGB bestraft werden zu können, muss der Täter folgenden Tatbestand rechtswidrig und vorsätzlich erfüllen:

 

Wer sich seiner

  • gesetzlichen Unterhaltspflicht
  • entzieht,
  • so daß der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist
  • oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Daraus folgt:

1.es muss eine gesetzliche Unterhaltspflicht (§ 1601 BGB!) bestehen

2. indem  man sich dieser Verpflichtung entzieht, muss der Lebensbedarf des Kindes (Unterhaltsberechtigten) gefährdet sein (oder er ist nur deswgen nicht gefährdet, weil Dritte anstelle des Verpflichteten leisten Das können Sozialhilfe, die Unterhaltsvorschusskasse oder andere Verwandte -auch die Mutter!, dazu siehe unten- sein)

3. man kann sich seiner Verpflichtung nur entziehen, wenn man leistungsfähig ist.


daraus ergibt sich auch: das alleinige "sich entziehen" führt noch zu keiner Strafbarkeit.

Entziehen darf man sich seiner Unterhaltsverpflichtung solange, "bis der Arzt kommt" - die Polizei jedenfalls wird deswegen nicht kommen!

Hinzukommen muss immer eine Gefährdung des Lebensbedarfs.

Damit gemeint ist NICHT der Bedarf, den der Berechtigte zur Sicherstellung seines Lebens benötigt, sondern der Lebensbedarf "schlechthin" - also die Befriedigung seiner notwendigen Ansprüche, soweit diese von ihm selbst nur gesichert werden können, wenn er über ein ihm zumutbares Maß hinaus selbst arbeiten müsste!

Diese Gefährdung muss eine Folge des "sich entziehens" sein, also in einem ursächlichen (kausalen) Zusammenhang damit stehen. Das kann schon mal zu Problemen führen, bspw. wenn öffentliche Hilfe unabhängig von der Nichtleistung des Verpflichteten gezahlt wird oder ein -auch konkludenter- Verzicht der leistenden Verwandten auf die Unterhaltszahlung des ansonsten Verpflichteten vorliegt.

Entscheidend für eine Strafbarkeit ist aber ein im Gesetz selbst nicht ausdrücklich erwähntes Tatbestandsmerkmal:

die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten!

Leistungsfähig ist, wer über ein Einkommen oder sonstwie über Einnahmen verfügt, aus denen er Unterhalt zu zahlen in der Lage ist, ohne seinen Selbstbehalt zu gefährden.

Wie ein Leistungsfähiger muss sich behandeln lassen, wer seine Leistungsunfähigkeit vorwerfbar selbst herbeigeführt hat, oder wer es unter Verletzung seiner Erwerbsobliegenheit unterläßt, seine Leistungsunfähigkeit abzuwenden.

Hier bietet sich den Paragraphenmagiern des Zivilrechts die Möglichkeit, den unterhaltspflichtigen Vater fiktiv festzusetzen, d.h. man behandelt ihn so wie er dastehen würde, wenn er nach den Vorstellungen des Gerichts Geld verdienen würde.

Dann dürfen Juristen auch schon mal "wild drauflos spekulieren".

Ihr Geld ist es ja nicht - und sie müssen es auch nicht verdienen!

Sie lassen sich von der Argumentation leiten, dass ein Vater alles -aber wirklich auch alles!- zu unternehmen hat um sich in die Situation zu versetzen Unterhalt zahlen zu können, bevor die Allgemeinheit für seine Pflichten einsteht.

Natürlich befürchten sie, das auch IHRE Steuergelder dafür herangezogen werden.

Dass sie vom Kindersegen einiger Mutiger (oder Dummer oder Leichtfertiger?) insgesamt auch profitieren, verschweigen sie geflissentlich.

Ebenso bleibt unberücksichtigt, wer im Ergebnis dem Staat (mithin der Allgemeinheit) mehr Schaden zufügt:

der zahlungsunfähige Vater,

oder bspw.

ein wirklich nicht wenig verdienender Senat eines Oberlandesgerichts

(es sind immerhin drei Richter, die alle ein Studium, das in der Regel die Allgemeinheit finanziert hatte, absolviert haben, zwei ordentliche Examen erfolgreich abgelegt haben und die eigentlich Spezialisten des Familienrechts sein müssten)

welcher unter Verletzung der Grundrechte des Beklagten (Vater) diesen fiktiv festsetz, indem er den "Bogen überspannt", wie das BVerfG sich mit schöner Regelmäßigkeit auszudrücken pflegt, weil eines der einfachsten Verfassungsprinzipien von erfahrenen und überaus qualifizierten Richtern nicht beachtet wurde:

die Verhältnismäßigkeit!

Ob der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig ist, läßt sich relativ schnell feststellen.

Schwieriger ist es, ihm nachzuweisen, ob er leistungsfähig sein könnte.

Er also nur deswegen nicht leistungsfähig ist, weil er seine Leistungsunfähigkeit vorwerfbar selbst herbeigeführt hat.

In diesem Fall erfolgt eine Bestrafung m.E. zu Recht:

Dummheit muss bestraft werden!

Aber auch der Vater, der seine Erwerbsobliegenheit verletzt hat, indem er sich nicht ausreichend um Arbeit, die ihn zur Unterhaltszahlung befähigen würde, bemüht hatte, ist nur dann wie ein Leistungsfähiger zu stellen, wenn ihm nachgewiesen werden kann, dass seine unterlassenen Erwerbsbemühungen kausal , also ursächlich sind für seine Leistungsunfähigkeit.

Dieser Zusammenhang dürfte in der Praxis sehr schwer und nur ausnahmsweise zu beweisen sein.

Möglicherweise dann, wenn ihm eine Stelle vom Jugendamt angeboten wurde und sicher ist, das man ihn eingestellt hätte.

Fraglich ist noch, ob der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten i. S. d. § 170 StGB "gefährdet oder nur deswegen nicht gefährdet" ist, weil die Mutter den Unterhalt leistet, um den Lebensbedarf des Kindes sicher zu stellen, weil und soweit der Vater nicht leistet.

Das hängt nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung der Oberlandesgerichte davon ab, ob zwischen den leistungspflichtigen Eltern eines minderjährigen Kindes eine auffällige Einkommensschieflage besteht, die es rechtfertigt, dass

  1. die verschärfte Unterhaltspflicht des Vaters gem. 1603 Abs. 1 BGB entfällt, weil die Mutter (als "anderer unterhaltspflichtiger Verwandter") ohne Berücksichtigung ihrer sonstigen Verpflichtungen und ohne Gefährdung des eigenen angemessenen Unterhalts den Barunterhalt des Kindes zu leisten in der Lage ist
  2. sogar dann, wenn bei Unterhaltszahlung des Vaters dessen angemessener Selbstbehalt NICHT gefährdet wäre, die Mutter zum von ihr geleisteten Betreuungsunterhalt den ganzen oder anteiligen BARUNTERHALT zu leisten hat.

In einem solchen Fall entfällt nämlich die Barunterhaltsverpflichtung des Vaters !

Diese Situation ist nach oberlandesgerichtlicher Rechtsprechung gegeben, wenn das Einkommen der Mutter als betreuender Elterteil mindestend doppelt so hoch ist, wie das des "an sich barunterhaltspflichtigen" Vaters.

Diese Einkommenssituation muss vom Strafgericht vollkommen unabhängig von vorherigen Urteilen der Zivilgerichte geprüft werden.

Denn eine etwaige Bestrafung des i.d.R. angeklagten Vaters könnte unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Rechtslage ganz entfallen oder aber eine der Möglichkeit nach gegebene anteilige Unterhaltsverpflichtung der Mutter hätte zumindest Auswirkungen auf das Strafmaß!

Verständlicherweise "reissen" sich die Strafgerichte nicht gerne von sich aus um eine derart komplizierte Prüfung, weswegen es wie schon oben angemerkt besonders wichtig ist, den Tatbestandsaufbau des § 170 StGB gut zu kennen!

Nur Mut!

Und "Viel Erfolg"!

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  • Gast - dkmala

    Melden

    ich habe eine frage wer kennt sich damit aus , habe 23 jahre unterhalt an meine tochter regelmäßig gezahlt , jetzt ist sie mit dem studium zum bachelor bwl fertig , will aber ein weiteres studium zum master machen , bin ich da noch unterhaltspflichtig ? dnke im vorus !

  • hallo dkmala,
    diese Kommentarfunktion kann und soll kein Forum ersetzen:
    http://www.trennungsfaq.de/

  • Gast - Ersttäter

    Melden

    Sehr subjektiv gesprochen dass es hier meist um mittellose Väter, geldgierige Mütter und nichtswissende Volksvertreter geht.

    Leider ist dem nicht so... wenn die Mutter weiß dass es um einen arbeitsscheuen bzw. arbeitsfaulem Vater geht dann tut man ihm ja am Ende nur einen Gefallen wenn man ihm die Möglichkeit bietet auf Staatskosten einzufahren und mit Steuergeldern finanziertes Essen und Schlafplatz zu bekommen. ;)

    Oft ist es leider so wie oben bereits kommentiert, dass man(n) sich vor seiner Verpflichtung drücken will weil "ach wie böse und gemein sind alle und ich will auch endlich mal leben"-Mentalität nun mal in uns Männern doch stark eingepflanzt ist. Es gibt viel zu viele Beispiele (alleine bei mir im Bekannten- und Verwandtenkreis) wo es sich ums teils sehr erfolgreiche Drücken der Unterhaltszahlungen geht. Und da sieht man durchaus oft den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung erfüllt, aber leider nicht ausreichend nachgewiesen.
    Es gibt halt leider für windige und bauernschlaue Mitmänner viel zuviele Schlupfmöglichkeiten und Informationsquellen im Internet wie diese hier, um sich Tipps und Infos zum "bescheissen" der Mitmenschen zu holen.

    Ehrlich gesagt, sicherlich kann sich der Großteil eine ausreichende finanzielle Versorgung seines Nachwuchses leisten, will es aber entweder aus egoistischen Gründen (das Geld selber für Urlaub und Auto auszugeben ist doch angenehmer) oder aus egozentrischen Gründen (man gönnt halt seiner Ex und "IHREM" Kind nichts) nicht.
    Aber was soll man von Menschen halten, die nur Ihre Rechte sehen, aber auf ihre Pflichten ... ???

    von Daheim, UNESCO Biosphäre Entlebuch, 6113 Romoos, Switzerland
  • Aber was soll man von Menschen halten, die nur Ihre Rechte sehen, aber auf ihre Pflichten ... ???
    Ich halte nicht viel von allein sorgeberechtigten Müttern, die meinen, Vätern Umgang und Auskünfte über die gemeinsamen Kinder boykottieren und vorenthalten zu müssen. Dass diesen Menschen -ich bezeichne sie als Kreidekreismütter- nicht bewußt ist, dabei das Kindeswohl auf das Empfindlichste zu verletzen, macht die Angelegenheit nicht besser.
    Ganz besonders schlimm aber ist, dass Familiengerichte, Jugendämter und eine parasitäre Helferindustrie dabei als willige Helfer beteiligt sind.

    Und was die Verpflichtung angeht:
    Warum wohl wollen solche Mütter gerade solche Väter ausschließen, die -wie die Mütter- das gemeinsame Kind zu betreuen sich bereit erklären, also Unterhalt in Form von Betreuung anbieten?
    Gemeinsames Sorgerecht und ein Doppelresidenzmodell 50:50 würde allen Streit und damit die Belastung für das betroffene Kind beseitigen.
    Die Mütter streiten sich aber lieber und es ist ihnen ganz egal, ob und wie sehr ein Kind darunter leidet.
    Hauptsache, der Vater kommt mit der Kohle rüber. Um das zu erreichen ist kein Mittel heilig. Dafür läuft eine Mama lieber gg die Wand und hängt dem Vater skrupellos ein Körperverletzungsverfahren an den Hals um ihn so zu kriminalisieren und von seinen Kindern zu trennen.

    Es gibt viel zu viele Beispiele (alleine bei mir im Bekannten- und Verwandtenkreis) wo es sich ums teils sehr erfolgreiche Drücken der Unterhaltszahlungen geht
    Dann frag besser noch einmal nach, ob die Väter Deines Bekanntenkreises nur die ihnen zugewiesene Verpflichtung zum Barunterhalt ablehnen, für die Betreuung ihrer Kinder aber gerne zur Verfügung stehen.

  • Gast - Valinor

    Melden

    Liebe Väter,
    dieser Titel sei ja mal verdient, also ihr lieben verantwortungslosen Samenspender. Mal davon abgesehen das man zu seiner Verantwortung auch stehen sollte(was ansonsten die Allgemeinheit tun muss, was mich ja dann betrifft), was ganz davon unabhängig ist was sich jeder in seinem kleinen Kopf so zusammenspinnt um seine Verantwortungslosigkeit für sich selbst zu rechtfertigen. Wir, die Bürger, übertragen die Gewalt auf den Staat um in einem gemeinschaftlichen Konsens leben zu können. Glücklicherweise bedarf es um RECHT und Gesetz durchzusetzen nicht der Zustimmung oder Verständnis des Straftäters. Es wäre ja schlimm wenn man einem Bankräuber, Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder erst mal zur Einsicht seines Fehlers bewegen müsste um ihn zu bestrafen. Im Gegensatz zu euch hatte das Kind kein Recht auf Mitentscheidung wo ihr euren Schwanz reinsteckt, also heuchelt mal schön weiter in den Spiegel aber um Gottes Willen, belästigt nicht die Allgemeinheit indem ihr euch öffentlich gegenseitig dazu gratuliert und auf die Schulter klopft.
    Liebe Grüße
    P.S. ich bin auch ein Mann also spart euch den Rest :-)

  • Lieber Valinor,
    es bleibt Dir selbstverständlich unbenommen, als Bürger die Verantwortung über Gewalt auf den Staat zu übertragen. Du meinst damit wahrscheinlich, dass dem Staat grundsätzlich zustehende Gewaltmonopol. Grundsätzlich deswegen 'nur', weil es ja Ausnahmen gibt, bspw. in Notwehrlagen oder auch hinsichtlich Jedermannsfestnahmen, § 127 StPO.

    Glücklicherweise bedarf es um RECHT und Gesetz durchzusetzen nicht der Zustimmung oder Verständnis des Straftäters.

    Um Recht zu sprechen oder anzuwenden bedarf es insbesondere einer Exekutive (bspw. Jugendämter), die der Gesetzesgebundenheit entsprechend Art. 20 III GG unterliegt und dieses Verfassungsprinzip auch beachtet.
    Und was die Rechtsprechung (wir Väter beziehen uns ausschließlich auf das Familienrecht) deutscher Familiengerichte angeht, stellt sich doch immerhin auch die Frage, warum immer wieder und immer öfter die deutsche Familiengerichtsbarkeit wegen ihrer menschenrechtsverletzenden Entscheidungen durch den EuGHMR korrigiert werden muß.

    Du irrst Dich auch in der Annahme, wir Väter würden uns unserer Unterhaltspflicht entziehen. Das sehen zwar viele (leider zu viele) Strafrichter(innen) ähnlich. Aber auch in strafrechtlichen Angelegenheiten bedarf es regelmäßig der Korrektur im Instanzenzug. Man könnte zu der Auffassung gelangen, von Dummheit und mütterorientierter Verantwortungslosigkeit angeklagt und verurteilt zu werden.

    Es geht auch nur um den sogen. Barunterhalt, den wir redlichen Väter leisten sollen, weil es verantwortungslosen Müttern nicht gefällt, die Väter der gemeinsamen Kinder in die Betreuung (Betreuungsunterhalt!) einzubinden. Denn dann müßte Mama auf Barzuwendungen verzichten und auch noch das Kindergeld teilen....

    Darüber könntest Du vielleicht einmal nachdenken, wenn Du Dich bei nächster Gelegenheit im Spiegel betrachtest.
    Ohne zu wissen worüber man sich echauffiert und was man kritisiert, hilft man weder der einen noch der anderen Seite.

    freundliche grüße
    gerald

  • Gast - Rene H

    Melden

    hallo,

    ich bin gerade, wiedermal, stinksauer. ich bitte zu verzeihen, dass ich auf unnötige punktion etc. gerade verzichte.

    wie bei wohl vielen anderen ist die geschichte, und die ereignisse zu erzählen mit viel zeit und bla bla verbunden, um den individuellen fall einigermaßen klar darzustellen. gerade erhoffe ich mir nur einen tip, einen hinweis, und / oder einen weiteren weg, ggf. hilfe zu bekommen.

    ich breche es mal auf ein minimum runter: ich habe eine tochter, die mutter hat mir nach bekanntwerden wder schwangerschaft, alles verwehrt, sich plötzlich getrennt udnw ar zu keinerlei weiterem kontakt bereit. es war nicht klar ob sie wirklich schwanger war. nach geburt des kindes bekam ich den brief vom amt, ich sei vater, anschließend, habe ich natürlich auf meine kosten, einen vaterschaftstest veranlasst. ich bin vater gewesen, habe kontakt nicht erzwungen, weil es mir viel zuviel war ( ich steckte damals noch in der ausbildung) und die mutter den kontakt verweigerte. ichw ollte zum wohle des kindes handeln, und nicht direkt stress machen und den kontakt per gericht / anwalt etc erzwingen. nach 1.5 jahren ging ich doch zum anwalt....bla bla bla, lange rede kurzer sinn, es gab 2 verhandlungen, immer war die richterin deutlich auf meiner seite. es ging darum den umgang zu regeln, den die mutter verweigerte. immer wenn es ein paar wochen gut ging, unterbrach sie willkürlich den kontakt, und meine tochter wusste spöäter wieder nicht wer ich bin. immer wieder sowas. sie hat sich gerichtsurteilen und empfehlungen des jugendamtes nachgutdünken widersetzt. natürlich zahle ich unterhalt. vor etwa 3 jahren habe ich den kontakt dann selbst abgebrochen, da meine tochter total durchd en wind war, garnicht mehr wusste was sie mit mir und meiner freundin anfangen sollte, und ihre mutter permanent meine tochter gegen mich aufgestachelt hat. inzwischen hatte sie einen neuen typen, den direkt nach weniger als einem jahr geheiratet und wieder schwanger geworden. ich soll nur zaheln, alles andere soll ich mir verkneifen, damit sie mit ihrem neuen typen heile welt spielen kann. ich wurde dann rigendwann sogar mit papa rene angesprochen, und ihr stiefvater mit papa. meine tochter war damals 3.5 etwa. da meine beziehung unter dem wöchentlichen stress mit der mutter bzgl terminvereinbahrungen, meine tochter komplett durch den wind, und ich komplett mit meinen eltern zerstritten bin deshalb, habe ich die notbremse gezogen, statt weiter in das kind zu investieren, dass ich alle zwei wochen sehen kann, und ich keinen einfluss nehmen kann (guten wohlgemerkt, meine freundin und ich haben so viel scheiße ausgebügelt die de mutter meienr tochter zu verantworten hat, es ist grausam ehrlich).

    es tut mir leid, da es länger wurde als ich wollte, aber naja, das thema ist sehr energiegeladen. inzwischen bin ich 2 jahre lang krank. depressionen, unruhe, panikattacken etc. 1.5 jahre krankengeld, inzwischen therapeie, aktuell arbeitslosengeld. da freute ich mich erst, das sie mir etwas über 1000 euro zahlen beim amt, damit ich mein leben mit meiner freundin mal besser gestalten kann, und ihr nciht immer ein klotz am bein sein muss, und zack, ich vergass, das amt meldet sich wiedermal, und kürzt mich runter auf 880 euro mindestgeld.

    inzwischen habe ich gelesen, das wir uns wohl besser stehen, wenn wir heiraten würden, und selbst ein kind bekommen (was wir gerne endlich machen würden, mit 30 jahren inzwischen) aber seit jahren wegen dem drecks unterhalt und all dem theater zurückschieben, weil wir nicht ohne lebensgrundlage (finanziell, wohnumfeld, jobs etc. ) ein kind in die welt setzen wollen. nun glaube ich zu wissen, dass ich ihr, auch wenn wir nicht getrennt sind, zu utnerhalt verpflichtet wäre, und auch meinem zukünftigen kind. somit könnte meine jetzige familie mehr geld von meinen einnahmen haben, und ichmuss nicht alles über 880 euro abdrücken, und komme mit meinem eigenen leben nicht weiter.

    das die mutter meienr tochter stinfaul ist, und damals schon sich geweigert hat zu arbeiten, und sich von mutter kind wohnungen, über arbeitslosengeld bla bla durchschnorrt hat, wäre nocha nzumerken. die wird fröhlich gluckend weiterhin vor sich hin leben, möglicherweise noch mehr kinder in die welt gesetzt haben, und wir drehen jeden cent hier um.

    ich weiß ich habe viel geschrieben, und vermutich ist nicht mal klar was ich möchte. interessieren würde mich, ob ich richtig liege, mit dem utnerhalt gegenüber zukündtigen kindern und zukünftiger ehefrau, ob das eine sinnvolle sache wäre, um meine jetzige familie richtig aufbauen zu können, und ob ich irgendetwas machen kann, um nicht immer nur der blöde scheiss geldspender zu sein, während meine ex nichtmal eine verwarnung bekommen hat, wo sie die beziehung zwischen meienr tochter und mir komplett zerstörte, und mich erfolgreich auf den zahlenden vater reduziert hat. ich kann kaum beschreiben wie wütend ich seit jahren bin. ob meine tochter jemals den kontakt zu mir aufnehmen wird, nichtmal das ist gewiss. ich bin froh zu ihr inzwischen so einen abstand zu haben, das mich das nicht mehr gross fertig macht. ich habe mir schon so oft gedacht, f***t euch alle, ich pack meinen scheiss und haue ab auf die andere seite des globus. dann müsste ich nurnoch unzufrieden wegen all dem mist sein, aber mich nciht mehr ärgern, das ich inzwischen schon elftausend euro eingezahlt habe für den utnerhalt, der unter garantie nichtmal beimeiner tochter ankommt, sondern wovon sich meien ex ein schönes leben macht.

    cih will mich nicht nur einfach ausnutzen lassen, und bei jeder gelegenheit so ein verf*** brief vom amt im briefkasten haben, die mich zu zahlungen während meiner krankheit aufforderten, etc. hat mir sehr geholfen sowas, als ich noch akut depressiv war. immerhin komme ich langsam aus meinem loch und es geht besser.

    keien ahnung, ich hoffe sie können mir irgendwie helfen, und mir ein wenig die richtung weisen. ich versuche mich jetzt wieder abzuregen, und wenigstens mit meiner freundin einen schönen abend zu verbringen.

    vielen dank fürs zuhören.

  • Gast - Rene H

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    achso, ich möchte mcih nochmal kurz melden, und eine frage anfügen:

    kann ich, mit der begründung, dass der kontakt erweigert, absichtlich utnerbunden, geschädigt etc wurde und wird, meinen unterhalt aussetzen, um die mutter mal aus der reserve zu locken und zu zwingen, auf mich zuzugehen, und sich nciht einfach nur hinter ihren ämtern zu verstecken? meines wissens nach nein, weil mir dann das amt auf die pelle rückt, andereseits, ist es nach wie vor (meiner meinung nach) das einzige druckmittel was ich hätte, um auch meine ex dazu zu nötigen, IHRE PFLICHTEN einzuhalten...

  • Der Gesetzgeber will dass Du Unterhalt zahlst, solange Du leistungsfähig bist und soweit der Anspruch nicht verwirkt ist.

  • ich weiß ich habe viel geschrieben, und vermutlich ist nicht mal klar was ich möchte

    ja! Es ist nicht einfach, daraus schlau zu werden.

    Einerseits schreibst Du, dass Du Deiner neuen Freundin (Lebensgefährtin) nicht mehr auf der Tasche liegen wolltest, nachdem Du im ALG-Bezug warst.
    Andererseits glaubst Du ihr gegenüber unterhaltspflichtig zu sein, wenn Du mit ihr zusammen lebst.
    Lebensgemeinschaften müssen sich bei ALG-Bezügen die Vorteile aus dem Zusammenleben anrechnen lassen - kriegen also i.d.R. weniger, als wenn sie getrennt wohnen würden. Hat sie Einkommen?

    Unterhaltspflichtig bist Du ihr gegenüber erst, wenn ihr ein gemeinsames Kind habt und Du leistungsfähig bist.
    Deinen Angaben nach hast Du aber selber nur 880 € zur Verfügung ....

    Wenn Du arbeitest und ein Einkommen hast, dass das Amt aufstockt, dann besteht die Möglichkeit, auch Deine Unterhaltspflichten anrechnen zu lassen
    > http://www.väterwiderstand.de/index.php/wichtige-urteile/37-zum-thema-unterhalt/141-unterhalt-zum-nulltarif

    Ich kann Dir nur empfehlen, Dich von einem Anwalt beraten zu lassen.
    Denn Deine hier gemachten Angaben sind zu lückenhaft, als dass man Dir daraufhin halbwegs rechtssicher helfen könnte.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


"Weihnachten ist eher nicht geeignet den Umgang des Kindes mit dem Vater anzubahnen", schreibt ein Angestellter des Jugendamtes Charlottenburg-Wilmersdorf an das Familiengericht und bewirkt mit der geflissentlichen Wortwahl bei der zuständigen Richterin das für das mütterliche Wohlergehen gewünschte Ergebnis.

In den vielen Jahren aufgezwungener familiengerichtlicher K(r)ämpfe um die Wahrnahme meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts war ich oftmals "begeistert" von den intellektuellen Höhenflügen menschlichen Geistes zu denen Bedienstete des Staates, nicht nur bei der Verbreitung des Geistes der Weihnacht, fähig sind, sofern derart abartige Erkenntnisse wie sie der lila Jugendamtler verkündet, nicht von einem Grinch ins Gehirn geblasen wurden.

"Ich soll Dich schön grüßen."
 
... auch und besonders in der Adventszeit.

"Lisa - Ich soll Sie schön grüßen von Ihren Vater" ist eine banale Botschaft an meine Tochter L.H., um deren Überbringung ich jeden ersuche der sie kennt, trifft oder gemeinsam mit ihr die Schulbank drückt.

Bitte nennt ihr, wenn ihr sie seht und von mir grüßt, meine Domain sorgerechtapartheid.de .
Sagt Lisa, wenn ihr mit ihr sprecht, ich stehe weiter fest zu ihr und vergesse sie nicht.
Keinen Augenblick soll sie zögern kommt die Zeit des Mauerfalls die den Weg zueinander wieder öffnet.
"Sagt ihr auch,"
und Gerd Christian wird gewiss gegen die leicht abgewandelte Nutzung einer Textzeile seiner wohl bekanntesten Ballade keine Einwände geltend machen,
"ich lieb sie immer noch, und ich weiß, dass das nicht vergeht."
 
Wohnortnah richte ich mich vorrangig an Berliner mit Herz.
Altersgemäß wende ich mich zuvörderst an Gymnasiasten der elften Klassen.

Jeder der das väterliche Grußwort überbringt und meiner Tochter den Domainnamen sorgerechtapartheid.de mitteilt, hilft Lisa und unterstützt zugleich mich ihr mein fortwährendes Interesse an ihrem Leben, an ihrem Wohlergehen zu bekunden und zugleich die Neugier auf mich und ihre väterliche Familie (wieder-)zu erwecken.
Teilt ihr bitte mit, dass die Briefe des Vaters für sie auf der Unterseite "verbotene Briefe" für sie online stehen.
Jeder Gruß ist wertvoll für Lisas Selbstfindung, für eine gesunde seelische Entwicklung, weil so die zweite Hälfte ihres Ich's für sie zugänglich bleibt.

Best regards to my daugther Lisa!
Mein Dank gilt vorab allen Grußboten.

Was fragwürdige mammoneintreibende Spendenmarathons in der Weihnachtszeit erreichen sollen kann ein kleiner Gruß  für entfremdete Kinder wirkungsvoller und nachhaltiger bewirken, weil er frei vom Geldgiersystem Menschlichkeit, Nächsten-und Elternliebe dokumentiert.

Ich darf Lisa keine Grüße übersenden.
Weder mündlich noch schriftlich.
Ich darf meine Tochter nicht sehen und keinen Kontakt zu ihr aufnehmen.

Allein das Schreiben eines Briefes ist mit drastischen Strafandrohungen (25.000 Euro Geldstrafe oder sechs Monate Haft) sanktioniert.
Durch Zwangsfinanzierung von in der Lösung des einfachen Elternkonfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind sinnfrei tätiger Gutachter, Beistände und Juristen fehlt mir das gerichtlich festgesetzte Briefporto.

Lisa wächst in einem Getrennterziehendenhaushalt auf, dessen Wesen durch eine gewaltsam geschaffene, künstliche Vaterlosigkeit charakterisiert ist.

Meine totale Auslöschung als Vater aus dem Leben des Kindes ist indes nicht der alleinige Verdienst einer heroisch getrennterziehenden Mutter, der im herrschenden Gendermainstreaming inflationär das englische Wort Power als Scheinattribut beigefügt wird.
Powerfrauen wie Lisas Kreidekreismutter steht eine kostenfreie und kampferprobte Phalanx von Kindeswohlfrevlern und Mutterkultlern beihelfend zur Seite, sodass der Powerbegriff als Deckmäntelchen für Missratenes und Defizitäres  herhält um offensichtliche Krankheitsbilder egomanischer Narzisstinnen nach ICD-10 zu verschleiern.
Die Nutzung des staatlichen Serviceangebotes Familienzerstörung und seines sondergerichtlichen Teilbereiches der künstlichen Verwaisung, führte zu einem beständigen gerichtlichen Obsiegen der Kindbesitzerin.

So gesellte sich zum Trauma des Vaterverlustes durch Entfremdung, der gewaltsamen Bindungs- und Beziehungsinterruptionen, die tragische Vorherbestimmung des Erleidens toxischer Familiengerichtsbarkeit durch frevelhaftes Wirken taffer Familienrichterinnen.
Die zuständige Amtsrichterin fertigte in fleißiger Fließbandproduktion unter Nutzung diverser standardisierter Textbausteine sakrale Beschlüsse, bei denen die mit vielen Worten zu Sätzen gebundene juristische Schönheit einherging mit dem Fehlen von Sachkunde und Menschenrechten.
Die mit dem Orden des Väterwiderstandes geehrte Rechtskundige wuchs indes über sich hinaus und nutzte die Chance die der Rechtsstaat einzig weisungstreuen Richterinnen ermöglicht. Eine Gefahr zur Verantwortung gezogen zu werden war obsolet, sodass das Ei klüger und brutaler als die zerzupfte Krähe, die es brütete, agieren konnte.
In Umsetzung des starken moral-und rechtswidrigen Willens der Mutter von Lisa untersagte die verfahrensführende Richterin, quasi als Sahnehäubchen für die  Kettenausschlüsse von Umgang, das Schreibens von Briefen zwischen Vater und Tochter.
Aus den jahrelangen Umgangsausschlüssen "light" wurde so ein "totaler Totalausschluss" zur Vaterentsorgung.

Das Frau Dr. Stephanie Wahsners Steigerung des gerichtlichen Interventionsgrades von ihrer  Zunftkollegin am Kammergericht Heike Hennemann keine Korrektur erfuhr versteht sich in Anbetracht der Verweiblichung der Justiz, die einhergeht mit wachsender Brutalität gegen Kinder und ihre Väter, fast schon von selbst, werden doch in die intellektuellen rabulistischen Höhen des deutschen Familienrechts zunehmend Frauen gespült für die diese Welt nicht nur ein Arbeitsparadies ist sondern auch ein zunehmend rechtsfreies zum Ausleben des eigenen Ichs.

Aber vielleicht ist nicht ausgeschlossen, dass hochgebildete Paragrafendeuterinnen der Annahme unterliegen eine durch Entsorgung des Vaters geschaffene Mutter-Kind-Dyade wäre vergleichbar mit einer therapeutischen Wohngruppe (TWG) zu der Verbote, wie z.B. das Briefschreib-und Empfangsverbot, " gehören".

Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber, das vielen in den Sonderabteilungen des Familienrechts tätigen Richterinnen, trotz umfassend fragwürdiger Kenntnisse der Juristerei, weder der Wille noch die fachliche Qualifikation zur Lösung von Familienkonflikten eigen ist.
Kinder zu zwingen gewaltsam  "zur Ruhe zu kommen" und dauerhaft der Indoktrination eines defizitären Elternteils auszusetzen ist frevelhaft.

So ähneln die meisten familiengerichtlichen Entscheidungen Offenbarungseiden.

Ich weiß, das Eltern, die sich nicht einigen können bezüglich der Regelung des sogenannten Umgangsrechts und der Herstellung der gemeinsamen Obsorge, nicht krank sind und einer staatlichen Entmündigung nicht bedürfen.

Doch was stört es eine Amtsrichterin wenn die Richter der  1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts Kirchhof, Eichberger und die Richterin Britz einem Beschwerdeführer in einer mit rabulistischer Spitzfindigkeit nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde, die vom OLG eingeräumte Möglichkeit, brieflich Kontakt zu seinem Sohn zu halten und dem Kind dadurch sein fortwährendes Interesse an ihm und seinem Wohlergehen zu zeigen und die Neugier des Kindes zu wecken, als nicht verfassungsrechtlich bedenklich betrachten ?

Ein Brief im Monat muss genügen?
Berliner Richterinnen meinen kein Brief im Monat ist rechtens.

In der Familienpolitik und dem daraus abgeleiteten (Un-)Recht ist die Symbolik von Ritter, Tod und Teufel längst durch das Dreigestirn aus erkenntnisresistenter Kreidekreismutter, weisungstreuer Richterin und feministischer Politikdarstellerin abgelöst.
Familiengerichte sind Transformatoren des vergesellschafteten Männerhasses in die Familien.

Binnen neunzig Jahren sind zum dritten Mal Ansätze zur Schaffung eines Rechtsstaates durch Ideologen vernichtet worden.
Zumindest erspart die Verfolgung eines ganzen Geschlechts (von ???) eine aufwendige separate Kennzeichnung renitenter Patriarchen und väterlicher Querulanten.

Der gerichtliche Erfolg bei der zunehmend besseren Vermarktung der Frucht des Leibes durch Kreidekreismütter vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, das die Defizite vorsätzlich getrennterziehender Elternteile oftmals nur der willkommene Anlass für das destruktive Eingreifen der staatlichen Interventionsszene sind.

Unabhängig davon, ob der IQ seelisch kranker Entfremderinnen geeignet ist, um den Schaden, der dem Kind zugefügt wird, zu begreifen oder nicht, hindert das Obsiegen die Egomaninnen beim "Kampf um´s Kind" an der Erkenntnis, das sie letztendlich nur Stichwortgeberinnen und nützliche Idiotinnen für die staatliche Familienzerstörung sind, in der Elternteilentmündigung nur das erste Level des Frevels am Kind ist.
Insofern
ist es mehr als makaber, dass die aktuelle Darstellerin in der Rolle der Frauenministerin den Staatsmedien problemlos das Agitpropkunststück Jahresbericht "Beziehungsgewalt" ihres Ministeriums verkauft, die Zahlen systemkonform hochjazzt während sie zugleich  mit ideologischer Blindheit die politische und gerichtliche Gewalt gegen Kinder und Väter negiert.
Offensichtlich machen sich nicht nur Pippi Langstrumpf und Andrea Nahles "...die Welt, widde widde wie sie ihnen gefällt " und Gewalt ist nur die und all das was in das genderfeministiche  Weltbild passt.

Was ist Sorgerechtapartheid?
Was die Auslöschung von Vätern aus dem Leben von Kindern und die staatliche Schaffung von Halbwaisen?
Was ist das standardisierte Verbot der  dauerhaften Beziehungspflege zwischen Kindern und ihren Vätern?
Was sind Väterdiskriminierung, Gerichtsverfahren mit vorher bestimmten Ausgang und rechtsfreie Räume in der Familiengerichtsbarkeit?
Was ist ein Briefschreibverbot?

All das ist Gewalt.
All das ist Gewalt die im Ministerium für alles außer Männer nicht existiert.
Wären die vom Frauenministerium BMFSFJ publizierten Zahlen zutreffend dann sind dort ausschließlich Opferinnen beschäftigt.

Zum Apologeten des Systems, Ex-Richter am Bundesgerichtshof und Frauenhausversteher Thomas Fischer kann jeder seine eigene Meinung haben.
Doch die fachliche (heißt: juristische) Richtigstellung zu den Verlautbarungen der Frauenministerin ist lesenswert.
"Die Bevölkerungsgruppe, für die das Zuhause mit Abstand am häufigsten "ein gefährlicher Ort" (ohne Ausweg) ist, sind Kinder unter zehn Jahren."

Der familienpolitische Irrsinn in Westeuropa geht indes ungehindert weiter und produziert bei den von Familienunrecht betroffenen redlichen Vätern immer häufiger ungläubiges Staunen.

So versuchten Behördenmitarbeiter von Rotherham in Nordengland einem inhaftierten Serienvergewaltiger, der den Jungen gezeugt hat, Kontakt zu seinem Sohn zu verschaffen und versprachen ihm Unterstützung in Sachen Sorgerecht.

In Deutschland berichten inzwischen selbst Anwälte über den bizarren Umgang mit Trennungsvätern - zumindest wenn im Mittelpunkt kafkaesker Behördenshows Zugereiste stehen.
Die brutale Gewalt und ausufernde Willkür gegen autochthone Väter ist  durch die umfassende psychologische Kriegsführung gegen das als Tätergeschlecht erkannte Böse inzwischen zum Regelfall verkommen.

Der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan darf aufgrund einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts nach Deutschland zurückkehren. Er hat minderjährige, im Gefängnis gezeugte Kinder und denen sei die
Trennung vom Vater nicht länger als ein Jahr zuzumuten.

Über eine derart grassierende Menge gutmenschlichen  "Verständnisses" würde sich gewiss nicht nur manch entsorgter Vater, sondern auch ganz doll viele entfremdete und missbrauchte Kinder, freuen.
Das Kindern angetane psychische Leid, lebenslang wirkend, ist nicht sichtbar und kann von den Opfern im Kindesalter selten bis nicht selbst artikuliert werden.

Darum bitte ich Sie, meiner Tochter Lisa Grüße von mir auszurichten.

Schade, dass es keine weihnachtlichen Gruß-und Wunschsendungen für Väter und ihre Kinder mehr gibt.
Sie wären mehr als erforderlich...
 
... meint Gert Bollmann
 
Ich bitte um die Grußübermittlung an meinen "Kebskegel"* Lisa nicht nur, weil so der Geist der Weihnacht angerufen, sondern weil der Versuch unternommen wird den familienpolitischen-und gerichtlichen Irrsinn Einhalt zu gebieten.

Die Gefahr aufgrund der Anonymisierung einer "falschen Lisa" Grüße zu überbringen besteht nicht.
Die meisten entfremdeten Kinder freuen sich über Nachrichten des Vaters.
Und so gibt es keine "falschen" Kinder für Grußbotschaften.
Kindern ist im Regelfall kein autodestruktives Handeln aufgrund väterlicher Fürsorge eigen.

Jeder der im World Wide Web meine Homepage findet, kann, mit Blick auf das Impressum, den Rückschluss ziehen ".. dass der namentlich Ausgewiesene der Vater des Kindes ist" dessen Familienname vorliegend durch Nutzung eines Aliasnamen anonymisiert ist.
Wer meinen Namen  kennt, kennt mich, kennt meine Tochter, kennt die Mutter, kennt die...
Naja, das ist zumindest die Auffassung einer... ja richtig (!), einer Amtsrichterin.
"Denn jeder der weiß, dass der namentlich auf der Internetseite "sorgerechtapartheid.de" ausgewiesene Beklagte der Vater der gemeinsamen Tochter L. der Parteien ist, kann sofort den Rückschluss ziehen wer mit " " gemeint ist, so dass der Verfügungsbeklagte dadurch höchst persönliche Bereiche der Verfügungsklägerin betreffen die elterliche Sorge und den Umgang mit der Tochter L. der Allgemeinheit öffentlich macht."(Amtsgericht Pankow/Weißensee Urteil Geschäftsnummer: 102 C 1005/14 )
 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

 
 
 

Was ist das Anforderungsprofil für einen Vater?


"Papa, wer bist du und warum nicht anders?"

 

Manchmal dauert es ein bissel.


Bei mir brauchte die Justiz etwas mehr als zehn Jahre an familiengerichtlicher Verfahren unter Mitwirkung von mehr als drei Dutzend Richterinnen bis rabulistisch verziert das juristische Umfeld für fortwährenden Kindesmissbrauch geschaffen war und ich mittels Aneinanderreihung von jahrelangen Umgangsausschlüssen inclusive eines väterlichen Briefschreibverbotes aus dem Leben meiner minderjährigen Tochter Lisa H. "ausgelöscht" wurde.


Meine Tochter wächst vaterlos auf.


Eine kindheitslange Trennung ist dem Mädchen zuzumuten.


Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass meine Tochter einst die Frage stellen wird: "Papa, wer bist du und warum wurden wir getrennt?"


Was soll ich darauf antworten?
Was soll ich antworten auf die Frage, da das Berliner Verwaltungsgericht die Auffassung vertritt, wonach eine Trennung vom Vater Kindern nicht länger als ein Jahr zuzumuten sei?
Lautet die Antwort gar:

"In der Justiz spinnt jeder Richter für sich allein und was das Verwaltungsgericht meint interessiert ein Familiengericht schon gar nicht."

oder

"Ich bin schlicht nicht kriminell genug um (d)ein Vater zu sein."

oder

"Vielleicht ist das Gefängnis als Ort der Kindzeugung die Voraussetzung für eine staatlich erlaubte Beziehungspflege ?"

 


Was bin ich für ein Vater oder wie verhältnismäßig bzw. wie übergriffig agiert die deutsche Familienrechtsjustiz?
Schauen Sie auf meiner Website sorgerechtapartheid.de u. a:. hier, vorbei und machen sich ein Bild vom vielbesungenen Rechtsstaat und der Wirklichkeit beim Lesen folgender Artikel:


https://www.bayern-depesche.de/politik/polizistenmörder-yassin-ali-khan-zurück-aus-dem-libanon-in-deutschland.html

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/nach-dem-ermordeten-sek-polizisten-krueger-sollte-man-einen-platz-benennen

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=91925

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/bruder-von-polizisten-moerder-toetete-familienvater

 

https://www.achgut.com/artikel/die_justiz_die_justiz_die_hat_immer_recht

 

wünscht sich ein

durch (sonder-bzw.) familiengerichtliche Intervention aus dem Leben seines Kindes

ausgelöschter Vater


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

...

 

Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

...

 

Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

...

 ....

Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat:

.be">Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



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zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"