BSG, B 4 AS 78/10 R (Unterhalt zum Nulltarif !)


Details

Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis der 

Rechtsanwälte

Prehn und Schmidt 

Gerichtsstraße 1, 56068 Koblenz:

 

   

Kindesunterhalt zum Nulltarif, als durchlaufender Posten, ist vorteilhaft für den Unterhaltspflichtigen. Es kostet ihn nichts. Günstig ist es für das unterhaltsberechtigte Kind, weil es den vollen Tabellenunterhalt bekommen kann und nicht nur den niedrigen Vorschuss nach dem Unterhaltsvorschussgesetz. Auch für Ehegattenunterhalt ist das Modell geeignet und in Verwaltung und Rechtsprechung anerkannt.

Unser Lösungsansatz hat die volle Unterstützung der Ministerien, weil es den Landeshaushalten viel Geld spart. Widerstand seitens der Gewerkschaften ist bislang nicht bekannt geworden. Den Gemeinden als örtlichen Trägern der Sozialhilfe ist das Modell verständlicherweise nicht angenehm, weil sie z. B. die Kosten aufbringen müssen, die sonst das Land als Unterhaltsvorschuss zahlen müsste. 

Da sich das Arbeitsmodell allmählich durchgesetzt hat und es für ausgleichende, soziale Gerechtigkeit sorgt, haben wir uns entschlossen, es zu veröffentlichen. Lassen Sie es aber vor dem konkreten Einsatz prüfen! Derzeit - Kalenderjahr 2012 - funktioniert es. Richtig angewendet ist es auch kein Missbrauch. Es ist das Pendant beispielsweise zu der Aufstockung per Sozialhilfe/Hartz IV, wenn bei einer intakten Familie das Arbeitseinkommen nicht ausreicht, um Ehemann, Frau und die Kinder zu versorgen.

Gleichwohl besteht die Gefahr, dass der Gesetzgeber die Regeln ändert. Zur Optimierung des Einzelfalls bedarf es auch einer gewissen Erfahrung.

   

Problem und Lösung

   

Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt, Problem und Lösung (Stand: Jahr 2012)

Kindesunterhalt ist gesetzlich vorrangig, ist aber oft einfach zu teuer. 

Beispiel: Mann hat aus gescheiterter Beziehung 2 Kinder, Alter 1 x 13 und 1 x 14 Jahre. Dann hat er mit seiner neuen Partnerin in Haushaltsgemeinschaft noch 1 Kind, 1 Jahr alt. Der Geldbedarf wäre nach Düsseldorfer Tabelle: 2 x 334 € für die beiden älteren Kinder, 1 x 225 € für das jüngste Kind, 770 € für seine Partnerin und 950 € für sich selbst. Das sind insgesamt 2.613 € netto (zuzüglich berufsbedingter Aufwand). Aber (Steuerklasse 1, Kinderfreibetrag 1,0 und kirchensteuerpflichtig) bleiben bei einem Bruttoeinkommen von rund 3.900 € letzlich netto nur 2.295,54 € übrig. Was tun, wenn man zu wenig netto ausgezahlt bekommt?

Vielleicht hat unser beispielhafter Vater nur 1.500 € im Monat und vielleicht war er so schlecht oder nicht beraten, dass er Jugendamtsurkunden auf den Mindestuntehalt unterschrieben hat. Dann droht ihm gar ein Verfahren wegen Unterhaltspflichtverletzung, § 170 StGB, wenn er den Kindesunterhalt nicht vollständig zahlt. Oder es läuft ihm seine neue Partnerin davon, weil ihm von seinem Lohn nach Abzug des Unterhalts für die beiden Kinder aus früherer Beziehung nichts mehr bleibt und sie dann arbeiten gehen müsste, obwohl ihr eigenes Kind noch keine drei Jahre alt ist. Da muss mehr Geld in`s Haus.

Die Lösung steht im Gesetz. Über Geld spricht man nicht, Geld hat man. Man hat Geld zu haben, da das grundsätzlich möglich ist. Geldmangel schließt die Leistungspflicht nicht aus, § 275 Abs. 1 BGB. Das Geld für die Unterhaltszahlungen besorgt man sich vom zuständigen Sozialamt/der ARGE oder wie die Behörde vor Ort, die die Sozialhilfe/Hartz IV auszuzahlen hat, in dem konkreten Bundesland genannt wird.

Das steht in § 11b Sozialgesetzbuch Tei II, Absatz 1, Ziffer 7 dieser segensreichen Vorschrift: Vom Einkommen abzusetzen sind jedenfalls Aufwendungen zur Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen bis zu dem in einem Unterhaltstitel oder in einer notariell beurkundeten Unterhaltsvereinbarung festgelegten Betrag. Wenn das Resteinkommen abzüglich Unterhalt nicht ausreicht, dann gibt es Sozialhilfe/Hartz IV vom Amt.

Also zahlt unser Beispielsvater von seinen 1.500 € zunächst 2 x 334 €, gesamt 668 €, für die beiden älteren Kinder. Damit hat er dann noch (1.500 abzgl. 668) 832 € für sich, seine Partnerin und das jüngste Kind. Das reicht aber nicht (jetzt bitte nach Sozialhilfesätzen rechnen) für die neue Bedarfsgemeinschaft, also den Beispielsvater und die Freundin und das kleine Kind. Also zahlt das Sozialamt den über 832 € hinaus gehenden Bedarf komplett.

Und jeder freut sich! Die beiden Kinder aus früherer Beziehung bekommen den vollen Kindesunterhalt. Das Jugendamt muss (bei Kindern bis 12 Jahren, danach nicht mehr) keinen Unterhaltsvorschuss aus Landesmitteln zahlen. Da spart das Land richtig Geld. Der Beispielsvater hat keinen Stress auf der Arbeit; ob er nun ein paar Euro mehr oder weniger verdient, ist im Ergebnis gleichgültig. Der Staatsanwalt muss nicht wegen Unterhaltspflichtverletzung ermitteln und die neue Beziehung hat jedenfalls die vollen Sozialhilfesätze ohne störende Abzüge wegen des Kindesunterhalts aus früherer Beziehung.

Mit einem Lächeln zahlt unser Beispielsvater den Kindesunterhalt für die beiden Kinder aus der früheren Beziehung. Gerne erfüllt er seine Verpflichtung, zumal es ihn nichts kostet. Der Kindesunterhalt ist nur ein durchlaufender Posten und belastet nicht weiter. Das ist gesetzlich so vorgesehen, also kein Missbrauch!Die ARGE (Jobcenter II, Integrationsamt oder welche Bezeichnung das frühere Sozialamt im regional unterschiedlichen Neusprech hat) würde bei reiner intakten Familie und einem zu geringen Einkommen ja auch aufstocken.

Bei dem Ehegattenunterhalt funktioniert das System entsprechend. Der Pflichtige bezahlt den Ehegattenunterhaltstitel. Diesen Betrag zieht er von seinem Arbeitseinkommen ab, § 11b SGB II. Bleibt ihm dann weniger als der Sozialhilfesatz, stockt das Amt/ARGE auf Antrag entsprechend auf.

Die Probleme treten in diesen Fällen regelmäßig dann auf, wenn die Jobcenter einen Missbrauch vermuten oder die Sachen nicht ausreichend vorbereitet und gestaltet sind. Beratung ist daher empfehlenswert. Das lohnt sich für die Betroffenen auch, wenn man bedenkt, wie sich die Unterhaltszahlungen über die Monate und Jahre summieren.

Rechtsprechungsnachweise entnehmen Sie dem nächsten Absatz.

   

Anmerkung zur wundersamen Welt

   

Den Kindesunterhalt zum Nulltarif wird es vermutlich immer häufiger geben. Es ist wirklich keine Realsatire. Die Nutzung der Gesetze ist grundsätzlich kein Missbrauch. 

Das Ergebnis ist zwar schon etwas merkwürdig. In unserem Beispielsfall wird das noch deutlicher, wenn die beiden Kinder aus früherer Beziehung ihrerseits Sozialhilfe bezogen haben. Da zahlt das Sozialamt dem Beispielsvater Sozialhilfe, damit dieser Kindesunterhalt an die beiden Kinder zahlen kann, wobei dieser Kindesunterhalt dann als Einkommen den beiden Kindern bzw. deren Mutter von deren Sozialhilfe wiederum abgezogen wird. Einfache Geister, denen die Weitsicht des Gesetzgebers fehlt, reden da von Verschiebebahnhof. Diese abfälligen Äußerungen verkennen den tieferen Sinn des Gesetzes, des § 11b SGB II.

Zunächst: Wären die beiden Kinder im Beispielsfall jünger als 12 Jahre, dann müsste bei fehlender Unterhaltszahlung das Land per Unterhaltsvorschuss in Vorlage treten (längstens 72 Monate, § 3 UVG). Das UVG belastet aber die Landeshaushalte und die meisten Länder haben hohe Schulden. Deswegen drängen die Länder allmählich offiziell darauf, dass der Kindesunterhalt notfalls von den Kommunen übernommen wird, die für die Sozialhilfe zuständig sind. Das entlastet die Landeshaushalte, macht also Sinn.

Dieser Bearbeitungsaufwand sichert doch wiederum wertvolle Arbeitsplätze bei dem Sozialamt/ARGE/Jobcenter II und das sogar relativ preiswert. So hat beispielsweise unser gütiger Landesvater von Rheinland - Pfalz, von Freunden oft "König Kurt" genannt, in seiner Grosszügigkeit über 330 Millionen Steuergeld in die Hand nehmen müssen, um am Vergnügungspark Nürburgring 300 Arbeitsplätze zu schaffen. Das sind 1,1 Millionen pro Arbeitsplatz; streng genommen noch deutlich mehr, da viele dieser Arbeitsplätze in der Gastronomie und als Schiffsschaukelbremser pp. schon wieder weg gefallen sind. Für 1,1 Millionen kann man einen Sachbearbeiter in Behörden aber schon einige Jahre gut beschäftigen.

In Rheinland - Pfalz fahren wir das Modell schon lange. Die Kreisverwaltung Mayen - Koblenz hat dann auch seit spätestens Anfang 2001 auf die Möglichkeit hingewiesen und bietet sogar Abtretungserklärungen an, mit denen sie sich die Ansprüche des Unterhaltsverpflichteten gegen das Jobcenter gem. § 11 Abs. 2 Nr. 7 SGB II abtreten lässt (z. B. AZ 51.4-UV-005400.0 G vom 28.1.2011). 

Die Praxis in anderen Bundesländern ist zumindest teilweise gefolgt. In der Rechtsprechung ist das Modell auch höchstrichterlich anerkannt, beispielsweise Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, Beschluss vom 23. März 2012, AZ L 6 AS 32/12 B ER und L 6 AS 32/12 B ER PKH; Sozialgericht Kiel S 30 AS 16/12.

Wenn es mit dem Konzept, Kindesunterhalt nur noch als durchlaufenden Posten zu zahlen, nicht zu sehr übertrieben wird, dann müsste uns diese Möglichkeit eigentlich erhalten bleiben. Arbeitsmarktpolitisch ist es eine sehr sinnvolle Konstruktion. Der Unterhaltspflichtige muss zur vollständigen Entlastung vom Unterhalt immerhin zumindest so viel an Einkommen erzielen, wie er nach den Unterhaltstiteln als Unterhalt zahlen müsste und er muss auch tatsächlich den Unterhalt zahlen. Nur dann nämlich tritt die volle Wirkung gem. § 11b SGB II ein, also die Möglichkeit des Abzugs vom Einkommen vor der Berechnung des Lebensbedarfs nach Sozialhilferecht. 

Die Sozialisierung insbesondere des Kindesunterhalts gem § 11 SGB II ist die Konsequenz der gestiegenen Unterhaltsansprüche. Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder richtet sich nach dem doppelten Kinderfreibetrag, also nach § 32 Abs. 6 Satz 1 Einkommenssteuergesetz. Steigt dieser Freibetrag, erhöht sich wegen der gesetzlichen Koppelung automatisch der Kindesunterhalt, § 1612a Abs. 1 BGB. Dann wiederum muss die Düsseldorfer Tabelle angepasst/erhöht werden. Unangenehmerweise erhöhen sich die Einkünfte der Unterhaltsverpflichteten nicht auch automatisch dann, wenn sich die Kinderfreibeträge erhöhen. 

Und dann muss in solchen Mangelfällen eben per Sozialhilfe aufgestockt werden. Bei intakten Familien direkt per Hartz IV, die "Aufstocker". Das kennt man. Und bei Unterhaltspflichtigen per § 11 SGB II.

Nun ja: Nachdem ich mich irgendwo lustig gemacht habe über die vom Landesvater Rh.-Pf. geschaffenen Arbeitsplätze im Vergnügungsspielpark Nürburgring, immerhin 1,1 Million Euro Steuergeld pro Arbeitsplatz, da erfahre ich soeben, dass das Prestigeprojekt Nürburgring Insolvenz hat anmelden müssen. Da wäre es für den Steuerzahler wohl billiger gekommen, wenn "König Kurt" jedem der 300 Arbeitnehmer je 1,1 Mio einfach so in die Hand gedrückt hätte. Dann hätte man wenigstens die Folgekosten gespart. Oder alternativ könnte man gedanklich den Unterhaltszahlern in unserem Beispiel die 330 Millionen Steuergeld geben; schlechter angelegt als in einem Vergnügungspark für "König Kurt" wäre das Geld wohl nicht. 

Ganz unbotmässig könnte man auf eine abstruse Idee kommen. Unser Beispielsvater hat Probleme, weil ihm von 3.900 brutto nur 2.295,54 € netto bleiben. Ihm werden vom Bruttolohn abgezogen zusätzlich zu den Sozialabgaben: 735,25 € Lohnsteuer, 29,42 € Soli und 48,15 € Kirchensteuer, gesamt also 882,82 €. Wenn man ihm nicht so viel Steuern abziehen würde, dann könnte er locker den Kindesunterhalt für die beiden älteren Kinder zahlen. Man könnte sich den Umverteilungsaufwand sparen. Okay - es ist eine absurde Idee, in Deutschland an Steuerentlastungen der arbeitenden Bevölkerung zu denken. Es war nur so ein Einfall, den ich zu entschuldigen bitte.


   

Behördlicher Sparwettbewerb

   

Zwischen den beteiligten Behörden ist ein richtiger Wettbewerb entstanden, wie man am meisten sparen kann. Einfaches Beispiel:

Nach der Trennung hat die Frau die drei kleinen Kinder. Der Mann hat netto 1.500 €.
Die Frau beantragt Hartz IV/Sozialhilfe für sich und die 3 Kinder - es ist offensichtlich, dass das Einkommen des Mannes nicht für den vollen Unterhalt reicht. Das Jobcenter (Sozialamt) zahlt zunächst, gibt ihr aber auf, Unterhaltsvorschuss zu beantragen. Sie holt sich zunächst dann auch den Unterhaltsvorschuss für die drei Kinder, der aus den Landesmitteln gezahlt wird: Das Jobcenter hat rund 600 € pro Monat gespart!

Das Land, z. B. vertreten durch die Kreisverwaltung, will aber auch sparen. Es macht daher dem Mann zur Auflage, seinen Anspruch gegen das Sozialamt gem. § 11b SGB II in Höhe des zu zahlenden Unterhaltsvorschusses an das Land abzutreten: Damit holt sich das Land dann die 600 € pro Monat vom Jobcenter zurück und hat so auch viel Geld gespart.
(Das amtliche Abtretungsformular verschicken gegen Freiumschlag).

Spätestens jetzt macht das Jobcenter der Frau zur Auflage, den Unterhalt einzuklagen. Der Mann wird entsprechend zu irgend einem Unterhalt verurteilt. Den zahlt er, wodurch das Jobcenter/Sozialamt wieder viel Geld spart.

Allerdings holt sich der Mann, der zwischenzeitlich mit seiner Freundin und deren Kindern in einer Haushaltsgemeinschaft wohnt, dann das Geld vom Jobcenter/Sozialamt wieder zurück, § 11b SGB II. Er will verständlicherweise auch etwas Geld sparen.

Damit hat jeder Beteiligte 600 € gespart, Monat für Monat. Keiner ist geschädigt, weil letztlich ja der zahlt, der von Anfang an sowieso zahlt, also die Allgemeinheit. Wichtig ist aber stets, dass der korrekte Umverteilungsweg strikt eingehalten wird nach Massgabe der gesetzlichen Vorschriften. Jede der beteiligten Behörden muss sparsam mit den Mitteln umgehen und Vorschrift ist schliesslich Vorschrift.

Mit diesem Beispiel, tägliche Praxis bundesweit, ist sicherlich erkennbar, wie sinnvoll unser Gesetzgeber den Unterhalt geregelt hat. 

Um unnötigen Rückfragen vorzubeugen, direkt die Antwort. Wer bei guter geistiger Gesundheit bleiben will, sollte sich keine grossen Gedanken über den Sinn dieser Regelungen machen. Falls Ihnen schwindlig werden sollte, gehen Sie einfach zu Ihrem zuständigen Arzt, Apotheker oder Anwalt.

   

SGB II § 11 Anwendungskreis

   

§ 11b SGB Teil II stellt Unterhaltszahler im Mindestbedarf gleich gegenüber Sozialhilfeempfängern. Das Modell ist also stets zu prüfen insbesondere, wenn dem Unterhaltzahler für sich und seine Haushaltsgemeinschaft nach der Unterhaltszahlung weniger bleibt, als ihm als Sozialhilfeempfänger ("Hartz IV, ALG II") verbleiben würde.

Sozialhilfe ist nachrangig. Bis auf einen "Notgroschen", circa 2.500 €, ein Auto für die Fahrt zur Arbeit und sonstiges Schonvermögen ist erst sonstiges Vermögen aufzubrauchen.

In der Praxis akzeptieren die Jobcenter dieses Modell auch meist nur, wenn der Unterhalt tatsächlich bezahlt wird. Außerdem ist der Abzug nur von Einkünften möglich, Einzelheiten im Gesetz nachlesen bzw. prüfen lassen. Falls der Unterhaltszahler sein Einkommen verliert, muss eine Abänderung des Unterhaltstitels beantragt werden! 

Sicherheitshalber also im Regelfall:

Der Unterhaltstitel liegt vor (in realistischer Höhe!).

Durch die Unterhaltszahlung rutscht der Zahler unter die Bedarfssätze nach Sozialhilferecht.

Dann stockt das Sozialamt (Jobcenter 2, Integrationsamt, Bezeichnung unterschiedlich) dem Unterhaltszahler sein Einkommen auf, aber idR nur auf Antrag und ab Antragstellung.


Link zur Quelle:
http://www.ra-koblenz.de/kategorie1/uki-zum-nulltarif/index.html 

die zugrunde liegende Entscheidung: BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 9.11.2010, B 4 AS 78/10 R

 

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Personen in dieser Konversation

  • "Siehe, ich verkünde Euch große Freude ....", so muss man die sozialgerichtliche Rechtsprechung gerade zu Beginn der Weihnachtszeit wohl verstehen, mit der man insbesondere den Familiensenaten der Oberlandesgerichte eine "Lange Nase" zeigen kann! Bekanntlich werden durch deren oft genug verfassungswidrigen Rechtsprechung Väter zu sogen. Mangelfällen degradiert, indem deren Einkommen mit Hilfe eines Griffs in die juristische Zauberkiste "fiktiv" festgesetzt wird um zu verhindern, dass die Allgemeinheit für deren gesetzliche Unterhaltspflicht aufkommt. Ein "Schuss in den Ofen" wird so zum Bumerang! Bleibt betroffenen Vätern nur noch zu raten, die Damen und Herren Oberlandesgerichtsräte aufzufordern, sich hinsichtlich ihrer Einkommensphantasien keinen Skrupeln zu unterwerfen und weiterhin "lustig drauflos" zu urteilen. Was bei Allem noch gar nicht berücksichtigt wurde: Auch das Bundesverfassungsgericht wird sich freuen. Denn Gründe, die Unrechtsprechung der OLG's im Wege einer Verfassungsbeschwerde überprüfen zu lassen, erledigen sich insoweit von selbst!

  • Gast - H2000

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    Die wundersame Geldvermehrung der Oberlandesgerichte ist Legende. Es ist nicht zu begreifen, warum diese, Geldeinkünfte erfinden, die dann tatsächlich nicht realisiert werden können. Ich selbst habe es am eigenen Leib erfahren dürfen, die OLG Richter sind in meinem TU- Prozess, an dessen Folgen ich immer noch leide, soweit gegangen, dass meine getrennt lebende Ehefrau die Scheidung nun im vierten Jahr vehement verhindert um weiter TU zu kassieren. Alleine der Senat hat mehr als 9 Monate für sein überaus einfaches Urteil Zeit in Anspruch genommen.<br /><br />bei der Ermittlung der Einkünfte hat es bei dem Pflichtigen bei allen Belastungen stets einen satten OLG- Abschlag gegeben. Bei meiner getrennt lebenden Frau wurden die Einkünfte stets sehr wohlwollend abgerundet. (10%-30% sind da keine Seltenheit! Auch wenn das Finanzamt das ganz anders sieht!)<br /><br />Und so produzieren die Oberlandesgerichte nichts anderes, als langjährige Abhängigkeiten zwischen den getrennt lebenden Eheleuten. Wo allen Beteiligten eigentlich klar sein müsste, dass wenn das jüngste Kind älter als drei Jahre alt ist, eine Vollzeiterwerbsobliegenheit Pflichtprogramm nach dem Willen der Politik sein sollte.<br /><br />Indes ist das Gegenteil der Fall, es wird von den Senaten die Realität so lange verbogen, bis sich ein ordentlicher Unterhalt für den Bedürftigen ergibt! Der Bedürftige ist in unserem Land stets die Person wo die Kinder leben und da sind die ach so emanzipiert Frauen, die alle Möglichkeiten ausschöpfen nicht arbeiten zu müssen. Das Leben ist süß, wenn man nur bei dem Pflichtigen unentwegt kassieren kann.<br />Nun wird dieses finanzielle Problem, welches die Pflichtigen inzwischen zu Haufe haben, langsam aber sicher der Gemeinschaft übertragen, ohne dass die Senate etwas dazutun können. Es bleibt zu hoffen, dass die Politik endlich handelt und die Selbstverantwortung jedes einzelnen Bürgers und vor allen Dingen der Bürgerinnen unterstreicht.<br />Wenn die Damen nicht vor Gericht immer neue teure klagen vom, Zaun brechen würden und einsehen dass auch sie zu ihrem Unterhalt beitragen müssen, würden die Gerichte und auch die Senate nichts mehr zu tun haben. – Diese Weichen stellt die Politik die wiedermal Blind und Taub zu sein scheint. -

  • Gast - FM

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    Sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />meines Erachtens ist es absoluter Wahnsinn, was im Unterhaltsrecht abgeht. <br />Die Düsseldorfer Tabelle ist doch nur eingeführt worden, um uns Männer zusätzlich zu diskriminieren. Wer soll denn von den heutigen Löhnen derartig hohe Unterhaltssätze leisten können?? <br />Jetzt plant Merkel ja schon wieder eine Erhöhung des Kinderfreibetrages sprich, dann wird auch der Kindesunterhalt wieder steigen. Aber die Frage ist genau wie bei den Strompreisen: "wie hoch denn noch?"<br />Zumal heutzutage die Löhne stagnieren wenn nicht sogar real zurückgehen. <br /><br />Unterhalt vom Erwerbseinkommen absetzen zu können, war also absolut notwendig. Ist ja schlimm genug, dass man zum Sozialhilfefall degradiert wird, wenn man als Mann Kinder hat. Lustig wirds insbesondere dann, wenn auch die Kindsmutter ALG2 erhält, denn dann wird das Geld ja wirklich nur hin- und hergeschoben. Und in den meisten Fällen erhalten auch die Kindsmutter ALG2, weil sie doch als Alleinerziehende gar nicht arbeiten können. Böse stimmen behaupten, dass sie gar nicht arbeiten wollen ;-)<br /><br />Nun ich bezahle für meinen Sohn jeden Monat den vollen Unterhaltssatz. Ich arbeite sehr gerne, musste aber nach meiner Umschulung zum Fachinformatiker niedriger einsteigen, um überhaupt eine Stelle zu bekommen. Man ist ja fast schon wieder Berufsanfänger. Und ich war damals von meinem Anwalt sehr schlecht beraten, infolge ich den Vergleich vor Gericht annahm. Der Titel ist dynamisch und hat keine Begrenzung. Scheiß Anwalt!<br />Nun ja, und um überhaupt leben zu können, musste ich dann eben auch aufstocken, weil das Jugendamt nicht mit sich reden ließ. Die erzwingen das Geld ja förmlich. Stattdessen lebt seine Mutter bereits 17 Jahre von Sozialhilfe und hat noch 2 weitere Kinder von einem anderen Mann. <br /><br />Jahre später bin ich wieder mit einer Frau zusammen gekommen und nach 1,5 Jahren heirateten wir. Irgendwann ließ ich mich dann überreden und wir bekamen ein gemeinsames Kind. In der 6. SSW machte sie dann nach 3 Jahren Beziehung den Schuh. Alptraum pur!<br /><br />Nun hat mich also das Jugendamt angeschrieben und sie wollten Unterhalt von mir, welchen ich aber bei bestem Willen nicht bezahlen kann, da ich ja eh schon aufstocke. <br /><br />Ich kann mir nun aber nicht vorstellen, dass es rechtens ist, wenn ich hier den vollen Unterhalt titulieren lasse oder? Ich mein im Endeffekt wäre es mir ja egal, da ja dann indirekt das Jobcenter den Unterhalt bezahlt. Hier wäre dann vermutlich irgendwann ein Tagesgeldkonto von Vorteil ;-)<br /><br />Ich bin wirklich nicht stolz auf diese Situation, aber was hätte ich machnen sollen, da sie ja einfach davon ist. <br /><br />Ich liege also nun wegen der 1. Unterhaltsverpflichtung unter dem Selbstbehalt ja sogar deutlich unter dem Selbstbehalt, der einem bei Pfändung zustehen würde. Und eigentlich heißt es ja, dass man durch Unterhaltszahlungen und Co nicht zum Sozialhilfefall werden sollte. <br />Was kann ich also nun in solch einer Situation machen?<br /><br />Vielen Danke für Tipps.<br /><br />VG

  • Ich kann mir nun aber nicht vorstellen, dass es rechtens ist, wenn ich hier den vollen Unterhalt titulieren lasse oder? Ich mein im Endeffekt wäre es mir ja egal, da ja dann indirekt das Jobcenter den Unterhalt bezahlt. Hier wäre dann vermutlich irgendwann ein Tagesgeldkonto von Vorteil
    das ergibt sich eindeutig aus dem von Prehm und Schmidt veröffentlichten Aufsatz und aus der bundessozialgerichtlichen Rechtsprechung.
    Auf zum JobCenter!
    Dann wegen des Titels zum Notar oder Jugendamt.

  • Gast - FM

    Melden

    Sehr geehrte Damen und Herren, nochmal vielen Dank für die rasche Beantwortung meiner Frage. Folgender Satz gibt mir allerdings zu denken (Abs. 24): Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass mit dem Erfordernis der Titulierung durch fachkundige familienrechtliche Stellen regelmäßig die Beachtung unterhaltsrechtlicher Grundsätze, nach denen dem Unterhaltspflichtigen jedenfalls der Betrag verbleiben muss, der seinen eigenen Lebensbedarf nach sozialhilfe- bzw grundsicherungsrechtlichen Grundsätzen sicherstellt (BGH Urteil vom 9.1.2008 - XII ZR 170/09 - FamRZ 2008, 594; BGH Urteil vom 15.3.2006 - XII ZR 30/04 - BGHZ 166, 351, 356 = FamRZ 2006, 683, 684; BVerfG FamRZ 2001, 1685 f), angenommen werden kann. http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=en&nr=11911 Meines Erachtens muss hier eine etwaige Unterhaltsverpflichtung schon den realen Gegebenheiten angepasst werden sprich, einfach ins Blaue hinein Unterhaltstiteln anzuerkennen ist nicht korrekt. Käme aber nun ein FamGericht zu der Überzeugung, ich müsste z. B. zus. fiktiven Unterhalt bezahlen meinetwegen zus. 100 Euro jeden Monat, dann könnte ich das wiederum absetzen. Oder sehe ich das falsch?
    VG

  • Meines Erachtens muss hier eine etwaige Unterhaltsverpf lichtung schon den realen Gegebenheiten angepasst werden sprich, einfach ins Blaue hinein Unterhaltstitel n anzuerkennen ist nicht korrekt

    Lieber Kommentator,eine Diskussion zum Thema "Berücksichtigung titulierter Unterhaltspflichten bei der Berechnung des anrechenbaren Einkommens" zu führen ist die Kommentarfunktion weniger geeignet.
    Zur themenbezogenen Forendiskussion:<br />http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=3736&pid=44054#pid44054

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


*Collage unter Nutzung von Pixabay

Die Qualität von Kindesanhörungen durch Familienrichterinnen lässt sich schwer beschreiben. Es gibt keine.

Für das in der Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages zum Wechselmodell im Familienrecht offenbarte Maß an Weisheit muss das Wort unterirdisch geschaffen worden sein.

Kulissentheater
 
Die Sprechblasen wurden von einseitig erwählten Äkschpertinnen mit (Sach-)Verstand und cerebraler Diarrhoe prall gefüllt.

Überraschungen blieben aus, weil die absolute Wahrheit, wonach das "Kindeswohl im Mittelpunkt" steht, in Dauerschleife wiederholt wurde.
 
Der Wunsch, die vorgebliche Suche nach diesem Mittelpunkt, weiter zu behindern, dürfte, mit Blick auf die Honorarabrechnungen, ein verständlicher sein.

Alles (beruflich und finanziell) Betroffene außer Väter. (siehe Link unter Punkt 2)

So fühlt sich eine jede Powerfrau, Powermutter und selbst das am Tropf des Frauenministeriums schnappatmend dahinsiechende "Bundesforum gegen Männer "animiert und berufen ihren/seinen "Senf"
 
zum Thema Wechselmodell beitragen zu müssen.
 
Erwartungsgemäß ist Erhellendes nicht darunter.
 
Das ist auch unerheblich.
 
Obwohl nicht von allen, so ist doch alles bereits mehrfach gesagt und die Einheitsmeinung ist in einer Femokratie vorgegeben.
 
Dennoch gibt es Erstaunliches.

Zumindest für mich als betroffener, als erfolgreich entfremdeter, entsorgter und aus dem Leben meiner nichtehelichen Tochter Lisa ausgelöschter Vater, der mit dem dauerhaften Bann der Beziehungspflege,
 
dem Fluch ungerechtfertigter Geldzahlungen und dem Verbot des Briefeschreibens belegt wurde.

Bei all dem Wechselmodellgeplapper- und geblubber verschwindet die politische und rechtliche Ungleichbehandlung der Eltern, die Staatsdoktrin der Väterdiskriminierung.

Über deutschen Landen scheint eitel Friede-Freude-Eierkuchen ausgebrochen zu sein.

Die weiblichen Druiden mixen ihren grässlichen Zaubersud um zu Verdummen, ganz so, als ob das Grundgesetz Beachtung findet, Sorgerechtapartheid nicht existiert sondern sich in den Dämpfen der
 
ausgekochten Krötengebeine aufgelöst hätte.

In welchem Land mag eine Homepage gehostet werden die mit folgender Frage aufmacht:
 

Stand ein Paradigmenwechsel jemals auf der Agenda?

Ging es nicht "nur" um die Besitzstandswahrung der Kindbesitzerinnen und ihrer professionellen Unterstützerinnen?

Wie weltfremd muss eine Partei sein die Folgendes absondert:
 
 
Tja, vielleicht sollte die CDU/CSU mit allen Linken, der Diakonie, Seelenklempnern und, und, und ... einen Stuhlkreis einrichten damit die Eltern wie Goliath und David über die Transferleistungen für
 
Kindkontakte auf ungleicher Verhandlungshöhe debattieren können.
 
Wie dämlich und lebensfern können Politikkomparsen argumentieren um das Gewaltmonopol der Mutter zu erhalten?
 

Vermutlich wird  jede Kreidekreismutter ihre Zustimmung freudig erregt geben...

Bis auch die letzten defizitären Kreidekreismütter, bis die letzten feministischen Schwätzerinnen und Mutterkultlerinnen, bis jede rhetorisch begnadete Parteisoldatin, bis sämtliche rabulistisch geübte
 
Richterinnen und Paragrafenjongleurinnen, bis die große Schar fanatischer Lobbyistinnen, blubbernder Soziologinnen und spekulationspsychologischer Gutachter und die demagogischen
 
Agitproppolitikdarstellerin ihre Sprechblasen mit der Weisheit  "der Maßstab ist das Kindeswohl" verkündet haben, werden noch Generationen von Kindern unter staatlich organisierter Familienzerstörung
 
und Missbrauch heranwachsen.
 
 
Die Erinnerungen an das Zeitalter der Aufklärung, an die fortschrittliche Epoche des Glaubens an die Vernunft, sind seit Langem verblasst.

Die Einheimischen haben sie vergessen oder ins Museum verschoben.

Die neuen Dauergäste haben andere Vorstellungen.

2019

Jetztzeit

Ganz Europa besitzt ein zeitgemäßes,modernes, den Interessen der Kinder und ihrer Eltern förderliches Familienrecht.

Ganz Europa?

Nein.

Ein kleines autochthones (noch) 80-Millionen-Völkchen in seiner Mitte leistet sich einen frevelhaften archaischen Mutterkult, füttert tausende nichtsnutzige Kinderfreundinnen, jede Prosperität hemmende
 
Juristinnen und dumm schwafelnde Soziologinnen durch.
 
Der zumeist weibliche Teil dieses merkwürdigen Völkchens bewirft Besucher mit Teddys.

Die Frauenhäuptlinge sind allerdings unfähig die Residenzpflicht der Gäste,die zu Asylbewerbern mutieren, durchzusetzen.
 
Beim Belassen der Residenzpflicht von einheimischen Kindern bei ihren mütterlichen Besitzerinnen sieht dies indes anders aus.
 
Damit das so bleibt trommeln die herrschenden Schamaninnen den altbewährten Mainstreamrhythmus vom Teilen und Herrschen, vom Aufeinanderhetzen.
 
Ihre Veitstänze sind wilder als jeder Arbeitsanfall.

Während der Regentschaft der kinderlosen Raute (und vermutlich auch noch lange danach) werden die Geschlechter, drei und viele mehr, gegeneinander und aufeinander gehetzt.
 
Unter dem Begriff Kindeswohl leisten sich die Anführerinnen des Völkchens eine stetig wachsende Schar nicht wertschöpfend tätiger weiblicher Druiden, die sich vorwiegend von Steuergeldern und
 
Moneten doppelt abgezockter Väter ernähren statt vom ehrlich erjagten und zubereiteten Wildschweinbraten.

Damit diese feministische Mastanlage des Geschäftsmodells Kindeswohl, die die Beute Kind sichert, bleibt, errichtet die Amazonenphalanx der Kinderfeinde und Familienzerstörer  Potjemkinsche Dörfer,
 
werden Kinderwohlinteressen behauptet um schmarotzenden Geldbedarf zu decken.

Vom alten weißen Mann lernen, und sei es auch nur die unwahre Geschichte vom Feldmarschall Potjemkin, ist, solange es um leistungslosen Geldbezug geht, nicht verpönt.

Und so hat die jüngste (Sach-)Verstandsanhörung zum Wechselmodell denn auch den Charakter eines Kulissenstadel.

Wie üblich geht an den darauffolgenden Tagen die Sonne über teutonische Familiengerichtssäle auf,
 
wird Kindern ein Elternteil genommen,
 
wird "positiv" diskriminiert, gelogen und Recht gebeugt,
 
erhalten Väter, vorab von der schmarotzenden Helferindustrie und ihren (Stroh-)Richterinnen ausgekasperte Beschlüsse mit Besuchsonkelfestlegungen oder Kontaktverboten, stets mit Kostenfestsetzungen
 
und Zahlungsmaximierungen versehen.
 
"Das Kind muss zur Ruhe kommen ", damit Kreidekreismütter und die sie pampernden, selbsternannten Professionellen ungestört  das neue  Prostitutionsmodell mit dem Staat in der Rolle des Zuhälters,
 
in dem nicht mehr der Körper der Frau sondern die Frucht ihres Leibes verkauft wird,  weiter gesellschaftlich "salonfähig" machen können.
 
 
 
Das kleine, wirtschaftlich (noch) bedeutsame Volk in der europäischen Mitte leistet sich neben der Verengung des politischen und medialen Meinungskorridors, einer Frauenquote statt Demokratie, einen
 
kostenintensiven "Kampf gegen ..."(bitte selbst einsetzen: Männer, Väter, Sexismus, Rassismus, Rechts, Links, Oben, Unten, Nazi, AfD und  vieles andere) und seit Jahrzehnten Männerhass und
 
Väterbashing mit international "anerkannten" Menschenrechtsverletzungen mit Ohrfeigen vom Europäischen Gerichtshof.
 
Offensichtlich ist es seiner gering bis nicht qualifizierten Politikdarstellerinnen nicht überdrüssig.
 
Ob diese als Außenminister und www-zensierer, als Kriegerinnen, die Uniformen und Panzer für Schwangere beschaffen oder als Fehlbesetzung in der Rolle einer Justizministerin  ihre fragwürdigen
 
feministischen Befähigungen nachweisen.
 
Eigentlich erspart eine solche Ministerin für Justiz Vätern effektiver den Weg zum Familiengericht als die feministische Truppe in Karlsruhe.
 

Die formelhafte Beschreibung des 80-Millionen-Volkes der Deutschen als Land der Dichter und Denker ist so Geschichte wie die von ihm vergessene Epoche des Glaubens an die Vernunft.

Neben der Vergesellschaftung des Männerhasses sind  die Organisation und Sicherung des Geldflusses zum eigenen Nutzen ohne Eigenleistung bzw. unter Niveauabsenkungen und die, wie es Danisch,
 
der Informatiker treffend formuliert, Befassung und Erkundung der vegetativen Funktionen der unteren (südlichen) Körperhälfte und deren Ausscheidungen, die einzigen Kernkompetenzen, die mickrigen
 
gesellschaftlichen Visionen, der gegenwärtigen Staatslenkerinnen.
 
Eine zeitgemäße, moderne und europäische Familienpolitik mit entsprechend humanistischer, ethischer und fairer Rechtsumsetzung, die die Interessen von Kindern und ihrer Eltern wahrt, gehört nicht dazu.

So bleibt es bei Worten, Worten, vielen Worten und zwischendrin oft, öfter und in Dauerschleife der Lieblingsbegriff aller professionellen Kinderfreunde.

Alles für das Kindeswohl, nix für das Kind.

Das mainstreamkonforme Gequassel der Expertinnen mit (Sach-)Verstand übers Modell des (besser Nicht-)Wechselns vernichtet Steuergelder und ist letztendlich kindeswohlgefährdend.

Wider der üblichen Praxis des Totschweigens familienrechtlicher Themen ist das Gedöns der gleichgeschalteten Staatsmedien groß.
 
Das ist ein starker Beleg für den Blendgranatencharakter des Doppelresidenzmodells und die weltanschaulich belastete Debatte.

Die grundsätzliche Ablehnung des Leitbildes Doppelresidenz ist nix anderes als Kindesmissbrauch, es disqualifiziert die Helferindustrie als schmarotzend, weil so das Monopol der Alleinverfügungsgewalt bei
 
der Mutter verbleibt.

"Ohne Zustimmung der Mutter wird das Residenzmodell gewaltsam durchgesetzt"

und Beratungsstellen, Gerichte, Gutachter, Beistände, mitwirkende Dritte kassieren (streitfördernd helfend) weiter ab...
 
 
Zuvörderst sollten indes Kinder durch Vermeidung und Lösung von Elternkonflikten davor bewahrt werden Beute missratener Kreidekreismütter und windiger Schmarotzer der Kindeswohlindustrie zu
 
werden. Das Ende der Sorgerechtapartheid, die politische und juristische Gleichheit beider Elternteile, ist hierbei die Grundvoraussetzung, der erste Schritt.

Das selbstüberhöhende, jaulende Kindeswohlgezeter gegen die Doppelresidenz ähnelt in seiner Zielsetzung dem babylonischen Sprachenwirrwarr  beim Turmbau zu Babel.
 


Das Blog ScienceFiles
, zu dessen Kernbereich die deutsche Familienpolitik wohl eher nicht zählt, bringt es wie folgt auf den Punkt:
 

"Offenkundig geht es nicht darum, empirischen Fakten gerecht zu werden, was in der Regel nur damit erklärt werden kann, dass ideologische Träume durchgesetzt werden sollen.

 

Schon deshalb scheint es uns angebracht, ein wenig frischen Wind in den Muff deutscher Familiengerichte zu bringen und eine Lösung zum Leitbild zu erklären,

die zunächst einmal von einem gleichen Sorgerecht für beide Ehepartner ausgeht."

 
 
 

*

Sprechblasen, die demnächst von berufsmäßigen Kinderschützerinnen gefüllt werden.

Man(n) kann etwas erwarten - muss es jedoch nicht.


(Der Wetterbericht von gestern ist interessanter.)

 


Worte, Worte, viele Worte und zwischendrin oft, öfter und in Dauerschleife der Lieblingsbegriff aller professionellen Kinderfreunde.


Alles für das Kindeswohl, nix für das Kind.


Deutschland.


Berlin


Hauptstadt


Zentrum des archaischen Mutterkults und Hochburg nicht wertschöpfend Tätiger, die sich mit mainstreamkonformen Gequassel an staatlichen Steuergeldern vollfressen.


Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2600


Mittwoch, 13. Februar 2019, 15.00 Uhr.


Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages zum Wechselmodell im Familienrecht

Nach dem Offenbarungseid der Politikdarstellerinnen im Jahr 2018 (siehe: hier und hier) folgt nun das nächste Possenspiel.


Dieses Mal geben selbsternannte Professionelle ihre ideologischen Geistesblitze preis.

Wortgewaltige Stellungnahmen von Koryphäen der Getrennterziehenden, der Seelenkundigen, der Lobbyistinnen, Juristinnen, Feministinnen und Ideologinnen liegen vor.

Diabolisch, bigott, pharisäerhaft, familienzerstörerisch, frevlerisch, ethisch verwahrlost und den Geldfluss in die eigenen Taschen sichernd, agitieren sie, das Bundesministerium

für alle außer Männer (auch "Ministerium für Feminismus und Familienzerstörung genannt) mit Steuergeldern finanzstark im Rücken, dämonenhaft wie Lilith, "marxistisch-

engelshaft" wie die Linken bei der Zerstörung der heiligen Familie.

 

Wird die Anhörung zum Wechselmodell erneut eine pure Agitpropveranstaltung brutal entfremdender Gewalttäterinnen, die das prostitutionsnahe Geschäftsmodell des

mütterlichen Alleinbesitzes des Kindes mit dem Staat in der Rolle des Zuhälters weiter fördern um die eigenen Pfründe zu sichern?


Der Kampf um die feministische Sicherung der Beute Kind geht, nunmehr mit soziologischen Verblödungsgeplapper intellektuell angestrichen, weiter.


Neun Sachverständige sind benannt. Quotenmäßig fragwürdig. Sechs Frauen, drei Männer, kein drittes oder anderes Geschlecht.


Alle sind beruflich und finanziell mit der Familienrechtspraxis der Apartheid eng verbunden.


Alles Betroffene außer Väter.


Die dürfen zumindest gespannt sein, ob der Verlautbarungen, oder auch nicht.


Reissäcke fallen aufgrund der Einlassungen der Kindeswohlexperten nicht um, weder in China noch anderswo.


Aber das Gefühl Menschenrechtsverletzungen in fernen Ländern weiterhin anzuprangern ist ein gutes.

 

Für Menschenrechtsverletzungen, ihre Verschleierung und Fortführung, für die Sicherung der Straffreiheit der Täterinnen gibt es in Deutschland ja professionelle

Anhörungen...

 

*Foto: Pixabay

 


*

"Nun sag, wie hast du 's mit der Ideologie und dem Schulschwänzen?"

 

Cui bono? Nützen Schulstreiks?

Wenn ja, wen?

 

Dumme Kinder schwänzen die Schule für's Klima und einen weiblichen Messias mit blonden Zöpfen.

Kluge Kinder sollten ab und an die Schule wegen eigener Interessen,

wie zum Beispiel für ihr Recht auf Beziehungspflege mit beiden Eltern, 

sausen lassen und einen Tag mit ihrem Vater verbringen.

Ganz Kluge hinterfragen was an deutschen Schulen überhaupt an Wissen vermittelt wird.

 

Schulstreik für ein Leben mit beiden Eltern?!

 

Die staatlichen Reaktionen dürften zumindest le(e/h)rreich sein...

                                                                                                … meint Bolle

* Bild Pixabay


 

Foto:Pixabay


The last big taboo

Ein (zu) langes Essay,
ein schwieriges Thema,
kein Rant.

 

"Ick darf nich roochen.
Och keen Haschisch.
Ick darf nich deine Cocktails saufen.
Mein Jeld behälste.
Ick darf nich de Schule schwänzen, obwohl ich dort vablödet werde.
Fille schlanker als du muss ick dennoch ovo-lakto-vegetarisch futtern.
Ick darf mia keene Zöppe flechten und muss meine Teddys uff Flüchtilanten schmeißen.
'nen Tattoo darf ick mir nich stechen lassen und en Ring durch de Nese is och vaboten.
Dabei quatsche ick doch imma den Müll wie de ihn mir vorbrabbelst.
Ja, Mudda! Wat darf ick denn übahaupt?"

 

"Nun," antwortete die Kindbesitzerin, die die Frucht ihres Leibes stets gut verwertet, "du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen

und ihn wüst beschimpfen und beleidigen."

 

Dieses Mutter-Tochter-Gespräch im Berliner Straßenjargon hat so gewiß nicht stattgefunden.


Die Wirklichkeit ist krasser.


Weniger frappant ist die Umsetzung der Handlungsanweisung.
Warten doch auf das Kind neben der mütterlichen Eigenlobhuddelei Brosamen in Form von Wohlwollen.


Das aufgetragene Vaterbashing fördert autodestruktive Verhaltensweisen und ist Teil eines familienzerstörerischen Erziehungskonzepts der Elternentehrung* bei dem die Anwenderinnen den Status ehrlos bereits erworben haben.


" Fuck you Papa! "

Sobald die dem Kind indoktrinierten Schmähungen abrufbereit sind und im Familiengericht wiederholt werden können jubilieren sogenannte professionelle Kindeswohlbetreiber und blubbern von kindlicher Selbstwirksamkeit und einem beachtenswerten Willen.

Das das Kind seinen naturgegebenen Interessen zuwider die eigenen Wurzeln kappt und vom unschuldigen Opfer zum mitverantwortlichen Entscheider im Gerichtsverfahren gemacht wird, quasi zum Täter des eigenen Missbrauchs, interessiert Entfremderinnen bei ihrer ideologisch determinierten "Lösung" des Elternkonflikts nicht.

Wer, dem allgegenwärtig vorherrschenden Mainstream von Quotierungen und Niveauabsenkungen zum Trotz, unbeirrt der Annahme bleibt, wonach Richterinnen an Familiengerichten zwangsläufig klug sind, weil immerhin juristische Staatsexamen bestanden werden müssen, und sie somit über einen IQ oberhalb des durchschnittlichen West-und Mitteleuropäers verfügen sollten, der eine angemessene Machtanwendung und vernünftige Intervention bei Familienkonflikten "rechtfertigten" kann, der kommt zwangsläufig, sofern er die Praxis der Familienrechtsprechung mehr als ein Jahrzehnt am eigenen Leib erleiden musste, nicht umhin zu schlussfolgern, dass die vorsätzlich handelnden Haupttäterinnen der Vaterentfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs, mithin nicht zwingend Kreidekreismütter sind. Deren ethisch-moralische Verlotterung mit Krankheitswert ist der primär notwendige Auslöser und willkommene Stichwortgeber für familiengerichtliche Interventionen mit nachfolgenden Zwangsmaßnahmen.


Missratene Mütter, auch wenn sie mental und intellektuell erkenntnisunfähig bezüglich der von ihnen herbeigeführten Schädigung des eigenen Kindes sind und "nur" die staatlich gebotenen Frevel nutzen, um ihr narzisstisch-egomanisches Ich zu befriedigen, sind ebenso Gewalttäterinnen wie Familienrichterinnen, die die Eltern(teil-)entfremdung von Kindern mit ihren am Schreibtisch getroffenen Entscheidungen beihelfend fördern. 

Nicht jede Kreidekreismutter leidet am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom.

Doch jede entfremdende Mutter ist Gewalttäterin und zugleich nützliche Idiotin für die gewalttätige ideologisierte Phalanx der Helferindustrie.

(mehr hierzu: unter Seelenmord )

"Das Residenzmodell ist eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – und das sehr effektiv mit dem Staat in der Zuhälterfunktion," formuliert Franzjörg Krieg treffend.

Was anderes ist die Justiz als die anerkannte Hetäre der Politik, in deren wirtschaftspolitischen Vorstellungen, die Interessen von Kindern und ihren Eltern bereits vor Jahrzehnten aus dem Blick verloren gingen, und die somit ursächlich erscheint für die Installation eines Familienrechtssystem der Willkür und Arroganz, der "standardisierten", dreisten Grund-und Menschenrechtsverletzungen durch "unabhängige" Richterinnen an Familiengerichtsabteilungen?

Familiengerichte "... sind am meisten verkommen. Du kannst vor dem Familiengericht lügen, dass die Balken sich biegen. Es interessiert den Richter nicht." bringt es Norbert Blüm auf den Punkt.

Die der Familienzerstörung dienende Sondergerichtsbarkeit Familienrecht hat für die Judikative zudem den Nebeneffekt quotiertes, paragrafenschwaches, am meisten ideologiegestähltes, geschmeidig der Obrigkeit angepasstes, offen feministisches und besonders skrupelloses und offen brutal agierendes Prekariat der Richterzunft in den Trutzburgen des Familienunrechts in sogenannten Abteilungen für Familiensachen zu "parken" und von echter richterlicher Tätigkeit in anderen Bereichen fernzuhalten.

Die den Amtsgerichten formal zugeschlagenen Abteilungen für Familiensachen sind ein, vorrangig für Väter, kostenintensives Placebo mit dem Etikett Familienrecht um Rechtstaatlichkeit in einer von Recht entkernten Zone vorzugaukeln.

Hier werden einzig Dummschwätzer mit soziologisch angehauchten Touch, die sich wertschöpfender, sinnvoller Tätigkeit entzogenen haben, um sich an der Beute Kind zu laben, am vom Steuerzahler gefüllten Futtertrog gemästet.

Hier wird redlichen Vätern das Urvertrauen in Recht und Gesetz, an ethische Normen, an Vernunft und Wahrheit und Integrität von Richterinnen ausgetrieben, während defizitäre Mütter gepampert, Lügen "kultiviert", rechtswidriges Handeln honoriert und das Gefühl des steten Obsiegens rechtswidrig agierenden Kindbesitzerinnen vermittelt wird.


Es darf nicht verwundern, mit welch´ fehlender Empathie und mit welcher Brutalität Robenträgerinnen gegen Väter vorgehen, um die ideologischen Vorgaben zur Familienzerstörung ihrer politischen Fürstinnen mit Vorsatz umzusetzen.

Neben Verfahrensverschleppungen bilden Kostenfestsetzungsbeschlüsse eine beliebte gerichtliche Praxis der Väterentsorgung, da die hochdotierten "Recht"sprecherinnen offensichtlich vermeinen, bereits zum Zahlesel degradierte Väter würden sich in der zusätzlich erzeugten existenzbedrohenden Gerichtskostenfalle den Anforderungen an das Mutterwohl leichter beugen. Oder ist gar ein verschuldeter Vater gut für des Kindes Wohl?


Die mediale Selbstdarstellung und Eigenlobhuddelei der rechtsprechenden Gewalt besteht aus ständig produzierten Fake News, die mit der Realität so wenig gemein haben wie cerebrale Diarrhoe mit stringenter Wissenschaftlichkeit. Die gegenwärtige Vergesellschaftung des Männerhasses setzen gebildete Richterinnen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mit umfassender psychologischer Kriegsführung gegen Väter und ihre Kinder um.
Dabei dominiert Demagogie, Ideologie und plumpe Verlogenheit jeglichem Ansatz von Rechtstaatlichkeit.


"Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit." meinte einst Heinrich Heine.


Bei den dreisten Wortakrobaten der Jurisprudenz liest sich das dann u.a. so:

"Alle Versuche einer Kontaktaufnahme von Lisa mit ihrem Vater sind am Widerstand des Kindes gescheitert.
Seit Abbruch der begleiteten Umgänge Anfang 2013 gab es mit Ausnahme des Konfrontationsgesprächs am 15.Juli 2015 keine persönlichen Kontakt. Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet." (Beschluss Kammergericht vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17 - 133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - )

 

Von der idealisierten Vorstellung, wonach Menschen, die das Richteramt im Bereich des Familienrechts bekleiden, zumindest so klug sein sollten wie ihre Klientel über deren Probleme und Konflikte sie ( konfliktlösend und helfend) befinden, habe ich mich längst verabschiedet.

In der Familiengerichtsbarkeit hat die Dummheit die führende Rolle übernommen, die gepaart mit arroganter Dreistigkeit, ideologischer Verblödung und der Aneinanderreihung von Rechtsbrüchen Grund-und Menschenrechte nahezu flächendeckend außer Kraft setzt, weil ethische Normen in den Gerichtsstuben keine Heimat besitzen. Lesens-und empfehlenswert erachte ich in diesem Zusammenhang die von Franzjörg Krieg zusammengetragen Entsorgungsberichte.

Meine Erfahrung mit den Vasallen der Femokratie lautet schlicht zusammengefasst:

Familiengerichte sind für die Lösung von Elternkonflikten so nützlich wie ein Jungfernhäutchen und so unnütz wie ein Wurmfortsatz.

Doch Advokaten-und Richterinnenschelte genießt keine Vorrangstellung auf meiner Homepage.

Kluge Köpfe haben sich bereits vor hunderten von Jahren treffend zu/über diese Lebensformen geäußert. Ungeachtet des Trends der stetig zunehmenden Verblödung und Ideologisierung hat sich an diesen Einschätzungen und Wertungen nichts geändert.
Das Wissen um die Vielfalt negativer menschlicher Modifikationen in der Zunft der Rechtsprecherinnen hinter den Richtertischen im Familiengericht ist für Väter bedeutsam und manchmal überlebenswichtig.


Noch nie habe ich bei einem Familiengericht einen Antrag auf Ausschluss des Umgangsrechts mit meiner Tochter Lisa, noch nie einen Antrag auf Aufgabe oder Entziehung meiner elterlichen Pflichtrechte gestellt.

Aufgrund des herbeigeführten Status quo begehrte ich zuletzt "nur" ein modifiziertes rudimentäres Umgangsrechts in Form des Zulassens von Briefkontakten.

Das Ergebnis ist ein Umgangsausschluss bis zur Volljährigkeit meiner Tochter, ein Briefschreibverbot mit immensen Sanktionsandrohungen, die Auferlegung der Gerichtskosten ("Danke für nichts, meine Damen Richterinnen!") und ein Fortschreiten der autodestruktiven Erkrankung des Kindes  mit zunehmend vaterablehnenden, -entehrenden Handelns des entfremdeten und indoktrinierten Opfers.

 


Das das deutsche Familienrecht und seine Umsetzung wenig bis nichts mit Recht, Rechtstaatlichkeit, fairen Verfahren gemein hat, sollten von Entsorgung und Auslöschung aus dem Leben ihrer Kinder bedrohte Väter wissen und beachten, bevor sie sich an die verweiblichte, männerfeindliche Justiz wenden, um eine Konfliktlösung im Interesse des Kindes und in Wahrnahme ihres grundgesetzlich geschützten Elternrechts herbeizuführen, weil in den Trutzburgen des Familienunrechts "Die Würde eines Vaters antastbar ist".


Ich habe das nicht bedacht.


Als Angehöriger des Öffentlichen Dienstes war ich (zu) lange und mit Folgen der herrschenden staatsbürgerlichen Demagogie, dem Soziologen-und Politologengeschwätz mit legendenbildenden Begrifflichkeiten wie Rechtstaatlichkeit, freiheitliche Demokratie, Grundgesetz, Gleichberechtigung, Diskriminierungsverbot, Kindeswohl u.v.a., ausgesetzt. 

Den Höhepunkt der Sprachpanscherei erlebte ich am Familiengericht.

Vom ersten Antrag auf Regelung des Umgangs mit meiner Tochter im Jahr 2004, dem damals notwendigen Anrufen des Gerichts, nachdem das Jugendamt seine Unwilligkeit manifestiert hatte das Mutterwohl im Interesse des Kindes anzutasten, von der erstmaligen Hinwendung an die Justiz mit der Bitte um Unterstützung bei der Lösung des Elternkonflikts bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen meiner Tochter und mir, bis zum heutigen Tag begleiten mich die Lügen und Täuschungen, Spekulationen, leeren Worthülsen und Orakel derer, die vorgaben dem Kindeswohl verpflichtet zu sein.

Der Schulterschluss zwischen Kreidekreismutter und Helferinnenindustrie wurde von Jahr zu Jahr inniger.

Bigotterie scheint (k)eine Erfindung deutscher Familienrichterinnen zu sein.

Verändert hat sich in all meinen Jahren als Antragsteller bei Gericht einzig die Dreistigkeit der Täterinnen vor und hinter den Richtertischen.


Während Übergriffe auf Kinder in kirchlichen Einrichtungen und in staatlichen Heimen (zumindest wenn sich das Bekanntwerden nicht mehr verhindern ließ) zu kurzzeitigen Empörungen führte und die Verantwortlichen im Ansatz zu Reue neigten, Wiederholungen entgegenwirken und Bestrebungen zur Wiedergutmachung unterstützen wollen, trifft das beim emotionalen Kindesmissbrauch durch deutsche Gerichte nicht zu. Egal wie defizitär die kirchliche Missbrauchsaufarbeitung noch ist, auch weil Nonnen und Diakonissen weiterhin als Täterinnen ein Tabu sind, sind im staatlich gepamperten System der Helferinnenindustrie keine Ansätze vorhanden, um frevelhaften kindes- und familienzerstörerischen Wirken entgegenzuwirken.


Weder der edelste Indianer vom Stamme der Karl Mays, weder der kenntnisreichste Advokat, der das als Verfassung bezeichnete Grundgesetz in Moll oder Dur, vorwärts oder rückwärts, singen oder jodeln kann, noch der professionellste, in sämtlicher soziologischer Sprachpanscherei geübte Redner vermag eine Frau, die durch Geburt zur Mutter wurde, ohne(!) die Elterneigenschaft erworben zu haben, zu der Erkenntnis verführen, das eine Vaterentfremdung das Kind traumatisiert und dies seinem Wohlergehen nicht dienlich ist.

Wird der narzisstisch egomanische Muttertrip durch dominantes Eigentümerinnenverhalten, dem Willen der Maximierung der Rendite aus Verwertung der Frucht des Leibes ergänzt, während massive Beihilfe beim Umgangsboykott von der zuständigen Familienrichterin und ihrer Kalfaktoren geleistet wird, haben weder das Kind noch der Vater eine Chance auf gelebte Beziehungspflege.


All dies sollte ein Vater bei der Suche nach Lösungshilfen, insbesondere bei der Rechteeinforderung und Rechtsuche, die oftmals einem Irrgarten ohne Ausgang gleicht, beachten.

Deshalb erachte ich meine Arbeit auf Sorgerechtapartheid.de, eine mühsame Graswurzelaktivität gegen Unrecht, für wichtig.

Es erfordert viel Kraft und Persönlichkeit der umfassenden, kindesgefährdenden Suggestion der Entfremdungstäterinnen und ihre massiven Versuche der existentiellen Vernichtung aufrecht entgegenzutreten.


Nicht jeder Vater hält dem Druck stand.


Wenn auch nur eine Hanfkrawatte weniger benutzt wird und so ein Vater mehr sein Kind nicht zur Halbwaise macht, ist das auch ein Erfolg der Graswurzelaktivisten des Väterrechts.

Die Auseinandersetzungen, die sich oft über Jahre und Jahrzehnte hinziehen, hinterlassen in Physis und Psyche und nicht zuletzt in der Absicherung der wirtschaftlichen Existenz und in den Lebensläufen der Betroffenen tiefe Spuren und Narben. Sie verändern die Sicht und die Beurteilung der Dinge, schärfen den Blick.

So ist es bei mir.

Zuletzt hatte ich im Kammergericht einen Hinterwandinfarkt.

Die Richterin, an die ich mit hilfesuchend wandte, war keine rechte "Erste-"Hilfe, weil sie nicht einmal wusste, wo sich in der Elßholzstraße der Erste-Hilfe-Raum befindet.

Dank der Justizbeschäftigten, die während der Suche im Keller angetroffen wurden, konnte ich zum medizinischen Erstversorgungsraum gebracht werden.

Während die Richterin verschwand blieben die Wachtmeister unterstützend bei mir bis zum Eintreffen der Ärztin und bis zum Abtransport im Rettungswagen der Samariter. Dann ging es schnell ins DRK-Klinikum Westend.

Mehrere Eingriffe am Herzen folgten.

Ich überlebte.

Jetzt bin ich zumindest "stentreich".

Irgendwie scheine ich, stark gesundheitlich, psychisch und finanziell angeschlagen, dennoch zu den stärkeren Naturen zu gehören die den traumatischen Bereich ihrer Biografie überwinden und eine neue Produktivität - wirtschaftlich wie ideell - finden.

Vielleicht liegt das auch daran, dass ich auf ein glückliches und erfolgreiches Familienleben vor meiner Bekanntschaft mit der Familienrechtspraxis zurückblicken kann und ich bis zum heutigen Zeitpunkt Hilfe und Unterstützung von meine Ehefrau erhalte.


Ein letztes Tabu bleibt -

auch nach 15jährigen steten Obsiegens der entfremdenden, indoktrinierenden, mütterlichen Gewalttäterin an allen Familien(und Straf-)gerichtsfronten.

Immerhin konnte 2010 die Mutter meiner Tochter eine(!) Verurteilung gegen mich wegen (gefühlter) Beleidigung  erreichen und diese sodann im Familienrechtsverfahren erfolgreich einsetzen. Die Rechtsverstöße beim Landgericht waren der Höhe der Geldstraße (3500 Euronen) und der auferlegten Gerichtskosten (12000 Euronen) so ebenbürtig wie die feministische Willkür am Familiengericht.

Derzeit entrichte ich meine "Strafe" im monatlichen 25 Euronenmodus an die Staatsanwaltschaft Berlin- Vollstreckung.

Diese Abzocke ist kein Tabu.

Auch nicht die Forderung nach Schadensersatzleistungen und Reparationszahlungen durch das für sein weiteres Leben psychisch dauerhaft geschändete, (bald) volljährige Kind gegen Richterinnen, Jugendamtler, Beiständinnen, Advokaten, Gutachtern und gar die eigene Mutter, als fortwährende Missbraucherin, steht für das letzte große Tabu.
Obwohl die Vorstellung, wonach Verantwortliche für Behördenwillkür und kindesschädigendes Handeln in Regress genommen werden, durchaus einen gewissen Charme entfaltet.
Etablierte Rechtbefinderinnen, die ihre Urteile Beschlüsse nennen und (vorsorglich) nicht unterschreiben, deren Leistungen nur in der Größe nicht jedoch, in der Form der Eier die sie legen und ausbrüten geringfügig konstrastieren, deren einziges ideologieunabhängiges Unterscheidungsmerkmal der Familienname ist, leben ihre dunklen Seiten bislang unisono arrogant, besserwisserisch und vor allem sakrosankt aus, verstehen sich als gottähnlich während sie perfide, bigott und pharisäerhaft handeln. 

Was wäre das für ein aufgeregtes Gegacker wenn in dieser selbstgefälligen Kampftruppe der Familienzerstörung Leistungen hinterfragt würden?!


"Meine Hand für mein Produkt", "Mein Arbeitsplatz der Kampfplatz für das Kindeswohl" bleiben (gewünschte) Parolen, die in der den Anschein sinnhaften Tuns erweckenden, papierbeschreibenden Zunft der Richter und ihrer professionellen Kalfaktoren keinen Wiederhall finden und eine (kommunistische) Utopie bleiben.

Das letzte große Tabu im Familienrecht ist die Nachfrage nach der Aufgabenerfüllung bei den Zuständigen nicht.

The last big taboo ist die verbliebene Konsequenz, die es aus dem herbeigeführten Zustand zu ziehen gilt.


Franzjörg Krieg hat diese, das letzte No-Go und die letzte Entscheidung im Familienrecht als Frage wie folgt formuliert:

"Müssen wir erst Aktionen starten, um hartnäckig destruktive Kinder nach Trennung und Scheidung im Erwachsenenalter öffentlich wirksam aus der Erbfolge auszuschließen, um auf die Folgen ethisch katastrophaler Prozesse aufmerksam zu machen?"

Ich beantworte die Frage mit Ja.

Nach einer traumatisch besetzten Vergangenheit sollte ein entsorgter und entehrter Vater spätestens wieder zum Handelnden und Bestimmenden werden, wenn es um sein Erbe geht. Immer noch gibt es gesetzliche Rechte, die in einem solchen Fall gegen jede Moral und Vernunft zum Tragen kommen.

Hat ein ehemaliges Kind, das Jahrzehnte lang nur Ignoranz und Ablehnung signalisierte, das Recht, wie ein Geier auf das Ableben des Vaters zu warten, um dann abzukassieren?

Wer als Vater den Wahn der Kreidekreismutter seines Kindes nicht Einhalt gebieten konnte, sollte, nach jahrelanger Abzocke aufgrund der Verweigerung des väterlichen Betreuungsrechts, prüfen, ob er auch noch als Erblasser den für Erkenntnis zuständigen Bereich des Hirns des weiblichen Elternteils mit der Aussicht auf weitere Geldscheine zukleistert.


Die Entscheidung "Kein Sorgerecht - kein Unterhalt! Basta." wie sie Gerald Emmermann traf, vermag nicht jeder Vater durchzusetzen. Zu stark, zu eingespielt ist die praktizierte Gewaltorgie der in der Familienpolitik agierenden Behörden, die sich ethischer Normen verschließen und den ideologischen Mainstream der toxischen Männlichkeit als toxische Väterlichkeit umsetzen.

Deshalb sollten "alte, weiße Väter" nach der Auslöschung aus dem Leben ihrer Kinder das Heft des Handelns nicht aus der Hand legen."

"Dauerhafte Entehrung des Vaters - Kein Erbrecht! Basta.", meine ich.

Ist das moralisch? Menschlich? Väterlich? Darf ich das? Ist das ethisch ?

Und ja!

Ich habe es getan und ich mache dieses letzte Tabu öffentlich.

Sehr frei (und inhaltlich redlich) nach Alice Schwarzers Loblied auf Lorena Bobbitt:

"Einer hat es getan. Jetzt könnte es jeder tun. Der Damm ist gebrochen... Endlich! Es bleibt den Vätern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Doch da kann keine Freude aufkommen, wenn einer derart handeln muss. "

Ich habe meine nichteheliche Tochter enterbt. 

Das ist relativ leicht.

Schwierig wird es erst wenn die Enterbung mit einem Pflichtteilsentzug einhergehen soll.

Ein Pflichtteilsentzug ist immer mit großer rechtlicher Unsicherheit verbunden und wird im Falle einer juristischen Auseinandersetzung vom Gericht als Einzelfall individuell geprüft und entschieden.

Fragen zur Enterbung von Kindern ( insbesondere mit Entzug oder Verkürzung des Pflichtteils) sollten mit einem Anwalt für Erbrecht besprochen werden.

Mit meiner Ehefrau habe ich ein gemeinsames Berliner Testament mit Änderungsklausel und Enterbungsverfügung mit Pflichtteilsentzug für meine nichteheliche Tochter verfasst.

 


Wenn der Wille eines Kindes für Familiengerichte bei der Entscheidungsfindung beachtlich ist, warum sollte dies bei juristischen Auseinandersetzungen im Erbfall dann anders sein? 

Kinder, im Teenager- und Jungerwachsenenalter, die ihren Vater manifest ablehnen und nichts mit ihm zu tun haben wollen und diese Haltung jahrelang aggressiv, beleidigend und entehrend praktizieren, machen sich eines schweren vorsätzlichen Vergehens schuldig.

"Ich war´s nicht, Mutter ist es gewesen." ist, unter Beachtung der kognitiven Entwicklungsstufe des Kindes, ein (zunehmend) unbeachtlicher Vortrag wie die Schutzbehauptung "Ich habe nur Befehle ausgeführt."

Der Begriff von der kindlichen Selbstwirksamkeit unterstellt auch, dass mit zunehmenden Alter eigenes Denken, aus dem verantwortliches Handeln erwächst, abgefordert werden kann, weil, wie z.B. bei meiner Tochter Lisa, die derzeit die 11.Klasse eines Berliner Gymnasiums besucht, die Möglichkeit des Erwerbs und des Handelns entsprechend allgemeiner ethischer Normen, trotz erzieherischer Fehlleistungen und Defizite der Mutter, als gegeben anzusehen ist. So wie es keine alleinerziehenden Mütter gibt, gibt es auch keine Kinder die ohne gesellschaftliches, soziales Umfeld heranwachsen.

Warum sollten die bei vielen familiengerichtlichen Verfahren entstandenen Papierberge nicht als Beweismittel des als eigenen Willen bekundeten kindlichen Tuns herangezogen werden können, wenn gar Richterinnen, Beistände, Jugendamtler, Gutachter und Advokaten das vorsätzliche Handeln gegen den Vater/Erblasser quasi als Zeugen bestätigen?


Ein Nachteil des Ablebens ist zweifelsohne die Tatsache, dass der Verstorbene die Fake News des nächsten Tages von Tagesschau, Faktenfinder und anderen nicht mehr belustigt verfolgen kann.


Ein echter Nachteil des Ablebens ist die Tatsache, dass der Erblasser nicht verfolgen kann wie Paragrafen(ver-)bieger seinen letzten Willen "umdeuten".


Dennoch sollte sich der vielfältig gebeutelte redliche Vater mit dem Thema Testament befassen, damit er dereinst, wenn die hartnäckig destruktiven Kinder (unterstützt von missratenen Müttern) den Kampf um das Beste am geschmähten Vater, sein Geld, erneut aufnehmen, unbeschwert, die himmlische Harfe zupfend, frohlockend auf der Wolke sitzend, ob der irdischen Keilerei und lautstark mehrere Hosiannarufe in die Weiten des Himmels schicken kann...

 

 

 

Gert Bollmann

 

* Zerstörung einer ethischen Norm.
Entehrung der eigenen Eltern ist eine autodestruktive Komponente, die sich von der Respektlosigkeit zur Perversion steigert, eine mütterliche Fehlentwicklung- und leistung die, beruhend auf archaischen Mutterkult, von der Quadriga der Familienzerstörung nicht nur geduldet sondern unterstützt und gefördert wird.
Ob nun das zweite Gebot der Jungpioniere " Wir lieben unsere Eltern" oder das vierte Gebot der christlichen Ethik "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren" bei der Erziehung des Nachwuchses nicht mehr Leitbild ist ist insofern unerheblich, weil der Prozess der Elternentehrung ein ethisch katastrophaler ist.

 

 


- Wissenswertes für Väter  -

 

Sexismus im Familiengericht ?

 

Aber sicher doch!

Doof aba sexy?

Und die Fragezeichen müssen weg.

 

Gutgläubige und unbedarfte männliche Gerichtskunden, wie ich einer vor 14 Jahren noch war, erstaunt die Begegnung mit diesem -ismus an vorgeblich Achtung und Würde erheischenden Orten.

Nun darf sich der redliche Vater den geschlechtsbezogenen -ismus allerdings nicht in wilder Verzückung  ausmalen oder gar der Annahme erliegen, die Damen und "lila Pudel" in den Trutzburgen
 
des Familienunrechts würden nackert durch die Gemäuer flitzen oder unterm schwarzen Flatterhemd die Slips vergessen.
 
Aufgrund der drastischen Verweiblichung in den Gefilden der Unterschichten familiengerichtlicher Jurisprudenz sollte er sich indes auf zunehmende Frigidität als Gefühlskälte gepaart mit "positiver"
 
Männerdiskriminierung einstellen. Lug, Trug, Täuschung, Spekulation und Stutenbissigkeit sind Bestandteile der Kernkompetenz der zuständigen Entscheiderinnen und gehören zum unredlichen
 
Tagesgeschäft. Kreidekreismütter are welcome.
 
Politisch korrekt handelt der der all das Schöne was mit Sexualität einhergehen kann im Familiengericht vergisst. #jur meToo oder so.
 
 
Eine in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie von Andrea L. Miller, Gastprofessorin für Psychologie an der University of Illinois,(Erstveröffentlichung der Studie am
 
02.April 2018) belegt, das Richter bei ihren Urteilen von Sexismus geprägt sind.
 
Sie können sogar noch voreingenommener handeln als Laien.
 
Fachwissen macht sie nicht immun gegen geschlechtsspezifische Vorurteile.
 
 
 
(...) Eine Spezialisierung auf das Familienrecht trug nicht dazu bei, den Einfluss der Geschlechterideologie auf die Entscheidungen der Richter zu verringern."

Nun könnten pfiffige Paragrafenverbieger und am Amiga-Syndrom (Aber-meine-Richterschaft-ist-ganz-anders) Erkrankte einwenden, diese Studie würde Ergebnisse aus einem Weit-weit-weg-Land
 
anzeigen und wären somit nicht vergleichbar oder gar kompaktibel mit den Weltanschauungen, die die ´schland-Richterzunft huldigt bzw. anbetet. Deutsche Richterinnen wären immerhin unabhängig und
 
beißen niemals nicht in die Hand die sie füttert. Das Karlsruher Bundesgrundgesetzgericht (BVerfGE) lebt das Prinzip vor.
 
Ein solcher Einwand wäre berechtigt. Und er ist es.
 
In Deutschland bietet das politisch geschaffene gesellschaftliche  und Mainstream Umfeld einen weit größeren Nährboden für eine juristische und Meinungsdiktatur als das Land in dem die Studie stattfand.
 
Bereits zum dritten Mal im Laufe von 90 Jahren würgt hierzulande eine Ideologie Demokratie und Ansätze für die Entstehung eines Rechtsstaates ab. Ein selbsternanntes Opfergeschlecht saugt riesige
 
Geldsummen aus dem vom Steuerzahler zwangsgefüllten, (noch) prallen Staatssäckel, fordert dabei beständig mehr Rechte ein ohne Pflichten oder Verantwortung zu übernehmen, ohne Leistung und
 
Können einzubringen.
 
Derzeit werden Geschlechter (wieviele eigentlich?) gegeneinander gehetzt.
 
Divide et impera und Sexismus im Familiengericht ist und bleibt Standard.
 
Umgangsausschluss, Entfremdung und Briefschreibverbote sind sexistische Konstrukte, deren geistige Brandstifter sich nicht scheuen, beim lukrativen Missbrauch von Kindern, "argumentativ" Genderideotie
 
heranzuziehen. Meine Tochter und ich erleben und erleiden seit mehr als einem Jahrzehnt die Frevel von Politkasperinnen und ihrer Kalfaktorinnen der Justiz...(nachzulesen hier). Sexismus pur heißt auch:
 
die Würde von Vätern ist antastbar. Menschenrechtsverletzungen können jeden jederzeit zugefügt werden. 
 
Das Kalenderjahr zwanzig 18 geht dem Ende zu.

Seit dem 4.Quartal bin ich Partikülier.
 
Das war keine große Leistung, nur Zählebigkeit.
 
Jeder altert.
 
Die geldwerten Überweisungen für besonders langjährig Versicherte auf mein Konto belasten nunmehr die Rentenkasse. Zumindest ein kleines, klitzekleines bisschen.
 
Das Finanzamt, die Justiz und ihre Kosteneinziehungsstelle wie auch die Vollstreckungsstelle der Staatsanwaltschaft werden sich bemühen mich vom sozialverträglichen Frühableben zu überzeugen und, bis
 
es soweit ist, noch einige Euronen für Mütterchen Staat "abzuzweigen".
 
Da bin ich mir sicher. Der Pawlowsche Geldgierreflex wirkt und(!) ich bin ein Mann, Leistungsträger, Spezies Vater.
 
Im laufenden Jahr habe ich das Wichtigste vollbracht.
 
Meine Vergesslichkeit hielt sich in Grenzen.
 
Insbesondere habe ich das Atmen nicht vergessen und bin am Leben geblieben.
 
Die Kardiologen vermehrten meinen Stentreichtum und ich sorgte dafür, dass mein Kebskegel Lisa kein echter Halbwaise wurde.
 
Meine nichteheliche Tochter blieb (nur) "eine künstlich geschaffene Halbwaise mit familiengerichtlich produzierter Vaterlosigkeit", sodass die Mutter weiterhin aus "der Frucht ihres Körpers" die periodische
 
Alimentation bezieht.
 
Mit juristischer Beihilfe stand die Durchsetzung des frevelhaften Willens der egomanischen Kindbesitzerin auch im Jahr 2018 auf Platz 1 der familiengerichtlichen Missbrauchsagenda.
 
Das was Gewalttäterinnen, frohlockend mit dem Begriff des Kindeswohls auf den Lippen, Kindern durch die Auslöschung der Väter aus ihrem Leben zufügen bewirkt eine lebenslange Somatisierung.
 
"– noch nie war die psychische Gesundheit von Kindern so prekär wie heute."

Auch in den zurückliegenden Monaten habe ich meine Tochter nicht gesehen, nicht gesprochen.
 
Zwei besonders taffe preußische Familienrichterinnen ergänzten die bigotte Formel "Umgang" mit den Worten Umgangsausschluss und Briefschreibverbot.
 
Die brutale Trennung der Kinder von ihren Vätern gehört zur Familiengerichtspraxis im neuen Jahrtausend wie das Abtrennen von Gliedmaßen durch den Scharfrichter mit dem Beil oder Zweihänder in den
 
Tagen der Blutgerichtsbarkeit.
 
Deutsche Gerichte waren noch nie Orte des Fortschritts und der Menschlichkeit.
 
In steter Anpassung an wechselnde Machtverhältnisse und durch Verweiblichung, Qualitätsabsenkungen und Quotierungen wandelte sich die Justiz und mit ihr das von Menschen gemachte Recht.
 
Spätestens mit der Machtergreifung der Genderistas verkamen die Amtsgerichte vollends zu einem Hort der Vergesellschaftlichung des Männerhasses.

Besonders rasant ging die Entwicklung in den rechtsfreien Räumen der Ableger der Amtsgerichtsbarkeit, den auf Väterhass spezialisierten Sondergerichten der Abteilungen für Familiensachen, voran.
 
In diesem ideologischen Morast und Jauchepfuhl bedarf es keines Bluthundes á la Noske.
 
Freiwillig drängen sich Beistände, Gutachter, Anwälte, Jugendamtler, mitwirkungsbereite Dritte und sonstige Verblödungs-und Soziologieschwätzer an den mit Mammon gefüllten Futtertrog. Die Justizkasse
 
schwelgt in Steuergeldern und verschleudert für sinnfreies, nicht wertschöpfendes Geblubber, für streitschürenden Konflikterhalt mehr als ein normales leistungsloses Grundeinkommen an die Apologeten
 
des familienzerstörenden Systems. Kinder, ihre Interessen und ihr Wohlergehen, interessieren nicht.
 
Die Phalanx derer die vom Kindesmissbrauch, der Entsorgung der Väter und deren Auslöschung aus dem Leben der Kinder leben, die sich einen Teil  von der Beute  Kind sichern, wuchert stärker als ein
 
bösartig metastasierendes Krebsgeschwür.
 
Mit dem Anspruch auf Deutungshoheit vereinigen sich Pharisäerinnen, Missratene, Kreidekeismütter, Lobbyistinnen, Genderideologinnen und sonstige Dummies mit bigotten sakrosankten Juristinnen und
 
bilden die größte Gefahr für das körperliche und seelische Wohlbefinden und die kognitive Entwicklung der Kinder.
 
Ausblick auf das Jahr 2019 und die folgenden der Merkel-und-Dubletten-Ära:
 
In Deutschland wird sich der aufgezeigte kinder-und väterfeindliche Status quo kurzfristig nicht ändern.
 
Die materiellen Interessen von Kinderrechtlern und Kinderaktivisten und selbsternannten Agenten der Kinder gehen denen der Kinder und ihrer Väter vor.
 
Die Familienzerstörung schreitet voran.
 
Mit dem Versuch Kinderrechte ins Grundgesetz zu lancieren, seit 1990 eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerei, soll der staatliche Zugriff auf Kinder, unter Aushebelung der naturgegebenen
 
elterlichen Verantwortung, weiter forciert werden. (hier, hier und hier nachzulesen)

Wie beim Kölner Beschneidungsurteil wird es natürlich auch künftig immer mal wieder einen ver(w)irrten Richter geben der in einem gerichtlich ausgetragenen Elternkonflikt eine lösungsorientierte
 
Entscheidung zugunsten des Kindes und seiner Eltern trifft.
 
Ein Trend wird sich aus einer einzelnen Taube nicht ableiten lassen.
 
 
Wer die Debatte zum Wechselmodell „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen" im Deutschen Bundestag am 15.März 2018 (Antrag der FDP,
 
Drucksache 19/1175)  verfolgte, weiß, das Väter-und Kinderfeindlichkeit einen Namen hat.

Wie der  (politische) Herr, so’s (juristische) Gescherr
 
Wer zeigt mir die "unabhängige" Richterin, egal ob feministisch, gequotet, parteipolitisch versorgt, juristisch qualifiziert oder genderverblödet geprägt, die über die notwendige Courage verfügen würde
 
gegen die politischen Vorgaben des herrschenden Politbüros zu entscheiden?
 
Der Mut der Lebensform Paragrafendeuterin beginnt, wenn überhaupt, erst nach Erreichen des sicheren Pensionshafens mit zuvörderst sich selbst lobpreisenden, heroisch-klugen Dummgeblubber.
 
Das sollten redliche Väter wissen die sich gezwungen sehen zum Wohl ihrer Kinder die Familiengerichtsbarkeit anzurufen.
 
Der Weg der Irreführung und Abzocke ist breit und weitverzweigt.
 
 
Ideologien kommen.
 
Ideologien gehen.
 
Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden.
 
Recht ist von Menschen gemacht. Auch Unrecht.
 
Vielleicht ist es, insbesondere im Interesse der nachkommenden Generation, mal wieder an der Zeit das das "Pack" korrigierend eingreift...
 
Das wäre sexy
 
meint Bolle