Wer wir sind


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"In Deutschland können Richter ungestraft und fast unkontrolliert das Recht beugen!" (Rolf Bossi)

 

 

... und den Väterwiderstand.de können unsere Besucher

 

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Wir sind die Guten, die Redlichen ....

                           Und die Anständigen!

Wir sind Väter, die sich um ihre Kinder kümmern

und sorgen:  Keine Zahlväter! Keine Besuchsonkel!

 

 

 

Immer wieder bestätigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass zu den Bösen zählt, wer Kindern die für deren gesunde Entwicklung notwendige väterliche Sorge und/ oder den Umgang verweigert.

 

Die Bösen nötigen Väter in belastende Verfahren, die häufig gesellschaftspolitisch motiviert sind, rechtsstaatliche Grundsätze vermissen lassen und den gerade in kindschaftsrechtlichen Verfahren wichtigen Faktor Zeit gröblichst vernachlässigen.

 

Eine bloße Dokumentation und Diskussion dieser Vater-Kind-Misere in Deutschland erscheint uns nicht als weiterführend, zumal es bereits genug Seiten gibt, welche sich dieser Aufgabe widmen. Wir wollen mit unseren Möglichkeiten handeln:

 

Wir unterstützen uns gegenseitig, damit Väter, Kontakt und Umgang mit ihren Kindern erhalten!

 

Was wir dazu leisten können ist die Diskussion des Einzelfalls und die Erarbeitung erfahrungsbasierter Vorgehensweisen gegen umgangsboykottierende und parentalisierende Mütter.

 

Wir sind uns darüber klar, dass der Großteil der Mütter nichts mit denen gemein hat, die ihre Kinder dazu missbrauchen, unbewältigte Paarkonflikte auszutragen. Wir denken vielmehr, dass letztere Kreidekreismütter die Reputation der sich dem körperlichen, geistigem und seelischen Wohlergehen ihrer Kinder verpflichtet sehenden Mütter erheblichen Schaden zufügen. Wir empfehlen daher allen redlich um das Wohl ihrer Kinder bemühten Müttern, im Einzelfall sehr genau hinzuschauen, mit wem sie sich solidarisieren.

 

Wir wehren uns:

 

- Gegen Familiengerichte, die Mütterinteressen mit Kindeswohl gleichsetzen!

 

- Gegen Jugendämter, die zu „Mütterämtern“ degeneriert sind.

 

- Gegen politische Institutionen oder öffentliche oder private Einrichtungen, 

die ihren Zielen nach die mütterliche  Besserstellung in Bezug auf Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht einerseits zu fördern beabsichtigen und / oder andererseits gewinnorientiert das Leid von Kindern und ihren Vätern als lukrative Einnahmequelle nutzen.

 

Wir wissen, dass an vielen Stellen ordentliche Arbeit geleistet wird. Um so notwendiger ist es, jene zu demaskieren, die aus politischem oder persönlichem Kalkül, Gleichgültigkeit oder Bequemlichkeit Familien und Kinderseelen zerstören, in dem sie Väterentsorgung decken, begünstigen, aktiv betreiben oder dazu anstiften.

 

Es ist an der Zeit, diese Diskussion offensiv unter Benennung von Ross und Reiter und unmissverständlicher Bewertung des Geschehens zu führen.

Unsere BlackList  "(K)ein Herz für Kinder" soll dazu Hilfe und Orientierung geben!

 

Wie der EuGHMR feststellt: Priorität hat das Kindeswohl! Dazu gehört, dass ein Kind gleichberechtigte Eltern hat. Wer anderes will, mißachtet das Kindeswohl, unterstützt Kindeswohlfrevel oder nimmt Kindesmisshandlung zumindest billigend in Kauf.

 

Wer sind unsere Mitstreiter?

Das sind Väter wie Du! Du, der vom Justiz-Unrecht Betroffene, der Du mutig und hartnäckig um das Wohl Deiner Kinder gekämpft hast und erfahren musstest, dass Du gegen den Mütterbonus und gegen eine parasitäre, profitorientierte Helferindustrie keine wirkliche Chance hattest.

Du, der Du gleichwohl nicht aufgeben wirst – des Wohles Deiner Kinder wegen!

 

 

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Personen in dieser Konversation

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  • Hallo gibt es eine Rechtsprechung, bei Stiefkindern betreffend des Unterhaltes, wenn sich dass Kind zu 80% beim Stiefvater aufhält, b.z.w. den Lebensunterhalt der Stiefvater für das Kind bestreitet und der Leibliche Elternteil (Mutter) bewusst, vom Jugendamt darauf hingewiesen wird, die Stieftochter sogar dazu Benutzt wird dem Stiefvater auf der Tasche zu Liegen, wie zum Beispiel die Aussage einer SPFH der Mutter gegenüber, Sie möge immer sagen, dass wenn der Papa (Stiefvater), dich einlädt, kannst du mitfahren in den Urlaub. So geht das in zusammenarbeit seid dem Beschluss, Oktober 2013, zudem das ein Antrag gemäß §18 SGB VIII seid Februar 2014 dem Jugendamt Traunstein vorliegt und nicht bearbeitet wird!

    von Traunstein, Germany
  • Kampf ohne Sieg

    Vorab: Es ist gut das es Väterwiderstand gibt.

    Die Selbstbeschreibung von Wolfgang Hansen wird auch im Februar 2019 Bestand haben weil die Möglichkeiten zur Lösung der aufgezeigten Probleme der Väterbenachteiligung ebenfalls problembehaftet sind.
    Der ewige Kampf des/der Guten gegen das/die Bösen endet im Märchen, in Actionsfilmen und im Politikergeplapper mit der Vernichtung des Schlechten und Missratenen.
    Dumm nur, dass das Böse stets auch neu und anders definiert werden kann.
    Aktuell leben wir in einer Epoche in der mit dem Genderismus zum wiederholten Mal eine menschenfeindliche Weltanschauung an die Macht drängt. Die Hoffnung, dass sich dieser Spuk nach zwölf Jahren verflüchtigt, war irrig. Das System hat viele Mitläufer und Nutznießer hervorgebracht. Die Politkommissare von einst sind heute Gleichstellungsbeauftragte.
    Für uns als redliche Väter verschlechtern sich die Bedingungen zu sehens da das kapitalistische System feministischer und brutaler geworden ist und die Guten schlicht zu Bösen erklärt.
    Durch den Quotenerfolg an den Familiengerichten haben wir es zudem mit einem erfahrenen Prekariat (mit und ohne sachfremder Doktortitel) angepasster Mitläuferinnen in schwarzen Roben zu tun, die das Kunststück fertig bringen als Mutter dem eigenen Kind gegenüber verantwortungsbewusst und liebevoll sorgend zu handeln, während sie in der Dienstzeit fremden Kindern Leid zufügen und massiv Beihilfe zum Kindesmißbrauch leisten.Opportunismus statt unabhängig und frei sind Richterinnen stets die Interressenvertreter der Herrschenden, die in Deutschland, über Generationen und verschiedene Gesellschaftsformationen hinweg, äußerst erfahren sind im Niederhalten des "Pöbels". Eiskalte Demagogie - jüngst erst mit einer Sorgerechts"reform" gekrönt die einzig den Zweck hat die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu unterlaufen.
    Die BlackList des Väterwiderstands, das Nennen von "Ross und Reiter" sind hier nur kleinste Nadelstiche in die Gesäße derer die im rechtsfreien Raum der deutschen Familiengerichte ihr Unwesen treiben und fortlaufend und ungesühnt Kindeswohlfrevel begehen.
    Es ist bewundernswert, dass immer wieder Väter bis nach Straßburg "durchkommen".
    Das ist auch deshalb hoch zu bewerten, weil es keine Männerbewegung und keinen Aufbruch der Väter in diesem Land gibt und auch soziale Netzwerke sich offensichtlich nicht für eine größere Verbreitung unsere Anliegen eignen.
    Einzelne Sterne, wie z.B. der Aufbau der Wikimannia ( http://de.wikimannia.org/Hauptseite ) und des DFUIZ ( http://www.dfuiz.net/ ), Trennungsfaq ( http://www.trennungsfaq.com/ ), Femokratieblog ( http://femokratie.com/ ), Genderama ( http://genderama.blogspot.de/ ), WGVDL ( http://www.wgvdl.com/ ), Agens ( http://agensev.de/ ), Manndat ( http://manndat.de/ ). Väterwiderstand ( http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/) u.v.a. werden durch einen steten Streit von Alpha-Männchen und Selbstdarstellern am Leuchten gehindert.
    Wir, die wir uns selbst als die Guten und Redlichen bezeichnen, befinden uns aufgrund dieser Selbstbeschreibung zudem in einem naturgegebenen Dilemma.
    Dem Drachen einfach seine Köpfe abschlagen oder die Hexe in den Ofen schieben verbietet sich so wie erweiterter Suizid oder die Vernichtung des Bösen.
    Hätte ein Guter das Böse in Gestalt der Magda G. in der Reichskanzlei beseitigt hätte er sechs Kindern die geliebte Mutter genommen. aber ihnen das Leben gerettet...
    Wir sind zweifelsfrei die Guten, die die sich kümmern, die die Verantwortung übernehmen. die die vom System und seinen Schergen gejagt werden, doch unser Ziel des Kampfes, dem kein Sieg innewohnen kann, sollte nicht die Vernichtung des Bösen sein - sondern seine Wandlung. Wie aussichtslos dies bei narzisstisch gestörten Persönlichkeiten erscheint brauche ich wohl hier keinem darlegen. Dabei ist den Helfern und Komplizen missratener Frauen und Kreidekreismüttern zuvörderst in den Arm zu fallen. Immer und immer wieder - und unter Öffentlichmachung ihrer Schandtaten.
    Das gemeinsame Sorgerecht von Anbeginn ist der grundlegende Ansatz zur Gleichstellung der Eltern.
    Auch die Trickser und Demagogen in Deutschland werden Naturgegebenes nicht dauerhaft verhindern...

    11.März 2015
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Je konkreter und individueller wir die Familienzerstörer und Väterausgrenzer bekämpfen, um so eher werden werden wir Erfolg haben.
    Auch höchstrichterliche Entscheidungen lassen sich ausschließlich auf diese Weise erreichen.

    Während unter den von Dir erwähnten "Sternen" einige die Ursache für die familienrechtlichen Mißstände im Genderismus oder darin erkennen, dass die Bundesrepublik kein Rechtsstaat sei, stattdessen die Rechtsform einer GmbH besitze, machen andere den Feminismus, Femokratie oder sonstige soziale gesellschaftliche Exzesse dafür verantwortlich.

    Manches davon mag mitursächlich sein.
    Vieles aber -das muss man leider deutlich sagen- ist geradezu unbedacht trivial bis blödsinnig.

    Ich gehe von dem Erfordernis aus, dass wir im Einzelfall konkrete familienrechtliche Mißstände beseitigen müssen.
    Die konkreten Täter und Täterinnen aus ihrer individuellen Verantwortung zu entlassen, indem wir ihnen ermöglichen, sich namenlos hinter abstrakter und pauschaler Kritik zu verstecken, ist nicht nur unnütz, sondern der gemeinsamen Sache schädlich.

    Viele Köche verderben den Brei.
    Viele Väter verlaufen sich.
    Viele Bäume verstellen den Blick auf den Wald.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist Väterausgrenzung und Väterbenachteiligung keine Folge von Genderismus oder von Feminismus.

    Wir Väter sind das Opfer eines mangelhaften, weil anachronistischen Familienrechts, das seinen Entscheidern die Möglichkeit öffnet, im Zweifel Kindern ihren Kreidekreismüttern zu überantworten und das als das kleinere Übel für die betroffenen Kinder zu rechtfertigen.

    Die Familienrechtsjustiz versagt ja nicht am Normalfall!
    Erst dort, wo Mütter das Kindeswohl in skrupelloser und den Kindern gegenüber unverantwortlicher Weise vereinnahmen offenbart sich das intellektuelle Unvermögen einer Justitia, die -so hat es der Gesetzgeber gewollt- von einer zweifelhaften, weil oft nur an Profit orientierten Helferindustrie unterstützt wird.

    Mangelnde Ausbildung wird so ersetzt durch von Raffgier motiviertem Dilettantismus.
    Was hilft es da, über Gott und die Welt zu schimpfen?

  • Ich vertraue auf deine Worte am Prozess bzgl § 170 Ende Febraur und werde denen keinen Fußbreit Anlass geben mich zu verurteilen.

    Bei dem es -wie ich vernommen habe- mittlerweile nur noch um Einstellung oder Freispruch geht.

    Tja, liebe Frau Staatsanwaltschaft: Der Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung ist doch etwas komplizierter als man sich gerne vorstellt.
    Helfen könnte vielleicht noch ein, zwei Semester Strafrecht für Fortgeschrittene in den Dienstplan einzubauen.

    ;)

  • Als Vater übernehme ich Verantwortung, bin also jedem staatlichen Entfremder und jeder charakterschwachen Mutter über.
    Genderwahn und Femifaschismus sind zweifelsfrei nicht ursächlich für die archaische Rechtspraxis an deutschen Familiengerichten, aber als äußere Bedingung erschweren sie den Kampf gegen die Väterbenachteiligung erheblich.
    Die Redlichen und Anständigen , die sich für die Wahrnahme der Elternschaft entscheiden und in einen juristischen Krieg gezerrt werden, müssen wissen, dass sie einer juristischen Phalanx mit starker Komplizenindustrie ,die sich offensichtlich jeder Reformierbarkeit verweigert, allein gegenüberstehen.
    Väterwiderstand kommt insofern eine aufklärende aber auch motivierende Aufgabe zu, indem vermittelt wird: Du bist als Vater nicht allein und Erfolge sind (nur) im Einzelfall möglich.
    Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seie Existenz gefährden und sogar vernichten kann.
    Nicht wenige Familienrichterinnen verstehen das unter dem Begriff vom Kindeswohl.
    Ich habe das Glück verheiratet zu sein und zwei erwachsenen, ehelichen Kindern Vater zu sein.Das Amiga-Syndrom (Aber-meine-ist-ganz-anders) kenne ich von der positiven Seite. Und das ist gut so. Kreidekreismütter sind nicht die Regel und viele Eltern ersparen sich so den Kontakt mit einer anachronistischen Justiz.

  • Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seine Existenz gefährden und sogar vernichten kann

    Diese Gefahr ist groß!
    Und allein auf sich gestellt wird sich diese Gefahr eher nicht verringern.
    Um so wichtiger ist es, dem Übel organisiert (also mittels Aufgabenverteilung und Organisationsgliederung) und mit der richtigen Zielsetzung entgegen zu treten.
    Das wäre eine Aufgabe, die allenfalls vom größten -derzeit verschlafenen- "Aufbruch für Kinder" bewerkstelligt werden könnte.
    Ein Traum vieler allein gelassener Väter, der in nächster Zukunft wohl nicht Realität werden wird.

    Wir Väter sind nicht machtlos.
    Wir setzen unsere Kräfte nur nicht richtig ein!

    http://www.väterwiderstand.de/index.php/briefvorlage

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    Zur Erinnerung daran, wie man einen Vater vor dem erkennenden Gericht behandelt hat:

    Aufgrund einer unsinnigen und den Antragsteller ehrverletzenden Forderung der Verfahrenspflegerin, Frau Claudia Regina Grote, die lediglich lapidar vorgeschlagen hatte, dass ich mich hinsichtlich meiner Umgangstauglichkeit begutachten lassen sollte, hatte das Gericht unter Aussetzung des Verfahrens die Begutachtung des Antragstellers angeordnet.

    Der zunächst von mir auf die Gutachterkosten eingezahlte Vorschuss i.H.v. 1.000,- Euro sollte nach dem immerhin rechtswidrigen Hinweis des Richter Dr. Kindler nur dann zurückgezahlt werden können, wenn der Vater seinen Umgangsantrag zurückzieht. Es sind im Nachfolgenden weitere Verfahrensfehler aufgetreten. Bspw. hatte Frau Richterin Yun einen den Umgang ausschließenden Endbeschluss verfasst und damit -wissentlich und willentlich- gegen § 47 ZPO verstoßen.
    Denn auch soweit sie sich auf ihre richterliche Unabhängigkeit beruft, der zufolge sie auch einer Mindermeinung folgen dürfe, wenn das für sie zuständige Berufungsgericht, OLG München, dieser für jeden Richter eines Amtsgericht erkennbaren Mindermeinung nicht folgt, so verletzt dieser Rechtsbruch nicht nur Verfassungsrecht, Art 20 Abs. 3 GG, sondern er bewirkt auch eine weitere Entfremdung der verfahrensbeteiligten Kinder zu ihrem Vater, woraus sich eine massive Kindeswohlverletzung ergibt.

    Zu Recht ist Richterin Yun daraufhin wegen Besorgnis der Befangenheit aus dem Verfahren entfernt worden.

    Richter Baier sitzt den für rechtswidrig erkannten Umgangsausschluss der Richterin Yun daraufhin einfach aus und verhängt nach der im rechtswidrigen Umgangsbeschluss beschlossenen Ausschlusszeit nochmals eine weitere zwei jährigen Umgangssperre, sodaß der Vater nun seine Kinder insgesamt schon sechs Jahre nicht mehr gesehen hat.

    Nicht genug, dass der Vater von seinen Kindern von den beteiligten Familiengerichten völlig entfremdet worden ist, setzt man beim OLG München noch eins drauf und beschließt noch eine Strafe gegen den Vater, der versucht hatte seine geschiedene Frau nun endlich in der Sache -nach sechs Jahren!- zu kontaktiren.
    Obwohl ihm das durch einen Vergleich gestattet worden ist, muss der Vater der Kinder nun auf mütterlichen Wunsch hin 1000 € wegen Ordnungswidrigkeit bezahlen.

    Trotzdem die Ungerechtigkeit weiterhin durch die beteiligten Gerichte zunehmen und für einen Außenstehenden nicht mehr nachvollziehbar sind, machen sie weiter wie gehabt. Sie zerschlagen Familien nur deshalb, weil sie nur das tun können, was ihnen die Kindesmutter vorgibt.

    Solche Gerichte und die dahinterstehenden Richter handeln unmenschlich und können letztlich nichts mehr tun, als eine Mauer zwischen Kinder und Vater bauen, die letztlich nie mehr ihren eigenen Vater sehen dürfen. Denn das ist ja ihr begehr.

    Kindesmütter bekommen immer Recht und Väter haben keine Rechte in Deutschland ihre Kinder jemals wiederzusehen, letztlich kann man sich ja immer noch auf ein GewSchG oder irgendwelche Vergleiche beziehen, die selbst das OLG inzwischen als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Die Kindsmutter nutzt sie aber weiterhin und sucht sich nur die Anteile daraus, die dem Vater schaden - obwohl sie eine einzige Täuschung des Vater gewesen sind.

    Richter in Deutschland dürfen die Sachlage immer zum Wohle der Mutter und zum Schaden des Vaters auslegen.
    Das erlaubt ihnen die Interpretation des Kindeswohlbegriffs.

    Hätte ich dies alles geahnt, hätte es mit mir in Deutschland niemals Kinder gegeben! Offenbar gibt es andere Länder in Europa, wo man den Kontakt mit seinen eigenen Kindern nach einer Scheidung als Selbstverständlichkeit ansieht. Deutschland gehört nicht dazu.

    In Deutschland gibt es nur Mauern um Kinder- und Väterherzen.

    Ich hoffe dass sie, die an solchen Verfahren beteiligten "Helfer", für solches Verhalten gegen die Menschlichkeit eines Anderen, von einem höheren Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

    Gegen Richter Baier liegt auf jeden Fall ein Vergehen wegen Verstoß gegen §186 StGB vor. Danach macht sich strafbar, wer in Bezug auf einen anderen ehrverletzende Behauptungen verbrei-tet oder veröffentlicht, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist.

    Den Beweis der Wahrheit hat der Täter zu erbringen.

    Herr Richter Baier hat in dem Scheidungsbeschluss mit Aktenzeichen 6 F ZXY/10 vom 2X.0Y.201Z behauptet, Zitat: „Zum anderen wäre es dem Antragsteller verwehrt, sich hier auf grobe Unbilligkeit zu berufen, da er im Rahmen des Versorgungsausgleichsverfahrens ihm zustehende Ausgleichspflichtige Anrechte zunächst verschwiegen hat, um dadurch die Antragsgegnerin zu schädigen.“

    In dem Berufungsurteil mit dem Aktenzeichen 5 Ns 32 Js 15685/13 des LG Landshut wurde der Unterfertigte entgegen der wahrheitswidrigen Behauptung des Richter Baiers am 11.11.2015 freigesprochen.

    Damit hat Herr Richter Baier unterstellt, ich wolle meine geschiedene Ehefrau schädigen sowie das Gericht durch wahrheitswidrige Angaben betrügen.

    Insoweit kann Richter Baier keine Exkulpation gelingen. Der Straftatbestand der üblen Nachrede ist gegeben. Insoweit ist die Aufnahme der Ermittlungen gegen Richter Baier geboten.

    *

    Ein Vater dem nun schon im siebten Jahr, durch eine Aneinanderreihung völliger Ungerechtigkeiten seine eigenen Kinder entzogen werden und von dem einstigen Richter als Lügner und Betrüger diffamiert wird, darf von einem Familiengericht in der Sache zuletzt keinerlei Gerechtigkeit erwarten.

    Alle Beteiligten schauen weg und konstruieren Hemmnisse um den Richter Baier weiterhin als Familienrichter die Möglichkeit zu geben, wieder unmenschliche und untragbare Beschlüsse und Urteile zu fällen.
    Ich schlussfolgere daraus, dass Richter in Deutschland machen dürfen, was sie wollen.
    Letztlich wird dem Rechtssuchenden auch noch sein letztes Geld aus der Tasche gezogen. Recht gibt es nur für die anderen, nicht jedoch für die Kinder und deren Väter.

    Wirklich eine "tolle Leistung" des OLG München.

    Die Agitation des erkennenden Gerichts ist für einen Akademiker und Nichtjuristen nicht mehr nachvollziehbar, aber das muss es auch nicht.
    Denn Richter leben in einer Welt, die nichts mehr mit der Realität gemein hat.

    Hochachtungsvoll,
    H2000

  • Gast - Achim Levi

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    Wir möchten gerne über deinen oder über einen anderen Fall berichten, wo nachweislich Justiz und Mediziner (Gutachten usw) gelogen bzw wider dem Gesetz urteilten bzw Beschlüsse gefasst haben.
    Website: www.achimlevi.com
    Mail: postoffice@achimlevi.fr

  • Gast - Meyer Olivier

    Melden

    Hier kann ich nur Recht geben, als Vater hat man keine Rechte, dies unterstützt durch Richter AG und OG sowie Jugendamt. Mein durch die Mutter und gefälschten Dokumenten entführter Sohn von Belgien nach Deutschland, wurde durch spielen auf Zeit sogar die Rückführung durch das HKÜ umgangen. Die gefälschten Dokumente und Ummelden meines Sohnes durch die Mutter hat kein Richter zur Kenntnis genommen. So kann man sich einfach so mit gemeinsamen Kinder in Deutschland niederlassen. Obendrauf wird man aber sofort verpflichtet Unterhalt zu zahlen, Mehrmalige Verfahren am Ende mit Sanktionen wegen Umgangsboykott halfen nichts, dass die Mutter mir meinen Sohn nicht aushändigt oder mit Konsequenzen zu rechnen hat. Wer nichts hat, dem kann man nichts nehmen. Wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen. Anzeigen wegen Kindeswohlgefährdung durch Kindergarten, der Körperlichen Gewallt gegen mich um Zeit zu gewinnen, bis hin zu Anzeigen gegen die Kita in welcher mein Sohn von Betreuern geschlagen worden sein sollen regen die Richter nicht an, zum umdenken und zu sehen, was eine Mutter anrichtet. Mein Sohn jetzt 5 Jahre, rückentwickelt weil die Mutter sich wehr deutsch zu sprechen und schon finanziell und arbeitsmäßig davon profitiert, spielen zum Wohle des Kindes keine Rolle.
    Unzählige Versuche wurden unternommen um zu versuchen die Mutter in rechte Licht zu rücken, alle vergebens, weiterhin wird aber Unterstützung durch Einrichtungen bewilligt. Hier hätte man als Mann auch mal gerne Unterstützung, gibt es aber nicht.
    Beweise der Kindesmisshandlung werden ignoriert, Nach 4 Jahren kämpfen, kann ich nur noch sagen, lasst es sein, selbst die schlimmsten Vorfälle welche ich beweisen kann, regen keinen an ein Kind der Mutter wegzunehmen. Hier ist nicht das Wohl des Kindes im Vordergrund sondern deutlich nur die Kosten, welche auf dem Mehrverdiener abgewickelt werden können um den Staat zu entlasten.
    Zum Wohle des Kindes ist es aber, dass er bei seiner Harz4 lebenden Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebendem Umfeld bleibt, als bei seinem Vater, welcher Geschäftsführer ist und sowohl Sprechen, rechnen, lesen und schreiben kann seinem Sohn die beste Ausbildung und Förderung, sowie Stabilität geben könnte und sogar bis hin zu einem späteren Arbeitsstelle bieten würde.

    Somit muss ich versuchen damit abzuschließen und kann nur zusehen, wie mein Sohn vor die Hunde gehen wird.

    P.S. ich habe schon viele Medien angeschrieben, aber niemand traut sich hier dieses zu veröffentlichen, es stecken alle unter einer Decke.

    O.Meyer

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Zwei Helden ?

Keine Faultiere.Keine Helden.Nur gehorsame Untertanen....

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Shutdown-Gedanken im Lockdown


Teil 1


Wenn aus fünfzig fünfunddreißig wird

 

Wir faulenzen nicht.

Wir sind Geistesarbeiter und philosophieren.

Der mit dem Fell über einen saftigen Fleischknochen.

Der gering Behaarte über die ominöse Petra(-Studie), den großen Neustart, wieviel Orwellsches "1984" bereits in 2021 Wirklichkeit wurde, warum in ´schland alte weiße Frauen in Führungsverantwortung der Merkel-Regentschaften so anders ticken als z.B. ihre schweizerischen Geschlechtsgenossinnen und (!) wann die nächste Hundefutterbestellung fällig wird.

 

Während ich träge sinniere und meinen Gedanken den staatlich verordneten Shutdown verordne, träume ich in der Gewissheit das Hundewohl nicht zu gefährden.

Die Teppichhupen lieben mich, weil ich der bin der die Kühlschranktür öffnen kann.

 

Auf der Lummercouch studiere ich das Leben und lebe meins.

Durch ein "Ja" wurde ich Ehemann. Gemeinsam zogen wir zwei Töchter groß.

Wir überstanden die Wende.

Das Kommissarssystem der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten überlebte ich ebenso wie (bislang) die Gender-Ideologie und den Quotenwahn.

Der Sprachpolizei entziehe ich mich.

Me Too beachtete mich (scheinbar) nicht. Für Väterbashing sind zuvörderst Politikerinnen und Familienrichterinnen zuständig.


Von meiner Midlife-Crisis blieb eine Erinnerung. Sie heißt Lisa, ist nichtehelich "eingereist" und nannte mich Papa statt Vati - zumindest so lange wie sie es durfte.

Fast schon "alt wie ein Baum" studiere ich das Leben weiter. Seit das Wort "Papa" für Lisa zum Unwort (gemacht) wurde nennt sich die mir aufgezwungene neue Studienrichtung Familienpolitik und Familienrecht, in meiner bundesdeutschen Heimat an Recht und Gesetz und Moral so wenig gebunden wie die Wahl von von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission an die Demokratie.

Während mein unfreiwilliger Lernprozess Fahrt aufnahm kollidierte ich mit taffen Frauen. Darunter befand sich die Richterin am Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Stephanie Wahsner.

Auch sie ist eine Studierte.

Im Gegensatz zu mir besitzt sie den formalen Nachweis der Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit. Die Doktorarbeit mit dem Titel "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" brachte ihr den Doktorhut und statt eines Jobs im Bestattungswesen den der Richterin im Familienrecht.

  

Als lebender Mann und Vater konnte ich von der Hochqualifizierung meiner zuständigen Familienrichterin in der Frage der Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa nicht partizipieren.

Schlicht formuliert: unter feministischen Deutungsanspruch des Kampfbegriffs vom Kindeswohl erlebte ich Würdeloses und mit massiver juristischer Beihilfe die Vollendung des emotionalen Missbrauchs meiner Tochter Lisa, meine Entsorgung als Vater und  die totale Auslöschung aus dem Leben des Kindes. Auf dem ursprünglich vorgesehenen Rechtsweg und mittels Petitionsrecht können Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht nicht Einhalt geboten werden, weil ein funktionierendes Rechtswesen an den Familiengerichten schlicht nicht existiert... und den Rest die mütterideologische Politik erledigt.

 

Wer die Menschen kennt und wer es mit wadenbeißenden Exemplaren aus der Zunft der Juristen zu tun bekommt (deren Anzahl explodiert wie anwaltliche Nutzlosigkeit im Familienrecht), ist oftmals frustriert und liebt, das meint zumindest ein Sprichwort aus China, die Tiere.


Nicht immer irren Sprichwörter.

 

Ich war frustriert und wandte mich dem Studium der Rassenkunde zu.

Die Wahl fiel auf Yorkshire Terrier.

 

Bei den Adoptionen war keine Unterstützung durch deutsche Jugendämter vonnöten.

In der Folge blieben familiengerichtliche Veitstänze und Lügenorgien aus.


Anwaltliche Brandbeschleuniger und Streitschürer, bellende Beiständinnen und gutachterliche Schwätzperten kamen nicht zum Zug. Quotenrichterinnen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht konnten ihr wenig begehrenswertes Mainstream-Geplapper anderswo verkaufen, weil selbst unqualifizierte Anhörungen nicht opportun waren.

Kein gemeinsames Sorgerecht stattdessen hälftige Betreuungs-und Futterkosten und problemlose Gestaltung des Umgangs. Das freut zumindest den Fiskus.

Für die zwei Adoptierten kassiert Berlin jährlich dreihundert Euronen.

Die Anverwandlung einer Fellnase war mit ca. drei Hundertern kostspieliger als die inländische Adoption eines Menschenkindes. Vermittler war in beiden Fällen der Tierschutz.

Sunny wurde aus einer spanischen Tötungsstation gerettet, während Barny sein Leben in einer ungarischen Zuchtstation, die einige Zeit später wegen Tierquälerei aufgelöst wurde, begann.

 

Die Erziehungsfähigkeit meiner Ehefrau als Adoptionsmutter und Rudelführerin ist besser als meine. Dennoch hören Sunny und Barny auch auf mich.


Manchmal.


Doch stets hören sie auf das Wort "Leckerli".


Die Beziehungspflege und mein Umgang mit den von meiner Frau adoptierten Hundesöhnen erfolgt u.a. durch regelmäßige Gassigänge.

Indem ich ihnen ihre Hinterlassenschaft im Kotbeutel hinterhertrage wird die evolutionäre Rangfolge zwischen Hund und Herrchen deutlich.

 

Es ist natürlich shitstormverdächtig Hunde mit Menschenkindern (oder auch umgekehrt) gleichzusetzen oder auch nur zu vergleichen.

Tierwohl lässt sich wohl leichter definieren. Dafür sollen, warum auch immer, Kinderrechte ins Grundgesetz. 

Die Parole "Kinderrechte ins Grundgesetz" klingt gut und ist positiv konnotiert wie Fotos von Politikdarstellern die Kinderwangen tätscheln.

Vielleich ist die Hundesteuer, seit Jahrzehnten ohne bestimmte Leistung für die schwanzwedelnde Klientel vom Fiskus für die Finanzierung sonstiger kommunaler Aufgaben erhoben und verbraten, eine vorweggenommene Tierwohlsteuer, die aktuell als Sondersteuer auf Fleisch angestrebt wird. Tierwohl bis zur Schlachtung und dann mehr Kohle abkassieren.


Andererseits geht es stets ums Geld.

Die Tier- wie auch die Helferinnenindustrie Kindeswohl muss bezahlt werden.

Ähneln sich Tierwohlschlachtungen nicht irgendwie den Kindeswohlbeschlüssen der Sondergerichtsbarkeit Familien(un)recht?

 

Zusätzlich zur gerichtlichen Abzocke von Vätern müsste das Bundesfrauenministerium (BMFSFJ)  aus fiskalischer/monetärer Sicht eigentlich die Idee einer Kindeswohlsteuer, die natürlich einzig von Männern zu entrichten ist, übernehmen. Dafür sollte das Justizministerium mehr Zeit haben als für die überfällige und von vielen Ministerinnen hintertriebene Reform des Familienrechts. Zuvörderst muss Giffeys Ministerium nur noch "Petra" verschwinden lassen oder mütterideologisch umschreiben und plagiieren, oder?

 

Sunny und Barny sind längst volljährig und alte, fellüberzogene Herren, deren migrantischer Hintergrund beim Kläffen nicht erkennbar ist.

Beide sind schneeaffin, während ihr Herrchen justizaffin wurde und die hochintellektuelle familienrichterliche Ausdünstung "Das Kind muss zur Ruhe kommen" umfassend verinnerlichte.

Darum heißt es nach dem Tollen im Schnee "zur Ruhe kommen".

Das ist gelebtes Tierwohl. Das ist Altherrenwohl...

 

Mein Heil als Vater speist das Wissen, dass ich das Kindes- und Erwachsenenwohl meiner beiden ehelichen Töchter nicht gefährdet habe und meinen Enkelzwergen ein toller Opa bin.


Mein Heil als Hundeführer speist das Wissen, zwei Yorkis gerettet zu haben und dem Tierwohl nicht geschadet zu haben.


Für mein väterliches Heil ist das gerichtlich durchgesetzte totale Verbot der Beziehungspflege mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa wegen vermeintlicher Kindeswohlgefährdung nichts weiter als lästiger, stinkender Hundekot, der den Weg in den Rasenmäher fand und sich alsbald wieder verflüchtigt, weil der justiziellen Entscheidung einzig familienzerstörerischer mütterideologischer Wahn statt Tatsachen zugrunde liegen.


Der Rasen gesundet wieder.


Während meine Tochter ein Leben lang am vorsätzlich zugefügten emotionalen Missbrauch leidet, weil denen, die ihn verhindern konnten und eigentlich sollten, Courage, Wissen und Wollen fehlte um der narzisstisch egomanischen, vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin Einhalt zu gebieten bei der egoistischen, prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes.

 

Die hiesige Familienpolitik und ihre Rechtsanwendung dient dem Zweck der Abschaffung der Familie. Ein Paradigmenwechsel wird konsequent hintertrieben.

Ich habe unnütze Professionen, bigotte Lügnerinnen und opportunistische Hochqualifizierte erlebt, Kindeswohlschwätzerinnen und gepamperte Blablabla-Prinzessinnen jeglicher Couleur, m/w/d Hohlköpf*innen.

Der Eindruck, wonach die Praxis der Familienrechtsprechung dem Ziel des Schaffens des von Familie "befreiten", leicht (ver-)führbaren Lohn-und Sozialhilfeempfängers nachhechelt, hat sich bei mir dauerhaft eingebrannt. Die quasireligiöse Indoktrination der Kinder mit dem Feindbild Vater, die mit permanenter Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit der Kindeswohl-Mafia einhergeht, wird offensichtlich mit Vorsatz durch juristische Maßnahmen flankiert die den Vätern (und ihren Kindern) Schaden zufügen


Die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mag ein Arbeitsparadies für Frauen und eine "ABM-Maßnahme" und ein Auffangbecken für feministisch Gequotete und sonst wie gescheiterte Juristinnen sein, für die in anderen Rechtsgebieten keine Verwendung besteht, reformierbar ist sie indes schon lange nicht mehr. Die Verweiblichung der Familiengerichtsbarkeit ist ein gender-feministischer Irrweg.

 

Wenn Deutschland sich abschafft, wie ein ehemaliger Berliner Finanzsenator und "Erfinder des Stellenpools" für den Öffentlichen Dienst formuliert und seinen Bestseller mit dem Untertitel "Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" veröffentlicht, dann sollte aber zuvörderst auch in den Familiengerichten Papier gespart und das Licht ausgeknipst werden, 

meint Bolle    (Meine Gastseite. Meine Meinung.)

 

Shutdown-Gedanken im xten Lockdown

Teil 2 zum Thema "Warum Kinderrechte ins Grundgesetz sollen" folgt...


Übernahme von Sorgerechtapartheid.de

Der Umgang des Vaters mit dem Kind wird ausgeschlossen.

Der Umgang mit dem Coronavirus wird ausgeschlossen.

Kein Kontakt mit Ungeimpften.

Welcher Beschluss ist wohl sinnfrei?

 

Retirade (Rückzug) 

und das Lösen vom Feind

(Nach dem Lösen sind meine Hunde Sunny und Barny stets gut d´rauf. Das ist Sarkasmus.)

 

Meine erste (Online-) Plauderei am Kamin (wer mag: gaaanz nach unten Scrollen zum 01.02.2015 V.) hat fast den Weg ins Vergessen und in die Rumpelkammer von Sorgerechtapartheid.de gefunden.

 

Seither ist viel Zeit vergangen in der ich Erfahrungen vielfältigster Art erwarb.

Mit der Volljährigkeit meiner Tochter Lisa im vergangenen September stellte ich den Kampf gegen die Täterinnen ihres emotionalen Missbrauchs ein.

Mein Kampf endete. 

Die Folgen der juristisch herbeigeführten Vaterlosigkeit, die im Kinder-und Jugendalter erlittenen affektiven Schändungen wirken zeitlebens fort.

 

Das fürsorgliche, neudeutsch als Lockdown bezeichnete, staatliche Umgangsverbot mit dem SARS-CoV-2-Erreger verschafft mir zusätzlich Zeit und Muße.

Zeit und Muße für´s Feuilleton, für Unterhaltsames, Informatives, Besserwisserisches, Nachdenkliches, Zivilisiertes, Erhellendes, familienpolitisch Aktuelles, Vorhersehbares und  BC - Bolles Correctness, die versucht Godwin´s law zu ignorieren.

Keine (un-)zulässigen Vergleiche also.

Wer sich, wie ich, der üppigen Völlerei mutterkultiger Familiengerichtsentscheidungen unterziehen mußte, dem fällt dies schwerer als ein Feuer in der Speiseröhre zu löschen, wenn Magensäure aufsteigt, die Schleimhaut gereizt wird  und das Aufstoßen und Sodbrennen nicht mehr enden will. Dabei ist auch heutigentags "...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend ..., sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind."

 Bolles Feuilleton

für Kinder, Volljährige und Ausgelöschte

 

Weiße Federn der Beschämung für kostenintensives, unnützes und frevelhaftes Handeln.

Ein umfangreicher feuilletonistischer, dem deutschen Familienrecht gewidmeter Rant

 Von alters her schenken Menschen einander Liebe und Zuneigung, Achtung und Respekt.

Dabei ist die physische Art und Weise des Vorhandenseins der Geehrten und Begehrten, lebend, tot, aufopfernd patriotisch verreckt oder von Schrapnells zerfetzt, unerheblich.

Ihrer Wertschätzung verleiht die soziale Gemeinschaft oft mit Blumen, Federn, Pralinen, großen und kleinen Präsenten, mit körperlicher Nähe, mit bunten Orden und Abzeichen aus Blech, Straßenumbenennungen und Lobes- und Liebeshymnen Ausdruck.

So usus auch im Vereinigten Königreich und in den Ländern des britischen Empire.

Hier überreichten, insbesondere seit 1914, "idiotische junge Frauen" weiße Federn als Symbol der Feigheit an Männer um diese zu beschämen...

 

Ein Jahrhundert später belebe ich diesen Suffragettenbrauch neu und überreiche symbolisch weiße Federn an den Mainstream-Feminismus, an die für emotionalen Kindesmissbrauch verantwortlichen Politikerinnen, Richterinnen, Dummschwätzerinnen und Kreidekreismütter, eine dummdreiste Koterie einer selbsternannten genderfeministischen Avantgarde.

Sie sind nicht wertschöpfend tätig.

Sie dünken sich wissend.
Sie haben die Macht.
Sie besitzen die Mittel.
Doch für die Interessen von Kindern setzen sie sich nicht ein. Dafür haben sie zuviel Diederich Heßling verinnerlicht. Angepasst haben sie Angst aus dem Mainstream auszuscheren und ihre Karrierechancen im unkündbaren Job zu gefährden. 

"Wie der Stahl gehärtet wurde" war vorgestern. Heute geht es um Work-Life-Balance und leistungsarmes, gequotetes Mitschwimmen durch Nutzung schleimiger feministischer Geschwätzquellen.

Symbolisch überreiche ich den deutschen Familienrichterinnen weiße Federn als Symbol der Feigheit und fehlender Courage.

(Alles niedertrampelnd zieht die Phalanx der Kindeswohlfrevler weiter zum nächsten monetär lukrativen "Einzelfall". Die Collagen auf dieser Seite wurden erstellt unter Nutzung von Material von pixabay.de.)
 

Auszug aus dem Logbuch: Bolle sen., der olle Dessauer (mein Vater, Lisas Großvater) :


"Erdzeit 28.August 1949
Mitteldeutschland in Rotweiß.
Ohrenbetäubend der Jubel.
Frenetisch die Begeisterung.
Köpfe werden befreit von Mützen, Kappen, Melonen, Barette, Hüte.

Große und kleine, alle Kopfbedeckungn finden den Weg ins Himmelsblau.
Die von Bolle sen. euphorisch geworfene Schiebermütze blieb sogar oben und wurde fortan nicht mehr gesehen.
Die Powermänner der Betriebssportgemeinschaft Waggonbau Dessau siegten im halleschen Kurt-Wabbel-Stadion gegen die BSG Gera-Süd und holten den FDGB-Pokal, das Pendant zum im Westen ausgespielten DFB-Pokal, an die Elbe.
1: 0 durch Franz Kusmierek.

Für den Rekordmeister der Gauliga Mitte war (und blieb) der Pokalgewinn der Gipfel der Dessauer Vereinsgeschichte. Mit dem Pokalsieg qualifizierten sich die anhaltinischen Fußballrecken für die erste Saison der neu gegründeten Fußball-Zonenliga."

 

Bolle seniors freudig in die Luft geschleuderte Haupthaarbedeckung ward nimmermehr gefunden, doch er blieb treuer Fan, der zwölfte Mann - auch als der Ball für die Balljongleure vom Schillerpark nicht mehr richtig lief und die Akteure auf dem Rasen die Siebtklassigkeit erreichten. Unbehütet folgte der fußballerische Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. 
Vielleicht lag's am (Weg-)Werfen der Kopfbedeckung und Seniors Mütze schwebt noch heute hoch über dem damaligen Kampfplatz strammer Männerwaden.

Indes betrübte der Mützenverlust Bolle nicht weiter. Er besaß volles, naturgelocktes Haar. Männer werfen nun mal mit Mützen.

Männer schleudern auch Granaten.
Ab und an schmeißen Männer mit Schuhen.

Zivilisierte Männer schleudern schwungvoll Blumen, die zuvor von ihren Töpfen getrennt wurden, auf die Theaterbühne. Und manchmal werfen sie sogar das Handtuch.
Frauen werfen auch.

Nur anders.

Nicht so weit und nicht so hoch und kaum treffsicher. Sie schmeißen seltener Hüte und nicht immer mit weichen Materialien oder weißen Federn.
Meine Mutter traf die Küchentür als sie mit rohen Frikadellen warf.
Oma Else benutzte stattdessen Liebesknochen und traf Opa Kurt frontal. Seitdem waren Eclairs seine liebste Süßspeise..

 

Das Werfen ist eine stark emotionale, tribalistische Ausdrucksform, die auch in Mitteleuropa vor dem Hüpfen da war.

Werfen ist beliebt.

Der Blogger Danisch würde es wohl als Ausdruck archaischen Rudelwesens und einer übertrainierten Amygdala beschreiben.

In meiner Familie war es indes Ausdruck fried-und humorvollen Miteinanders.

Das Gewaltschutzgesetz war im 20.Jahrhundert noch ein feuchter Traum der Sozialdemokratinnen.

Werfen ist dennoch weiterhin in.

Bringt das Schmeißen mit Tellern, Messern und anderen Wurfmitteln heutigentags 'mal nicht den gewünschten ("Ver"prügelungs-)Erfolg steht dem friedfertigen Weib das Gewaltschutzgesetz und Ingroup Bias erprobte juristische Geschlechtsgenossinnen hilfreich zur Seite.

Vor einer halben Dekade hatte das "Bewerfen mit..." seine Höchstzeit. Gesunde, fruchtbare Kinder mit Vollbart und starke Männer in den besten Jahren, die ihre Familien in fernen Ländern verlassen hatten, traf ein wahrer Wurfgeschoßregen von Teddys und anderen weichen Plüschtierchen. Eine von den Staatsmedien euphorisch gefeierte Begrüßungsorgie begann, weil sie nun einmal da waren.

 

Aber ich will feuilletonistisch nicht weiter abschweifen.

 

Das Besondere an  den Mützen-, Gehacktes- und Eclair-Wurfgeschichten und vielen anderen Stories aus Bolles Familienalbum, voller Begeisterung und mit wechselnden Ausschmückungen wieder und wieder auf Familientreffen erzählt, ist nicht ihre unterhaltsame, die Mischpoke verbindende Banalität sondern die verhängte Zensur für das vom Vater und seiner(!) Familie entfremdete Kind. Dessen Chance von derartigen Geschichten, wie überhaupt von der väterlichen Familie Kenntnis zu erlangen, tendiert gegen Null.

Meine Tochter Lisa ist, unter aktiver familienrichterlicher Beihilfe, "zur Ruhe gekommen". 

Allein aus diesem Grund gebühren den in den Familiensachen betreffend der Regelung des Umgangs zwischen meiner Tochter und mir maßgeblich tätigen, gesetzlich bestimmten Familienrichterinnen Dr. Stephanie Wahsner, Amtsrichterin, und Heike Hennemann, Kammerrichterin, extra große schneeweiße Symbolfedern.

 

Mit einer Penetranz, die wohl nur noch von der der Frauenministerin Franziska Giffey, als verbliebene Hoffnungsleuchte der männerfeindlichen SPD, getoppt wird, die mit Penetranz Akzeptanz fürs Plagiieren, Quotieren, Führerscheinentzug und sonstiges Meinungsvorgeben schaffen will, ignorierten die beiden Frauenzimmer der Judikative die Wahrnahme der Interessen meiner Tochter. Die beiden Damen sind hinreichend juristisch gebildet um Stellenausschreibungen (m/w/d) für Richterinnen der Familienrechtsprechung für sich gewinnen zu können. Die Richterin am Amtsgericht kann sogar auf einen akademischen Grad und eine hochgelobte Doktorarbeit, auf die die Welt seit ewigen Zeiten gewartet hatte, verweisen.

Inwieweit eine Dissertation zum Thema "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" für die Arbeit in Elternkonflikten prädestinierter sei als eine Tätigkeit im Bestattungswesen vermögen wohl nur Juristen zu beantworten. Wenngleich die Anforderungen an Kenntnisse der Jurisprudenz im Familienrecht ungleich geringer sein mögen als in anderen Rechtsgebieten, weil sich die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht längst von ihren ursächlich justiziablen Grundlagen entfernt hat und die Rechtsprechung nichts mehr mit Recht und Gesetz gemein hat, sondern nur noch die politisch-ideologische Gesellschaftssteuerung umsetzt.
Kreativität, sofern überhaupt berufsbedingt vorhanden und nicht von schriftlichen Entscheidungen  anderer plagiiert wird, zeigen Richterinnen einzig bei ständig wechselnden Maßstäben und Begründungen für ihre vorab feststehenden Beschlüsse zur Sicherung mütterlicher Befindlichkeiten.

In den vielen Jahren familiengerichtlicher Auseinandersetzungen erlebte ich eine zunehmend ideologisierte, von Beweisen nicht mehr zu beeindruckende und immer verstandsunfähigere Willkürjustiz die iterativ Offenbarungseide eigenen Unvermögen absondert.

Das Prinzip "Haltung statt Kompetenz" hat sich im Familienrecht durchgesetzt.


So zeigten sich die Weiße-Federn-Inhaberinnen an meine, auf Konfliktlösung und Wohlergehen meiner Tochter ausgerichteten Vorschläge nicht interessiert. Ich hätte meine Einlassungen dem Gericht auch in Suaheli statt in der vorgeschriebenen Amtssprache vortragen können - es wäre unbemerkt geblieben. Die generelle Ablehnung einer ernsthaften Kenntnisnahme oder gar Befassung mit meinen Anregungen führte dazu, dass ich dem Gericht Erkenntnisresistenz attestieren kann.

Zudem verstärkte sich mein Eindruck, wonach der Haufen den eine erstinstanzlich tätige Richterin setzt, treffsicher von allen in der Folge tätigen Angehörigen der Zunft der Paragrafendeuter im blinden Corpsgeist getroffen und in Größe und Gestank vervollkommnet wird. Statt mit der Familiensache, den Interessen des Kindes und einer Lösung des durch die Verweigerungs-und Boykotthaltung der defizitären Mutter geschürten Elternkonflikts, befassten sich die gesetzlichen Richterinnen leidenschaftlich mit Väter- und Männerbashing im Allgemeinen und mittels der Methode des argumentum ad hominem mit meiner Demontage und dem Infragestellen meiner Integrität und Motivation.

 

Die brillante Quintessenz der schier unbegrenzten Fähigkeiten der Damen in Roben zeigte sich nicht in der standardisierten Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen mit wechselnden hinterfotzigen Rechtfertigung. Die richterliche Genialität offenbarte sich auch nicht zwingend im als Konfrontationsgespräch bezeichneten Aufeinanderhetzen von Vater und Kind im Gerichtssaal oder im Zulassen von Prozessbetrug durch die gerichtlich bestellte Beiständin Diplom-Psychologin Iris Danquart oder in der stümperhaften Durchführung einer Kindesanhörung und der dauerhaften Abschottung des Kindes vom Vater durch Einweisung der gemeinsamen Tochter in den mütterlichen Gewahrsam, was einzig und allein das Mutterwohl verbesserte.

 

Das Ingenium der rechtskundigen Damen erschöpfte sich erst mit der Anordnung eines Briefschreibverbotes, um eine finale Trennung des Kindes vom Vater durch einen juristisch verbrämten, vollkommen vollendeten Umgangsausschluss, eine Maßnahme, totaler und radikaler als sie sich redliche Väter bislang vorstellen konnten, durchzusetzen.
Das Gespann Hennemann/Wahsner hat es getan und rechtsbeugend den totalen und radikalen Umgangsausschluss mit dem Verbot eines jeglichen väterlichen Wortes an das Kind, mündlich oder schriftlich geäußert, als Interventionsmaßnahme installiert. Nun können andere Powerteams ideologischer Eiferinnen innovativ folgen.

 

Demnächst mit der Anordnung auf den Smartphones von Kindern Apps zu installieren, die vor dem Vater warnen oder der Weisung, den Vater elektronische Fußfesseln anzulegen oder der Einziehung von Fahrerlaubnissen oder, als Ergänzung zu Kontosperrungen Unterhaltspflichtiger, ein umfassender Maulkorberlass mit dauerhafter Beschränkung des Zugangs zu Twitter & Co. sowie der Alternativen wie Telegram, Mastodon u.a. ?

 

Der totale Umgangsausschluss, ein Umgangsausschluss plus by W&H - Eine rechtliche Intervention, die sich in der Sache unverhältnismäßiger und brutaler darstellt als der Kampf Justitias gegen organisierte Clankriminalität.

Die die sich selbst als Demokraten bezeichnen sind keine und Rechtsanwender, die als Familienrichterinnen bezeichnet werden und zuvörderst an das Grundgesetz gebunden sind, stellen sich über die Verfassung. Letztere müssen durchverbeamtet bis ins Grab vom Steuerzahler alimentiert werden.

Die Leistung der Kammerrichterin Heike Hennemann bestand in corpstreuer Verböserung des Amtsgerichtsbeschlusses ihrer Kollegin durch die Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 25000 Euro bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft für mich bei Zuwiderhandlung gegen das inkludierte Briefschreibverbot im Umgangsauschluss.

Diese übergriffige, völlig unverhältnismäßige und menschenverachtende Intervention bedarf nicht nur schlichter weißer Federn extra sondern zusätzlich eines väterlichen Dankes für die Wertschätzung und die Hochachtung die deutsche, sich selbst preisende Rabulistikerinnen meinen (noch) ungeschriebenen Worten entgegenbringen.
Begeistert, ob der Fürsorge  für das Kind bei der "Entvaterung", setzte ich fortan den Beschluss des Richterinnenduos um und schrieb rechtstreu monatlich einen "verbotenen Brief" an meine Tochter, den ich auf meine Homepage sorgerechtapartheid.de online stellte..
Ob ich diese kleinen Kunstwerke des Monologisierens als E-Book veröffentliche bleibt noch zu überlegen. Sollte dies erfolgen werde ich die Richterinnen Heike Hennemann, Kammergericht und Dr.Stephanie Wahsner, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, mit einem Vermerk des ausdrücklichen Dankes für ihre unrühmliche Teilhabe am emotionalen Missbrauch meiner nichtehelichen Tochter Lisa würdigen.

 

Nach dem Erleiden von  mehr als vierzig familiengerichtlichen Verfahren kann ich deren Ausgang vorausahnen. Die Veitstänze, die in den Trutzburgen und Tollhäusern der Familien(un-)rechtsjustiz aufgeführt und verharmlosend als Termin bezeichnet werden, bestehen im Wesentlichen aus Inkompetenz, Ignoranz und Ideologie.

„In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln. […] Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu fordern, ist illusionär.“( Quelle)

 

Manches ist vorhersehbar

Vieles ist vorbestimmt.

 

Nur wenige erwachsene Eintagsfliegen erleben High Noon zweimal.
Der Produktionszyklus der industriellen Schweinemast gewährt den Borstentieren keine Geburtstagsfeier und die Sicht der Gänse auf Weihnachten ist eine andere als die des messerschwingenden Gourmets. Selbst aufdringliches Geschnatter der "großen weißen Vögel" rettet selten vor der Bratpfanne. Dumm sind sie nicht, obwohl tierisches Geschnatter und menschliches Gelaber oftmals ähnlich sinnfrei erscheinen. Einzig die zu Verfügung stehende Zeit wird von Insekten, Paarhufern, Federvieh und sprechenden Zweibeinern unterschiedlich wahrgenommen und genutzt.

 

War es nicht erst gestern das das lustvoll herbeigesehnte Jahr-2000-Problem, der Y2K-Millennium-Bug, der weltweite Absturz der Computersysteme ausblieb?

No crash.

Seitdem sind mehr als zwei Dekaden des neuen Jahrhunderts "von der Spree fortgespült" .

Die technische Entwicklung, teils auch in Deutschland, war rasant.

Die gesellschaftliche weniger.

Die Anzahl der Geschlechter wuchs, eine Generation begann zu Hüpfen und Plagiieren wurde ministeriell und gesellschaftsfähig. Einreisende, die auf einmal da waren, wurden von weißen Girlies mit Teddybären und anderen Plüschtieren beworfen.

Die ideologisch quotierte Penetranz im ersten Fünftel des neuen Jahrhunderts führte zu einer dominierenden Verweiblichung in vielen gesellschaftlichen Bereichen.

Während Leistungsanforderungen systematisch gesenkt wurden und der Anteil der real wertschöpfend tätigen Bevölkerung stetig sank, wurde der imaginäre 3.Arbeitsmarkt, der im  wesentlichen aus Steuerverbrauchern und staatlich alimentierten Nutznießerinnen des Systems, aus Bullshit-Jobberinnen, Apologetinnen, Sprachpolizistinnen, Dummschwätzerinnen und Beauftragte für alles und gegen rechts besteht, aufgebläht. 

In der scheinbar ewigen Merkeldämmerung herrscht jahrelange Agonie.

 

Wir schreiben das Jahr 2021 und das einzig erwähnenswerte Ereignis mit bleibenden Erinnerungswert aus dem Vorjahr nennt sich Corona. Noch schlappe acht Dekaden bis zur nächsten Jahrhundertfeier. Viele Eintagsfliegen werden noch kommen.

Zwei Jahrzehnte sind geschafft.

Jetzt wird die Zeit knapp.

 

Allein die letzten acht Jahre haben nicht gereicht um die überfällige Familienrechtsreform auf den Weg zu bringen.

Für die ganz große Familienrechtsreform reicht die Zeit tatsächlich nicht“ verkündete die Darstellerin der (Noch-)Bundesministerin für Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel IV, Christine Lambrecht und erfindet gendertreu "zwei Mütter".

 

Manches ist vorbestimmt.

 

Wenn heutigentags die Klingel unsere Hunde anschlagen lässt, hoffe ich, das nicht die genderfeministische Staatsmacht Einlass will, sondern der Boandlkramer, der mit einem Blick auf die Uhr sagt: "Es war schön, die Zeit. Nun lass uns gehen." Dann werde ich ihn zum Kartenspiel auffordern, weil so meine Chancen Lebenszeit und -qualität zu gewinnen größer sind als bei einem deutschen Familiengericht.

 

Vieles ist vorhersehbar. 

 

Neben der Ehrendoktorwürde für Nichtakademiker wäre die Einführung des Titels "Dr.plag." für´s erfolgreiche Plagiieren nicht verwunderlich. Jedoch dürften Straßenumbenennung zu Ehren und in Anerkennung der Leistungen des weiblichen Merkel-Teams nicht nur wegen deren fehlender Zugehörigkeit zur Gruppe der POC (People with color) ausgeschlossen sein.

Zur nächsten Jahrhundertfeier sind die Namen der jetzigen Bundesjustizministerin, ihres Vorgängers und ihrer Nachfolgerinnen mit SPD-Parteibüchern, ohnehin nur noch wenigen Historikern als verstaubte Fußnoten aus dem Geschichtsbuch über die miserabelste deutsche Kanzlerin aller Zeiten, bekannt. 

 

In achtzig Jahren weile ich längst im Nirwana und ist meine am Anbeginn des Jahrhunderts durch Elternentfremdung missbrauchte Tochter Lisa voraussichtlich verstorben, ohne das es im Familienrecht zu einen Paradigmenwechsel gekommen wäre. Das Land, wo wir wohnten,  führt einen Kinderkreuzzug zur Schaffung des von Familie "befreiten" Lohnarbeiters und ich bedauere einzig nicht mehr zu erfahren, welche Dauer "die grüne Zeit" besaß.

 

So wenig sich ein Feuer unter Zugabe von Benzin schneller löschen lässt, so wenig beeinflussen stete Erhöhungen der Gerichtskosten und der Honorare für die Scharlatane der Kindeswohlindustrie die Qualität von familiengerichtlichen Verfahren. Väter werden weiterhin abgezockt. Die Lebensweisheiten "Anwälte erzeugen Streit" und "Je mehr Advokaten, je mehr Prozesse, desto mehr Kindesfrevel" werden das Jahrhundert unbeschadet überstehen.

 

Besserwisserisch und dank google translate, verkünde ich meine Erfahrung mit dem deutschen Familien(un)recht in ausländisch:"Because I know the past, I trust the future - also in German family law" oder (frei) mit den Worten von Michael Klonovsky "Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird."


Ich sehe nicht schwarz, weil das rassistisch wäre.

Meine Großeltern haben die braunen Sozialisten nicht verhindert. Meine Eltern ließen die Roten gewähren und ich habe die Mädels-Clique um die bekannteste "Blauhemdträgerin der DDR", die manch´ Zeitgenosse liebevoll (aber bislang unbelegt) als IM-Erika bezeichnet, nie gewählt.

Jetzt soll die politische Farblehre durch Grün ergänzt werden.

Sehr frei nach Brecht  könnte bald gelten:
"Deutschland überstand drei "farbige" Epochen. Nach der ersten bedurfte es eines Wirtschaftswunder. Nach der zweiten eines Beitritts. und nach  der dritten ist es nicht mehr aufzufinden."

 

In der kurzen Nachwendezeit, als mit dem Mauerfall das Kommissarsystem verschwand und kurzzeitig das Wort "Waaahnsinn" Ausdruck allgemeiner ostdeutscher Befindlichkeiten war, an deren Ende, von mir und vielen anderen fast unbemerkt, die Vierte UN-Weltfrauenkonferenz in Peking orakelte und die Geschlechterlehre des 21.Jahrhunderts gebar, verstarben die Bemühungen einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht herbeizuführen.

Das „kinderfreundlichste Familienrecht der Welt“, als die positivste Erblast der DDR, das nicht nur die gemeinsame elterliche Sorge nach der Scheidung zur Norm erhob, das Umgangsrecht als Recht des Kindes festschrieb und nichteheliche Kinder nicht länger diskriminierte, galt ganze 48 Stunden.

 

Ein Gesetz, das nur zwei Tage im Oktober 1990 in Kraft war, als größter familienpolitischer Erfolg der vergangenen 30 Jahre ? 

Das mag sein und wird wohl noch längere Zeit gelten. Nicht zuletzt, weil es keine effektive Vertretung von Väterrechten und Kinderinteressen in Deutschland gibt. Die Teile-und Herrsche-Strategie des Staatsfeminismus ist aufgegangen. Das Bundesforum Männer, dem u.a. der "Väteraufbruch für Kinder e.V.", der laut eigenen Verlautbarungen nicht für Väter aufbrechen will, angehört, leistet eine "ordentliche" trojanische Tätigkeit als Marionette des männer-und väterfeindlich geführten Bundesfamilienministeriums.

Die Allianz mit dem Bundesforum hat nicht nur den VAFK klein gehalten. Eine homogene Väterbewegung existiert so wenig wie eine der Männer.

 

Dem Trojanischen Pferd entstiegen 30 Krieger.

Ali Baba hatte es mit 40 Räubern zu tun.

In meiner Familiensache betreffend die Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter lernte ich mehr als 40 Richterinnen und ihre Helferinnen kennen. 

Redlichen Vätern steht wahrlich eine größere staatliche Kampftruppe gegenüber als der organisierten Kriminalität.

 

Dabei ist zu keinem Zeitpunkt die staatliche Intervention in die familiären Verhältnisse auf eine Konfliktlösung ausgerichtet. Die dithyrambische Behauptung, wonach im Mittelpunkt das Kindeswohl stehe, bleibt, trotz steter Wiederholung, unbelegt, eine hohle, sinnfreie und rein propagandistische Phrase und leere Worthülse.

Natürliche Verdummung pur,  gepaart mit dreisten Rechtsbrüche.

Die Vätern aufgebürdeten gerichtlichen Auseinandersetzungen sind lang, unfair, unlogisch, stets zu ihren Lasten und im Wesen geprägt von permanenten Grund- und Menschenrechtsverletzungen. Die Praxis einer Rechtsfindung an den Familiengerichten gehört zu solchen Mythen wie denen vom Kindeswohl, den alleinerziehenden Müttern, den Trümmerfrauen, dem romantischen Mythos vom edlen Wilden und der ewigen feministischen Dichtung von den unterhaltsverweigernden Vätern und der von ihnen ausgehenden größeren Gefahr für das Wohl, Gedeien und Leben von Kindern.

Nach Gusto betreiben Familienrichterinnen Elternteilselektion, betreiben südpolspezifische (Ge-)Schlechtrechtsprechung und suchen sodann für ihre familienzerstörerischen Interventionen nach einer passenden ideologischen  Begründung.

Urteile, die Beschlüsse genannt werden, garnieren sie sodann mit einigen frisch durcheinander jonglierten Paragrafenzeichen  sowie mit dümmlichen justiziablen Allerweltweisheiten und profanen Lügen, wie der vom Kind, welches zur Ruhe kommen muss, im Mittelpunkt steht das Kindeswohl, u. ä. 

 

Neben der Aneinanderreihung beruflicher Offenbarungseide durch hochqualifizierte, verbeamtete Robenträgerinnen in der durchquotierten und durchgegenderten Sondergerichtsbarkeit des Familienrechts, einem Arbeitsparadies nicht wertschöpfend Tätiger und ihrer servilen Jüngerschaft wird eine besonders infantile feministische Art von Erwerbstätigkeit sichtbar.

Der politisch-ideologischen Zielsetzung der Familienzerstörung, der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, dient letztlich die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes durch defizitäre Mütter mit dem Staat als Zuhälter.

Kaum ein Dirnenlohn war und ist auf Dauer höher und zeitlich ergiebiger.

 

Es kann dahingestellt bleiben, ob die staatlich organisierte Phalanx einer schmarotzenden genderfeministischen Helferindustrie das dauerhaft größere Übel für Kinder darstellt als das moralisch verlotterte Handeln narzisstischer Kreidekreismütter, weil beide Täterinnengruppen einander beim bewussten Kindesmissbrauch bedürfen.

De jure steht das Obsiegen des natürlichen Interesses des Kindes auf ein Aufwachsen mit beiden(!) Elternteilen nicht auf der Agenda.

 

Nach dem Sieg der Geschlechterlehre, der umfassenden Einführung eines Systems der Beauftragten, der Narrenfreiheit für Düsseldorfer Unterhaltslistenschöpfer scheint mir der Marsch der 68er durch die Institutionen aufgrund von Verfettung oder Tod beendet. Die geistigen Kindeskinder der Suffragetten dürften besser bei Atem sein um nunmehr dauerhaft, gerissen und leistungslos von den von anderen (meist Männern) geschaffenen Werten zu schmarotzen.

 

Jede Zeit hat ihre Farbe.
Der Regenbogen hat sieben, das für Menschen sichtbare Spektrum doppelt so viel. Weiß und Schwarz sind unbunte Farben.

Die dummdreiste Koterie der selbsternannten genderfeministischen Avantgarde schreckt mich nicht mehr. Die Frage ist nur, ob zwölf oder vierzig Jahre Zeit ins Land gehen müssen bis zur gesellschaftlichen Selbstheilung. Braun war vor mir. In Rot war ich mittenmang und die grüne Zeit mit Abschaffung der weißen Indigenen dürfte mir durch das Ablaufen meiner biologischen Uhr größtenteils erspart bleiben.

 

Vieles ist vorhersehbar.

 

Manches ist voraussagbar wie die Einführung der rassismusfreien Abgabe von "kostenfreien" Tampons an alle Geschlechter.
Vieles ist erkennbar, wie die starke Politisierung der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die immer verstandsunfähiger zu reiner Willkürjustiz mutiert.
Manches ist vorhersehbar.
Manches ist prognostizierbar??
Gendergerecht statt eines alten weißen Mannes mit Vorliebe "für alle" und für feines Sahnefischfilet als Grüßaugust künftig ein altes weißes, Luftküsse werfendes protestantisches Tanzmariechen?
Rentenaufstockung für das Merkel als Bundespräsidentin?
Eine grün quotierte Vaginainhaberin als Kanzlerrette und ´ne C-Ra(c)kete als grenzschützende Außenministerin?
Nicht durch Wissen getrübte Stellenbesetzungen gehen in ideologisch geprägten Staaten immer.
Doch weg von agonischen Vorahnungen!

"Zum Glück" herrscht noch ein Virus und so ist der Schuldige für Alles und Jedes ausgemacht - außer in der deutschen Familienrechtspraxis.

 

Für schlichte Gemüter werden immer mal wieder Gerichtsbeschlüsse fabriziert die einfach Gestrickten Anlass zum Jubeln geben.  "Vater zum Umgang verurteilt – Elternschaft ist kein Wunschkonzert!" schreibt der VAFK, wünscht mehr derartige Entscheidungen und stellt die "mutige" Frage: "Warum aber sollte die Mutter gegen ihren Willen alleinerziehend sein, wenn es einen zweiten, erziehungsfähigen Elternteil gibt?"

Das OLG Frankfurt am Main verlangt vom Vater die Änderung seiner Prioritäten und verurteilt ihn zum Umgang. "Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung", betont die juristische Geschwätzquelle unter Verweis auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Richterprosa liest sich gut und täuscht dennoch nicht darüber hinweg, das der Senat letztendlich im Sinne des Mutterwohls entschied.

Wann haben Familiengerichte "die herausragende Bedeutung des Umgangs" im Sinne der Aufrechterhaltung und Förderung der Vater-Kind-Beziehung umgesetzt?

 

Wie sieht es also tatsächlich im Land der Sorgerechtapartheid aus wo der Begriff der alleinerziehenden Powerfrau oftmals nur die charmante Metapher ist mit der das  missratene Weib und die erziehungsunfähige Mutter bezeichnet wird?

Die defizitäre narzisstische Kreidekreismutter ist schlicht vonnöten um die riesige Helferindustrie Mutterwohl in Gang zu setzen um dem politischen Ziel der Familienzerstörung und der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters näherzukommen.

Kreidekreismütter sind willkommene Deppinnen und Idiotinnen die die eigenen Kinder brutal opfern.

Selten ist ein Hurenlohn größer als der durch Familiengerichte erzwungene.

 

Auszug

 

Kammergericht

Beschluss vom 08.Februar 2018

zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17

                                     133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

...

 

Können sich die Eltern über die Ausübung des Umgangs nicht einigen, haben die Gerichte die Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes berücksichtigen. Ein Ausschluss des Umgangs ist nur zulässig, wenn anderenfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre und dem durch andere Maßnahmen zur Regelung des Umgangs nicht wirksam begegnet werden könnte (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917, 1918, FamRZ 2007, 105, 106 und FamRZ 2006, 1005, 1006).
...


Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet.

...

 

Jedenfalls für den Bereich der Kontaktpflege zu den Angehörigen kann Lisa aufgrund ihres Alters kein Zwang mehr auferlegt werden, sondern die nachvollziehbare und sich aufgrund der familiären Geschichte ihrer Eltern erklärbare Haltung ist zu akzeptieren.

 

Damit bleibt letztendlich nur ein Umgangsausschluss, der nunmehr auch nicht mehr zeitlich zu befristen ist, sondern wegen ihres eindringlich geäußerten Wunsches ist der Umgang bis zum Eintritt der Volljährigkeit auszuschließen (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917,1920)...."

 

Der Wunsch meiner Tochter auf ein Mehr an Beziehungspflege zu mir  wurde von der Helferindustrie ignoriert und torpediert, obwohl:

"Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung".

Als sie jedoch ohne Stocken den Wunsch aufsagen konnte, mit mir keinen Kontakt haben zu wollen, liefen die professionellen Hilfskräfte des Kindeswohls zu Höchstleistungen auf, trennten das Kind dauerhaft von seinem Vater und der väterlichen Familie und sicherten das Wohlergehen der Kindbesitzerin..

 

Jedem Abendrot folgt unweigerlich ein Morgenrot...

                                                                 ...meint Bolle

 

 

 


Beim Jahr-2000-Problem, dem Y2K-Millennium-Bug, blieb der lustvoll vorausgesagte weltweite Absturz der Computersysteme aus.

No crash.

Seitdem vergingen 21 Jahre mit einer rasanten technischen Entwicklung.

Die gesellschaftliche Entwicklung hielt nicht mit.

Die Anzahl der Geschlechter wuchs, eine Generation begann zu Hüpfen und Plagiieren wurde gesellschaftsfähig.

Die ideologisch quotierte Penetranz im ersten Fünftel des neuen Jahrhunderts führte zu dominierender Verweiblichung mit wachsenden, von wertschöpfender Leistung befreiter, Gleichstellungsforderungen und in eine bis zum heutigen Tag wirkende Agonie.

Noch schlappe acht Dekaden bis zur nächsten Jahrhundertfeier.

Wir schreiben das Jahr 2020 und das einzig erwähnenswerte Ereignis mit bleibenden Erinnerungswert nennt sich Corona.
 

Nix Neues für Väter aus Politik und Justiz.

Die traditionelle Veralberung durch die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mitsamt seiner phantasiebegabten juristischen Elite am rheinischen Oberlandesgerichts gehört seit Jahrzehnten zur Routine der Familienzerstörung.

„Für die ganz große Familienrechtsreform reicht die Zeit tatsächlich nicht“ verkündet die (Noch-)Bundesministerin für Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel IV, Christine Lambrecht und erfindet gendertreu "zwei Mütter".

Andere Frohnaturen und Paragrafeninterpretinnen verfügen über ein Maß an (Aus-)"Denk"zeit die die alljährliche 
Bescherung aus Düsseldorf sichert.


Die altbackenen Standardrezepte deutscher Familiengerichte sind bekannt und bleiben Praxis.


"Das Kind muss zur Ruhe kommen.
Im Mittelpunkt steht das Kindes Mutterwohl.
Der Umgang mit dem Vater wird ausgeschlossen."


Im Regelfall laufen hierzulande familiengerichtliche Interventionen den Kindesinteressen zuwider.

 

Sobald das durchgängig-bösartige Baby Sinclair "Nicht die Mama"  krakeelt wissen Liebhaber der Fernsehserie "Die Dinos" sofort alles um das fossile Kindeswohl und wer gemeint ist.
Väter, die Umgang mit feministischen Sauriern des deutschen Familienunrechts haben müssen, wissen indes alsbald um die Bedeutung der drei Worte "Nicht in Deutschland".


Nicht in Deutschland:
alternierende Obhut, gemeinsames elterliches Sorgerecht von Anbeginn, feste Prozentsätze für den Unterhalt nach Kindesalter, und, und und.


Ein verwirrtes Häuflein teutonischer Powerfrauen und Kindeswohlkundlerinnen kämpft, wie einst ein kleines gallisches Dorf, fintenreich gegen die sie umgebene Übermacht und für die (eigenen) Mutterlandinteressen.
Der Feind steht wohl nunmehr auch in der Schweiz.
Mein Glückwunsch ins Land mit den hohen Alpengipfeln zur neuen Regel. Wenn sie denn nachhaltig wird! (Endlich konnte ich das Modewort der Zeit "nachhaltig"  ideologisch korrekt verwenden...)

 

 

Jetzt gilt eine Ausgangssperre, neudeutsch: Lockdown, für alle


"Der Virus muss zur Ruhe kommen.
Der Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus wird ausgeschlossen."
Alle sind angehalten, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.


Ob hie und da die richtigen Maßnahmen getroffen sind?


Ich hätte gern bereits vor Jahren den Umgang mit Familienrichterinnen und ihren Helferinnen auf null heruntergefahren...


In diesem Sinne: 


Kommt gut über die Feiertage, durch die Pandemie und den (Aus-)Wirkungen getroffener Maßnahmen!



(Collage erstellt mit Material von Pixabay.com/de/ )

 


Es reicht*.

Aus und vorbei. Schluss. Sense. Rien ne va plus. Nichts geht mehr.


        Ein persönliches Resümee


Aus dem Leben meines unehelichen Kindes bin ich vollständig ausgelöscht.

Es war keine oberflächliche Deletion durch einmalig schnelles Betätigen der Entfernen-Taste.

Meine Tochter Lisa wurde gezwungen das Trauma des Vaterverlustes nachhaltig zu erleiden.

Mein Verlustausgleich schlug gleichermaßen jämmerlich und ungenießbar zu Buche.

Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständinnen, Advokaten, Jugendamtlerinnen, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiterer "helfend" Mitwirkender.

Als redlicher Vater ward mir ein Maß an Aufmerksamkeit und Zuwendung zuteil von der echte Straftäter in ihren Zellen nur träumen können.

Das im Kampf um die Beute Kind versammelte Pack der Komplizinnen der egomanisch-narzisstischen Kreidekreismutter, die den emotionalen Missbrauch des eigenen Kindes zelebrierte, verkörpert wahrscheinlich die aggressivste Mutation feministischer Amazonen-Gang im  offen terroristisch, gegen die Familie organisierten Dunkeldeutschland.

Mehr als anderthalb Dekaden wurde ich mit einem Rechtsgut des deutschen Familienrechts konfrontiert und malträtiert, welches in seiner ideologischen Beliebigkeit bei der Phalanx aus Paragrafeninterpretinnen und ihren Fuchsschwanzstreicherinnen äußerstes Wohlwollen besitzt.

Von der lebendigen Sprache meilenweit entfernt sind die (frei zitiert nach Matussek) konstruierten Wortschöpfungen vom Kindeswohl und seiner Gefährdung wahrscheinlich die zynischsten Begriffe, die sich der deutsche Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und der er sich in brutaler Anwendung bedient, sofern es gegen Väter geht.

Ich hatte keine Chance das Kindeswohl meiner unehelichen Tochter Lisa zu gefährden.

Das haben andere erledigt.

Persistent.

Lisa wurde die körperliche und seelische Unversehrtheit und ausreichende Förderung ihrer Entwicklung verwehrt.

Der erste Feind im Leben meines Kindes war ihre Mutter.

Weitere kamen hinzu.

Eine wachsende Trullagang bigotter, selbsternannter Kinderfreundinnen und anderer dauerschwatzender Schwindlerinnen boten ihre frevelhaften, kindeswohlfeindlichen Dienste feil.

Schlimmer als Hundescheiße, die sich in einer Schuhsohle mit tiefem Profil verteilt, klebte diese Bande, einer brutal usurpatorisch agierenden feministischer Mafia, an meinem Portemonnaie, während ich mit List und Tücke aus Lisas Leben ausgelöscht wurde.
Der deutsche Staat, seine Justiz und seine auf der mütterzentrierten Schleimspur kriechenden Apologetinnen ließen der Mutter jede nur erdenkliche Beihilfe, Pamperung und Hofierung angedeihen.

Ideologische Mainstreamhetze gegen Väter gab es gratis dazu.

Meine Tochter wurde Beute und zum Seismografen mütterlicher Befindlichkeiten degradiert.

Endlich, viel erlittenes Leid später und um tausende Euro räuberisch erleichtert, begriff ich, dass im derzeitigen System Väter grundsätzlich nicht als dienlich für das Kindeswohl erachtet werden.

Deshalb gilt juristisch, politisch und im mainstreamkonformen Agitprop der Ansatz: Väter = Täter.

So erklären sich für mich nicht nur die Verfahrensverschleppungen und andere juristische Hinterfotzigkeiten sondern auch die durchweg schlampige Arbeitsweise der Robenträgerinnen der Familien-und(!) Strafgerichtsbarkeit., ihre Rechtsbrüche, Rechtsbeugungen und dreisten Menschenrechtsverletzungen. 
So funktionierte die fachlich dilettantische, jedoch ideologisch korrekte Anwendung des Gewaltschutzgesetzes durch die Charlottenburger Amtsrichterin Anke Engelbart.
So agierte die Richterin am Landgericht Bettina Sy in einem kuriosen Verfahren, wegen von der Mutter im Rahmen der Entfremdung gefühlter Beleidigung, einzig couragiert gegen den Vater statt den unwürdigen Nebenkriegsschauplatz im Kampf gegen emotionalen Kindesmissbrauch zu beenden, auch weil die Zulassung der Nebenklage in den Vorverfahren rechtswidrig war.
Die Ausdehnung des Elternkonflikts über das Familienrecht hinaus ist beliebt, weil die Richterinnenschaft südpolorientiert pro weiblich agierten. Den Korken all dessen lieferte die Pankower Amtsrichterin Claudia Keßeböhmer.

Die Besetzungsliste in den Verhandlungssälen änderte sich oft.

Mehr als 40 Richterinnen gaben fachliche Offenbarungseide ab und übten unverdrossen "in der Familiensache des Kindes Lisa H.", allesamt ideologisch korrekt, d.h.: gegen Männer, gestählt.  Den Umgangskonflikt der Eltern führten sie keiner Lösung zu. Die juristische Leistung bestand im Pushen der Familiensache, von der einfachen zur hochstrittigen.
Für mich war allen richterlichen Entscheidungen das Paradoxon der unerwarteten Hinrichtung, das Henker-Paradoxon, wesenseigen.

Ihre Urteile, Familienrichterinnen nennen sie Beschlüsse, lassen die Vermutung zu, das hier die drei Wichtel Nichtwissen, Nichtkönnen, Nichtwollen am Werk waren.

Mütterideologisch verbissene Politkommissarinnen, Beiständinnen, die statt für´s Kind für die Richterin tätig werden, Jugendamtlerinnen, denen das Mutterwohl vorrangig am Herzen liegt, Gutachter, die auf die nächste, viel und leicht Euronen-Schotter einbringende Bestellung durch die Richterin hoffen sowie berufsmäßige Mietmäuler und anwaltliche Wadenbeißer, geldgierig mitwirkende Dritte, u.a., soufflieren der ahnungslosen Richterrobe lautstark das zu Beschließende.  Die meisten der von mir in Natura im Gerichtssaal erlebten Familienrichterinnen vermittelten ein mit schriller Dreistigkeit gepaartes Selbstbewusstsein, welches ihrer eigentlichen Statistenrolle, die sie in den bigotten, mutterkultigen Gerichtsshows der Veitstänzerinnen des Mutterwohls innehatten, keineswegs entsprach.

Daheim dürfte sich die entfremdende Mutter, auf dem Rücken liegend und mit den Beinen strampelnd, ähnlich einer Frauenministerin, die einen offenen (Brand-)Brief von Vätern erhält, die Jurke aus dem Bauch gelacht haben, ob der schrulligen Spastis, die ihr im Verfahren sekundierten.

Indizien sprechen dafür, dass in den, vorsorglich nicht unterschriebenen, Beschlüssen der Familienrichterinnen, die die Mutter vor dem zweiten Elternteil, durch Trennung des Vaters vom Kind ,schützen sollen, mit Textblöcken hantiert wurde, die in verschiedenen anderen Familienverfahren gleich lauten und in meine Verfahren lediglich per drag & drop eingefügt wurden. Die Schlampigkeit, aus einem Kind zwei zu machen, ist dabei noch ein kleiner richterlicher FauxpaFs.
Plagiieren ist in Deutschland, bis hin zur Bundesministerin und zum "Dr.plag." im BMFSFJ, hoffähig und Dank "rotem Filz" einzig rügefähig. In der Familiengerichtsbarkeit kann von allgemeiner Nutzung und Textbausteinroutine beim Erlassen von (theoretisch wichtigen) Beschlüssen ausgegangen werden. Das nennt sich "Einzelfallprüfung".


Als besonders befähigt für den Schutz meiner Tochter wähnten sich die Amtsrichterin (Richterin am AG) Dr. Stephanie Wahsner und die Kammerrichterin (Richterin am KG) Heike Hennemann. Sie dehnten den gerichtlich angeordneten Gewahrsam und Safety Room für das indoktrinierte Kind auf den Bereich der Deutschen Post aus und würzten den, von ihnen verfügten jahrelangen, Umgangsausschluss mit einem Verbot des Schreibens von Briefen. Und weil sie da so schön beim Schützen waren, drohten sie bei Zuwiderhandlung zudem eine Ordnungsstrafe, in Höhe von 25000,00 € bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft, an. So sieht Verhältnismäßigkeit aus - zumindest aus Sicht deutscher Familienrichterinnen.

Ich muss zugeben, die juristischen Schwurbeleien und das ständige ideologische Geblubber langweilten und beleidigten. Wer will schon Schmierenkomödien, wie den "Raub der Sabinerinnen", in Endlosschleife erleben.
Fast war der Punkt erreicht an dem die Frage, ob nicht das Doing Gender Konzept benutzt werden sollte, um dem Kind Vater bleiben zu können. Ich erkläre mich zur Frau. Statt Vaterschaftsanerkennung nun die Mit-Mutterschaftsanerkennung und - Schwupps - wäre die von mir ausgehende toxische Gefährdung passe´. Aber vielleicht ist mit Mit-Mutterschaft auch nur das dritte Geschlecht gemeint und meine Wahl des weiblichen wäre fehlerhaft. Keine Ahnung, ob Satire schon von der Realität überholt wurde und juristisches Schwallen die echte Wirklichkeitskonstruktion sein soll. Otto Normal weiß alles. Advokaten wissen alles besser. Seit George Orwell 1948 seinen dystopischen Roman "1984" schrieb ist schon etwas Zeit vergangen.

Leider kam mir die Idee, meinen Südpol und mein Ich auf weiblich zu ändern, erst jüngst, als ich vom aktuellen Unsinn der Bundesministerin für Verbraucherschutz Christine Lambrecht las, die Vätern eine überfällige Familienrechtsreform unterjubeln will, die keine sein darf. (Ach ja, fast vergessen, die SPD-Dame Lambrecht ist ebenfalls Ministerin für Justiz.)

Meiner entfremdeten Tochter Lisa dürfte dies alles am Gesäß vorbeigehen. Sie wuchs aus ideologischen Gründen ohne Vater auf und die wirren Gedankenspiele, hinsichtlich der Einführung einer Mit-Mutterschaft, werden, auch bei einer Umsetzung, in ihrem kindlichen Leben, selbst wenn der VAFK den Slogan "Allen Kindern eine Mit-Mutter" übernehmen sollte, keine Wirkung mehr entfalten.
Denn es kommt der Tag der alles ändern könnte.
Achtzehn Jahre musste das Kind zur Ruhe kommen bis endlich teutonische Grabesruhe einkehrte.

Und dann?
Perdu. Alles ist verloren.

Dann kam der Tag an dem die Majorennität begann.
Für Lisa ist das der 18.September 2020.
Just von einen auf den anderen Tag ist sie kein unmündiger Teenager mehr.
Sie ist volljährig.
Das Kindeswohl, bislang als Mutterwohl verwirklicht, gibt es nicht mehr.
Das Kindeswohl, bislang eine Beliebigkeitsphrase, ist verschwunden.
Die Kindeswohlgefährdung ist vollendet.
Was bleibt ist die Frage nach dem bleibenden Erfolg der Indoktrination sowie der Langzeitwirkung des tatbestandlich erfüllten emotionalen Kindesmissbrauchs.
Die Antwort wird auf der psychischen und mentalen Stärke von Lisa basieren und nur sie kann sie geben.
Ich melde mich im Leben meiner Tochter zurück. Unangepasst und unpassend mit folgenden, durch die Deutsche Post, zugestellten Brief:


"Meine entfremdete Tochter!

Ich begrüße und beglückwünsche Dich zur Volljährigkeit.

Mit den 18.Geburtstag verliert Deine Mutter das Sorgerecht, welches sie bislang als geschlechtsbezogenen Vorteil, den sie, nach meiner Entsorgung aus Deinem Leben, mit der Stilisierung als "Alleinerziehende", egomanisch ausnutzte. Mit der Ma­jo­ren­ni­tät entfällt ihre sanktionsfreie Missbrauchsoption mit alleiniger Verfügungsgewalt über Dich.

Der familiengerichtlich gegen Dich verhängte frevelhafte Gewahrsam ("Das Kind muss zur Ruhe kommen.") endet. Die misandrischen Dummschwätzerbeschlüsse landen, dort wo sie seit Anbeginn hingehören, in der Fäkaliengrube.

Der Tatbestand des emotionalen Kindesmissbrauchs durch Elternteilentfremdung ist vollendet.
Die unselige Wirkung bleibt und wird Dich dauerhaft begleiten.

Der Mensch, den Du am meisten liebst, bereitet Dir die größte Krux.

Jetzt bist Du kein unmündiger Teenager mehr.
Betreutes Denken ist nicht (mehr) vonnöten.
Der jahrelang gewobene Kokon des Missbrauchs reißt auf.
Das Tor in Richtung Freiheit öffnet sich für Dich einen schmalen Spalt.
Geh' hindurch und geh' Deinen Weg, Lisa!
Selbstbestimmt und denkend.

Bleib' gesund und finde Dein persönliches Glück!

Dein Vater Gert

Mein Vermächtnis für Dich sind die auf meiner Homepage Sorgerechtapartheid.de online gestellten "verbotenen Briefe", die belegen: Ich habe Dich nie verlassen, mein Kind.
Ich warte auf Deine Kontaktaufnahme mit mir."

Zum Inhalt und den Formulierungen des Briefes kann es unterschiedliche Wertungen geben.
Mit Blick auf das Begehren von Volljährigenunterhalt ist eine irgendwie geartete Kontaktaufnahme nicht auszuschließen...

Mein Fazit nach 18 Jahren Entfremdung:

Der deutsche Rechtsstaat ist ebenso eine Schimäre wie die Sozialistische Demokratie.

Seit Georg Büchner hat sich nicht viel geändert. Die Verweiblichung der Justiz hat ihr den von Büchner beschriebenen Charakter nicht genommen. 

Es ist leichter durch Plagiieren den Besitz der Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit vorzutäuschen und durch Betrug einen Doktortitel (Dr.plag.) zu er-/behalten statt als redlicher Vater dem Kind das Glück des Aufwachsen mit beiden Elternteilen zu ermöglichen.

Der Einsatz der professionellen Kräfte der Kindeswohlindustrie im wertschöpfenden Bereich der Volkswirtschaft würde nicht nur das gutmenschliche Gefühl, das sich bei den Spezialisten der Beihilfe zum Kindesmissbrauch einstellt, schnell verflüchtigen, sondern auch die Geldquellen, die bislang nur durch schlampig-schludriges Geseire sprudelten, versiegen lassen. Vor dreißig Jahren lautete die populäre Forderung "Stasi in die Produktion."
Auch heute noch wäre die Auflösung der Helferindustrien ein notweniger Schritt, weil weder im Familienrecht noch bei der Migrantengewinnung und Asylbewirtschaftung eine Reformierbarkeit zu erwarten ist.
Geld killt Moral.

Wann in Deutschland Kinder gern leben, fröhlich sind und singen, wann mein Mutter-und Vaterland ein kinderfreundliches sein wird, kann ich nicht sagen.

Mit welcher Rasanz sich Deutschland abschafft, vermag ich ebenfalls nicht zu sagen. Die Entwicklung ist irreversibel.
Aus eigenen Erleiden kann ich sagen, dass in meinem Mutterland Väter seit Jahrzehnten abgeschafft sind. Die Schaffung des von der Familie befreiten Lohnarbeiters steht auf der Agenda. Die staatliche Verfügungsgewalt über Kinder wird seit jeher angestrebt. Vielleicht hatten meine Tochter und ich noch "Glück". Nicht alles wird besser. Das Humankapital Kind weckt Begehrlichkeiten.

In Umsetzung der Marxschen Blaupause schreitet die Zerstörung der Familien voran. Zumindest die der autochthonen.
Die anderen werden "zusammengeführt".





 


aus dem FAQ des BMFSFJ zur Corona-Pandemie (Antwort der Frage 9)

Hintergrundmeldung vom 31.7.2020

 

Zitat: 

"Wenn bei getrennt lebenden Eltern der andere Elternteil den Mindestunterhalt oder mehr zahlt oder wenn sich die Eltern die Betreuung ungefähr zur Hälfte teilen, wenn also der andere Elternteil seiner Verantwortung gegenüber seinem Kind gerecht wird, dann darf der andere Elternteil die Hälfte des Kinderbonus von seiner Unterhaltszahlung in den beiden Auszahlungsmonaten (also in der Regel 100 Euro im September und 50 Euro im Oktober) abziehen. Natürlich muss der andere Elternteil die Summe nicht von seiner Unterhaltsleistung abziehen, sondern kann..." (Zitat Ende) 

 

Ich meine:

Für Väter und insbesondere für "reine" Zahlpapas interessant bzgl. der Worte "darf" und "kann"...

 

(In Erinnerung an das Konjunkturpaket II und den "Kinderbonus 2009" eigentlich nix Neues.)