Gedanken zum Jahreswechsel

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Lieber Besucher dieser Seite,                                                                                                                                       Ibykus Kopf

liebe "entsorgte" Väter und Freunde unserer Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung,

liebe durch "Inobhutnahmen" Eurer Kinder von deutschen Jugendämtern und deutschen Familiengerichten bestohlene, oftmals 'beraubte' Mütter und nicht zuletzt auch liebe Kinder, denen es nicht vergönnt ist, ein friedvolles Leben mit den von ihnen getrennt lebenden Vätern oder Eltern zu haben.

 

Euch allen hat das Jahr 2013 -wie schon die vorangegangenen Jahre auch- viel Leid und Kummer beschert. Deutsche Familiengerichte und deutsche Jugendämter bedienen durch ihre Entscheidungen weiterhin eine überwiegend an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie, die entweder nicht Willens oder aber nicht in der Lage ist, die ihnen durch Gesetz zugewiesene Pflicht, bei allen Entscheidungen das Kindeswohl zu berücksichtigen und zu beachten, angemessen zu erfüllen.

 

In vielen Fällen musste der europäische Gerichtshof für Menschenrechte als letzte Instanz die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch die vorgenannten Institutionen rügen und -soweit es nicht zu spät dazu war- korrigieren.

Die gesetzliche Neuregelung des § 1626a BGB, die den nicht verheirateten Vätern den Zuang zur gemeinsamen elterlichen Sorge erleichtern und unter der Intention, die gemeinsame elterliche Sorge sei grundsätzlich kindeswohlfördernd, ermöglichen sollte, hat sich als Flopp erwiesen, weil eine ignorante väter- und kinderfeindliche Lobby sich durchsetzen konnte. Das ermöglicht wurde letztendlich auch durch das inkonsequente und restriktive Verhalten der betroffenen Väter selbst.

 

Während sich der Verein "Väteraufbruch für Kinder", VAfK, artig und mit einer völlig unverhältnismäßigen zurückhaltenden Höflichkeit gelegentlich zu Wort meldete, haben die Sturmtruppen des Vereins alleinerziehender Mütter und Väter, VAMV, ganze Arbeit geleistet. Mit ihren Internetkampagnen und den sogenannten "Aufklärungsseminaren" wurde einerseits der politische Willensbildungsprozeß erfolgreich beeinflußt und andererseits Kreidekreismütter angeleitet, Väter aus deren elterlichen Verantwortung hinaus zu drängen. In diesem Zusammenhang ist ein Hinweis auf die empörenswerten Ausführungen der Rechtsanwältin Cornelia Strasser, Mitglied im VAMV, veröffentlicht bei Familiengerichts-Schan.de angebracht. Kreidekreismütter deswegen, weil diese Scheusale nichts unterlassen, um die gemeinsamen Kinder ihren Vätern zu entreißen.

Dabei können sie nach wie vor mit der Unterstützung der deutschen Familiengerichtsbarkeit rechnen, die darin offensichtlich eine das Kindeswohl fördernde Maßnahme erkennt. Anders jedenfalls lassen sich die uns bekannten familiengerichtlichen Entscheidungen in sorge- oder umgangsrechtlichen Angelegenheiten nicht interpretieren. Natürlich wissen wir Väter, dass von den beteiligten Professionen gelegentlich auch ordentliche Arbeit geleistet wird. Das kann und darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, unsere Kinder vor Diskriminierung gegenüber Kindern von verheirateten Eltern zu schützen und ebenso den nicht verheirateten Vätern das gemeinsame Sorgerecht von Geburt ihrer Kinder an zu verschaffen. Übrigen eine Forderung, die von den Fachjuristen des deutschen Anwaltvereins, DAV, und der Kinderrechtekommission des deutschen Familiengerichtstages unterstützt wird.

 

Fraglich bleibt noch die Vorgehensweise. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es unter den derzeitigen Umständen und Verhältnissen entsorgten Vätern und entrechteten Müttern kaum möglich ist, ein friedvolles und geordnetes Leben zu führen. Die ständige Konfrontation mit obrigkeitlichem Unrecht zerrt nicht nur an den Nerven sondern belastet auch das zur Verfügung stehende finanzielle Budget. Insbesondere Väter werden durch willkürliche und deswegen verfassungswidrige Einkommensfiktionen Unterhaltspflichten auferlegt, die sie wegen der Vollstreckungswirkung ruinieren.

Das führt aber auch zu erfreulichen Einnahmeausfällen bei den Kommunen, deren Jugendämter Unterhaltsvorschuss leisten oder geleistet haben. Ursächlich dafür ist eine zeitlich überholte gesetzliche Regelung, wonach der betreuende Elternteil den sogenannten Betreuungsunterhalt, der nicht anwesende Elternteil (in der Regel der Vater) Barunterhalt zu leisten hat. Wir Väter sind deswegen gut beraten, uns der Betreuung unserer Kinder in Form eines Doppelresidenzmodells zur Verfügung zu stellen und den Barunterhalt zu verweigern. Laßt uns gemeinsam und mit System darum kämpfen. Wenn wir bislang vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durchsetzen konnten, dass nicht verheiratete Väter nicht dadurch benachteiligt werden dürfen, dass ihnen der Sorgerechtszugang nur mit mütterlicher Einwilligung möglich ist, dann sollte es auch verboten sein, nicht verheiratete Väter, die für die Betreuung ihrer Kinder zur Verfügung stehen, auf Barleistungen in Anspruch zu nehmen und sie im Übrigen auf ein Umgangsrecht zu verweisen, das jederzeit vom betreuenden Elternteil boykottiert werden kann.


Väterwiderstand.de betrachtet das Vorstehende zu erkämpfen als eine zentrale und vorrangige Aufgabe, die uns im Ergebnis den Kontakt zu unseren Kindern sichert und gleichzeitig den leidigen Streit um Barunterhalt beendet.

Für das Neue Jahr 2014 wünschen wir allen an Kindeswohl und Gerechtigkeit interessierten Eltern viel Erfolg, Gesundheit und eine glückliche Zeit mit ihren Kindern.{Jcomments ON} 

 

 

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Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...