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Cornelia Strasser (VAMV) gg Jörg Mathieu (PAPA YA)


Details

Strasser gg Jörg Mathieu

Gerichtsverhandlung

Es geht um die skandalöse "Väterentsorgungsanleitung" der Referentin des VAMV (Verein für alleinerziehende Mütter und Väter), Cornelia Strasser, die von Stefan Wiederer (Familiengerichts-Schan.de) veröffentlicht wurde und auf die auch die "Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung", Väterwiderstand.de, hingewiesen hatte: http://goo.gl/MmLZyY

Wegen der Berichterstattung des "Magazin für KIND-gerechte Familienpolitik" (PAPA-YA) über die von von Stefan Wiederer veröffentlichten Vorgänge klagt die Referentin des VAMV gegen den Herausgeber des Druckerzeugnisses, Jörg Mathieu, auf Unterlassung.

 

Termin: 03. Februr 12:30h

Ort:   Blinker Justizpalast Landgericht München I Prielmayerstraße 7 80335 München

 

Der PAPA-YA Artikel:                                                                  Cornelia Strasser                        

                                                                                                         

In Papa-ya Heft Nr. 24, Seite 36 - 38 wurden die "Machenschaften" des VAM(v) thematisiert:

VAM(V) - DIE REALITÄT SIEHT ANDERS AUS

DER BAYRISCHE SUMPF DER VÄTERENTSORGUNG 

Das Gesetz zur gemeinsamen Sorge unverheirateter Eltern ist gerade erst in Kraft, doch bereits im Vorfeld wird versucht, selbiges mit aller Macht zu umgehen.
Lange haben gerade Väter auf diese Gesetzes-Novellierung warten müssen. Über das Ergebnis mag man geteilter Meinung sein - aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Aktiv beteiligt an der Entstehung dieses Gesetztes war u.a. der „Verband allein erziehender Mütter und Väter", kurz VAMV, in Gestalt seiner Vorsitzenden Edith Schwab, welche im vergangenen Jahr als Expertin im Rechtsausschuss des Bundestages zu diesem Thema geladen war. 

Es ist kein Geheimnis, dass sich Frau Schwab eher als, mitunter radikale, Vertreterin der Mütter sieht. Ungeachtet des Namens ihres Verbandes hat sie daraus in der Vergangenheit nie einen Hehl gemacht. Sätze wie „Dann lassen Sie den Vater des Kindes halt einfach sterben" kommen ihr ebenso leicht über die Lippen wie das stete Leugnen des PAS (Parental-Alienation-Syndrom). Dieses, so ihre Meinung, sei „eh nur eine Erfindung der Männer- und Väterwelt". Die Tatsache, dass sie mit derartigen Aussagen große Teile der Fachwelt schockiert aufschrecken lässt, scheint sie dabei ebenso wenig zu interessieren wie das Bundesfamilienministerium, das den Verband pro Jahr mit mindestens 500.000 Euro an Fördergeldern subventioniert. 

Mit eben jener Geisteshaltung von Schwab wurde erst kürzlich die renommierte Politik-Journalistin Liane v. Billerbeck konfrontiert: Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes am 31. Januar im Interview für Deutschlandradio auf ihre doch sehr „mütterlastige" Haltung angesprochen, beeilte sich Frau Schwab vehement, dies zu negieren und alsbald das für sie immer prekärer werdende Interview zu beenden. Da verwundert es freilich wenig, dass der Verband, noch während des laufenden Gesetzgebungsverfahrens zur gemeinsamen Sorge, eine Online-Petition startete, in der er 3.000 Unterschriften gegen dieses Gesetz sammelte. Diese überreichte Frau Schwab im Anschluss an Ihre Anhörung im Sachverständigenausschuss des Bundestages medienwirksam an Burkhard Lischka (SPD). 

Dabei ließ Schwab, selbst langjähriges SPD-Mitglied, an ihrer Intention keinen Zweifel: „Dieses Gesetz muss verhindert werden!" Was Frau Schwab dabei nicht offen sagte - aber eigentlich meinte: „Eine Mitwirkung des Vaters am Sorgerecht ist nicht gewünscht." Der Umstand, dass Edith Schwab für ihre Verdienste um den VAMV im Jahr 2010 das Bundesverdienstkreuz aus den Händen des damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) verliehen bekam, stimmt, im Lichte solcher Erkenntnisse, schon nachdenklich. Für einiges Befremden, man muss fast sagen Unglauben, sorgte jüngst auch eine Meldung des Verbandes, der angeblich, seit Verabschiedung des Gesetzes Ende Januar, eine „stark erhöhte Nachfrage nach Abtreibungen" in seinen Beratungsstellen verzeichne. 

Wer derart abstruse Pressemeldungen herausgibt, ist der Realität entweder vollkommen entrückt oder total verzweifelt. Wie jetzt klar ist, kam es nicht zur vom VAMV gewünschten Verhinderung des Gesetztes - obgleich, wie sich zeigt, dem Verband so ziemlich jedes Mittel recht ist. Und dessen Legitimation sich allenfalls mit der Wut eben jenes Verzweifelten erklären lässt. Fast könnte man meinen, „VAMV" stünde für „Vor allem Müttern verbunden". 

Was sich nämlich nun offenbart, mutet wie das Drehbuch zu einem Verschwörungs-Thriller an: Der VAMV hat wohl aktiv und massiv Anleitungen an Mütter erteilt, wie Väter künftig an der gemeinsamen Sorge gehindert werden können. Die Tatsache, dass u.a. auch Anstiftungen zu Straftaten ausgesprochen wurden, hat inzwischen die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen. Mehrere Strafverfahren sind bei der Staatsanwaltschaft München derzeit hierzu anhängig. 

Was viele über Jahre hinweg bereits geahnt und vermutet haben, scheint sich nun zu bestätigen. Der PAPA-YA-Redaktion liegen belastbare Belege und eidesstattliche Versicherungen dafür vor, dass auf Info-Veranstaltungen des VAMV-München Müttern systematisch Anleitungen regelrecht vorgegeben wurden, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht „fernhalten", sondern darüber hinaus auch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass eine gestandene, namenhafte Juristin für Familienrecht diese Veranstaltungen abgehalten hat, lässt erahnen, wie groß der Sumpf dahinter ist.
Mit einem fast schon perfide anmutendem System wurde Müttern dort „en detail" erklärt, wie sie sich verhalten sollen, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben möglichst keine Rolle mehr spielt. Dabei muten Sätze wie „ziehen Sie um machen Sie es schnell und unauffällig" oder „Väter haben eine sadistische Art" noch vergleichsweise harmlos an. Neben der klassischen Aufforderung, jegliche Kommunikation mit dem Kindesvater zu verweigern und quasi eine „Blockadehaltung" einzunehmen, sind dort allerdings auch Ratschläge erteilt worden, die sich zumindest stark an der Grenze zur Strafbarkeit bewegen. Selbst vor der Anstiftung zur Behauptung, das Kind sei vom Vater misshandelt worden, wurde offenbar nicht zurückgeschreckt. 

Dazu die Fachanwältin für Familienrecht Cornelia Strasser, die nach eigenem Bekunden seit 29 Jahren Mitglied des VAMV ist: und dort seit ca. 19 Jahren derartige „Info-Veranstaltungen" abhält: „Es wäre gut, wenn der Vater das Kind schütteln würde. Das wäre auch ein gutes Argument gegen den Vater vor Gericht." Der Umstand, dass derartige Aussagen, wenn Sie denn vor Gericht auf Glauben stoßen, fast immer zwangsläufig dazu führen, dass der Vater noch nicht einmal Umgang mit seinem eigenen Kind erhält, wurde hierbei billigend in Kauf genommen und wohl auch gewünscht. Und offenbar führte diese Methode in der Vergangenheit mehrfach zum „gewünschten Erfolg". Die Berichte und Klagen zahlreicher Betroffener zeugen davon. 

Um die Sache im juristischen Sinne „rund" zu machen, wurde aber noch auf eine weitere höchst perfide Methode zurückgegriffen: Bestandteil dieses ausgeklügelten Systems ist auch eine Familien-Beratungsstelle namens „Kibitz e.V." unter der Leitung von Cornelia Gstetenbauer,, die sich selbst als „Dipl. Psychologin" ausweist und auch das Institut MUM "Münchner Umgangs Management" leitet. Besagte „Therapeutin" arbeitet nach Bekunden von Rechtsanwältin Strasser seit Jahren eng mit dieser und dem VAMV zusammen. Diese würde, laut Aussage der Juristin, jederzeit auf Wunsch bescheinigen, dass „die Beratung zwischen Vater und Mutter gescheitert sei" und „das Kind unter dem Vater und dem elterlichen Konflikt extrem leide". Ob ein derartiger Konflikt oder ein Leiden des Kindes überhaupt vorläge, war dabei offensichtlich völlig rudimentär. 

Ein einziger Besuch der Mutter dort (und das wohlgemerkt ohne Kind oder Vater!) würde ausreichen, um diese Bescheinigung zu erhalten. Auch hier zeigen diverse Verfahren der letzten Jahre, dass die Methode offenbar auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Den, bis jetzt, vorläufigen Höhepunkt dieses Dramas bildet nun ein fast schon unglaublicher Umstand: Neue Erkenntnisse belegen, dass die betreffende „Dipl. Psychologin" der Beratungsstelle gar keinen Abschluss als solche hat, geschweige denn irgendeine Art des Studiums auf diesem Gebiet vorweisen kann. Sie soll demnach „nur" eine homöopathische Ausbildung besitzen. 

Die Stadt München hat damit wohl erneut einen handfesten Skandal in den Reihen ihrer Justiz. Hat doch besagte „Therapeutin" an hunderten familiengerichtlicher Verfahren u.a. als Gutachterin mitgewirkt. Sowohl Amts- als auch Oberlandesgericht weisen sie in zahlreichen Verfahren und Beschlüssen als „Dipl. Psychologin" aus. In manchen Beschlüssen des OLG München wird ihr sogar noch die Promotion „geschenkt" - liest man dort doch von einer „Fr. Dr. Cornelia Gstettenbauer". Der Umstand, dass die Dame sich selbst auf ihren eigenen Rechnungen (liege Redaktion vor) als „Psychologin" ausweist, belegt, mit welch hohem Maß an krimineller Energie dort vorgegangen wurde. Besonders delikat hierbei: Ärzte müssen grundsätzlich keine Umsatzsteuer ausweisen - Homöopathen und Heilpraktiker hingegen schon. 

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass diverse Verfahren hier neu aufgerollt werden müssen. Und, dieses Vorgehen scheint kein Einzelfall zu sein: Fast identische Vorgänge in der Bundeshauptstadt deuten darauf hin, dass Methode hinter all dem steckt. Schilderungen Berliner Eltern zufolge haben sich auf dortigen VAMV-Veranstaltungen ähnliche Szenen abgespielt. Mehrere eidesstattliche Versicherungen belegen Vorfälle, wie man sie sonst nur von schlechten Kaffeefahrten kennt. So haben sich auf Info-Abenden des Verbandes weibliche Vorstandsmitglieder des VAMV-Bundesvorstandes inkognito unter unbedarfte Mütter ins Publikum gemischt, um dann, entsprechend wirksam und leidgeprüft, ihre Geschichte vom „bösen Kindesvater und Partner" zum Besten zu geben. 

Wie man jetzt, im Lichte der jüngsten Ereignisse aus München, vermuten muss, wohl nur aus einer einzigen Intention. Ein anschauliches Beispiel hierzu liefert auch die Vorsitzende des VAMV, Edith Schwab selbst: Anlässlich einer FDP-Veranstaltung in Bad Schönborn zum Thema „Sorgerecht" im Jahr 2011 vor ca. 100 interessierten Zuhörern hielt Frau Schwab eine Rede, in der sie über ihr Credo „Alleinerziehend ist das Modell der Zukunft" referierte - mit anschließender Publikumsdiskussion. Nach einiger Zeit und entsprechendem „Gegenwind" diverser Zuhörer ob ihrer Theorie erhob sich plötzlich ein junger Mann, Anfang 20, in der ersten Reihe und schilderte mit leidenschaftlichen Worten, „wie schön" es doch für ihn war, bei nur einem Elternteil aufzuwachsen. Er könne das eben von Frau Schwab geschilderte nur bestätigen. Am Ende des Abends stellte sich plötzlich heraus, dass es sich um den Sohn von Frau Schwab handelte. Zwangsläufig drängt sich da die Frage auf, wie mag es im Rest der Republik zwischen München und Berlin zugehen? 

Eine Antwort darauf liefert vielleicht auch ein ganz aktuelles Verfahren aus dem beschaulichen Schwetzingen: Dort nämlich vertritt Frau Edith Schwab, ihres Zeichens selbst Fachanwältin für Familienrecht, persönlich die Kindesmutter in einem Umgangsverfahren. Und wie es der „Zufall" will, kam genau jene bekannte Vorgehensweise und Taktik zur Anwendung, die auf der VAMV-Veranstaltung in München schon so anschaulich propagiert wurde: Ein plötzlicher Umzug der Kindesmutter mit dem Kind nach Braunschweig. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass die Mutter weder Verwandt- noch Bekanntschaft dort hat. Der zuständige Richter am Familiengericht in Schwetzingen hat diesen „Schachzug" ungefragt zugelassen. Sein niedersächsischer Kollege am Amtsgericht Braunschweig war umsichtiger und hat wohl durchschaut, was sich hinter dieser Maßnahme verbirgt und hat das Verfahren kurzerhand wieder zurück in die württembergische Provinz verwiesen (beide AZ liegen der Redaktion vor). Die Tatsache, dass Frau Schwab ausschließlich Mandate von Müttern übernimmt, mag man da nicht weiter kommentieren - mutet jedoch in Anbetracht ihres Vorsitz eines Verbandes, der angeblich für Mütter UND Väter steht, recht seltsam an. 

Hört man die aktuelle Stellungnahme des VAMV zu den Vorfällen, mag man an die Worte von Goethes Zauberlehrling denken: „Die Geister, die ich rief..." Dort heißt es: „So habe man das nicht gemeint - die Anwältin sei mit Sicherheit falsch zitiert worden" und „Das könne man sich überhaupt nicht vorstellen."
Für jeden halbwegs ambitionierten Elternteil müssen derartige Vorfälle wie ein Schlag ins Gesicht wirken. Derartige Ereignisse lassen die Tatsache, dass so viele Väter in den vergangenen Jahren vergeblich versuchten, das gemeinsame Sorgerecht zu erhalten, in einem doch zumindest fragwürdigem Licht erscheinen. Unbestritten ist, das „Totschlag-Argument", mit dem in der Vergangenheit Mütter immer wieder die Väter an der gemeinsamen Sorge gehindert haben, war die „fehlende Kommunikation" - eben einer jener „Ratschläge", die auf den VAMV-Veranstaltungen so anschaulich gegeben wurden. Dies belegen nicht zuletzt aktuelle Beschlüsse zum gemeinsamen Sorgerecht - wie kürzlich eine Entscheidung des KG-Berlin (18UF35/12 v. 28.11.2012). Dort führte der Senat u.a. in seiner Begründung aus: 

„[...] Für die grundsätzliche Kommunikationsbereitschaft der Mutter spricht auch ihr eigener Vortrag in der Beschwerdebegründung, demzufolge sie aus taktischen Gründen dem Umgang nicht zugestimmt hätte, wenn sie damals die neuere Rechtsprechung des BVerfG gekannt und gewusst hätte, dass die Gefahr besteht, dass die Einigungsbereitschaft zum Umgang als Indiz für ein gemeinsames Sorgerecht mit dem Vater sprechen könnte. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Mutter nur deshalb jede Verständigung mit dem Vater ablehnt, um nicht auf diesem Wege dem gemeinsamen Sorgerecht den Weg zu bereiten [...]" 

Es bleibt zu hoffen, dass sich dies mit dem neuen Gesetz zur gemeinsamen Sorge als hohle Phrase offenbart - steht doch dort „expressis verbis", dass „selbst manifeste Kommunikationsstörungen künftig nicht gegen die gemeinsame Sorge stehen sollen". Das Elementarste jedoch scheinen der „Verband allein erziehender Mütter und Väter", deren Vorsitzende und alle Beteiligten solcher Machenschaften völlig aus dem Blickwinkel verloren zu haben: Sie verraten jedes Kind, dem sie, dank ihres Zutuns, beide Elternteile nehmen. Und führen gleichzeitig jede wissenschaftliche Erkenntnis, die zu diesem Thema heute Gültigkeit hat, „ad absurdum" - denn: Jedes Kind braucht für seine gesunde geistige und seelische Entwicklung BEIDE Elternteile.
Marcel Offermann

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Hans-Ulrich Post

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    Gibt es Erkenntnisse, dass Mütter nach gerichtlichem Zuspruch des väterlichen (Mit-)Sorgerechtes nun versuchen durch massives Unterlaufen des Umgangsrechtes (mit Ziel einer dadurch entstehenden Entfremdung) wieder auf das alleinige Sorgerecht hinarbeiten?

  • die Erfahrung zeigt, dass Du ziemlich sicher sein kannst, dass die Sorgerechtsübertragung für sich am Verhalten der Mutter nichts ändert.
    Es ist das Verfahren selbst!
    Der Gesetzgeber und die Mütterlobby haben nämlich nicht bedacht -oder es geflissentlich nicht sehen wollen- dass um das gemeinsame SR GESTRITTEN werden muss, wenn Mama es für sich allein beansprucht. Das hätte man mit einem gemeinsamen Sorgerecht von Geburt des Kindes an und nach Vaterschaftsanerkenntnis vermeiden können.
    Wir werden von Stümpern und Dilettanten regiert, was eine kindeswohldesinteressierte Lobby im Gesetzesänderungsverfahren skrupellos ausgenutzt hatte!

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



Weiterlesen

Hier bitte Anklicken

zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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