Cornelia Strasser (VAMV) gg Jörg Mathieu (PAPA YA)

Details

Strasser gg Jörg Mathieu

Gerichtsverhandlung

Es geht um die skandalöse "Väterentsorgungsanleitung" der Referentin des VAMV (Verein für alleinerziehende Mütter und Väter), Cornelia Strasser, die von Stefan Wiederer (Familiengerichts-Schan.de) veröffentlicht wurde und auf die auch die "Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung", Väterwiderstand.de, hingewiesen hatte: http://goo.gl/MmLZyY

Wegen der Berichterstattung des "Magazin für KIND-gerechte Familienpolitik" (PAPA-YA) über die von von Stefan Wiederer veröffentlichten Vorgänge klagt die Referentin des VAMV gegen den Herausgeber des Druckerzeugnisses, Jörg Mathieu, auf Unterlassung.

 

Termin: 03. Februr 12:30h

Ort:   Blinker Justizpalast Landgericht München I Prielmayerstraße 7 80335 München

 

Der PAPA-YA Artikel:                                                                  Cornelia Strasser                        

                                                                                                         

In Papa-ya Heft Nr. 24, Seite 36 - 38 wurden die "Machenschaften" des VAM(v) thematisiert:

VAM(V) - DIE REALITÄT SIEHT ANDERS AUS

DER BAYRISCHE SUMPF DER VÄTERENTSORGUNG 

Das Gesetz zur gemeinsamen Sorge unverheirateter Eltern ist gerade erst in Kraft, doch bereits im Vorfeld wird versucht, selbiges mit aller Macht zu umgehen.
Lange haben gerade Väter auf diese Gesetzes-Novellierung warten müssen. Über das Ergebnis mag man geteilter Meinung sein - aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Aktiv beteiligt an der Entstehung dieses Gesetztes war u.a. der „Verband allein erziehender Mütter und Väter", kurz VAMV, in Gestalt seiner Vorsitzenden Edith Schwab, welche im vergangenen Jahr als Expertin im Rechtsausschuss des Bundestages zu diesem Thema geladen war. 

Es ist kein Geheimnis, dass sich Frau Schwab eher als, mitunter radikale, Vertreterin der Mütter sieht. Ungeachtet des Namens ihres Verbandes hat sie daraus in der Vergangenheit nie einen Hehl gemacht. Sätze wie „Dann lassen Sie den Vater des Kindes halt einfach sterben" kommen ihr ebenso leicht über die Lippen wie das stete Leugnen des PAS (Parental-Alienation-Syndrom). Dieses, so ihre Meinung, sei „eh nur eine Erfindung der Männer- und Väterwelt". Die Tatsache, dass sie mit derartigen Aussagen große Teile der Fachwelt schockiert aufschrecken lässt, scheint sie dabei ebenso wenig zu interessieren wie das Bundesfamilienministerium, das den Verband pro Jahr mit mindestens 500.000 Euro an Fördergeldern subventioniert. 

Mit eben jener Geisteshaltung von Schwab wurde erst kürzlich die renommierte Politik-Journalistin Liane v. Billerbeck konfrontiert: Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes am 31. Januar im Interview für Deutschlandradio auf ihre doch sehr „mütterlastige" Haltung angesprochen, beeilte sich Frau Schwab vehement, dies zu negieren und alsbald das für sie immer prekärer werdende Interview zu beenden. Da verwundert es freilich wenig, dass der Verband, noch während des laufenden Gesetzgebungsverfahrens zur gemeinsamen Sorge, eine Online-Petition startete, in der er 3.000 Unterschriften gegen dieses Gesetz sammelte. Diese überreichte Frau Schwab im Anschluss an Ihre Anhörung im Sachverständigenausschuss des Bundestages medienwirksam an Burkhard Lischka (SPD). 

Dabei ließ Schwab, selbst langjähriges SPD-Mitglied, an ihrer Intention keinen Zweifel: „Dieses Gesetz muss verhindert werden!" Was Frau Schwab dabei nicht offen sagte - aber eigentlich meinte: „Eine Mitwirkung des Vaters am Sorgerecht ist nicht gewünscht." Der Umstand, dass Edith Schwab für ihre Verdienste um den VAMV im Jahr 2010 das Bundesverdienstkreuz aus den Händen des damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) verliehen bekam, stimmt, im Lichte solcher Erkenntnisse, schon nachdenklich. Für einiges Befremden, man muss fast sagen Unglauben, sorgte jüngst auch eine Meldung des Verbandes, der angeblich, seit Verabschiedung des Gesetzes Ende Januar, eine „stark erhöhte Nachfrage nach Abtreibungen" in seinen Beratungsstellen verzeichne. 

Wer derart abstruse Pressemeldungen herausgibt, ist der Realität entweder vollkommen entrückt oder total verzweifelt. Wie jetzt klar ist, kam es nicht zur vom VAMV gewünschten Verhinderung des Gesetztes - obgleich, wie sich zeigt, dem Verband so ziemlich jedes Mittel recht ist. Und dessen Legitimation sich allenfalls mit der Wut eben jenes Verzweifelten erklären lässt. Fast könnte man meinen, „VAMV" stünde für „Vor allem Müttern verbunden". 

Was sich nämlich nun offenbart, mutet wie das Drehbuch zu einem Verschwörungs-Thriller an: Der VAMV hat wohl aktiv und massiv Anleitungen an Mütter erteilt, wie Väter künftig an der gemeinsamen Sorge gehindert werden können. Die Tatsache, dass u.a. auch Anstiftungen zu Straftaten ausgesprochen wurden, hat inzwischen die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen. Mehrere Strafverfahren sind bei der Staatsanwaltschaft München derzeit hierzu anhängig. 

Was viele über Jahre hinweg bereits geahnt und vermutet haben, scheint sich nun zu bestätigen. Der PAPA-YA-Redaktion liegen belastbare Belege und eidesstattliche Versicherungen dafür vor, dass auf Info-Veranstaltungen des VAMV-München Müttern systematisch Anleitungen regelrecht vorgegeben wurden, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht „fernhalten", sondern darüber hinaus auch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass eine gestandene, namenhafte Juristin für Familienrecht diese Veranstaltungen abgehalten hat, lässt erahnen, wie groß der Sumpf dahinter ist.
Mit einem fast schon perfide anmutendem System wurde Müttern dort „en detail" erklärt, wie sie sich verhalten sollen, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben möglichst keine Rolle mehr spielt. Dabei muten Sätze wie „ziehen Sie um machen Sie es schnell und unauffällig" oder „Väter haben eine sadistische Art" noch vergleichsweise harmlos an. Neben der klassischen Aufforderung, jegliche Kommunikation mit dem Kindesvater zu verweigern und quasi eine „Blockadehaltung" einzunehmen, sind dort allerdings auch Ratschläge erteilt worden, die sich zumindest stark an der Grenze zur Strafbarkeit bewegen. Selbst vor der Anstiftung zur Behauptung, das Kind sei vom Vater misshandelt worden, wurde offenbar nicht zurückgeschreckt. 

Dazu die Fachanwältin für Familienrecht Cornelia Strasser, die nach eigenem Bekunden seit 29 Jahren Mitglied des VAMV ist: und dort seit ca. 19 Jahren derartige „Info-Veranstaltungen" abhält: „Es wäre gut, wenn der Vater das Kind schütteln würde. Das wäre auch ein gutes Argument gegen den Vater vor Gericht." Der Umstand, dass derartige Aussagen, wenn Sie denn vor Gericht auf Glauben stoßen, fast immer zwangsläufig dazu führen, dass der Vater noch nicht einmal Umgang mit seinem eigenen Kind erhält, wurde hierbei billigend in Kauf genommen und wohl auch gewünscht. Und offenbar führte diese Methode in der Vergangenheit mehrfach zum „gewünschten Erfolg". Die Berichte und Klagen zahlreicher Betroffener zeugen davon. 

Um die Sache im juristischen Sinne „rund" zu machen, wurde aber noch auf eine weitere höchst perfide Methode zurückgegriffen: Bestandteil dieses ausgeklügelten Systems ist auch eine Familien-Beratungsstelle namens „Kibitz e.V." unter der Leitung von Cornelia Gstetenbauer,, die sich selbst als „Dipl. Psychologin" ausweist und auch das Institut MUM "Münchner Umgangs Management" leitet. Besagte „Therapeutin" arbeitet nach Bekunden von Rechtsanwältin Strasser seit Jahren eng mit dieser und dem VAMV zusammen. Diese würde, laut Aussage der Juristin, jederzeit auf Wunsch bescheinigen, dass „die Beratung zwischen Vater und Mutter gescheitert sei" und „das Kind unter dem Vater und dem elterlichen Konflikt extrem leide". Ob ein derartiger Konflikt oder ein Leiden des Kindes überhaupt vorläge, war dabei offensichtlich völlig rudimentär. 

Ein einziger Besuch der Mutter dort (und das wohlgemerkt ohne Kind oder Vater!) würde ausreichen, um diese Bescheinigung zu erhalten. Auch hier zeigen diverse Verfahren der letzten Jahre, dass die Methode offenbar auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Den, bis jetzt, vorläufigen Höhepunkt dieses Dramas bildet nun ein fast schon unglaublicher Umstand: Neue Erkenntnisse belegen, dass die betreffende „Dipl. Psychologin" der Beratungsstelle gar keinen Abschluss als solche hat, geschweige denn irgendeine Art des Studiums auf diesem Gebiet vorweisen kann. Sie soll demnach „nur" eine homöopathische Ausbildung besitzen. 

Die Stadt München hat damit wohl erneut einen handfesten Skandal in den Reihen ihrer Justiz. Hat doch besagte „Therapeutin" an hunderten familiengerichtlicher Verfahren u.a. als Gutachterin mitgewirkt. Sowohl Amts- als auch Oberlandesgericht weisen sie in zahlreichen Verfahren und Beschlüssen als „Dipl. Psychologin" aus. In manchen Beschlüssen des OLG München wird ihr sogar noch die Promotion „geschenkt" - liest man dort doch von einer „Fr. Dr. Cornelia Gstettenbauer". Der Umstand, dass die Dame sich selbst auf ihren eigenen Rechnungen (liege Redaktion vor) als „Psychologin" ausweist, belegt, mit welch hohem Maß an krimineller Energie dort vorgegangen wurde. Besonders delikat hierbei: Ärzte müssen grundsätzlich keine Umsatzsteuer ausweisen - Homöopathen und Heilpraktiker hingegen schon. 

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass diverse Verfahren hier neu aufgerollt werden müssen. Und, dieses Vorgehen scheint kein Einzelfall zu sein: Fast identische Vorgänge in der Bundeshauptstadt deuten darauf hin, dass Methode hinter all dem steckt. Schilderungen Berliner Eltern zufolge haben sich auf dortigen VAMV-Veranstaltungen ähnliche Szenen abgespielt. Mehrere eidesstattliche Versicherungen belegen Vorfälle, wie man sie sonst nur von schlechten Kaffeefahrten kennt. So haben sich auf Info-Abenden des Verbandes weibliche Vorstandsmitglieder des VAMV-Bundesvorstandes inkognito unter unbedarfte Mütter ins Publikum gemischt, um dann, entsprechend wirksam und leidgeprüft, ihre Geschichte vom „bösen Kindesvater und Partner" zum Besten zu geben. 

Wie man jetzt, im Lichte der jüngsten Ereignisse aus München, vermuten muss, wohl nur aus einer einzigen Intention. Ein anschauliches Beispiel hierzu liefert auch die Vorsitzende des VAMV, Edith Schwab selbst: Anlässlich einer FDP-Veranstaltung in Bad Schönborn zum Thema „Sorgerecht" im Jahr 2011 vor ca. 100 interessierten Zuhörern hielt Frau Schwab eine Rede, in der sie über ihr Credo „Alleinerziehend ist das Modell der Zukunft" referierte - mit anschließender Publikumsdiskussion. Nach einiger Zeit und entsprechendem „Gegenwind" diverser Zuhörer ob ihrer Theorie erhob sich plötzlich ein junger Mann, Anfang 20, in der ersten Reihe und schilderte mit leidenschaftlichen Worten, „wie schön" es doch für ihn war, bei nur einem Elternteil aufzuwachsen. Er könne das eben von Frau Schwab geschilderte nur bestätigen. Am Ende des Abends stellte sich plötzlich heraus, dass es sich um den Sohn von Frau Schwab handelte. Zwangsläufig drängt sich da die Frage auf, wie mag es im Rest der Republik zwischen München und Berlin zugehen? 

Eine Antwort darauf liefert vielleicht auch ein ganz aktuelles Verfahren aus dem beschaulichen Schwetzingen: Dort nämlich vertritt Frau Edith Schwab, ihres Zeichens selbst Fachanwältin für Familienrecht, persönlich die Kindesmutter in einem Umgangsverfahren. Und wie es der „Zufall" will, kam genau jene bekannte Vorgehensweise und Taktik zur Anwendung, die auf der VAMV-Veranstaltung in München schon so anschaulich propagiert wurde: Ein plötzlicher Umzug der Kindesmutter mit dem Kind nach Braunschweig. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass die Mutter weder Verwandt- noch Bekanntschaft dort hat. Der zuständige Richter am Familiengericht in Schwetzingen hat diesen „Schachzug" ungefragt zugelassen. Sein niedersächsischer Kollege am Amtsgericht Braunschweig war umsichtiger und hat wohl durchschaut, was sich hinter dieser Maßnahme verbirgt und hat das Verfahren kurzerhand wieder zurück in die württembergische Provinz verwiesen (beide AZ liegen der Redaktion vor). Die Tatsache, dass Frau Schwab ausschließlich Mandate von Müttern übernimmt, mag man da nicht weiter kommentieren - mutet jedoch in Anbetracht ihres Vorsitz eines Verbandes, der angeblich für Mütter UND Väter steht, recht seltsam an. 

Hört man die aktuelle Stellungnahme des VAMV zu den Vorfällen, mag man an die Worte von Goethes Zauberlehrling denken: „Die Geister, die ich rief..." Dort heißt es: „So habe man das nicht gemeint - die Anwältin sei mit Sicherheit falsch zitiert worden" und „Das könne man sich überhaupt nicht vorstellen."
Für jeden halbwegs ambitionierten Elternteil müssen derartige Vorfälle wie ein Schlag ins Gesicht wirken. Derartige Ereignisse lassen die Tatsache, dass so viele Väter in den vergangenen Jahren vergeblich versuchten, das gemeinsame Sorgerecht zu erhalten, in einem doch zumindest fragwürdigem Licht erscheinen. Unbestritten ist, das „Totschlag-Argument", mit dem in der Vergangenheit Mütter immer wieder die Väter an der gemeinsamen Sorge gehindert haben, war die „fehlende Kommunikation" - eben einer jener „Ratschläge", die auf den VAMV-Veranstaltungen so anschaulich gegeben wurden. Dies belegen nicht zuletzt aktuelle Beschlüsse zum gemeinsamen Sorgerecht - wie kürzlich eine Entscheidung des KG-Berlin (18UF35/12 v. 28.11.2012). Dort führte der Senat u.a. in seiner Begründung aus: 

„[...] Für die grundsätzliche Kommunikationsbereitschaft der Mutter spricht auch ihr eigener Vortrag in der Beschwerdebegründung, demzufolge sie aus taktischen Gründen dem Umgang nicht zugestimmt hätte, wenn sie damals die neuere Rechtsprechung des BVerfG gekannt und gewusst hätte, dass die Gefahr besteht, dass die Einigungsbereitschaft zum Umgang als Indiz für ein gemeinsames Sorgerecht mit dem Vater sprechen könnte. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Mutter nur deshalb jede Verständigung mit dem Vater ablehnt, um nicht auf diesem Wege dem gemeinsamen Sorgerecht den Weg zu bereiten [...]" 

Es bleibt zu hoffen, dass sich dies mit dem neuen Gesetz zur gemeinsamen Sorge als hohle Phrase offenbart - steht doch dort „expressis verbis", dass „selbst manifeste Kommunikationsstörungen künftig nicht gegen die gemeinsame Sorge stehen sollen". Das Elementarste jedoch scheinen der „Verband allein erziehender Mütter und Väter", deren Vorsitzende und alle Beteiligten solcher Machenschaften völlig aus dem Blickwinkel verloren zu haben: Sie verraten jedes Kind, dem sie, dank ihres Zutuns, beide Elternteile nehmen. Und führen gleichzeitig jede wissenschaftliche Erkenntnis, die zu diesem Thema heute Gültigkeit hat, „ad absurdum" - denn: Jedes Kind braucht für seine gesunde geistige und seelische Entwicklung BEIDE Elternteile.
Marcel Offermann

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Bolles Newsflash

Die Neuzeitluther

oder

nicht ganz Luther - nur 91 Thesen
 
Es war der Kalauer meines Vaters wenn der Monat länger war als das Geld reichte und wir im Konsum einzeln die Zigaretten für ihn kauften.
"Ich wäre ja gern Millionär geworden aber das Lehrgeld hat nur zum Milizionär gereicht."
Vater konnte darüber, als Einziger, lachen.

Heute wäre er beim Schenkelklopfen nicht mehr allein.
Ich kenne nämlich jetzt den neuen Begriff für Abstammung, die "rechtliche Eltern-Kind-Zuordnung".
 
Der FAZ-Artikel "Wer sind die Eltern? " klärte mich auf.

Zur Einstimmung für am Thema Interessierte nenne ich hier nur die Abschnittüberschriften (Hervorhebungen von  mir):
 
Neue Thesen zur Abstammung
Elternschaft wird neu geregelt
Keine Umwege mehr für homosexuelle Paare
Kinder dürfen genetische Eltern kennen
Auskunft ab dem 16. Lebensjahr möglich
Was passiert bei mehr als zwei Eltern?
Eingeschränktes Sorgerecht möglich
Mutter ist, wer das Kind auf die Welt bringt
Weitere Fragen müssen geklärt werden

Die Zerstörung der Familie wird "reformiert". Eigentlich nichts Neues. Stets sind Begriffsänderungen die ideologischen Trojaner der psychologischen Kriegsführung. Vorliegend soll der propagandistische Kampf gegen die Familie von einer Debatte begleitet werden.

Bald gibt es das Wechselmodell für drei oder vier Eltern, Elter 1 - 4. Die Umwege Gleichgeschlechtlicher bei der Kinderbeschaffung entfallen und das "alleinige" Sorgerecht getrennterziehender Mütter oder Mit-Mütter wird Praxis.
Fragt sich nur, wer das zahlt.
Der femokratische Staat gewiss nicht.
Warum sollte die erfolgreiche dusseldoofer Zahleselpraxis und die Diskriminierung genetischer Väter auch ein Ende finden?

Was vorgeblich Einzelfallentscheidungen für eine (nützliche) Minderheit waren soll der Mehrheit als Familienmodell mit umfassenden Zugriffsrechten des Staates auf nachwachsendes Humankapital vorgegeben werden.
"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft ",heißt es im ersten (zuvörderst) geltenden Recht des Bundes deutscher Länder.
Pustekuchen!
Demnächst gilt die umfassende Kinder-Zuordnung.
So wandert das grundgesetzlich in Artikel 6 festgeschriebene Wächteramt des Staates auf den Müllhaufen der Geschichte und Absatz 4 mit seinem festgeschriebenen Mutterkult ohnehin. Ausgenommen soll allerdings und trotz repromedizinischer Möglichkeiten der Mutterbegriff bleiben (Zitat):
Daran halten die Sachverständigen fest:
„Rechtliche Mutter soll auch weiterhin die Frau sein, die das Kind geboren hat.“
 
Mein Vorschlag zur "Reformierung" von Artikel 6 Absatz 4 Grundgesetz:
"Jede Mutter, jede Mit-Mutter und jede Elter 1 - 4 hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."
Der Begriff Vater (ohnehin als Kindesvater sprachlich verhohnepiepelt durch juristisch ausgebildete Apartheidrichterinnen) ist ersatzlos zu streichen.
.
Kurz gelacht und Rat erteilt:
"Augen auf bei der Eltern-, Jugendamt- und Richterinnenwahl!"
 
Der Luther der Neuzeit ist kein Einzel- oder Universalgenie mehr sondern ein Kreis aus elf "Sachverständigen" (bei ARD-und ZDF auch als Experten bezeichnet), davon neun Richter.
Wen wundert, das dieser Zirkel kluger Menschen, der die Juristenquote und mit fünf zu sechs gar die Frauenquote erfüllt und mit Frau Meo-Micaela Hahne eine bei Vätern "wenig beliebte" feministische Ex-Bundesrichterin als Vorsitzende hat, von Herrn Heiko Josef Maas, (Noch-)Justizminister und Sozialistinnendemokrat, den Auftrag erhielt Empfehlungen für eine Reform des Abstammungsrechts zu erarbeiten.

Nun ist der Bericht, 130 Seiten = 91 Thesen, fertig und wurde dem ministeriellen Auftraggeber überreicht.

Vermutlich blieb die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg im Sommer des Jahres 2017 vom Thesenanschlag verschont weil es "nur" für 91 reichte. Mann und Frau und 60 weitere Geschlechter dürfen jedoch darauf vertrauen das es noch mehr werden.
Vielleicht war die Einführung der "Ehe für alle" nur ein nützlicher Schritt für die Reproduktionsindustrie und die künftig umfassende Zuordnung und Verteilung von Kindern auf staatlich "genehme" Eltern?
 
Betrifft die "Ehe für alle" einzig die lesbische Variante?
 
Elter1 und Elter2 = (Mit-)Mutterschaft aber nicht (Mit-)Vaterschaft?
 
 
Ich komme aber auch auf komische Ideen. Dabei ist mir Herr Maas nicht als rechtlicher Vater zugeordnet.
 
Während meines Wehrersatzdienstes in der Garnison Basdorf war es üblich die besonders guten Leistungen von Muschkoten mit Auszeichnungen in Buchform, z.B.1-2 Kilo Marx oder 3 Pfund Uljanow, zu würdigen.
Was spricht also dagegen in Zukunft besonders staatstragende und systemnahe Menschen und Menschinnen mit der rechtlichen Zuordnung von Kindern auf Linie zu halten und zu honorieren?
 
Meine Homepage thematisiert die Praxis der Sorgerechtapartheid in Deutschland anhand eines konkreten Beispiels. Die Hoffnung, das die familienpolitische Entwicklung die Website zukunftsnah überflüssig macht ist zerstoben. Auch, weil die Vormachtstellung der Mutter (und künftig der Mit-Mutter) unangetastet bleiben soll.
Alles was reproduktionsmedizinisch möglich ist und wird dürfte auch seine tatsächliche Umsetzung erfahren, erwachsenen- und profitorientiert. Bedürfnisse von Kinder zählen nicht, dafür gibt es ja das (Alibi-)Recht auf Auskunft über die genetische Herkunft. Alibirechte kennt das Familienrecht zuhauf.
Kinder, sobald sie 16 Jahre alt sind, dürfen (als eine Möglichkeitsform huldvollen Gutherren-und richterinnenhandelns)  ihre genetischen Eltern kennen,
jedoch nicht mit ihnen aufwachsen.

Die Verteilung (Zuordnung) von Kindern wird das derzeit bereits blühende Geschäft mit ihnen weiter ankurbeln - auf Jugendämter, Dippel-Psychologen, schlechte Gutachter, brandstiftend agierende Advokaten und Rabulistiker in schwarzen Roben in den Gerichtssälen, seit Jahrzehnten eine erfahrene Phalanx für tatsächlichen und massiven Kindesmissbrauch und der Elternteilentsorgung, dürfte Verlass sein.
 
Schöne neue Welt.
Mein Vater hat nichts mehr von ihr.
Leider kann ich ihn nicht fragen, ob ihm die Zuordnung zu einem potenten Millionär gefallen hätte.
Ich war mit meiner genetischen Mutter-Vater-Zuordnung zufrieden...
Gert Bollmann
04.Juli 2017
 
Die staatliche Praxis der Sorgerechtapartheid bleibt bestehen..
"Schön, dass Gleichgeschlechtliche nun Kinder adoptieren können. An der Ungleichheit von Vätern und Müttern ändert das gar nichts."
 

Schneller als Luther...

 

...Thesen anschlagen konnte peitschten Parlamentarier das sogenannte Ehegesetz für alle Identitäten durch den

Bundestag.

 

Väter mögen sich verdutzt die Augen reiben wenn sie an die Dauer von Familiengerichtsverfahren betreffend die

gemeinsame elterliche Sorge und die Regelung des Umgangsrechts denken.

Immerhin gibt es im Familienrecht gar ein Beschleunigungsgebot - auf dem Papier.

Dabei beziehen sich deutsche Familienrichterinnen wie Bundestagsabgeordnete bei ihrer aktuellen

Gewissensentscheidung auf den unbestimmten Rechtsbegriff vom Kindeswohl, obwohl sie zuvörderst

Erwachseneninteressen "bedienen".

 

Die als historisch bezeichnete Entscheidung wird nunmehr von den Staatsmedien als froh stimmende Botschaft in

die deutschen Lande und die Welt getragen.

Künftig dürfte die ohnehin schon karge Darstellung intakter heterosexueller Familien in den bewegten Bildern des

Fernsehens, in Spielfilmen und Seifenopern, in Printmedien und Hörfunk einen weiteren Rücklauf erfahren.

Jetzt können (noch ohne Zwang) mehr als 60 Geschlechter untereinander heiraten und sich für ihre persönlichen

Lebensentwürfe Kinder "beschaffen".

Das mag für Kinder gut oder weniger gut sein.

Ihre Identitätsentwicklung beeinflusst es auf jeden Fall.

 

Die Zerschlagung der herkömmlichen (traditionellen) Familie macht aus dem doppelt freien Lohnarbeiter den

dreifach freien, den von Familie befreiten Lohnsklaven jederlei Geschlechts. Sage keiner der Kapitalismus entwickelt

sich nicht weiter.

Der Bund deutscher Länder hat sich von seinem grundgesetzlich festgeschriebenen Wächteramt bereits vor langer

Zeit zugunsten staatlicher Bürgerbevormundung verabschiedet.

 

Ich bin mir sicher, das dem jetzt als Meilenstein besungenen (Paarungs-)Erfolg weitere folgen werden, von der

Selbstheirat zur Mehrpersonenehe oder zur Erwachsenen-Kinder-Ehe. Warum sollte eine Tabledancerin nicht ihre

Stange heiraten, zwei Skatspieler nicht den dritten Mann, eine Kreidekreismutter nicht ihr für Entfremdung des

Kindes zuständiges Jugendamt, und, warum sollte keine Quote bei Eheschließungen eingeführt werden?

Erst wenn 50 % gleich-,quer und sonstgeschlechtlicher Eheschließungen erfolgt sind darf ein heterosexuelles Paar

heiraten...

 

Die unwürdige, übertölpende Hast und Eile mit der die "Ehe für alle" umgesetzt wurde wird kaum eine ebensolche

Anwendung finden bei der Abschaffung der Praxis der Sorgerechtapartheid, bei der staatlichen Diskriminierung von

Vätern, der behördlich geförderten Entfremdung von Kindern und des Wildwuchses einer parasitären

"Kindeswohlhelfer"industrie.

Für dieses Thema machen sich erkennbar keine gewählten Volksvertreter stark (außer vielleicht jüngst und im

Ansatz die Liberalen).

 

Ob es bis zum Lutherjahr 2517, den Feiern zur 1000jährigen Reformation und zum 500. Merckeljahr, hier zu

Änderungen, zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zur Gleichberechtigung der Geschlechter kommt, vermag

ich naturgemäß nicht zu beantworten.

Die Einführung der "Ehe für alle" ist ein kleiner Schritt für Parlamentarier und ein großer für den Lobbyismus...

(Unter den dichten Nebelschwaden großen propagandistischen Tamtams der Rechtegewährung für eine

verschwindend kleine - und nützliche- Minderheit wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen. Ein Schelm,

der Böses dabei denkt...)

 

Zitat:

Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, gibt es rund 94.000 homosexuelle Partnerschaften.

Gemessen an den 24.099.000 Haushalten, in denen zwei oder mehr Personen zusammenleben, macht dies einen

Anteil von 0,4%.Rund 61% der Deutschen im Alter von 27 bis 59 Jahren sind verheiratet. Unterstellt man

Homosexuellen dasselbe Heiratsverhalten, dann stimmt der Bundestag über Rechte ab, die von 0,23 % der

deutschen Haushalte wahrgenommen werden.

Aktuelles von meiner Homepage

 

Das größte Problem im deutschen Familienrecht seit dem Ende des 2.Weltkrieges steht kurz vor seiner Lösung.

 

Kaum will die Kanzlerin aller das Gewissen ihrer Fraktionsmitglieder freigeben bricht das Heiratsfieber im hohen

Haus aus. Ganz wild gebärden sich die Sozialdemokraten.

Parteikader im Heiratswahn winden sich in Fieberkrämpfen.

Rot will mit Grün, Grün mit Links und Links mit Christdemokraten die Ehe eingehen.

Dabei ist der Slogan "Ehe für alle" nur ein Trojaner und pure Demagogie.

Richtig müsste er lauten:"Gleichgeschlechtliche Ehe für eine Minderheit", auch weil diese Eheform (noch) nicht

für alle Pflicht ist und bekennende Singels (noch) nicht verpflichtet sind diese Art "Ehe für alle" einzugehen.

Auch Leutnant Dino muss (noch) nicht erneut heiraten.

 

Nach Einführung der "Ehe für alle" könnte ja das zweitwichtigste Problem im deutschen

Familienrecht einer Lösung zugeführt werden.

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Mann und Mann, Frau und Frau, Vater und Mutter, Vater und

Vater, Mutter und Mutter, usw.,usf...

 

Endlich müssen sich Familienrichterinnen nicht mehr langweilen.Jetzt haben sogar Vertreterinnen der feministischen

Richterinnenlobby die (Aus-)Wahl.

Immer nur heterosexuelle Väter zu diskriminieren hat ein Ende.

Darauf kann Mann gespannt sein...

Gert Bollmann

 

 

Ein lesenswerter Nachtrag:

Im Diskurs der "Ehe für alle" geht es um Sonderformen sexueller Identitäten ausschließlich auf Basis erwachsenenorientierter

Interessen, die die Bedürfnisse von Kindern ausklammern.

Hier bitte anklicken: http://vater.franzjoerg.de/ehe-fuer-alle/

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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