Müssen Väter ihre Politik ändern?


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Für die Übersetzung ins Englische herzlichen Dank an Stefan Mayewski !

Ibykus KopfWir Väter müssen in anderer Weise, als wir es bislang getan haben, auf uns aufmerksam machen, wenn wir das uns und unsere Kinder diskriminierende Unrecht beseitigen wollen.


Um eine Wirkung durch permanente Demos und Mahnwachen zu erzielen, fehlen uns die personellen und finanziellen Ressourcen. Viele Aktivisten scheinen sich auch nicht im Klaren darüberzu sein, gegen was und gegen wen sie kämpfen. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob man 'bloß' gesellschaftliche Veränderungen erreichen will oder ob man sich gegen staatlichen Kinderklau wehrt, für den menschenrechtsverletzende Jugenämter und väterdiskriminierende Familiengerichte ursächlich sind.

 

Einerseits sind demokratische Mehrheitsfindungsprozesse vonnöten. Andererseits geht es ja um die Abwehr und um die Beseitigung rechtswidriger und unsittlicher Angriffe auf das Wohl unserer Kinder, nämlich auf deren Recht auf beide Elternteile. Dadurch wird nicht nur das Kindeswohl verletzt. Kinder wollen das ihnen angeborene Liebesverhältnis, das sie für beide Elternteile gleichsam empfinden, befriedigen und ausleben. Wer das verhindert oder auch nur behindert, foltert ihre Seelen.

Solange man sich ziert und scheut, das öffentlich zu thematisieren, werden Väter, insbesondere nicht verheiratete Väter, keine Gleichstellung erreichen und eine staatlich subventionierte und nur an Profit orientierte Helferindustrie weiterhin jugendamtliche Inobhutnahmen fördern und an elterlichen Konflikten Geld verdienen, anstatt deren Ursachen zu beseitigen.



Familiengerichte, Jugendämter und freie Träger bilden eine von staatswegen organisierte "Schlepperbande", die unter dem Rechtsbegriff "Kindeswohl" Milliardenumsätze erziehlt, während die davon betroffenen Väter in geselliger Runde über Genderpolitik im Allgemeinen und über Väterpolitik im Besonderen palavern. Nicht wenige Väter vertreten in Bezug darauf die Auffassung, man habe Grund und Anlaß, sich auf den verfassungsrechtlichen privaten Ungehorsam zu berufen.
Eltern, insbesondere Väter, die die Unversehrtheit ihrer Kinder vor von staatlichen Institutionen ausgehendem Unrecht schützen wollen, bedürfen keiner staatlichen Erlaubnis oder Rechtfertigung dafür. Das ist absurd und käme einem Dieb gleich, der vor der rechtswidrigen Wegnahme vorsätzlich Alarm auslöst.

 

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Väterwiderstand.de fordert und ruft nicht zu Gewalt auf. Aber unseren Kindern zuliebe dürfen wir uns auch nicht zu fein und zu edel sein, über Maßnahmen außerhalb der Rechtsordnung zu diskutieren, wenn die Familienrechtsjustiz unsere Kinder zu schützen sich nicht als fähig erweist.


Und diese Diskussion muß systhematisch betrieben und geführt werden. Und "laut"!


Das heißt, sie muss in Auszügen oder als Ganzes immer Teil einer jeden Veranstaltung im weitestem Sinne und einer jeden Maßnahme eines zivilen Ungehorsams sein. Und zwar unabhängig davon, ob seine verfassungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Trauen wir uns endlich, die Dinge, um die es geht, ungeschönt beim Namen zu nennen.

Wenn wir unsere Kinder vor Folter schützen wollen, dann müssen wir Folterknechterei bekämpfen und nicht von Gender- oder Väterpolitik faseln. Wer sagt denn, dass wir uns die Terminologie unserer und die der Peiniger unserer Kinder zu eigen machen müssen? Was für sie (die Peiniger) rechtskonform ist, nennt der EuGHMR "Menschenrechtsverletzungen". Für uns ist es es Kindeswohlfrevel, Kinderklau oder Kinderseelenfolterei!
Das die Täter den Titel führen: "Richter am Amtsgericht" oder "Dipl. Päd." macht sie doch nicht ungefährlicher oder gar sympatischer.

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Für mich stellt sich nicht die Frage, gegen was wir unseren Widerstand richten sollen. Den es ist kein Geheimnis, das wogegen man seinen Widerstand richtet, bestand haben wird.
    Der Grund dafür liegt in der Aufmerksamkeit, welchen wir der Sache geben. Das soll bedeuten, nehmen wir als liebevolle Väter, den Druck gegen die, in früheren Zeiten, doch geliebte Mutter der gemeinsamen Kinder heraus und richten unser Augenmerk auf die Juwelen in unserem Leben, die Kinder, wird sich auch das Böse etwas in emanzipierter Frauengestallt, ganz von alleine Auflösen. - Entziehst du dem Unkraut die Nährstoffe, wird es verwerlken. Fertig und aus. Lasst uns als Väter mit gutem Beispiel vorran gehen und ganz einfach die besseren Mütter sein.

    Liebe Grüße Olly

  • Hallo zusammen!
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin etwas erstaunt. Es geht hier und dort um Einzelne Fälle die mit Sicherheit traurig sind, was mir aber fehlt ist die Begutachtung im Ganzen. Da ich nicht weis wieviel Platz ich hier habe versuche ich mich kurz zu fassen.
    Ich bin seit bald 10 Jahren geschieden. Aus der Ehe sind zwei wundervolle Töchter entstanden. Ich bin ein normaler Kerl, ich dachte ich hätte eine tolle Frau gefunden. Umso enttäuschter war ich als sie nach knapp 2 Jahren Ehe und zwei Kindern die Beziehung beendete. Ein Grund gabs nicht wirklich, sie hatte sich all das nur "anders" vorgestellt. Das wars auch schon. Keine Misshandlung, kein Fremdgehen, nichts in dieser Art. Ich kann damit bis heute nichts anfangen. Natürlich war ich auch etwas im Stolz verletzt, aber nun gut. Man kann und möchte ja niemanden zwingen. Ich erfuhr erst später das sie einen neuen hatte, da aber der Grund bzw. eine Schuldiger bei einer Trennung heute ohnehin nicht mehr gesucht wird ist das auch Nebensächlich.
    Der wahre Horror beginnt aber erst mit dem getrennt leben. Natürlich rannte meine Ex-Frau sofort auf das Rathaus und holte sich die Getrenntlebenurkunde. Ab sofort waren wir quasi offiziell getrennt. Diese Urkunde geht relativ Zeitgleich auch an das Finanzamt.
    Nach nur einigen Tagen wurde ich von der Lohnsteuerklasse 3 in die Lohnsteuerklasse 1 geschoben. Für mich damals schon einige hundert Euro Netto weniger. Meine Frau verlangte das ich ausziehe, es wäre ja so nicht zumutbar weiterhin zusammen zu wohnen, vor allem wegen der Kinder. Die können ja nun wirklich nichts dafür also hab ich mir eine kleine Wohnung gesucht die ich mir gerade noch so leisten kann. Ich legte Wert darauf in der Nähe der Kinder zu bleiben, also zog ich in den Nachbarort. Ich zahlte somit die neue Miete plus die alte Miete für die ehemals gemeinsame Wohnung. Meine Frau befand sich ja noch im Erziehungsurlaub. Das ich das nesser nicht getan hätte stellte sich erst später heraus, nämlich mit einem Brief des Jugendamtes nach dem ich Unterhalt bezahlen solle. Dies konnte ich gar nicht, denn durch die Lohnsteuerveränderung fehlte es ohnehin hinten und vorne und die beiden Mieten liesen mir kaum Luft. Als ich den Unterhalt somit nicht bediente folgte Unweigerlich eine Ladung vor das zuständige Familiengericht, meine Ex-Frau hatte Klage wegen Unterhaltszahlung eingereicht und sich einen Anwalt genommen. Für sie war das irgendwie kein Problem als nunmehr Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern. Ich wollte mich dort selbst Verteidigen da ich rechtlich sehr bewandert bin aber ich bekam sehr schnell Mitgeteilt, dass vor Familiengerichten ein Anwalt "zwingend" vorgeschrieben ist. Ich also zu einem Anwalt dessen erste Frage war ob ich einen Erstberatungsschein hätte oder ob mir Prozesskostenhikfe zustünde. Beides wurde mir abgelehnt, da mein Nettoverdienst zu hoch sei um einen solche Hilfe bekommen zu können. Das mir unterm Strich durch zwei Mieten und Nebenkosten schon kaum etwas blieb wurde nicht beachtet. Also durfte ich den Anwalt selbst zahlen, auch noch. Das Verfahren war sehr kurz und schmerzlos, so mach ichs hier auch. Trennung bekam den Bundesadler drauf mit dem üblichen Jahr Trennungsphase, die Kinder kommen zu Mutter und ich darf sie wenn ich brav bin auch alle 14 Tage sehen. Das steht zwar in keinem Gesetz, ist aber eigentlich immer so. Ich bekam gesagt ich wäre Unterhaltspflichtig gewesen und wäre dem nicht nachgekommen, so ist Rückständiger Unterhalt aufgelaufen. Zeitgleich soll ich nun für zwei Kinder ab sofort nach Düsseldorfer Tabelle Unterhalt bezahlen. Für zwei Kinder grob 700 €. Die für 11 Monate bezahlte Miete bekomme ich nicht zurück und auch nicht zum Unterhalt angerechnet, zumindest nicht voll. 10% hat man mir anerkannt. Da ich ja nun nicht mehr zwei Mieten bezahlen müsste, könne ich mir den Unterhalt ja nun locker leisten, die Miete wäre ja viel Höher gewesen.
    Ich hatte somit also nun nicht nur meine beiden Kinder verloren, ich war durch die Trennung nun auch noch hochverschuldet.
    Alle Darlehen und Kosten während der Ehe liefen auf mich, da meine Ex-Frau ja kein Einkommen hatte. Also Rückständiger Unterhalt, laufender Unterhalt, eigene Miete und auch noch einen hüganzen Haufen Gläubiger im Nacken. Ich führe das nicht weiter aus weils nur noch trauriger wird sondern gehe nun auf den heutigen Stand ein.

    Die Scheidung folgte. Finanziell stand ich immer schlechter da weswegen ich nun ein Mangelfall bin. Dies wurde durch eine Arbeitslosigkeit verursacht weil ich bei meinem damaligen Arbeitgeber die bisherige Leistung nicht mehr brachte und abgelenkt war. Es war schwer einen neuen Job zu finden, deshalb nahm ich an was ich bekam. HartzIV??? Nein irgendwo hab ich meinen Stolz doch noch vergraben, also was solls. Ich geh auch Straßen kehren, Hauptsache was zu tun. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf. So ganz alleine.
    Bei der Scheidung wurde ich auf einen Selbstbehalt von 850,00 € eingestuft. Alles darüber wurde für den Unterhalt gepfändet. Ich staunte nicht schlecht als ich feststellte, dass mir noch nicht einmal der Selbstbehalt gelassen wurde. Teilweise musste ich mit weniger als 600 € mtl. zurecht kommen. Das reichte gerade so für die Miete und für die Fahrten zum Arbeitsplatz. Lebensmittel, Kleidung, Wochenendaktivitäten? Dafür war kein Geld mehr da. Ich habe dagegen geklagt, bis heute 4 Mal. Ohne Erfolg. Die Sicherung der Kinder ginge vor. Ich kürze nun wieder ab.
    Meine Ex-Frau ist inzwischen mit ihrer damaligen Affaire verheiratet und hat ein drittes Kind bekommen. Natürlich erhält sie für unsere gemeinsamen Kinder auch das volle Kindergeld + das neue Kindergeld für das eigene neue Kind. Von mir erhält sie 350 € mtl. die ich mir buchstäblich abhungere. Sie selbst übergibt die Kinder ihrer in Rente befindlichen Mutter und geht nebenher arbeiten. Schön brav natürlich unterhalb einer gewissen Einkommengrenze damit sie auch noch Arbeitslosengeld 2 erhält. Ihren Anspruch auf Ehegattenunterhalt hatte sie verwirkt, es kam nicht so gut das sie beim Jugendamt Unterhaltsvorschuss beantragte obwohl ich Unterhalt bezahlte. Ich musste deswegen dennoch vors Gericht, denn mir wurde unterstellt ich zahle keinen. Ich sehe das inzwischen positiv, denn wenigstens der Ehegattenunterhalt ist weggefallen. Ihr Mann arbeitet auch in derselben Firma in der ich einmal war, deswegen weis ich ca. was er verdient. Die Familie meiner Ex-Frau hat ohne das ich unbekannte hinzurechne jeden Monat ein Eiinkommen von 3000-4000 € netto während ich mit knapp 600 € im Monat "überleben" muss und das hab ich vierfach schriftlich von inzwischen drei verschiedenen Gerichten.

    Als junger Mann glaubt man noch an Moral und denkt nicht daran das die Ehe inzwischen mit Moral nichts mehr zu tun hat. Die Ehe ist ein Rechtsgeschäft bei dem im nichtvorhandenen Kleingedruckten der Mann als 100% Verlierer dasteht und dafür auch noch unterschreibt.
    Man achtet bei diesem Rechtsgeschäft peinlich genau darauf das der Mann im Falle des Scheiterns herangezogen werden kann, leider wird man vor dem Standesamt über Negative Folgen nicht aufgeklärt. Jeder Vertrag im Wietschaftsrecht wäre damit zumindest Fragwürdig, nicht im Familienrecht und in der Ehe.
    Ich bin kein Männerrechtler auch wenn das so klingt, es gibt doch tatsächlich auch ein paar Frauen die das Los Unterhaltspflicht gezogen haben, dennoch trifft das zu 95% eher die Männer. Ich dachte immer ich bin ein Einzelfall, stellte aber in den letzten Jahren sehr Oft fest das dem nicht so ist. Ich bin nicht die Ausnahme, ich gehöre zur Regel. Gängige Praxis jeden Tag in Deutschland.
    Ich begann deshalb zu forschen. Ich mache es wieder kurz. Wir haben doch ein allgemeines Gleichstellungsgesetzt. Gleichgeschlechtliche Paare sollen gelichbehandelt werden, im Berufsleben sollen Mann und Frau nicht mehr unterschieden werden usw. Gleichstellung in der Ehe bzw. Gleichstellung nach einer Trennung? Hmmmmm? Mal sehen!
    Meine Frau wurde nicht in Lohnsteuerklasse 1 geführt, sie ist ja nun Alleinerziehend. Grundsätzlich bleiben die Kinder bei der Mutter, ich darf sie nur alle 14 Tage sehen und das auch nur wenn ich sie hole und wieder zurück bringe was ich mir kaum leisten kann. Man begründet diese 14 Tage Regelung damit, das man ein gestörtes Mutter-Kind Verhältnis vermeiden möchte. Das vorprogrammierte Vater-Kind Verhältnis ist nicht so Wichtig. Gleichstellung - nicht hier. Hatte ich wrwähnt das meine Kinder in psychologische Behandlung mussten? Inzwischen sehe ich sie kaum noch, nicht einmal mehr alle 14 Tage. Bei Papa ist es langweilig. Der geht mit uns nur spazieren, nie ins Kino oder in einen Freizeitpark, hierzu fehlt dem Papa nämlich das Geld. Essen schein mir Wichtiger zu sein.
    Vielleicht liegt es auch daran das die Mitter laut Grundgesetzt einen "besonderen Schutz" genießt. Hmmmm? Die Mutter? Gehe ich als Mutter durch? Ich glaube nicht! Die Mutter ist in der Regel schon die Frau. Welchen Schutz genießt denn eigentlich der Mann? Oder sollte ich besser schreiben der Unterhaltspflichtige? "Dem Unterhaltspflichtigen muss soviel bleiben wie er für den eigenen Lebensunterhalt benötigt"! Cool, toller Satz! Wenigstens was. Wäre da nicht "der Kindesunterhalt muss gesichert sein". Warum bekomme ich denn die Kinder nicht einfach ganz zu mir. Ich unterschreibe meiner Ex-Frau sofort Blind eine Verzichtserklärung auf jeglichen Unterhalt. Mir würde es so gut gehen. Ich will Wissen wie denn das Bundesministerium für Familie das ganze sieht und bitte um einen Termin. Ein vorgefertigtes Schreiben teilt mir geob mit das da ja jeder kommen könne. Unsere Politik ist also nur auf Werbetafeln ansprechbar wenn es um die Wahl geht, nicht aber in den Zeiten zwischen den Wahlen, ok! Wusste ich nicht! Ich dachte immer dazu sei ein Bundesministerium da. Aber dann ein Geistesblitz, Mensch warum bin ich denn darauf nicht früher gekommen. Ich bin bei dem Bundesministerium ja völlig falsch, denn es ist ja ein Bundesministerium für Familie, Senioren, FRAUEN und Jugend! Sagt es doch gleich, auch das wusste ich nicht. Ich muss also erst ein Senior werden um Gehör zu finden, denn für Männer ist dieses Ministerium nicht zuständig. Deswegen fehlt auch jede Benennung der männlichen Gattung in diesem Ministerium.

    Ich sehe den Rechtsstaat Deutschland inzwischen mit anderen Augen. Die Idee der Demokratie ist für mich verfehlt. Wir sind eher ein Polizeistaat, komme her Freund wir helfen Dir. Ich hoffe es klingt so wie ich es geschrieben habe. Weigerst Du Dich diesem Spielchen beizuwohnen hängen wir Dir mal ein paar Verfahren an oder einige Monate Haft wegen Unterhaltspflichtverletzung lassen ihn schon vernünftig werden. Ich überlegte schon Oft das nicht einfach mal zu tun. Wäre Urlaub für mich. Urlaub? Was ist das denn???

    Eine Initiative ist schön und gut und ich bin schwer beeindruckt von dem was auf dieser Seite zu finden ist, aber man muss immer das Komplettpaket sehen und Fakt ist, der Staat bereichert sich wissentlich am Unglück zweier Menschen. Die Ehe ist ein Staatsgeschäft nichts anderes. Mit Scheidungen werden Milliarden verdient auch das las ich hier schon.

    Wenn dem Einhalt geboten werden soll geht das nicht über Initiativen, hierzu muss ein gemeinnütziger Verreich gegründet werden.
    Auf einen Test in Facebook sprangen innerhalb von einer Woche 17893 Menschen an, die Geschichten dieser Menschen liesen mich über Tage depressiv werden. Ach Mensch, ich vergaß! Ich bin kein Mensch mehr - ich bin ein alleinstehender Unterhaltpflichtiger.
    Wir brauchen Anwälte denen es genauso ging oder lassen sich Anwälte nie Scheiden? Wir brauchem Aufmerksamkeit, als Einzelkämpfer erreicht man gar nichts und hat es nur mit Bildungsressistenten Intelligenzallergikern zu tun. Bewegen lässt sich hier erst etwas wenn sensibilisiert ist und sensibilisieren kann man bei so viel Verbohrtheit nur mit dem Holzhammer.

    Ich hoffe ich bin hier niemandem zu Nahe getreten aber eure Seite veranlasste mich aus meiner Resignation zu erwachen und vielleicht doch weiter zu kämpfen. Vorerst alleine, aber wer weis...

  • Lieber Mike Plihts,
    nicht alles, was ich oben lese, ist für mich nachvollziehbar. Das mag an der Zusammenfassung liegen.
    Den hier beratenen Vätern bleibt bspw. immer(!) wenigstens das sozialhilferechtliche Minimum.
    Wenn Dir nur 600 € verbleiben, von denen noch MIete gezahlt werden soll, dann ist das rechtlich nicht i.O. und muss korrigiert werden.

    Im Ganzen aber beschreibst Du eine Grundsätzlichkeit, die uns Väter benachteiligt und die es rechtfertigt, eine Erneuerung nicht nur des Unterhaltsrechts, sondern des Familienrechts überhaupt zu fordern.
    Uns Vätern wäre auch schon geholfen, wenn die -rechtswidrige- mütterorientierte Rechtsprechung bei ihren Rechtsfindungsprozeß das Kindeswohl beachten würde.

    Einen gemeinnützigen Verein zu gründen, der sich die Interessenvertretung von Vätern auf die Fahnen geschrieben hat, ist nicht möglich. Denn sowas wird nicht als gemeinnützig anerkannt werden.
    Was fehlt -da gebe ich Dir Recht- ist ein organisierter Zusammenschluss einer Vielzahl von Vätern, die eine sinnvolle Aufgabenverteilung ermöglicht.
    Das erfordert aber eine gewisse Kompetenz, die sich -da bin ich aus Erfahrung ganz sicher- bei Fb nicht finden läßt.
    Und es erfordert eine Homogenität unter den betroffenen Vätern, die schlichtweg illusorisch oder utopisch ist.
    Wirf ein Blick in die einschlägige Forenlandschaft und Du wirst mir zustimmen.

    Väterwiderstand.de, ursprünglich als Verein organisiert, hat sich nicht zuletzt deswegen entschlossen, als offene Initiative dort Präsenz zu zeigen, wo Väter Hilfe benötigen und diese Hilfe zu leisten uns im Einzelfall möglich ist.

    Du bist mit Deinen kritischen Vorschlägen und Anregungen hier niemanden zu nahe getreten.
    Wir freuen uns, wenn es Dir gelingen sollte, aus Deiner Resignation zu entfliehen und selber aktiv zu werden.
    Dabei unterstützen wir Dich natürlich gerne.

  • Sehr geehrter Herr Emmermann,

    vielen lieben Dank für Ihre Worte.
    Ich sagte ja ich mache es sehr kurz und dennoch ist einiges zusammengekommen.
    Das es mit den 600€ mtl. nicht mit rechten Dingen zugeht sagte mir auch jeder Anwalt, jeder Rechtspfleger bei der gerichtlichen Klageantragsstellung, aber leider zählt nicht deren Meinung sondern letztendlich das was im Urteil steht. So lebe ich von den imaginären 850,00 € Selbstbehalt seit 2006 obwohl zwischenzeitlich der Selbstbehalt überall für einen alleinstehenden erwerbstätigen bei 1080 € liegt. Um das nun gerichtlich durchzusetzen muss ich klagen, wieder einmal und bei meiner Gerichtsurteilswelle ist die Aussicht auf Erfolg gleich Null und ohne diese Aussicht keinen Erstberatungsschein, keine Prozesskostenhilfe ich muss es selbst bezahlen was ich mir aber gar nicht leisten kann.
    Das ein Verrein für eine Interessenvertretung von Vätern nicht möglich ist, ist mir klar. Wie sollte denn hier auch eine Gemeinnützigkeit anerkannt werden. Deshalb erwähnte ich auch die 5% weiblichen Leidensgenossinnen, mache habens eben auch dumm erwischt und machen dasselbe durch. Ein gemeinnütziger Verrein könnte somit nur "Verrein für Unterhaltspflichtige e.V. tituliert werden". Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.

    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.
    Vielen Dank!

  • In einem Unterhaltsurteil werden die tatsächlich erzielten bereinigten Einkünfte berücksichtigt.
    Ist der Unterhaltspflichtige danach nicht leistungsfähig, wird geprüft, ob er seine Verpflichtung, sich unterhaltsfähig zu machen (Jobsuche), in ausreichendem Maße nachgekommen ist.

    Ich weiß, dass die Familiengerichte und -senate an dieser Stelle regelmäßig den Bogen überspannen und dem Vater ein fiktives Einkommen zurechnen und danach den Unterhalt berechnen, den man in Wirklichkeit zu zahlen gar nicht in der Lage ist. (Das ist meiner bescheidenen Meinung nach oftmals vorsätzlicher Verfassungsbruch, mithin eine -wenn auch nicht beweisbare- Rechtsbeugung.)
    Dann wird in der Regel gepfändet, was möglich ist, mit der Folge, dass in bestimmten Fällen nicht mehr als das sozialhilferechtliche Minimum verbleibt.

    Hier könnte ein Aufstockungsantrag beim Jobcenter helfen:
    http://www.väterwiderstand.de/index.php/wichtige-urteile/37-zum-thema-unterhalt/141-unterhalt-zum-nulltarif
    Man zahlt den geforderten und ausgeurteilten Unterhalt und läßt sich seine Einkünfte entsprechend aufstocken.

    Wer arbeitet, dem verbleiben ja auch noch zusätzlich Freibeträge, sodass der bereinigte finanzielle Rest immer deutlich über dem Hatz IV Satz liegt.

    Das ist nicht viel - könnte aber bei den von Dir vorgelegten Zahlen doch eine Verbesserung bedeuten.

    Unabhängig von Mann und Frau denn es betrifft hier beide Geschlechter und wie ich erwähnte will ich nicht zum Männerrechtler abgestempelt werden, denn das bin ich nicht. Ich bin Menschenrechtler in diesem Fall und das was mir und vielen anderen passierte betrifft Männer sowie Frauen und ganz besonders Kinder.
    Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr vertiefe ich diesen Gedanken.

    Find ich gut!

  • Gast - Oliver Blob-Röder

    Melden

    2008 auf 2009 wurde ich geschieden , nach 13-jähriger Beziehung, so lange wir am jammern sind und unsere Männlichkeit irgendwo in den Schrank gehängt haben, werden wir und immer aus genau diesen Seiten, wie hier, treffen und nichts bewirken. - Frauen mit Kindern haben und werden immer die bessere Lobby genießen, fertig und aus.
    Auch wenn die "guten Daddy´s", das heißt für mich, die Alimente kommt in voller Höhe und regelmäßig, sich im Recht fühlen und dieses auch, auf dem Papier haben, auf den Schlips getreten fühle. - Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren. - Auch wenn es uns wie ein Tritt in die Eier vorkommt. Denkt in Ruhe darüber nach. - Statements an oblob@gmx.de

  • Wir sollten uns dem System anpassen und nie das Ziel, die Kinder und deren Wicklung aus den Augen verlieren.

    Das zusammen geht aber nicht.
    Wenn wir uns dem System anpassen, werden wir unsere Kinder zwangsläufig aus den Augen verlieren.
    Denn "das System" ist darauf angelegt, Väter zu entmachten und zu entsorgen.
    Das zeigen jedenfalls die Erfahrungen. Deshalb gibt es den Väterwiderstand.de

  • Hallo Mike!

    Ich kann Dich 100% verstehen. Es ist leider ganz genau so bei mir.
    Längere Ausführungen erspare ich mir. Du hast bereits alles nieder geschrieben.
    Ich sag nur das: Durch dieses Trennungsdrama bei mir ab dem August 2014 habe ich mittlerweile 2 Häuser verloren, bin ernsthaft erkrankt, erhalte Psychotherapie und habe zudem von meinem Doktor zwischen den Zeilen erfahren, dass ich eigentlich schon tot bin.
    Ab Mai gehe ich einem 24 Stunden Job nach. Mehr geht leider nicht mehr. Zudem bin ich noch zu 70% Schwerbehindert und spüre immer mehr die Spätfolgen meines Staats - Unfalls von 1989.

    Ende meiner Ausführungen. Ich habe dem Schreiben von Mike absolut nichts hinzuzufügen.

    Aber eines ist gewiss ganz sicher: Deutschland ist ein kranker Mann.

  • Es gibt Dinge, die muss man aushalten. Richtig. Aber man muss sie nicht als Gott gegeben hinnehmen. Veränderungen kamen und kommen nur langsam und immer nur dann, wenn stetiges Bemühen, Gegenwehr und Durchhaltevermögen stattgefunden hat. Selbst wenn es einem selbst keinen Nutzen mehr bringen kann, ist es Pflicht eines Jeden, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Alle gesellschaftlichen Veränderungen haben begonnen, indem man gegen ärgste Gegenwehr jahrelang Widerstand leistete. Deshalb auch "VäterWIDERSTAND"

    Zugegeben. Es ist unbequem und energieraubend. Raubender zumindest, als eine Kapitulation, die eine scheinbare Ruhe zur Folge hat, die noch dazu teuer erkauft werden muss.

    Offen gesagt: Mir sind mittlerweile diejenigen Väter ein Greuel, die trotz eigener schlimmer Erfahrungen den Kopf in den Satz stecken, nach außen proklamieren "Man könne ja sowieso nichts machen", sich jedweden eigenen Engagements entziehen, aber bei Facebook dann mit Fragen aufwarten, die gerade aktuell sind, um sich dann mit Antworten zu begnügen, wie: "Ich glaube das....", oder gar, sich vollständig ausziehen zu lassen und der Illusion anheim fallen, sie täten Ihrem Kind damit Gutes. Letztendlich überlassen Sie ihr Kind nämlich gerade denjenigen, die manipulierend und umgangsboykottierend auch noch Rechtfertigungsbetrug betreiben und sich Bestätigung für Ihr Tun holen und dies so lange, bis sie selbst glauben, tatsächlich etwas Gutes getan zu haben.

    Väter, die sich mit ihren bescheidenen Mitteln im Übrigen nicht zur Wehr setzen, unterstützen damit gleichzeitig übelsten Kindesmißbrauch. Kann das die Lösung sein?

    Im Übrigen: Wenn man schon zu bequem ist, Antworten in einem Forum abzurufen und stattdessen eine E-Mail Adresse hinterlässt, dann muss man damit rechnen, auf genau dieser keine Antwort zu bekommen. Schlicht aus den Grund, das mit der dann folgenden Diskussion keinem der anderen Betroffenen geholfen ist, weil diese solche Diskussionen ja nicht mit verfolgen können und auch schlicht aus dem weiteren Grund, dass genau diese Bequemlichkeit eben dazu geführt hat, dass man mit den betroffenen Vätern und auch mit deren Kindern scheinbar machen kann was man will.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...


Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...

Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 


 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann